Outbreak-Historie Korea-Süd Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Abdominal-Typhus - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Cholera - 28.08.2001 Für die sieben
Risikogebiete (Ganghwa-gun in Incheon, Gimpo in Gyeonggi-do, Seocheongun in Chungnam, Gunsan und Gimjae in Jeonbuk, und Mokpo und Shinan in Jeonnam) wird für dieses Jahr ein erhöhtes Cholera-Risiko befürchtet.
Cholera ist hier endemisch, in Südkorea größere Ausbrüche im 10-Jahres-Rhythmus 1980 und 1991. 1995 95 Fälle, 1999 drei Fälle in der South Cholla Provinz.
Cholera - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Conjunctivitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Conjunctivitis - 15.09.2003 Ausbruch seit dem letzten August-Drittel mit bisher mind. 66.000 Erkrankten, am 9.9. allein fast 20.000 Neuerkrankungen. Am schlimmsten ist Seoul und die beiden
Provinzen Gangwon, Gyeonggi und Gyeongsang betroffen. Ursache sind wahrscheinlich Viren, die durch Schmierinfektion, gelegentlich auch aerogen, übertragen werden.
Conjunctivitis - 24.08.2007 Im August 2007 steigende Erkrankungszahlen in South Jeolla, Gangwon und im Norden von Gyeongsang, sowie extrem steigende Zahlen in Ulsan, Gyeongsang und Seoul seit 13. August. Im August
kommt es, wenn die Schule wieder beginnt, regelmäßig zu steigenden Zahlen. Hauptsächlich betroffen sind junge Menschen im Alter zwischen zehn und 19 Jahren mit 30 Prozent aller Erkrankten.
Dysenterie - 03.10.1998 Ruhr-Fälle (Amöben(?)) wurden
von der Insel Cheju und der Provinz Kyongbuk gemeldet.
Wegen der Überschwemmungen und dem, zu den "Chusok"-Feiertagen zu erwartenden Reiseverkehr, wird nun eine Epidemie im ganzen Land befürchtet, insgesamt aktuell 464 Fälle (1996: 9, 1997: 11).
Dysenterie - 09.10.1998 Am stärksten betroffen sind
Kyongju (58) und Youngwang (21) in der Provinz Chonam (insgesamt jetzt 606 Fälle). Künftig werden weniger Fälle erwartet.
Lt. Behörden ist der Ausbruch vermutlich durch die Nahrung in Schulcafes verursacht, da hauptsächlich Kinder betroffen sind.
Dysenterie - 14.10.1998 Shigellen (Shigella sonnei) und
nicht wie früher gemeldet Amöben sind die Haupt-Verursacher der Ruhr!
Dysenterie - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dysenterie - 30.12.2001 Epidemie im Nordteil des Landes (vor allem Seoul, außerdem Gyeonggi- und Gangwon Provinz) mit mind. 1.150 Fällen, ca. 400 sind laborbestätigt. Der Höhepunkt des
Ausbruchs dürfte überschritten sein. Ursprung war kontaminiertes Kimbab (Reis in Meeresalgen eingerollt), das eine Firma an viele Wiederverkäufer geliefert hatte. Im Verdacht stehen aber auch rohe Austern, Japan hat jetzt die Einfuhr aus Korea verboten.
Inzwischen auch Sekundärfälle. Eine Kontrolle des Gesundheitsamts brachte zutage, dass über ein Drittel der Lebensmittel herstellenden Betriebe in Seoul unhygienisch arbeiteten.
E. Coli (EHEC) - 09.11.1998 Landesweit erster Fall des
fakultativ tödlichen EHEC O157-Stamms in Seoul.
E. Coli (EHEC) - 04.11.2001 Die Zahl
der Erkrankungen steigt seit dem ersten Jahr der Entdeckung 1998, allerdings auf niedrigem Niveau: 1999 zwei, 2000 drei und bis September 2001 neun.
E. Coli (EHEC) - 30.06.2003 Ausbruch in Yangpyong in der Provinz Kyonggi, hier starb in der letzten Juni-Woche ein Kind, insgesamt sind landesweit 14 Personen erkrankt. Ursache sollen verunreinigte Nahrungsmittel
sein.
Food-borne illnesses - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Food-borne illnesses - 03.06.2003 15 Schüler aus Koyang in der Provinz Kyonggi erkrankten, während der ersten vier Monate des Jahres 2003 gab es 671 Fälle, im gesamten Jahr
2002 waren es 729 Fälle.
Am 02.06.2003 erkrankten 123 Schüler nach einem Zeltlager in Wanju in der Province North Cholla vermutlich an Dysenterie oder Lebensmittelvergiftung.
Mehr als 80 Schüler aus Yoju in der Provinz Kyonggi und etwa 160 Schüler aus Kunsan in der Provinz North Cholla erkrankten durch eine Lebensmittelvergiftung, während der ersten vier Monate des Jahres 2003 erlitten 2.825 Menschen eine
Lebensmittelvergiftung, im gesamten Jahr 2002 waren es 2.980.
