Outbreak-Historie Malaysia
Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen zur Verfügung.

PRIMA-Logo

 

Abdominal-Typhus - 12.03.2002
Ausbruch in einer Schule in Kota Baharu (Kelantan), deren Kantine Wasser aus einem verunreinigten Brunnen verwendet hatte. Die Schule wurde vorsorglich geschlossen.

Abdominal-Typhus - 05.05.2005
Aktuell mehrere Meldungen:
- Abflauender Ausbruch in verschiedenen Distrikten (z.B. Jelawat) des Nordost-Staats Kelantan seit Anfang April mit bisher ca. 750 (300 davon an einem einzigen Tag) Erkrankten, aktuell immerhin noch 30 Neuerkrankte wöchentlich. In Kelantan gelten zwei bis drei Fälle pro Woche als normal.
Betroffen sind vor allem Kota Baharu, Tumpat, Pasir Puteh, Machang, Pasir Mas und Machang.
- In Penang drei Fälle Ende April / Anfang Mai
- Typhus-Alarm in Negri Sembilan stellte sich als falsch heraus, es handelte sich nur um Diarrhoe. Es waren drei Fälle in Gemencheh, Tampin und Jelebu entdeckt worden.

AIDS - 14.04.2003
Die Zahl der Neuinfizierten ist um 46 % gestiegen, im Jahr 2001 lag sie bei 834, im Jahr 2002 bei 1.218 (76,3 % sind Drogensüchtige).
Bis Dezember 2002 gab es 51.256 HIV-Infizierte, bei 7.218 brach die Krankheit aus, 5.424 starben.

Avian Influenza - 16.09.2004
Meldungen aus dem Nord-Ost-Staat Kelantan: Anfang September aus Belian im Tumpat Distrikt, davor Mitte August aus Kampung Baru Pasir Pekan, Kota Bharu (ca. 10 km von der Grenze zu Thailand entfernt.
Auch einige menschliche Verdachtsfälle, bisher aber keine Ansteckung zwischen Menschen.
Die Infos der CDC: http://www.cdc.gov/flu/avian/index.htm

Avian Influenza - 09.11.2005
Tote Wildtauben in Sungai Petani wurden zunächst falsch als mit H5N1 infiziert interpretiert.

Avian Influenza - 14.06.2007
Im Land kommt / kam Vogelgrippe entweder im Nutztierbestand oder unter Wildtieren oder beim Menschen vor.
Aktuellstes finden Sie bei der WHO (http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/en/); bei PROMED
(http://www.promedmail.org/pls/askus/f?p=2400:1000:3304350024734739317:::::), bei der OIE http://www.oie.int/eng/en_index.htm, bei der FAO http://www.fao.org/ag/againfo/subjects/en/health/diseases-cards/avian_update.html und bei http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/world/2005/bird_flu/default.stm

Chikungunya-Fieber - 17.03.1999
Weiter Fälle in Taman Kemp, Port Klang.

Chikungunya-Fieber - 20.03.1999
5-10% der vermuteten Denguefälle sind wahrscheinlich Chikungunya.

Chikungunya-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Chikungunya-Fieber - 01.04.2006
Ausbruch in der 2. Märzhälfte mit 30 Fällen in Perak. Vorher wurden seit 1999 (damals 27 Fälle) keine Fälle gemeldet.

Chikungunya-Fieber - 10.01.2007
Aktuell mehrere Meldungen:
- Erneuter Ausbruch in Perak, seit Dezember 2006 wurden 36 Erkrankungen bestätigt. Der Ausbruch konnte aber unter Kontrolle gebracht werden. Das Virus wurde von Malayen eingeschleppt, die sich in Indien aufgehalten hatten.
- Cluster in Ipoh, Putrajaya mit 30 Erkrankten, eine weitere Ausbreitung fand nicht statt. Die Betroffenen waren entweder Arbeiter aus Indien oder ebenfalls Malayen, die sich vorher in Indien aufgehalten hatten.

Chikungunya-Fieber - 01.10.2009
Aktuelle Meldungen:
Aktuell Meldung aus Sarawak: Seit Jahresbeginn bis zum 1. Oktober 2009 wurden insgesamt 397 Fälle gemeldet (keine bis zum Jahr 2008). Die letzten Erkrankungen waren in Sibu in der Woche des 26. September 2009, dort 20 Erkrankungen, sowie weitere Fälle in Betong und Kuching.
Landesweit seit Jahresbeginn bis zum 03. Juli 2009 insgesamt 2.836 Erkrankungen. Am meisten betroffen sind Kedah, Selangor, Kelantan, Perak und Sarawak. In der Woche bis zum 03. Juli 2009 wurden 61 Fälle gemeldet in der Vorwoche waren es 88), hier gestiegene Fallzahlen in Penang, Johor, Selangor, Kuala Lumpur, Putrajaya und Negeri Sembilan.
Einzelmeldungen (teils etwas zurückliegend):
- Kedah: Hier sind folgende Distrikte bzw. Gebiete betroffen: Pokok Sena, Pendang, Kota Setar (u.a. Kampung Baru), Padang Terap (u.a. die Dörfer Kampung Baru Naka,
Kampung Padang Kerasak, Kampung Tong Plu, Kampung Banggol Pong, Kampung
Padang Setol und Kampung Malau. Etwas zurückliegend: Im Distrikt Pendang starben vier Personen an einer bislang unidentifizierten Krankheit, Chikungunya wird vermutet. Die Betroffenen stammen aus den Dörfern Kampung Bendang Raja, Kampung Perupuk, Kampung Banggol und Kampung Charok Tok Min. Weitere Verdachtsfälle werden außerdem in den Distrikten Padang Terap und Kota Setar gemeldet.
- Ein deutscher Tourist erkrankte am 17. März 2009, nachdem er sich zwischen dem 9. und 12. März im Land aufhielte und höchstwahrscheinlich dort infizierte, wo das Virus im Februar 2009 zirkulierte und wahrscheinlich nach wie vor zirkuliert.
- Bis März 2009 wurden etwa 200 Verdachtsfälle in Pokok Sena gemeldet.
Zurück liegende Meldungen:
- Landesweit wurde seit Jahresbeginn bis zum 17. Dezember 2008 insgesamt etwa 4.000 Verdachtsfälle gemeldet. Die ersten Erkrankungen waren in Johor gemeldet, anschließend Ausbreitung nach Negeri Sembilan, Melaka, Perak, Selangor und zuletzt Kedah.
Einzelmeldungen:
- Kedah: Steigende Erkrankungszahlen, alleine am 20. Dezember 2008 wurden 20 Neuerkrankungen gemeldet (zwei in Kampung Watt Padang Peliang im Distrikt Pendang und 18 im Distrikt Kuala Muda, insbesondere Kampung Pegawai, Kampung Sekawan, Kampung Perak und Kampung Kuala Sungkap), damit insgesamt 77 Erkrankungen (am 19. Dezember waren es 57 Fälle). Zuvor: 32 Erkrankungen im Ort Kampung Baru Sungkap Para, sowie zuletzt auch Ausbreitung nach Kampung Batu Lima, Jalan Jeniang, Gurun, dort wurden zwei Personen hospitalisiert. Zuvor wurden die letzten Fälle im August 2008 gemeldet, wobei eine Ausbreitung nach Norden stattfand. Kedah liegt im Nordwesten des Landes, sodass vermutet wird, dass der Ausbruch in den letzten Monaten weiter angedauert hat.
- Johor: Zwei australische Reisende erkrankten auf der Insel Sibu in der Provinz Johor, die Fälle wurden laborbestätigt. Aus Johor wurden bereits vorher im Jahr 2008 Erkrankungen gemeldet.
- September 2008: Weite und scheinbar andauernde Ausbreitung in den letzten fünf Monaten. In der Woche des 24.-30. August 2008 landesweit 224 Verdachtsfälle (in der Vorwoche waren es 179), betroffen waren die fünf Staaten Johor, Melaka, Perak, Penang und Sarawak. Seit Jahresbeginn landesweit insgesamt 1.703 Erkrankungen, davon 996 aus Johor, sowie betroffen Melaka (405), Perak (173), Negeri Sembilan (92), Selangor
(26), Pahang (fünf), Putrajaya (drei), Sarawak (zwei) und Penang (eine Erkrankung).
- Ausbruch im Staat Perak, betroffen war zunächst Kampung Rasau (Slim River), mittlerweile Ausbreitung in mindestens fünf weitere nahegelegene Dörfer wie Ulu Slim, Slim Village, Bandar Baru Slim River, Kuala Slim, Kampung Bantang und Trolak. In der letzten Juliwoche auch steigende Erkrankungszahlen.
- Im Staat Johor erkrankten bis Ende Juni 2008 insgesamt 34 Arbeiter einer Plantage in Segamat, Laborergebnisse werden noch abgewartet. Der erste Fall war am 16. Juni in Bukit Datuk.
Bereits Anfang April 2008 erkrankten in Johor in Kampung Ulu Choh sowie in Kampung Paya Mengkuang nahe Gelang Patah etwa 16 Personen, die Fälle wurden laborbestätigt. Die Situation konnte unter Kontrolle gebracht werden und wurde nicht als Ausbruch klassifiziert.

