Outbreak-Historie Bolivien Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Bolivian hemorrhagic fever - 31.03.2000 In der Provinz
Itenez 1 Toter und bei 1 verstorbenen Verdachtsfall (Region Yacuma) Ergebnisse ausstehend. Risikogebiete sind die Provinzen Itenez, Cercado y Yacuma (Beni). Dort muß Rasen um Häuser geschnitten und Lebensmittel sicher gelagert werden, um die
kurzschwänzige Ratte Callomys callosus ( Träger des Machupo Virus, ein Arenavirus) fernzuhalten.
Bolivian hemorrhagic fever - 05.04.2000 Im Department
Beni in den Provinzen Cercado und Itenez 2 Verdachtsfälle (bereits verstorben), 1 bestätigter Fall (verstorben). Das Machupo Virus (Arenavirus) ist in diesen Gebieten endemisch, als Reservoir und Vektor dienen Nagetiere (Callomys callosus). Die
Übertragung geschieht durch verunreinigte Nahrung, mit Mäusekot verunreinigtem Staub und Sexualkontakt mit Erkrankten. Bei grippeähnlichen Symptomen, Erbrechen, evtl. Bluterbrechen muß ein Arzt aufgesucht werden.
Zwischen 1959 und 1970 sind bereits 1.500 Mensche, v.a. in Itenez und Mamore, an diesem hämorrhagischen Fieber verstorben.
Bolivian hemorrhagic fever - 02.07.2004 Zwei Tote in Huacareje und Magdalena (im Department Beni in der Provinz Itenez). Das Machupo Virus (Arenavirus) ist hier endemisch, als Reservoir und Vektor
dienen Nagetiere (z.B. die Ratte Callomys callosus).
Die Übertragung geschieht durch verunreinigte Nahrung, mit Mäusekot verunreinigtem Staub, daneben auch durch Sexualkontakt mit Erkrankten. Bei grippeähnlichen Symptomen, Blutungsneigung, Erbrechen, evtl. Bluterbrechen muss ein Arzt aufgesucht werden.
Zwischen 1959 und 1970 sind bereits 1.500 Menschen, v.a. in Itenez und Mamore, an diesem hämorrhagischen Fieber verstorben. Risikogebiete sind auch die Provinzen Cercado und Yacuma (Beni).
Bolivian hemorrhagic fever - 08.03.2007 Ausbruch auf
der Guamaha Ranch, Magdalena Municipality, Provinz Itenez in Beni. 6 Erkrankungen wurden gemeldet, 2 Menschen starben, die übrigen wurden hospitalisiert. Die Fälle wurden noch nicht bestätigt, es könnte sich auch um Dengue dengue hemorrhagic fever (DHF)
handeln.
Der Machupo Virus – der Erreger des Bolivian hemorrhagic fever – ist im tropischen Flachland des Landes endemisch (im Nagetier „Calomys callosus“).
Bolivian hemorrhagic fever - 10.03.2007 Ausbruch auf
der Guamaha Ranch, Magdalena Municipality, Provinz Itenez in Beni. 6 Erkrankungen wurden gemeldet, 2 Menschen starben, die übrigen wurden hospitalisiert.
Die Fälle wurden noch nicht bestätigt, es könnte sich auch um Dengue hemorrhagisches Fieber (DHF) handeln.
Mittlerweile wurde Mamuja community (22 km von Magdalena entfernt) unter Quarantäne gesetzt. Regionen, in denen starke Regenfälle oder Überflutungen herrschen, sind gefährdet.
Der Machupo Virus – der Erreger des Bolivian hemorrhagic fever – ist im tropischen Flachland des Landes endemisch (im Nagetier „Calomys callosus“).
Dengue-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dengue-Fieber - 16.01.2003 Anfang Januar ein Todesfall durch DHF in Santa Cruz de la Sierra. Bereits Ende Dezember in der Provinz Santa Cruz (Plan Tres Mil) ein Todesfall (wahrscheinlich durch Dengue-Virus-Typ 3)
durch DHF, im Dezember 2002 insgesamt 12 Erkrankungen in Santa Cruz (3 in der Stadt, 3 in San Ignacio de Velasco, 1 in Portachuelo und 1 in Caranda), 2002 insgesamt hier 182 Erkrankte durch Dengue-Virus-Typen 1 und 2. Im gesamten Land waren es 671
Fälle.
Dengue-Fieber - 22.02.2003 Seit Jahresanfang 1.300 (dies sind doppelt soviel wie im gesamten letzten Jahr!) Fälle, davon 751 aus dem Departement Cochabamba.