Food-borne illnesses - 02.07.2004 Im Mai dieses Jahres Negativ-Rekord mit fast 2.700 Erkrankten, auch im Juni über 2.300. Maßnahmen sollen einen befürchteten Ausbruch in der heißen Jahreszeit
verhindern.
Monate mit sehr hohen Zahlen in früheren Jahren: März 2003 (2525 Erkrankte), Mai 2001 (2257), in Juni 2001 (1938) und Mai 2003 (1916).
FSME (Tick-borne encephalitis) - 27.06.2008 Das Land wird neuerdings als Endemiegeniet angesehen. Das Virus wurde in letzter Zeit bei Zecken und Mäusen gefunden, etwa in den Regionen Dongducheon,
Geyonggi-do; Jeongseon, Gangwon-do; Hapcheon, Gyeongsangnam-do; und Gurye, Jeonrabuk-do.
Es wurden zwar bislang keine Erkrankungen bestätigt, allerdings wurden zuletzt zahlreiche Erkrankungen unbekannten Ursprungs gemeldet, die das zentrale Nervensystem beeinträchtigten. Weitere Untersuchungen dauern diesbezüglich noch an.
Hand, foot & mouth disease - 13.06.2000 In der
südwestlichen Provinz Cheju-do 3 Fälle bei Kindern.
Der Erreger ist wahrscheinlich in allen Fällen das humane Enterovirus 71 (EV71), ein eher seltener Erreger dieser Erkrankung, der bei der sonst harmlosen Erkrankung zu schweren Komplikationen führen kann.
Hand, foot & mouth disease - 09.09.2000 Bei Patienten
mit Hand-Fuss-Mund Erkrankung und/oder aseptischer Meningitis wurde in einigen Fällen das Enterovirus Typ 71 isoliert. Bislang gab es aber keinen Todesfall in Verbindung mit einer EV71 Infektion.
Hand, foot & mouth disease - 14.05.2009 Der erste Todesfall des Landes wurde gemeldet, in Suwon in der Provinz Gyeonggi starb am 5. Mai 2009 ein 12-monatiges Mädchen. Es wird vermutet, dass die
Krankheit im Land mittlerweile weit verbreitet ist.
Hepatitis A - 13.07.2004 Im Juni die höchsten Zahlen seit Jahren, die meisten in der Provinz Chungchong (45), gefolgt von der Provinz Kyonggi (15), Seoul (8) und Inchon (5).
In Chungchong Ausbruch im Juni ausgehend vom Trinkwasser in einem Restaurant in Kongju.
Hepatitis C - 29.03.2004 Insgesamt sind 76.677 Blutkonserven von Spendern mit Hepatitis C in Umlauf gekommen, mind. neun haben sich so durch eine Transfusion infiziert
Influenza - 12.11.2002 Drei
Wochen früher als normal Virusnachweis des Stamms "Panama A". Offiziell wird aber noch nicht vor einem Ausbruch gewarnt, die Schwelle liegt hier bei 3 Erkrankten auf 100.000.
Japanese encephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Japanese encephalitis - 12.09.1998 Der erste Fall seit
4 Jahren im August in Wando (Provinz South-Cholla) nachdem das Virus im Mai dort entdeckt wurde.
Japanese encephalitis - 14.05.2001 Warnung in Pusan,
nachdem mehr Mosquitos, die das JEV-Virus übertragen, als sonst zu dieser Zeit gefunden wurden. Bisher keine menschlichen Fälle. Nach diesen Untersuchungen scheint es, dass die Saison 3 Wochen früher als sonst beginnt.
Japanese encephalitis - 31.07.2002
target="_blank"> Seit Anfang Juli steigt die Zahl der das JEV-Virus tragenden Mosquitos in
verschiedenen Landesteilen steil an (von 1,7% der untersuchten Mosquitos Anfang Juli auf 17,9% Ende Juli).
Die Gesundheitsbehörden warnen vor der steigenden Erkrankungsgefahr, bisher aber kein Ausbruch. Bereits im Mai die erste JE-Warnung.
Japanese encephalitis - 06.08.2004 Drei Wochen früher als im letzten Jahr eine Gesundheitswarnung in der Provinz North Cholla nachdem die Zahl der das JEV-Virus tragenden Mosquitos hier bei über 50% liegen soll. Wegen der
hohen Durchimpfungsrate kaum einheimische Erkrankte in den letzten Jahren.
Korean hemorrhagic fever - 27.04.1999 Aktuell 35 Fälle
nach 10 im letzten Jahr. KHF wird verursacht vom Hantaanvirus, Familie Bunyaviridae, übertragen durch Urin oder Kot wilder Nagetiere.
Korean hemorrhagic fever - 28.04.1999 Gewöhnlich im
Herbst und Winter in Kyungkido, Seoul, Chungcheongdo und Kwangwondo. Name nach dem koreanischen Fluß Hantaan. Rate bei ca. 1 bis 4/100.000 im Jahr.
3.200 U.N.-Soldaten während Koreakrieges betroffen, 14 Fälle, 2 tödlich unter amerikanischen Soldaten 1986.
Örtliche Virusstämme sind Seoul und das Hantaan.
Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Malaria - 02.05.2000 36 Distrikte im Norden und Westen von Seoul werden zu
Malariarisiko/-hochrisikogebieten erklärt. Dazu gehören Koyang und Paju, Kyonggi Province. Die Infektionsrate lag bei über 0.1% im letzten Jahr. In diesen Gebieten wird ein spezielles Monitoring durchgeführt. Ende März waren 41 Fälle bekannt.
Während der letzten Jahre war es zu einer stetigen Zunahme der Fälle (bisher ist ausschließlich Malaria tertiana beschrieben) gekommen, 1999 insgesamt 3.621 Fälle dokumentiert.
Malaria - 22.05.2000 Prognosen infolge früherer Jahre
möglich: Die Halbjahresbilanz 2000 zeigt einen leichten Anstieg von Dysenterie: bis Mai landesweit 315 Fälle, Anstieg vor allem seit Anfang Mai und vor allem in den südlichen Landesteilen. Meldungen aus Taegu und Kumi in der North Kyongsang Province. Auch
aus Pusan und Kochang in der South Kyongsang Province, und Kwangju und Haenam in der South Cholla Province.
Malaria bisher 56 Fälle (Vorjahrespriode 61), Typhus bisher 65 Fälle (Vorjahrespriode 114)
Malaria - 02.07.2003 Malaria-Warnung für die nördliche Gyeonggi Provinz (nördlich von Seoul), nachdem infizierte Mosquitos in Paju entdeckt wurden. Im gesamten Land bisher in diesem
Jahr 149 Erkrankte.
Masern - 09.02.2001 Großer Ausbruch mit
aktuell steigender Tendenz, fast 40.000 Erkrankte und sechs Tote seit März 2000. Nach dem Beginn im Osten ist inzwischen das gesamte Land betroffen. Allein im Januar ca. 7.500 Neuerkrankungen.
Masern - 20.02.2001 Großer Ausbruch
mit aktuell sinkender Tendenz, fast 40.000 Erkrankte und sechs Tote seit März 2000, der Peak war von November bis Januar. Nach dem Beginn im Osten ist inzwischen das gesamte Land betroffen. Mitte Februar "nur noch" 114 tägliche Neuerkrankungen (im Dez.
waren es noch 477).
Meningitis aseptic / viral - 15.03.2005 Warnung des Gesundheits-Ministeriums nach einem Fall in Seoul. Häufiges Hände-Waschen wird als Vorsorge empfohlen.
Milzbrand - 12.07.2000 Im Changyong County, in der
Provinz South Kyongsang, 5 Milzbrand-Fälle, ein Toter. Alle hatten Fleisch eines Rindes verzehrt, das in einem Sumpfgebiet tot aufgefunden worden war.
Seit 1995 war aus Korea keine Milzbrandmeldung mehr eingegangen. Der aktuelle Vorfall könnte ein Hinweis auf eine nicht registrierte Krankheitsaktivität während dieser Zeit sein.
Paratyphoid - 14.03.2002 Ausbruch seit Ende Februar in Busan mit mind. 40 Erkrankten. Sollte sich herausstellen, dass wie befürchtet Sekundärinfektionen aufgetereten sind, wird es wohl
zu einer weiteren Ausbreitung kommen.
Shigellosis - 18.06.1999 Im ganzen Land Shigellenruhr
(700 Fälle). Betroffen sind die Provinzen Ch'ungch'ong-namdo, Kyonggi-do, Kyongsang-bukto, Kyongsang-namdo, Pusan und Seoul. Die ungewöhnlich Hitzewelle in diesem Jahr begünstigt die Erkrankung.
Tollwut - 24.04.2002 Die
Gesundheitsbehörde spricht bei den 20 Fällen von Tiertollwut in den ersten 2 Monaten des Jahres von einem Ausbruch, hochgerechnet ist dies ein Anstieg um 300%. Besonders betroffen ist der Norden der Provinzen Gangwon (vor allem Cheolwon) und
Gyeonggi.
Tuberkulose - 17.10.2005 Zwischen 2001 und 2004 allein in Seoul 40.292 Erkrankte (entsprechend 93,1 Erkrankte pro 100.000 Bevölkerung), dies ist die höchste Infektionsrate bei
Mitgliedsländern der OECD, gefolgt von Pusan mit 76,9, Kangwon mit 76,4, der Region Nord-Cholla mit 73 und der Region Kyongsang mit 65,8.
Zum Vergleich: die niedrigste Infektionsrate hat Schweden mit 4 (Erkrankte Erkrankte pro 100.000 Bevölkerung), gefolgt von den Vereinigen Staaten mit 5, Kanada mit 6, Deutschland mit 8 und Finnland mit 9.
Vibrio vulnificus - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Vibrio vulnificus - 14.05.2002 Offizielle Warnung,
nachdem die Erreger im Meerwasser, bestimmten Muschelarten und in Fischrestaurants auf der Insel Gangwha und in Incheon, Yeonggwang, South Jeolla Province und Daejeon gefunden worden waren.