Cholera - 09.12.1997
47 bestätigte Fälle (biotype El Tor, serotype Ogawa) in Selangor.

Cholera - 18.03.1999
Warnung vor Cholera und anderen "water-borne-diseases" am Ufer des Limbangflußes im Norden Sarawaks, aufgrund Kotamination mit Vibrionen (Test vom 08.03.99, Medamit bazaar).
Anfang des Monats 15 Diarrhoe-Fälle in Lubok Pasu, SRK Nanga Medait, Rumah Hassan.

Cholera - 29.04.1999
In Sabah bis Ende April etwa 130 Fälle. Die meisten Fälle in Likas, Inanam und Menggatal.

Cholera - 11.05.1999
Ausbruch mit Toten (über 130 Fälle) seit April in Sabah betrifft auch die Hauptstadt Kota Kinabalu und die Randgemeinden. Am meisten betroffen sind Likas und Menggatal, außerdem Inanam.

Cholera - 29.09.2000
In Kelantan seit Anfang September 108 Fälle, davon allein am letzten September- Mittwoch 15 Neuerkrankungen.

Cholera - 16.05.2001
Inzwischen eingedämmter Ausbruch seit Anfang Mai mit ca. 100 Erkrankten und einem Toten in Selangor (ganz nahe bei Kuala Lumpur). Die meisten Fälle aus Klang, weitere in Kuala Selangor, Petaling Jaya und Kuala Langat. Ursache war "nasi lemak", ein Kokosnuss-Reis-Gericht von Strassenhändlern.
Davor ein kleiner Ausbruch in Bangi town (Selangor) im Dezember.

Cholera - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Cholera - 26.02.2003
Ausbruch in Penang (Pinang) ab 5. Dezember dauerte nur 14 Tage. Der letzte Ausbruch in Penang war 1996, damals waren 1.061 innerhalb von drei Monaten erkrankt.

Cholera - 28.03.2004
Anfang des Monats 16 Fälle im Staat Kedah. Details sind nicht bekannt.

Cholera - 22.05.2005
Ausbruch in Pulau Gaya mit mind. 17 Fällen.
Nur wenige Wochen davor im Ostküsten-Distrikt Semporna (Sabah State) über 115 Verdachtsfälle, 19 bestätigte Fälle seit Beginn der Meldungen am 25.3.. Im Rahmen es Ausbruchs wurden auch ca. 175 gesunde Vibrionen-Träger entdeckt.

Cholera - 23.04.2008
Aktuelle Meldung:
- Zuletzt wurden in Labuan sechs Erkrankungen laborbestätigt, die betroffenen sind zwischen einem und 21 Jahren alt. Vier der Betroffenen stammen aus Pulau Daat, die übrigen zwei aus Kg Muslim.
Zurückliegende Meldungen:
- April 2007: Ausbruch in Sabah mit bislang insgesamt 66 Fällen (im gesamten 2006 waren es 227). Betroffen sind: Sandakan bereits im Januar 2007, sowie Kudat, Pitas und Kota Marudu jeweils im März 2007. Ein 6-jähriger indonesischer Immigrant starb am 18. März 2007. Viele der Erkrankten in Kudat kommen von nahegelegenen Dörfern wie etwa Kampung Tanjung Kapor, Kampung Marabahai, bzw. Inseln einschließlich Kampung Mariangin.
- 2006: In Kampung Lepai in Langgar, Malaysia, erkrankten Anfang Juni 2006 ca. 60 Hochzeitsgäste vermutlich durch kontaminiertes Essen.

Cholera - 29.04.2009
Im Staat Selangor wurden insgesamt 64 Verdachtsfälle gemeldet (mindestens 50 wurden hospitalisier), davon wurde bislang eine Erkrankung laborbestätigt. Die Betroffenen stammen aus verschiedenen Orten in Klang und Shah Alam und hatten kontaminiertes Essen konsumiert.

Dengue-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Dengue-Fieber - 06.08.1998
Ganzjährig Meldungen aus Sarawak vor allem aus Canada Hill, Krokop und Pujut 7 und 8 mit Maxima im Juni und Juli.
Betroffene Gebiete in 1998: Pujut 7 und 8, Lutong, Jee Foh, Canada Hill, Pujut Padang Kerbau, Krokop, Pujut Corner, Lereng Bukit, Lopeng, Lambir und Kampung Sealine in Lutong.

Dengue-Fieber - 18.08.1998
Die höchsten Fallzahlen finden sich in den Ländern des Westpazifik jedes Jahr von Juni-November.

Dengue-Fieber - 16.09.1998
Bis 5. September z.B. in Perak 612 Fälle (1 Toter in Hulu Perak), zahlenmäßig zwar ein leichter Rückgang zum Vorjahr, allerdings eine Ausweitung der Infektionsgebiete auf jetzt 57 Orte, weitere regionale Ausbreitung wird erwartet.
Die meisten Fälle in Ipoh (142), dann Manjung (91) und Kinta Barat (74), besonders sind Städte und Kleinstädte (465 von 612) betroffen.
Die größte Zunahme an Fällen findet sich im Distrikt Hulu Perak (400% Anstieg), gefolgt von Batang Padang (61.4%) und dem Distrikt Kinta (36.4%).

Dengue-Fieber - 25.01.1999
Auf Sarawak 809 Fälle (28 DHF) in den ersten 10 Monaten 1998, ein dreifacher Anstieg im Vergleich zu 1997, aufgrund des Ausbruchs in Sibu 1997.

Dengue-Fieber - 30.01.1999
Landesweit insgesamt 1998 27.370 Fälle (58 Tote), Anstieg um 42.4% verglichen mit 1997 (19.225 Fälle, 47 Tote).
Ursache war absurderweise Wasserknappheit: man war gezwungen, Wasser in allerlei Behältern aufzubewahren, ideale Brutstätten für Aedes.
In Sabah (Provinz auf der Insel Borneo) gegenläufige Tendenz: Abnahme von 25.8% zwischen 97 und 98.

Dengue-Fieber - 24.02.1999
Der Gesundheits-Minister berichtet einen Anstieg der Inzidenz auf 100.000 Einwohner von 1990 von 27.5 auf 38.2 in 1995. 1998 erreichte die Rate 120! Von 97 auf 98 gab es eine Zunahme von 42% bei Erkrankungen, die in Zusammenhang mit Dengue stehen.

Dengue-Fieber - 28.04.1999
Anstieg der Fallzahlen seit 1986 auf den 20fachen Wert (1986: 1.408 Fälle, 8 Tote. 1998: 27.373 Fälle, 58 Tote). Vor einem Ausbruch in 6 Staaten wird gewarnt (Anstieg um 6% im Vergleich zum Vorjahr: 4.373 Fälle, 11 Tote von Januar bis April), besonders betroffen sind Selangor (920 Fälle bis 10. April), Kuala Lumpur (660), Perak (491), Pahang (365), Kedah (310) und Pulau Pinang (309). Größter Anstieg in Perlis (250%), Pulau Pinang (200 %), Kelantan (152 %), Perak (112 %) und Sabah (107 %).

Dengue-Fieber - 24.05.1999
Fünfundfünfzig Districte in Perak wurden als Dengue-Ausbruchsgebiete deklariert, die meisten Fälle im District Manjung, 195 in 4 Monaten.

Dengue-Fieber - 18.07.1999
Wie insgesamt in Malaysia weniger Fälle in Sarawak im Osten Malaysias in der Zeit von Januar - 10. Juli. Nach 701 Fällen (??DHF) in 1998, 1999 nur noch 366 Fälle (11 DHF).

Dengue-Fieber - 25.07.1999
1999 bisher (bis 10. Juli) landesweit 448 Fälle (davon 58 DHF und 7 Tote), ein Rückgang um 14.6% im Vergleich zum Vorjahres (467 Dengue, 38 DHF, 6 Tote).
Fallzahlen für den Bundestaat Johor (sechst-höchster Dengue-Rang in Malaysia) im gesamten Vorjahr 1998: 1595 Fälle (davon 169 DHF und 24 Tote).