- Im Departement Cochabamba die ersten Toten in diesem Jahr (bisher ist noch unklar, ob durch DHF oder Gelbfieber), vor allem in Eterazama, Provinz Chapare, der Ausbruch begann Anfang November. Erkrankungen auch in der Stadt Cochabamba
- Die Provinz Chapare hat mit 17 täglichen Neuerkrankungen die höchste Rate im Land
- Im Departement Santa Cruz 15 tägliche Neuerkrankungen, bis 22.2.300 Fälle, zwei Tote
- Im Departement Pando 5 tägliche Neuerkrankungen
Dengue-Fieber - 26.01.2004 In den bewaldeten Amazonas-Grenzgebieten zu Brasilien nach Überschwemmungen vermehrt Erkrankungen: im Departement Beni (hohe Mosquitodichte u.a. in der Provinz-Hauptstadt Trinidad) 250,
im Departement Pando ca. 200 Fälle.
Dengue-Fieber - 13.03.2006 Bisher keine größeren Ausbrüche:
In der neunten Woche 12 Erkrankungen in Santa Cruz, zwei in La Paz, in der achten Woche ein Einzelfall in Beni, 10 in Santa Cruz. Bis zur fünften Woche insgesamt 225 bestätigte Fälle, u.a. in der Hauptstadt Santa Cruz, in San Carlos und in
Yapacani.
Dengue-Fieber - 02.02.2007 In den
letzten Tagen 7 Verdachtsfälle in der nördlichen Provinz Beni.
Im gesamten Land dieses Jahr bislang 270 Verdachtsfälle, wovon 47 (in Santa Cruz, Cochabamba und Beni) bisher bestätigt sind.
Im Jahr 2006 waren es im gesamten Land 1.988 Erkrankungen, hauptsächlich in Santa Cruz.
Dengue-Fieber - 08.02.2007 Steigende Erkrankungszahlen:
Im gesamten Land (hauptsächlich in Santa Cruz, sowie Cochabamba und Beni) dieses Jahr bislang 459 Verdachtsfälle, wovon 188 bestätigt worden sind, davon 118 in Santa Cruz de la Sierra (Endemie-Gebiet) und 70 in kleineren nahegelegenen Städten. Eine Person
starb.
Im Jahr 2006 waren es im gesamten Land 1.988 Erkrankungen, hauptsächlich in Santa Cruz.
Dengue-Fieber - 12.03.2007 Steigende Erkrankungszahlen:
Im gesamten Land dieses Jahr bislang 634 Erkrankungen, davon 5 aus Cochabamba, 585 aus Santa Cruz, einer aus Tarija, 4 aus Chuquisaca, einer aus Potosi sowie 38 aus Beni.
Im Jahr 2006 waren es im gesamten Land 1.988 Erkrankungen, hauptsächlich in Santa Cruz.
Dengue-Fieber - 22.10.2009 Aktuelle Meldung:
- Es wird befürchtet, dass es zu einer neuen Epidemie im Land kommt. Bislang wurden vier Erkrankungen in den Departments Santa Cruz und Beni bestätigt. Gefahr vor allem auch im Hinblick auf den Regenzeit.
Zurück liegende Meldungen:
- Meldung Juni 2009: Ausbruch landesweit mit extrem steigenden Erkrankungszahlen, bis zum 20. Mai 2009 insgesamt mehr als 59.900 Erkrankungen (25 Menschen starben), davon wurden mindestens 6.516 bestätigt. Es ist die schwerste Epidemie des Landes seit 20
Jahren. Das größte Risiko besteht in den Departments Beni (3.304, davon 246 bestätigt), Santa Cruz (40.227, davon 3.939 bestätigt) und Cochabamba (4.946, davon 639 bestätigt). Weiterhin betroffen sind: Chiquisaca (1.085, davon 290 bestätigt), La Paz
(1.115, davon 504 bestätigt), Oruro (109, davon 30 bestätigt), Pando (1.246, davon 42 bestätigt), Potosi (50, davon 20 bestätigt) und Tarija (4.085, davon 806 bestätigt).
Etwas zurückliegend:
Die höchsten Inzidenzen haben Pando (1.285 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner), gefolgt von Santa Cruz de la Sierra (1.105), Tarija (600), Beni (393) und Cochabamba (214). Ebenso betroffen sind Tarija, Chuquisaca, La Paz, Oruro und Potosi. Zuletzt jedoch
rückläufige Zahlen. Während es beim Peak noch mehr als 1.500 Neuerkrankungen pro Tag waren, sind es derzeit etwa 200. In etwa einem Monat wird mit dem Ende der Epidemie gerechnet.
Etwas zurückliegend: Bis zum 20. Januar 2009 wurden in Yacuiba nahe zur argentinischen Grenze im südlichen Department Tarija (Staat und Provinz äquivalent) etwa 200 Verdachtsfälle gemeldet. Im einzelnen u.a. schwer betroffen: Gebiete im zentralen
Cochabamba, die tropischen Zonen des Departments La Paz und die Stadt Riberalta in der Region Beni (im Nordosten des Landes). Betroffen sind weiterhin Villa Tunari in Cochabamba; und Cobija (bei einer Einwohnerzahl von nur 25.000) in Pando.