Dengue-Fieber - 19.04.2000
Nach offiziellen Angaben drastischer Rückgang der Dengue-Inzidenz um 62.3% (von 27.381 Fällen 1998 auf 9.947 Fälle 1999), nachdem zuvor 10 Jahre eine ständig steigende Inzidenz zu verzeichnen war. Die signifikantesten Rückgänge sind in folgenden Staaten zu beobachten: Federal Territory (82%), Terengganu (79%), Pahang (72.2%), Ngeri Sembilan (71.2%) and Kedah (62.3%). Die Regierung schreibt diese Entwicklung der ausgedehnten Anti-Dengue-Kampagne zu, andere ziehen auch die Möglichkeit einer geringeren Meldequote angesichts anderer schwerer Infektionskrankheiten, wie z.B. Nipah-Epidemien, in Betracht.

Dengue-Fieber - 12.02.2001
In Negeri Sembilan im Süden Malaysias seit Jahresbeginn zwei Tote und mind. 250 Erkrankte (ca. 5% davon sind DHF), verglichen mit dem letzten Jahr, wo 700 Fälle und 8 Tote im gesamten Jahr gemeldet wurden, ist dies ein Anstieg auf ca. das Fünffache. Im Distrikt Seremban sind Taman Tasek Jaya, Taman Rasah Jaya und Taman Ampangan am schlimmsten betroffen.
Nennenswerte Meldungen auch aus Kampung Dato' Mansor, Rasah, Taman Seri Mawar; Senawang, Bandar Seremban Selatan, Taman Tengku Ampuan Najihah, Taman Senawang Jaya, Taman Seremban Jaya und Taman Cempaka in Senawang.

Dengue-Fieber - 20.02.2001
In der Provinz Negeri Sembilan im Süden der Halbinsel seit Jahresbeginn zwei Tote und 342 Erkrankte (ca. 5% davon sind DHF), verglichen mit dem letzten Jahr, wo 700 Fälle und 8 Tote im gesamten Jahr gemeldet wurden, ist dies ein Anstieg auf ca. das Fünffache. Nach Mosquito-Bekämpfungsmaßnahmen gehen die Meldungen (Stand 20.2.) zurück. Im Distrikt Seremban (297 Fälle) sind Taman Tasek Jaya, Taman Rasah Jaya und Taman Ampangan am schlimmsten betroffen.
Nennenswerte Meldungen auch aus Kampung Dato' Mansor, Rasah, Taman Seri Mawar; Senawang, Bandar Seremban Selatan, Taman Tengku Ampuan Najihah, Taman Senawang Jaya, Taman Seremban Jaya und Taman Cempaka in Senawang.

Dengue-Fieber - 12.06.2001
Aktuell Ausbrüche in mehreren Provinzen im Westen der "Halbinsel" (Perlis grenzt im Nordwesten, Penang im Südwesten an den Staat Kedah):
- Im Mai in Paya Terubong (Penang) mit 34 Meldungen (davon zwei DHF)
- Im Juni 24 Meldungen in Perlis incl. zwei Tote im Grenzgebiet zu Thailand
- Bereits im Februar starben zwei bei einem Ausbruch in Negeri Sembilan, weitere 242 erkrankten.
- Im April Dengue-Alarm in der Provinz Selangor, die die Hauptstadt umschließt, nachdem in den ersten 4 Monaten 1.383 Fälle (vier Tote), davon ca. die Hälfte im April, gemeldet wurden. Die Zahlen haben sich verglichen mit dem Vorjahr teilweise verdoppelt. Am meisten betroffen sind Shah Alam, Subang Jaya, Klang, Selayang und Kajang. Erkrankungen auch in Petaling Jaya, Sepang, Ampang Jaya Municipal Council, Kuala Langat, Kuala Selangor, Hulu Selangor und Sabak Bernam.

Dengue-Fieber - 26.08.2001
Stand Ende Juli landesweit 4.464 laborbestätigte Fälle (26 Tote).
In Perak 200% mehr Erkrankungen als letztes Jahr, bisher 767 Fälle acht DHF, betroffen sind alle neun Distrikte, aber vor allem die Städte mit 675 Meldungen. Die meisten Kranken in Manjung (346) und Ipoh (189).
Auch in Sarawak wird ein aktueller Anstieg befürchtet, hier verschlechtern sich die Zahlen, waren 1999 vier Tote gemeldet worden, stieg die Zahl 2000 auf zehn, auch die Zahl der Erkrankten stieg von 675 auf 984, darunter auch DHF, 1985 waren es noch nur 45.

Dengue-Fieber - 27.10.2001
Alarm in George Town (Penang), nach starken Regenfällen steigt das Erkrankungsrisiko. Bisher im Oktober mehr als doppelt so viele Fälle als im September. Am schlimmsten ist das Gebiet um Taman Free School betroffen.

Dengue-Fieber - 15.03.2002
Stand Mitte März steigende Zahlen in einigen Provinzen :
- In Kuching scharfer Anstieg seit Februar,
- in Kedha Meldungen aus den Distrtikten Kuala Muda, Kubang Pasu und Baling,
- in Pahang, in Taman Seri Kemuning, herrscht Sorge vor einem Ausbruch, nachdem zwei verstarben und weitere 39 im Krankenhaus sind.

Dengue-Fieber - 27.06.2002
In Taman Setiawangsa in Kuala Lumpur 77 Erkrankungen im ersten Halbjahr, im gesamten letzten Jahr waren es 17.

Dengue-Fieber - 01.08.2002
Von Januar bis Juni verglichen mit dem Vorjahr ein Drittel mehr Erkrankte im ganzen Land, scharfer Anstieg im Juli z.B. in Kuala Lumpur City und den Staaten Perak, Negri Sembilan (im Süden der Halbinsel) und Selangor, auch weitere Landesteile sind betroffen.
- Im Staat Negri Sembilan (394 Fälle von März bis Juni) sind Seremban und Jempol am meisten betroffen, außerdem das Gebiet Nilai, Taman Semarak, Ampangan, Felda Sendayan und Taman Senawang Jaya.
- Im Staat Perak sechs Tote, ca. 1.100 Erkrankte (eine Steigerung um ca. zwei Drittel verglichen mit der Vorjahresperiode), davon im Juni 184. Am meisten betroffen sind (in abfallender Reihenfolge) Kuala Kangsar, Manjung, Ipoh, Kinta und Hilir Perak.
- In Kuala Lumpur City nicht mehr Fälle als im Vorjahr: (in abfallender Reihenfolge) in Setapak, Desa Tun Hussein Onn, Keramat Wangsa, Kampung Datuk Keramat, Kampung Baru, Bandar Sentul Jaya, Kampung Kerinchi und Jalan Kelang Lama, außerdem in Taman Setiawangsa.
Im Staat Selangor bis 6. Juli 3.156 Fälle (bis Ende August weitere 2.000), fünf Tote, Anfang Juli wöchentlich ca. 200 Neuerkrankungen. Am meisten betroffen sind (in absteigender Reihenfolge): Selayang, Subang Jaya, Shah Alam, Petaling Jaya, Klang, Kajang und Ampang Jaya.
- Im Staat Sarawak in diesem Jahr (Stand 15.7.) 257 Fälle, 20 DHF, ein Anstieg um 16% verglichen mit der Vorjahresperiode. Am meisten betroffen sind (in absteigender Reihenfolge): Sibu Division, Miri, Kuching und Sarikei.

Dengue-Fieber - 30.07.2003
- Letzte Meldungen:
- Bis Mitte Juni in diesem Jahr landesweit 6.260 Fälle, 21 Tote. Bis 22. Februar waren es noch 3.410, 11 von ihnen starben, seit Januar 2003 starker Rückgang. In diesem Jahr viele an Serotyp DEN-3 Erkrankte.
- Im Staat Sabah bis Mitte Juni nur 116 Erkrankte.
- Im Staat Selangor und Kuala Lumpur fällt im April die Zahl der Fälle stark, hier waren zuvor landesweit die meisten Erkrankten zu verzeichnen. Selayang hatte im Jahr 2002 mit 1.925 Erkrankten die höchste Zahl der Fälle in Selangor. Mitte Januar 2003 reichte noch die Zahl der Betten in der Hauptstadt Kuala Lumpur nicht mehr für die Neuerkrankten.
In Selangor lag die Inzidenz (Stand 28.12.) mit 9.385 (lt. Gesundheitsministerium 3.310) Fällen sehr hoch. Am schlimmsten betroffen waren Ende Dezember (in absteigender Reihenfolge) Subang Jaya, Shah Alam, Selayang, Ampang Jaya, Petaling Jaya, Kajang und Hulu Selangor. Daneben auch Klang, Sepang, Kuala Langat, Sabak Bernam und Kuala Selangor.
- Im Staat Perak steigen im März die Erkrankungszahlen, hoch gerechnet könnten bereits im Juni die Zahlen des gesamten Vorjahres (2.812) erreicht werden. Bereits 2002 wurden 124 % mehr als 2001 berichtet. Am schlimmsten sind in Perak regelmäßig Ipoh, Kinta, Manjong, Kuala Kangsar und Hilir Perak betroffen.
Anfang Januar Ausbruch im Gebiet Manjoi (z.B. Kampung Tengku Hussein, Kampung Sungai Tapah und Kampung Datuk Ahmad Said) mit mind. drei Toten. In Perak in 2002 12 Tote, 2001 waren es nur sieben. Die meisten Erkrankungen in den Städten Taiping, Kuala Kangsar und Ipoh. In Ipoh allein im Dezember 2002 663 Fälle (dies war eine Verdreifachung verglichen mit dem Vorjahreszeitraum), ein Drittel davon in Kinta Barat und Selatan. Die restlichen Meldungen aus (in absteigender Reihenfolge): Ipoh City Council, Kuala Kangsar, Hilir Perak, Manjung, Larut Matang und Selama, Batang Padang, Perak Tengah, Hulu Perak und Kerian.
- Hintergrund: - Ende Januar waren die Staaten mit den meisten Neuerkrankungen Johor, Pahang und Perak.
Dengue-Alarm im September 2002 auf der "Halbinsel", z.B. in den Staaten Selangor, Johor, Perak und Kelantan und im Federal Territory (Kuala Lumpur) nachdem die Zahlen seit Januar 2002 um über 140% (verglichen mit dem Vorjahreszeitraum) gestiegen waren. 2002 ist das schlimmste Jahr sein 10 Jahren.
Bis Dezember landesweit offiziell 11.394, lt. anderen Quellen jedoch 29.615 Fälle (bis Ende August waren es ca. 17.500), davon über 1.500 DHF (ca. 55 Tote). Am meisten betroffen sind Selangor (über 33% der Fälle) und Federal Territory (knapp 24%), und danach mit je ca. 9% Johor und Perak. Insgesamt ein Drittel der Erkrankten in weiteren Staaten (z.B. dem südlichen Negri Sembilan und Sarawak).
Die höchsten Zuwachsraten haben im Jahresvergleich Terengganu mit 300%, Johor mit 68% und Selangor mit 62%.
- In Johor in der Stadt Johor Bahru (von Jahresanfang bis Mitte Januar) 628 Erkrankte, zwei Tote. Um die Jahreswende 2003 Erkrankungen in Johor Bahru City Council (MBJB), Johor Bahru Tengah Municipal Council (MPJBT), Kluang Municipal Council und Pasir Gudang. Erhöhtes Risiko auch im Kota Tinggi Distrikt. In Johor im Gesamtjahr 2002 3.952 Erkrankte, im Vorjahr waren es 2.346.
Gebiete mit erhöhtem Risiko speziell im Johor Bahru Distrikt sind Taman Sri Skudai, Baru Uda, Taman Kenanga, Kampung Bakar Batu, Taman Perling, Taman Universiti, Taman Ungku Tun Aminah, Taman Mawar flats, Kampung Desa Rahmat, Taman Cempaka, Taman Melor, Kampung Sri Jaya, Kampung Serdang, Kampung Teluk Serdang, Taman Johor Jaya, Kampung Pasir, Taman Kobena, Taman Sri Pulai und Taman Kota Masai.
- In Pahang gilt die Situation (Stand Ende Januar 2003) als kontrolliert. Im November und Dezember 2002 Verdreifachung der Erkrankungszahlen mit 163 bzw. 219 verglichen mit den Vorjahresmonaten. Ausbruch im Indera Mahkota Agricultural Park, Anfang Januar 2003 sollen Insektensprühaktionen das Risiko bekämpfen.
- In Malacca gilt die Situation (Stand Ende Januar 2003) als kontrolliert, bislang erst 36 Fälle. Die letzten in Alor Gajah, Melaka Tengah und Jasin.
- In Federal Territory wurde neu Dengue-Virus-Typ 3 eingeschleppt, wodurch die Zahl der DHF-Fälle naturgemäß steigt. Die gefährdetsten Gebiete sind hier: Setiawangsa, Keramat Wangsa, Datuk Keramat, Taman Melati, Desa Tun Hussein Onn und Kampung Baru.
- In Kelantan im Nordosten der "Halbinsel" kommen 70% der Fälle aus dem Kota Baharu Distrikt. (Stand 17.12.) Anstieg auf die doppelten Zahlen (1.166) verglichen mit dem Vorjahr. Betroffen sind vor allem Jalan Sekolah Kebangsaan Kampung, Sireh, Taman Maktab Pengkalan Chepa, Jalan Dusun Muda, Kampung Tok Gading, Padang Bongor und Wakaf Mek Zainab.
- In Penang aktuell neun Erkrankungen in Bukit Mertajam (Jalan Pegawai, market area und Taman Makok). In Penang bis 26. Juli 282 Fälle, im Vorjahres-Vergleichszeitraum waren es noch 374. Stand 17.12. Rückgang der Erkrankungen im Gesamtjahr 2002 auf 494 verglichen mit 1.140 in 2001.
- In Sarawak bis Ende Januar in 2003 keine nennenswerten Erkrankungen. Hier im Gesamtjahr 2002 948 Erkrankte, im Vorjahr waren es 431, viele Fälle bei einem großen Ausbruch zwischen Juni und August 2002 in Sibu.

Dengue-Fieber - 14.10.2003
In der Stadt Seremban (Negeri Sembilan, südöstlich von Kuala Lumpur) Ausbruch in den vier Stadtteilen Taman Paroi Jaya, Panchor Jaya, Taman Tuanku Jaafar und Taman Rasah Jaya.
Seit Januar bis zum 4.10. hier 1.439 Erkrankungen landesweit, die meisten in Seremban (1124), Port Dickson (140) und Jempol (62).

Dengue-Fieber - 13.11.2003
Ausbruch in der Umgebung von Menggatal (Sabah) mit 18 Fällen seit Ende September. Sabah ist allerdings in Malaysia einer der Staaten mit der niedrigsten Erkrankungsrate in diesem Jahr, bisher ca. 600 Erkrankte, drei tote Kinder in Penampang, Pitas und Tawau.

Dengue-Fieber - 27.10.2004
Nach einem Peak der wöchentlichen Neuerkrankungen mit 332 Ende August sind die Zahlen Mitte September leicht auf 263 zurückgegangen. Das höchste Risiko herrscht immer während und nach den Regenzeiten.
Bisher in diesem Jahr ca. 5.000 Fälle, dies ist ein Anstieg um ca. 50 % zum Vorjahreszeitraum.
Einzelmeldungen:
- Bis Ende Oktober in Selangor 10 Tote, für die nächste Zeit wird mit keinem Rückgang bei den Fallzahlen gerechnet.
- In Ampang Jaya bis Ende September ca. 500 Fälle, es wird mit weiteren Fällen gerechnet.
- Ausbruch im Distrikt Setiu im Staat Terengganu (auf der Halbinsel). Anfang Juli sind ca. 100 hospitalisiert.
- Im Nachbarstaat Kelantan soll es bisher nur wenige Fälle geben.
- Im April erste Einzel-Meldungen im Land, z.B. in Perlis (grenzt im Nordwesten an den Staat Kedah) im Ort Beseri.

Dengue-Fieber - 27.01.2005
Zum Jahresanfang starker Anstieg der landesweiten wöchentlichen Erkrankungszahlen von 450 auf über 1.400 in der dritten Woche. Davon 35% in Selangor, 25% in Kuala Lumpur, 5% (bis zur dritten Woche sind es hier schon 1.500) in Penang und 8% in Pahang.
Für diese drei Staaten und das Hauptstadtgebiet liegt auch eine Ausbruchswarnung des Gesundheitsministeriums vor.
Im Federal Territory und Selangor gelten Setapak, Cheras, Old Klang Road und Kepong als am gefährdetsten, außerdem Puchong, PJU 10 and PJS 6, Taman Serdang Raya und Gombak. Hohe Erkrankungszahlen in Shah Alam, Gombak, Ampang Jaya Municipal Council, Kajang Municipal Council und Subang Jaya Municipal Council.