- Im Jahr 2008 wurden insgesamt 2.000 Fälle laborbestätigt, 22 Menschen starben.
- Februar 2008: Zahlreiche Verdachtsfälle wurden in zentralen Gebieten sowie in nordöstlichen Gebieten des Landes infolge vorangegangener Regenfälle und Überflutungen gemeldet, über 100 Fälle wurden seit November 2007 landesweit bis zum 16. Februar 2008
bestätigt. Fast alle Erkrankten stammen aus der tropischen Region von Chapare im zentralen Department Cochabamba. Meldungen schon Anfang Januar, aber allein in der Woche des 13. Januar wurden 101 Fälle in Chapare gemeldet sowei 143 landesweit. Von den
Fluten weiterhin betroffen sind die Departments Cochabamba, Beni, Santa Cruz, Potosi, Chuquisaca und La Paz.
- Landesweit wurden seit Jahresbeginn bis zum 13. November insgesamt 1252 Erkrankungen bestätigt.
Zurück liegende Meldungen:
- Im Jahr 2007 wurden insgesamt 1930 Erkrankungen gemeldet (betroffen war u.a. Santa Cruz, Beni, Chuquisaca, Cochabamba, Tarija und Potosi)
- Im Jahr 2006 waren es 1.988 Erkrankungen, hauptsächlich in Santa Cruz.
Gelbfieber - 11.02.1999 Seit
Jahresbeginn 27 Fälle (13 Tote) im Südosten des Dept. Santa Cruz 120-200 km südlich der Stadt Santa Cruz de-la-Sierra. Seit Ende Januar keine neuen Fälle. Ausbreitung nach Südosten wird befürchtet.
Bisherige Fallzahlen:
1998: 57 (Dept. La Paz, westliche Gebiete von Santa Cruz)
1997: 63 (Dept. Cochabamba und Beni)
Gelbfieber - 13.02.1999 21 Tote bis 3. Februar,
Fallmeldungen aus Tejeria, Santa Ana de Velasco, Murillo, Las Lomitas, Florida und Postrervalle.
Inoffiziell 3 weitere Fälle aus Cabezas (Bundesstaat Cordillera). Eine Impfaktion für 3 Mio. Bewohner ist angelaufen.
Gelbfieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Gelbfieber - 07.05.1999 Seit Jahresbeginn jetzt etwa
100 Fälle (20 Tote). Betroffen ist bisher nur das Departement Santa Cruz und hier entgegen anderen Berichten ausschließlich ländliche Gebiete.
Schwerpunkt der Meldungen aus dem Gebiet zwischen den Provinzen von Vallegrande und Cordillera. Davor auch in den Provinzen von Velasco und Nuflo de Chavez. In Cabezas und Postrervalle wird inzwischen massiv geimpft.
Eine niedrige Durchimpfungsrate in der Stadt Santa Cruz und in anderen Städten und die große Aedes aegypti-Population könnte aber den worst case, das Überspringen in die Stadt, bedeuten.
Gelbfieber - 17.05.1999 Der letzte
Fall von silvatischem Gelbfieber wurde am 15. April berichtet. Meldungen ausschließlich im Department Santa Cruz, 1999 insgesamt 53 (21 Tote) und hier entgegen anderen Berichten ausschließlich ländliche Gebiete.
Schwerpunkt der Meldungen aus dem Gebiet zwischen den Provinzen von Vallegrande und Cordillera. Davor auch in den Provinzen von Velasco und Nuflo de Chavez. In Cabezas und Postrervalle wird inzwischen massiv geimpft.
Gelbfieber - 16.08.2003 Bisher sechs Fälle, vier Tote
ohne weitere Orts- bzw. Zeitangabe.
Gelbfieber - 21.12.2003 Stand Anfang August (danach bis Dezember keine Neuerkrankungen mehr) sechs Fälle, vier Tote in den Departments
Beni, Cochabamba, La Paz und Santa Cruz.
Gelbfieber - 24.06.2004 Neun Fälle bisher im ersten Halbjahr (der letzte im Juni) in Palo Alto (2 Fälle) im Department La Paz; und in San Ignacio de Velasco (6) und Yapacani (1) im
Department Santa Cruz.
Gelbfieber - 26.03.2006 In der Woche bis 22. März erneut ein Fall im Department Cochabamba.
Davor Ende Februar zwei Fälle in Santa Cruz. 14 Fälle bis zur 5. KW, Mitte Februar drei weitere Erkrankte, einer davon in Ivirgazama, Department Cochabamba.