Dengue-Fieber - 01.03.2005
In der 7. Woche Meldungen (teilweise 300% mehr als im Vorjahreszeitraum) in folgenden Staaten (in absteigender Reihenfolge): Selangor, Kuala Lumpur, Perak, Penang und Johor. Nur wenige Fälle und sinkende Tendenz in Negeri Sembilan, Sabah, Pahang und Labuan. Vor Kurzem auch noch Fälle in Terengganu, Kedah, Kelantan, Negri Sembilan, Malacca, Sarawak, Putrajaya und Perlis.
Die Meldungen dürften noch bis zum Ende des Nordostmonsun im März anhalten.
Bereits zum Jahresanfang starker Anstieg der landesweiten wöchentlichen Erkrankungszahlen von 450 auf über 1.400 in der dritten Woche.
- Im Federal Territory und Staat Selangor gelten Setapak, Cheras, Old Klang Road und Kepong als am gefährdetsten, außerdem Puchong, PJU 10 and PJS 6, Taman Serdang Raya und Gombak. Hohe Erkrankungszahlen in Shah Alam (165 Erkrankte in den ersten beiden Wochen des Jahres), Gombak, Ampang Jaya Municipal Council, Kajang Municipal Council und Subang Jaya Municipal Council.
- Im Staat Sarawak bis Ende Januar nur 12 bestätigte (weitere Verdachts-) Fälle, alle aus dem Distrikt Kuching, etwas weniger als im Vorjahreszeitraum. Sarawak ist Endemiegebiet, in 2004 kein großer Ausbruch, ca. 600 bestätigte Fälle, die meisten in Stadtgebieten der Distrikte Kuching, Bintulu und Miri.
- Im Staat Perak in den ersten drei Januar-Wochen ca. 200 Verdachtsfälle (ein Viertel davon ist bestätigt), die Situation gilt als kontrolliert. Die meisten Fälle im Kinta Distrikt, in den Gebieten von Ipoh City, in Kerian und Manjong.
- Meldungen auch aus Selangor (Staat Negeri Sembilan).
- In den Staaten Sabah, Penang und Pahang Anfang Februar ca. 50 wöchentliche Neuerkrankungen
- In den Staaten Melaka, Kedah, Kelantan und Putrajaya Anfang Februar nur wenige Erkrankte.

Dengue-Fieber - 02.07.2005
Im Juni mit ca. 800 Fällen wieder leicht ansteigende Zahlen, im Mai waren es landesweit ca. 600.
Stand Ende April nur noch landesweit 300 - 400 wöchentliche Neuerkrankungen (in Kuala Lumpur, Stand Mitte Mai, Rückgang um 60%), Tendenz sinkend. Von Januar bis Anfang April ca. 12.500 Hospitalisierte.
Die meisten Fälle in (in absteigender Reihenfolge) Selangor, Kuala Lumpur, Perak, Johor, Sabah, Penang (bis Anfang Mai hier 791 Fälle) und Pahang.
'Hotspots' waren in Kuala Lumpur Kepong, Setapak, Cheras, das Stadtzentrum und Jalan Klang Lama.
Weiter betroffen sind Kajang, Subang Jaya, Petaling Jaya, Gombak, Shah Alam, Kuala Selangor, Klang, Kuala Langat, Hulu Selangor und Sabak Bernam in Selangor; Sandakan in Sabah; Ipoh und Taiping in Perak; und Johor Baru.

Dengue-Fieber - 26.01.2007
Aktuelle Meldungen:
Steigende Erkrankungszahlen:
- Im Januar 2007 starben bislang 13 Menschen, 11 aus Selangor und 2 aus Kuala Lumpur und Negeri Sembilan. Bis zur dritten Woche 2007 landesweit 1.423 Verdachtsfälle, davon 403 bestätigt. Das sind etwa ein Drittel mehr als Mitte November. Die meisten Fälle nach wie vor in Selangor (dort etwa die Hälfte) und Kuala Lumpur. In der dritten Januarwoche 574 Erkrankungen in Selangor, 312 in Kuala Lumpur.
- Ausbruch im Osten des Landes (Kuantan in Pahang), dort erkrankten mindestens zwei Dutzend Kinder. Es wird befürchtet, dass es sich um einen neuen Virusstamm handelt. Bislang keine Todesfälle. Es wird befürchtet, dass sich die Situation in den nächsten Wochen noch verschlechtern wird.
Zurück liegende Meldungen:
- Zum Jahreswechsel ist in Bandar Utama, Batang Kali die Ansteckungsgefahr aufgrund guter Brutbedingungen für Mosquitos sehr hoch, gefährdet sind ca. 3.000 Einwohner.

Dengue-Fieber - 05.02.2007
Aktuelle Meldungen:
Steigende Erkrankungszahlen:
- Im Januar 2007 starben bislang 16 Menschen, 13 aus Selangor und jeweils 1 Person in Kuala Lumpur, Johor und Negeri Sembilan. Bis zur fünften Woche 2007 landesweit 6.458 Verdachtsfälle, davon etwa die Hälfte in Selangor und Kuala Lumpur.
- Ausbruch im Osten des Landes (Kuantan in Pahang), dort erkrankten mindestens zwei Dutzend Kinder. Es wird befürchtet, dass es sich um einen neuen Virusstamm handelt. Bislang keine Todesfälle. Es wird befürchtet, dass sich die Situation in den nächsten Wochen noch verschlechtern wird.
Zurück liegende Meldungen:
- Zum Jahreswechsel ist in Bandar Utama, Batang Kali die Ansteckungsgefahr aufgrund guter Brutbedingungen für Mosquitos sehr hoch, gefährdet sind ca. 3.000 Einwohner.

Dengue-Fieber - 26.02.2007
Aktuelle Meldungen:
Trotz derzeit sinkender Zahlen nach wie vor hohe Erkrankungszahlen. In der Woche bis 23. Feburar 2007 wurden 990 Erkrankungen (davon 357 in Selangor, 224 in Kuala Lumpur, insgesamt davon 3 Todesfaelle) gemeldet, waehrend es in der Vorwoche noch 1.200 waren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch nach wie vor hohe Fallzahlen.
- Bis Ende Feburar starben im gesamten Land 23 Menschen, die meisten aus Selangor. Bis zur fünften Woche 2007 landesweit 6.458 Verdachtsfälle, davon etwa die Hälfte in Selangor und Kuala Lumpur.
- Ausbruch im Osten des Landes (Kuantan in Pahang), dort erkrankten mindestens zwei Dutzend Kinder. Es wird befürchtet, dass es sich um einen neuen Virusstamm handelt. Bislang keine Todesfälle. Es wird befürchtet, dass sich die Situation in den nächsten Wochen noch verschlechtern wird.
Zurück liegende Meldungen:
- Zum Jahreswechsel ist in Bandar Utama, Batang Kali die Ansteckungsgefahr aufgrund guter Brutbedingungen für Mosquitos sehr hoch, gefährdet sind ca. 3.000 Einwohner.

Dengue-Fieber - 27.02.2007
Aktuelle Meldungen:
Trotz derzeit sinkender Zahlen nach wie vor hohe Erkrankungszahlen. In der Woche bis 24. Februar 2007 wurden 729 Verdachtsfälle (2 Todesfälle) gemeldet. Dies ist ein Rückgang um etwa 20 Prozent gegenüber der Vorwoche, in der 990 Erkrankungen (davon 357 in Selangor, 224 in Kuala Lumpur, insgesamt davon 3 Todesfälle) gemeldet wurden (wiederum eine Woche davor 1.200 Fälle). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum jedoch nach wie vor hohe Fallzahlen. Seit Jahresbeginn wurden 25 Todesfälle gemeldet.
- Bis Ende Feburar starben im gesamten Land 23 Menschen, die meisten aus Selangor. Bis zur fünften Woche 2007 landesweit 6.458 Verdachtsfälle, davon etwa die Hälfte in Selangor und Kuala Lumpur.
- Ausbruch im Osten des Landes (Kuantan in Pahang), dort erkrankten mindestens zwei Dutzend Kinder. Es wird befürchtet, dass es sich um einen neuen Virusstamm handelt. Bislang keine Todesfälle. Es wird befürchtet, dass sich die Situation in den nächsten Wochen noch verschlechtern wird.
Zurück liegende Meldungen:
- Zum Jahreswechsel ist in Bandar Utama, Batang Kali die Ansteckungsgefahr aufgrund guter Brutbedingungen für Mosquitos sehr hoch, gefährdet sind ca. 3.000 Einwohner.

Dengue-Fieber - 12.09.2009
Seit Jahresbeginn bis zum 5. September 2009 wurden landesweit insgesamt 30.110 Erkrankungen gemeldet (69 Menschen starben), davon wurden 410 Neuerkrankungen seit dem 30. August gemeldet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 30.956 Erkrankungen mit 71 Todesfällen. In der letzten Woche wurden insgesamt 22 Hot Sopts identifiziert, viele davon in Selangor, Johor, Perak, Sarawak und Kuala Lumpur.
Etwas zurückliegend: in folgenden fünf Staaten sind die Zahlen stark angestiegen: Perlis (57 Prozent), Melaka (36 Prozent), Kuala Lumpur und Putrajaya (34 Prozent), Penang (30 Prozent) und Kedah (15 Prozent). Bereits zuvor ein Großteil der Erkrankungen in Selangor, Johor, Kuala Lumpur, Putrajaya und Sarawak.
Zuvor waren bereits im Februar die Erkrankungszahlen um 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, bereits 2007 war die Krankheit zu einer Epidemie geworden.
Situation im Februar:
Schlimmste Epidemie in der Geschichte des Landes mit steigenden Erkrankungszahlen:
In der Woche bis zum 7. Februar 2009 wurden 1.232 Erkrankungen gemeldet (in der Vorwoche waren es 1.013), 18 Menschen starben. Am meisten sind die Erkrankungszahlen im Staat Kelantan angestiegen (162 Prozent), sowie ansteigende Zahlen in Johor, Selangor, Perak, Sabah, Melaka, Pahang und Sarawak.
Bereits zuvor wurden seit Jahresbeginn bis zum 6. Februar 2009 landesweit insgesamt etwa 6.623 Erkrankungen gemeldet (18 Menschen starben), im Vergleichszeitraum 2008 waren es 3.829 Fälle (neun Todesfälle). Die meisten Fälle waren insoweit im Staat Selangor, vor allem in Shah Alam, dort 161 bestätigte Erkrankungen, ebenfalls schwer betroffen ist Hulu Langat. Bereits im Jahr 2008 wurden in Selangor knapp die Hälfte aller landesweiten Fälle gemeldet (21.262 von insgesamt 49.335 Erkrankungen). Schwer betroffen ist weiterhin unter anderem Kuala Lumpur (am meisten die Setapak Zone, sowie das Zentrum, Kepong, Old Klang, Cheras und Damansara) mit 163 Erkrankungen. Stark gestiegene Zahlen auch in den nördlichen Staaten Penang und Kedah.

Diarrhoe - 01.05.2005
Im Distrikt Kota Belud auf Sabah ca. 150 erkrankte Kinder in Kampung Siasai, Kampung Menenggum, Kampung Malambai und Kampung Mandap.
Cholera und Abdominal-Typhus wurden als Ursachen schon ausgeschlossen.

Enterovirus 71 - 02.04.2003
Großer Ausbruch durch Human enterovirus 71 (HEV71) seit Februar in Sarawak. Die meisten erkrankten nur an der harmlosen Hand, foot & mouth disease, einige jedoch auch an schweren neurologischen Komplikationen (Meningitis, Enzephalitis).

Filariosen - 19.12.2003
In Sarawak, einem Endemiegebiet für Filariasis, starker Rückgang der Erkrankungen nach der Einführung eines Programms. Waren es 2000 noch 195 Erkrankte, sank dieser Wert auf 29 in 2002 und nur noch acht in 2003.

Hand, foot & mouth disease - 08.08.1998
30 hand-foot-and-mouth-disease (HFMD)-Todesfälle in Sarawak. EV71, Coxsackie A16 (CA16) und andere Enteroviren, wie das Echovirus, wurden isoliert.
Es deutet sich an, daß EV-71 die Ursache für die HFMD-Todesfälle ist.

Hand, foot & mouth disease - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Hand, foot & mouth disease - 19.05.2000
Im Sibu Verwaltungsbezirk in diesem Jahr bislang 408 Fälle, davon 302 im Sibu Distrikt, die übrigen in den Distrikten Mukah, Dalat und Kanowit. Im Mai waren 109 Fälle registriert worden. Der Ausbruch sei unter Kontrolle.
Bis 1999 landesweit Rückgang der Fälle: Im 1997: insg. 3559 Fälle, 1998: 458, 1999: 65.

Hand, foot & mouth disease - 03.11.2000
Epidemie seit August unter Kindern (vier tote Kinder) mit Beginn in Johor Baru, einer Stadt in Johor an der Grenze zu Singapur und später Ausbreitung in den Norden. Ende Oktober nur noch wenige Neuerkrankungen, die Kindergärten werden wieder geöffnet.
Fälle im Nordstaat Kedah, Negri Sembilan, Selangor, Penang, Sabah und Terengganu. Auch Kuala Lumpur ist betroffen, der befürchtete Ausbruch ist hier aber ausgeblieben. Im Staat Johor, wo die Krankheit endemisch ist, lag der Schwerpunkt der Epidemie, die Neuerkrankungen waren in der zweiten Oktoberwoche massiv angestiegen.
Das Erregervirus konnte nicht sicher festgestellt werden, zunächst glaubte man an einen neuen Stamm von EV71, dann wurde ein bisher hier noch nicht aufgetretenes Virus, das Echovirus 7 (echo 7) nachgewiesen.
Im letzten schweren Ausbruch 1997 starben 31 Kinder.

Hand, foot & mouth disease - 30.05.2001
Alarm in Penang, nachdem ein Baby starb, weitere 18 sind im Krankenhaus. Alle kommen aus Teluk Kumbar bzw. Bandar Baru Air Itam. Bereits im März gab es eine Ausbruch in der Stadt (Johor-State) in der Nähe der Grenze zu Singapur.
Von Januar bis Mai 2001 in Penang etwas weniger Fälle als im letzten Jahr, wo im Sommer eine Epidemie folgte.

Hand, foot & mouth disease - 25.04.2002
Ausbrüche in mehreren Staaten an der Westküste der Halbinsel:
- Seit Ende März 126 Fälle in Penang, im Jahresvergleich haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt.
- Anfang April signifikanter Anstieg der Erkrankungszahlen in Selangor ab Ende März mit bisher 35 erkrankten Kindern, Erreger ist das relativ harmlose Coxsackie Virus A16, das gefährliche Enterovirus 71 (EV71) wurde bisher nicht entdeckt. In den ersten drei Monaten jeweils ca. 35 Fälle.
- Anfang April in Malacca 10 erkrankte Kinder in einer Woche.

Hand, foot & mouth disease - 05.05.2005
Mehrere Meldungen:
- Bis Ende April 584 Fälle in Penang (an der Westküste der Halbinsel).
Bereits Ende Februar Gesundheitswarnung der Behörden für Penang, nachdem hier seit Jahresbeginn 309 Kinder erkrankt waren, bis dahin kein Todesfall.
In Penang im Jahr 2000 459 Fälle, 2001 waren es 776, 2002 sogar 1384, 2003 436 und im letzten Jahr 364.
- Im Staat Negeri Sembilan bis Ende April 72 Fälle, zuletzt in Seremban (in 2004 Ausbrüche in Tampin und Seremban).
- Fälle auch in Kedah, Pahang, Perak, Selangor, Johor und Malacca.
Im Jahr 2004 in Selangor 36, in Johor 31 und in Pahang 12 Fälle.

Hand, foot & mouth disease - 28.06.2006
Im gesamten Land 10.861 (bis Ende März waren es noch 6.611) Fälle, davon 2.604 in Sibu, 2.006 in Miri, 1.456 in Kuching, 1.333 in Bintulu, 920 in Sarikei und 770 in Mukah. Elf Kinder starben.
Früher auch in Negeri Sembilan, Kapit und Samarahan.
Die Krankheit breitet sich auch nach Brunei und Kedah aus.

Hand, foot & mouth disease - 14.07.2006
Zwischen März und Mai 2006 sank in Sarawak die wöchentliche Zahl der Fälle von 1.345 auf 156. Seit Ende Mai wieder steigende Zahlen:
403 neue Fälle in der Woche vom 10. bis 16. Juli 2006, 2 Kindergärten in Miri wurden geschlossen. In den Wochen davor jeweils 315 und 253 Fälle. Am schlimmsten betroffen ist die Division Kuching mit 20 erkrankten Kindern, außerdem neue Fälle in Bintulu (10), Mukah (8) und Sibu (8).
Seit Beginn des Ausbruchs im Februar 11.935 Fälle.

Hand, foot & mouth disease - 12.11.2008
Aktuelle Meldung:
- Sarawak: ein großer Ausbruch wird für das Jahr 2009 erwartet, da sich ein solcher bislang alle drei Jahre ereignete (in den Jahren 1997, 2000, 2003 und 2006. In diesem Jahr wurden seit Jahresbeginn bis zum 18. Oktober 2008 insgesamt 6.666 Erkrankungen gemeldet (im Vorjahr waren es 6.332 Fälle), am schwersten betroffen waren Kuching (2.417 Fälle), Miri (1.027 Fälle), Bintulu (828) und Sibu (761),
Zurückliegende Meldungen:
- Im Staat Sarawak dieses Jahr bis zum 26. April 2008 insgesamt 1.729 Erkrankungen, unter anderem kam es zu kleinen Ausbrüchen in der Universität in Unimas, in Kampung Pichin, Serian sowie in einer Kindergrippe in Sarikei. Kontrollmaßnahmen werden auch im Hinblick auf die Ausbrüche in Singapur und China durchgeführt.
Der letzte große Ausbruch in Sarawak war 2006 mit damals mehr als 14.000 Erkrankungen und 13 Todesfällen, siehe dazu auch unter zurückliegenden Meldungen.
- In Klang im Staat Selangor (westlich der Hauptstadt Kuala Lumpur) steigende Fallzahlen: in der ersten Jahreshälfte 2007 wurden 502 Erkrankungen gemeldet, während es im gesamten Jahr 2006 insgesamt 300 Fälle waren.
- Um den 20. August 2006 innerhalb von 24 Stunden 23 neue Fälle in Sarawak, darunter 10 Kinder.
In Sarawak sank zwischen März und Mai 2006 die wöchentliche Zahl der Fälle von 1.345 auf 156. Seit Ende Mai wieder steigende Zahlen, betroffen sind: in absteigender Reihenfolge sind betroffen: Sibu (3025), Miri (2872), Kuching (2125), Bintulu (1761) Sarikei (946) und Mukah. Insgesamt starben 13 Menschen, 7 davon wurden positiv auf EV71 getestet.
Seit Beginn des Ausbruchs im Februar landesweit bis Ende August 13.800 (bis Ende Juni waren es noch 10.861, bis Ende März 6.611) Fälle.
- Früher auch in Negeri Sembilan, Kapit und Samarahan.
- Die Krankheit breitet sich auch nach Brunei und Kedah aus.
Hintergrund:
In Sarawak drei größere Ausbrüche in den Jahren 1997, 2000 und 2003. Beim aktuellen Ausbruch in Selangor handelt es sich nach ärztlichen Angaben jedoch um einen anderen Virenstamm.