Gelbfieber - 05.02.2007 Erster Todesfall in diesem
Jahr. Anfang Februar starb ein 17-jähriger Mann in einem Krankenhaus in La Paz, er hatte sich in einem tropischen Dorf in der Region Yungas, einem Endemiegebiet, angesteckt. In La Paz besteht keine Ansteckgefahr.
Impfkampagnen sollen im April erfolgen.
Im Jahr 2006 starben im Land 8 Menschen.
Gelbfieber - 05.04.2007 Im Jahr 2007 bis Ende Februar
im gesamten Land bislang 33 Verdachtsfälle und 3 Todesfälle, betroffen sind die Departments Cochabamba, La Paz und Santa Cruz. Bis Anfang April wurden 6 Fälle bestätigt: 2 in La Asunta Municipality im Department La Paz, 1 Fall in der Provinz Carrasco de
Cochabamba, die übrigen 3 in Santa Cruz municipality in Yapacani. 3 Menschen starben.
Erster Todesfall in diesem Jahr Anfang Februar, ein 17-jähriger Mann starb in einem Krankenhaus in La Paz, er hatte sich in einem tropischen Dorf in der Region Yungas, einem Endemiegebiet, angesteckt. In La Paz besteht keine Ansteckungsgefahr.
Impfkampagnen werden erfolgen.
Im Jahr 2006 starben im Land 8 Menschen.
Hanta-Virus-Infektionen - 25.10.1999 Gesundheitsalarm
in Okinawa, 580 Kilometer östlich von La Paz
Hanta-Virus-Infektionen - 02.05.2000 In Bermejo, nahe
der Grenze zu Argentien 1 bestätigter Fall. 2 weitere sind bisher unbestätigt.
Hanta-Virus-Infektionen - 30.12.2000 In Bermejo, 1700
km südlich von La Plaz an der Grenze zu Argentinien, ein weiterer Fall. Seit Anfang 2000 in Bolivien nun insgesamt 6 Erkrankte, 2 Tote.
Hanta-Virus-Infektionen - 27.04.2005 Zwei Erkrankte in einem Dschungelgebiet in Cochabamba (Zentral-Bolivien).
Hanta-Virus-Infektionen - 28.01.2008 Ein Bewohner in Villa Tunar starb im Department Cochabamba am 26. Januar 2008, Laborergebnisse werden noch abgewartet. Bereits davor starben zwei Personen, diese Fälle wurden
laborbestätigt.
Im Jahr 2006 mindestens drei Erkrankungen in Chapare, Cochabamba, 2005 starben drei Menschen.
Milzbrand - 08.05.2008 Aktuelle Meldung
- Lima: In Caudevilla im Distrikt Supe wurden drei Erkrankungen bestätigt. Die Betroffenen nahmen bei einem heimlichen Schächten eines Rindes teil.
- Piura: Hier wurde ein Verdachtsfall gemeldet bei einem 16-jährigen Arbeiter, der in der Stadt Piura Fleisch transportierte. Vor einer Erkrankungsgefahr in Piura und auch in Castilla wird gewarnt. Zwar kam es zu den letzten menschlichen Fälle in den 80er
Jahren, in den Jahren 2004 und 2005 jedoch kam es in Piura zu Erkrankungen bei Tieren.
Pest - 26.05.1998 Pest findet sich nur in den
tropischen und subtropischen Tälern.
Die Provinzen Franz Tamayo und Sud Yungas liegen sehr nahe an den feuchten tropischen Tälern, bzw. an der südlichen Grenze zu Peru, das Valle Grande ist ein trockenes subtropisches Gebiet im mittleren Teil des Landes. In diesen Gebieten ähnelt das Klima
sehr dem nördlichen und nordöstlichen Peru und dem südlichen Ecuador.
Trypanosomiasis - 02.02.2009 Vor einer Erkrankungsgefahr für Reisende – insbesondere schwangere Frauen – wird gewarnt. Die Krankheit ist im Land endemisch, vor allem in ländlichen Gebieten.
Überschwemmungen - 07.02.2001 Die heftigsten Regenfälle seit Jahren führen im
ganzen Land zu einer ansteigenden Gefahr für Magen-Darm-Erkrankungen, Malaria und Gelbfieber.
Überschwemmungen - 09.02.2001 Nach den heftigsten Regenfällen seit Jahren in allen
9 Provinzen Anstieg der Gefahr für Magen-Darm- und Insektenübertragenen Erkrankungen.
Bisher 1224 neue Malaria-Fälle vornehmlich in Nord-Bolivien. In der Provinz La Paz 110 Malaria-Fälle in der Region Palos Blancos (South Yungas) und 12 in der ländlichen Region Guanay.
Die Gefahr für Dengue steigt in Ost-Bolivien, erste Fälle in den Provinzen Santa Cruz und Pando.
Außerdem ca 10% mehr Atemwegs- und Magen-Darm-Erkrankungen.