Japanese encephalitis - 24.11.1998
15 Fälle in einer Stadt im nördlichen Bundesstaat Perak ("peninsula"). Seit Oktober 20 Fälle (6 Tote) in drei anderen Gebieten, betroffen sind Schweinefarmer oder deren Angehörige.
Seit 1985 jährlich zwischen 9 und 82 ähnlicher Fälle, die meisten in Perak, Penang und Sarawak.

Japanese encephalitis - 27.11.1998
Ausbruch auf Perak (18 Fälle, 5 Tote) in Tambun, Ulu Piah und Ampang (Schweinefarmen im Distrikt Kinta) unter Kontrolle. 1989: 9 Fälle, 1992: 82.

Japanese encephalitis - 18.12.1998
Über 70.000 nahe Schweinefarmen lebende Personen von möglichem Enzephalitisausbruch (vermutlich JE) bedroht.

Japanese encephalitis - 21.12.1998
Bilanz des Perak-Ausbruchs: insgesamt 11 bekannte Fälle (4 Tote) in Tambun, Ampang und Ulu Piah in Kinta in den letzten zwei Monaten. Seit 30.11. keine neuen Meldungen.

Japanese encephalitis - 15.01.1999
Strenge Vorschriften für Schweinefarmen. Seuche möglicherweise präsent in bestimmten Gebieten in Ipoh und Negri Sembilan. Ausbruch in Negri Sembilan: 4 Tote (in Perak im Oktober: 9 Tote).
Evtl. neuer JE-Virus-Stamm bei Tieren in Tambun, Ulu Piah und Ampang.

Japanese encephalitis - 17.01.1999
CFR (aktuell 600 Tote) bei JE liegt bei ca. 25% (nicht 10%), Quelle: CDC Impfempfehlungen.
JE saisonal in Malaysia im Nov./Dez./Jan., Zahlen sind nicht ungewöhnlich, beunruhigend sind die vielen Todesfälle unter jungen Erwachsenen.

Japanese encephalitis - 24.02.1999
Der aktuelle Ausbruch ist begrenzt auf Gebiete mit Schweinehaltung in Ulu Piah, Tambun und Jalan Ampang in Ipoh, Perak und einem Bauernhof in Sikamat, Seremban.
JE ist in Malaysia endemisch, Fälle kommen sporadisch das ganze Jahr vor.
Ausbrüche 1974 in Langkawi (10 Fälle, 2 Tote), 1978 in Penang (9 Fälle, 4 Tote) und 1992 in Sarawak (10 Fälle, 3 Tote). Jetzt in Ipoh (25 Fälle, 13 Tote) und in Seremban (7 Fälle, 5 Tote).

Japanese encephalitis - 26.02.1999
Der Ausbruch Im Norden der Peninsula in Kinta in Ipoh (13 Tote) seit Oktober 98 betraf fast ausschließlich Erwachsene, die Kontakt mit der Schweinezucht hatten. Dies gilt auch für Negri Sembilan (5 Tote) und Selangor (1 Toter).
Die bisher vermutete Hauptrisikogruppe Kinder unter 15 war praktisch nicht betroffen.
In Kuala Terengganu an der Ost-Küste der Halbinsel wurde Ende Februar ein neuer Fall gemeldet: ein 14-Jähriger, Übertragung hier sehr wahrscheinlich nicht durch Schweinezucht, sondern über Wildtiere.
In Malaysia wurden von 89 bis 98 insgesamt 531 JE-Fälle gemeldet. Die CFR lag in dieser Zeit zwischen 6,2 und 11%.

Japanese encephalitis - 16.03.1999
Jetzt 98 Fälle (44 Tote, davon 9 seit 13. März)

Japanese encephalitis - 23.03.1999
Situation der letzen Jahre

Japanese encephalitis - 28.10.2001
Ausbruch seit September in Sarawak mit 22 Fällen (1 Toter), die Situation soll unter Kontrolle sein. Betroffen sind die Distrikte Miri/Subis, Belaga, Serian Sibu, Sri Aman, Kanowit, Baram, Saratok, Sibu, Oya/Dalat, Lawas, Simunjan und Bintulu. Letzter großer Ausbruch in Sarawak 1999 mit 55 Fällen (9 Toten).

Japanese encephalitis - 03.02.2006
Im Nordost-Staat Kelantan aktuell erhöhtes Risiko, einige Verdachtsfälle in verschiedenen Orten, vor allem im Bezirk Tanah Merah.
Das Gesundheitsministerium spricht von einem möglicherweise bevorstehenden Ausbruch.

Japanese Encephalitis and Hendra-like Viurs - 07.03.2001
Zwei an Encephalitis Verstorbene in Bukit Pelanduk nahe Lukut in Negri Sembilan werden mit dem großen Nipah-Ausbruch 98/99 in Verbindung gebracht. Ein Ausbruch wird momentan aber nicht für wahrscheinlich gehalten, zumal im Viehbestand auch keine Nipah-Viren gefunden wurden. Als Ursache könnte auch Japan-B-Encephalitis in Frage kommen.

Lebensmittelvergiftung - 24.02.2002
Ausbruch einer Nahrungsmittelvergiftung bei Touristen nach der Rückkehr nach Hongkong. Alle hatten in Malaysia Meeresfrüchte gegessen, evtl. waren verdorbene Shrips die Ursache.

Legionellose - 24.10.2006
Bei einer Kriegsveteranen-Reise erkrankten 1 Veteran sowie 2 Frauen. Bei dem Mann wird vermutet, dass dieser bereits Nierenprobleme hatte und daher leichter anfällig war. Wo die Betroffenen erkrankten kann nicht mehr festgestellt werden, da sie durch das Land reisten und sich in einer Vielzahl von Hotels aufhielten.

Leptospirose - 11.12.1998
Kontrolle der Grenzübergänge, um eine Einschleppung aus Thailand und Singapur zu verhindern.

Leptospirose - 11.09.2000
Teilnehmer der "Eco-Challenge" haben sich Ende August/Anfang September im Landesinnern von Sabah infiziert. Teilgenommen haben 78 4-Personen Teams aus 22 Ländern. Das Siegerteam zeigt bereits Krankheitssymptome, weitere 11 Personen aus 4 anderen Ländern ebenfalls. Eine antibiotische Behandlung muss durchgeführt werden. Bei einer Inkubationszeit bis zu 4 Wochen müssen alle Teilnehmer noch nach Symptomen Ausschau halten, bei Auftreten von Fieber sollte behandelt werden.
Weitere Infos siehe http://webdev.cdc.gov/travel/other/lepto-malaysia.htm

Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Malaria - 16.06.2000
Ausbruch einen Kilometer von der neuen Siedlung Rawang Perdana entfernt: betroffen sind illegale Immigranten aus Indonesien, 100 Fälle in ihrer Siedlung im Dschungel.
Der vorherige Ausbruch in Rawang sei unter Kontrolle. Von den 60 positiv getesteten Fällen waren 54 Ausländer.

Malaria - 06.08.2001
In Sarawak haben sich die Fallmeldungen seit 1985 verdreifacht, im Jahr 2000 waren es 3.011, 1999 3.155, 1985 nur 1.057.

Malaria - 19.12.2003
Ende 2003 Anstieg der Fall-Meldungen im Innern Sarawaks unter dem Volk der Penans und in Gebieten an der Grenze zu Kalimantan.
Bereits in der ersten Monaten 2003 über 2.200 Neuerkrankungen. Betroffen waren vor allem die Distrikte Serian und Belaga.
In Sarawak haben sich die Fallmeldungen von 1985 bis 2000 verdreifacht, im Jahr 2000 waren es 3.011, 1999 3.155, 1985 nur 1.057.

Malaria - 28.07.2005
Im Gebiet Paya Terubong (Penang) seit Mitte Juli einige Fälle.
In Penang schon im April 20 Fälle, die meisten waren Wanderarbeiter, Ende Januar ein Todesfall in Bukit Gambir.

Malaria - 22.04.2007
Ausbruch im nördlichen Staat Perak. Betroffen sind 7 Dörfer, seit März 2007 wurden insgesamt 61 Erkrankungen bestätigt. Es wird vermutet, dass die Krankheit von immigrierten Arbeitern aus dem benachbarten Thailand eingeschleppt wurde und es sich außerdem um einen Virenstamm handelt, der gegen Impfungen resistent ist.

Malaria - 13.08.2008
P. vivax-Ausbruch in Sarawak. Betroffen ist das Hochland von Bario im Norden von Sarawak, Penan und Long Jikitan.

Malaria - 12.11.2008
Der potenziell tödlich wirkende Affen-Malaria-Parasit P. knowlesi, der häufig mit dem relativ gutartigen P. malariae verwechselt wird, kommt häufig in Borneo vor und auch in einigen Halbinseln des Landes. Zuletzt wurden vier Verdachtsfälle gemeldet, alle vier Betroffenen starben.

Malaria - 11.01.2009
Im Staat Penang wurden in der ersten Januarwoche 2009 insgesamt 13 Erkrankungen gemeldet. Zwölf davon waren ausländische Arbeiter, hauptsächlich aus Myanmar. Hauptsächlich betroffen sind: Bukit Gambier, Bukit Papan in Bayan Lepas, Bukit Serai in Paya Terubong sowie Tanjung Bungah.

Masern - 06.02.2005
Ausbruch unter dem Volk der Penans im abgelegenen Distrikt Belaga (Sungai Urun, Bakun) im Staat Sarawak auf Borneo mit mind. 14 Toten seit Jahresbeginn (mind. vier Tote in Sungai Asap und Kidurong aber auch schon davor), meist Kinder.

Melioidosis - 31.05.2005
Der SARS-Verdacht bei einem Todesfall in Taboh Naning New in der Nähe von Malacca traf nicht zu, Ursache ist Melioidose.

Meningokokken Meningitis - 14.07.2002
Drei Todesfälle (durch Neisseria meningitides) an der Universiti Putra Malaysia und Universiti Technology Mara in Serdang seit Ende Juni. Bisher keine weiteren Fälle. Lt. offiziellen Verlautbarungen gilt die Situation als kontrolliert.

Meningokokken Meningitis - 13.05.2009
Im Krankhaus von Malacca werden bis zum 12. Mai 2009 insgesamt 38 Verdachtsfälle gemeldet (davon sieben Neuerkrankungen am letzten Tag), sowie eine weitere Hospitalisierung in Kepala Batas in Penang. Betroffen sind unter anderem Trainees der Straßentransport-Akademie in Tiang Dua.

Nipah-Virus - 27.03.1999
Zuvor falsch als Japan-B-Encephalitis identifiziertes neues Virus (verwandt mit Hendravirus) verantwortlich für 62 Tote bei der von Schweinen verursachten Enzephalitis. Infektion durch Fäkalien/Körperflüssigkeiten von erkrankten Tieren.
Ausbruch seit 10/1998 in Perak (15 Tote) in zwei Monaten nach Negeri Semblian ausgeweitet. Möglicherweise sind auch in Sepang (Bundesstaat Selangor) Schweine infiziert.

Nipah-Virus - 06.04.1999
Das Nipah-Virus (zuvor Hendra-like Virus genannt) ist ein neues Virus, es ähnelt dem Hendra Virus in Australien, das Pferde betrifft, beim engen Kontakt mit Pferden auch Menschen (1994 einige Tote).
Es trägt den Namen des Ortes (Kampung Baru Sungai Nipah/Negri Sembilan) des ersten Isolats: Nipah.

Nipah-Virus - 07.04.1999
Stand der seit Oktober 1998 anhaltenden Nipah-Virus- (zuvor Hendra-like Virus) Erkrankungen (die zunächst für eine Japan-B-Enzephalitis-Epidemie gehalten wurden): 231 Fälle mit enorm hoher CFR (Todesfallrate, 90 Tote). Der Höhepunkt scheint vorüber. Am meisten betroffen ist Perak und Negri Sembilan. 40% aller Schweine-Farmen des Landes sind betroffen.
Auch in der Nähe des neuen internationalen Flughafens von Kuala Lumpur ein Todesfall eines Schweinebauern in einem Dorf im Sepang District, angrenzend an Negri Sembilan.
Reisen nach Malaysia gelten nach Angaben des US Centers for Disease Control als sicher. Das Hendra-like virus aus der Gruppe der Paramyxoviren wird nämlich nicht durch Mosquitos übertragen.
Natürliches Reservoir des Hendra-like Virus sind vier fruchtfressende Fledermäuse (Pteropus).

Nipah-Virus - 08.05.1999
Lt. WHO ist der Ausbruch der neuen Virus-Erkrankung (zunächst wurde Japan-B-Enzephalitis vermutet, dann vorläufiger Name: Hendra-like-Virus) praktisch vorbei, keine neuen Fälle seit 8 Tagen (30. April), Mitte März noch 7 neue Fälle/Tag. Unklar ist, inwieweit es sich bei jeder einzelnen Erkrankung um Japan-B-Enzephalitis oder Nipah (=Hendra-like)-Virus handelte. Trotzdem werden immer noch Schweine in Johor getötet, eine Maßnahme, die die Ausbreitung der Krankheit verhindern soll.
Der Ausbruch begann im Oktober 1998 im nördlichen Perak, Ausweitung 2 Monate später in den Süden nach Negeri Sembilan und Selangor und im November nach Ipoh.
Bilanz: etwa 260 Fälle, 100 Tote, teilweise durch Nipah, teilweise durch Japan-B-Enzephalitis, teilweise sogar durch Doppelinfektion.

Nipah-Virus - 14.05.1999
Das Nipah-Virus ist jetzt erstmalig auch im östlich gelegenen Staat Kelantan entdeckt worden. Nach Johor ist dies der vierte betroffene Staat.

Nipah-Virus - 19.05.1999
Aktuell Entspannung der Lage. Offensichtlich sind in ganz Malaysia Schweine mit Nipah-Virus infiziert. Das Nipah-Virus war im Oktober zuerst in Negri Sembilan in West-Malaysia (84 Tote) aufgetaucht und ist dann auf die Staaten Perak, Johor, Kelantan, Malacca und Selangor übergesprungen.
Zunächst wurde die Krankheit für Japan-B-Encephalitis gehalten, erst später konnte das neue Virus identifiziert werden und erhielt seinen Namen nach dem Dorf des ersten Auftretens: Nipah.

Nipah-Virus - 21.05.1999
Es wird erwartet, daß weitere infizierte Schweine in ganz Malaysia gefunden werden. Das Nipah-Virus wurde im Oktober zuerst in Negri Sembilan in West-Malaysia (84 Tote) entdeckt, später Meldungen aus Perak, Johor, Kelantan, Malacca und Selangor. Die am meisten betroffenen Gebiete finden sich also nur 60 Meilen südöstlich von Kuala Lumpur!
Zunächst wurde die Krankheit für Japan-B-Encephalitis gehalten, erst später konnte das neue Virus identifiziert werden und erhielt seinen Namen nach dem Dorf des ersten Auftretens: Nipah.

Nipah-Virus - 23.05.1999
Meldungen jetzt auch aus Penang.

Nipah-Virus - 06.06.1999
Zwei tote Arbeiter (Erkrankungsbeginn Mitte Mai) auf einer Schweinefarm in Sungai Buloh in Selangor und eine Frau aus derselben Gegend erhöhen die Zahl der Todesopfer seit Oktober 1998 auf 104. Es kommen also weiter Krankheitsfälle vor, wenngleich die Epidemie unter Kontrolle scheint.

Nipah-Virus - 30.06.1999
Ofizielle Entwarnung für Lukut.

Nipah-Virus - 31.07.1999
1 weiterer Todesfall (Schlachtarbeiter) durch Nipah im Bundesstaat Selangor, am Rande von Kuala Lumpur.
Ausbruch begann dieses Jahr in Negri Sembilan (60 Meilen südöstlich Kuala Lumpur): mehrere hundert Fälle, 84 Tote.
Möglicherweise immer noch infizierte Tiere trotz großer Schlachtkamapgne.

Nipah-Virus - 03.02.2000
In Selangor's Batu Satu erneuter Todesfall (Schweinezüchter), 200 Personen "positiv" getestet, em ehesten Antikörpernachweis, persistierende Infektion unwahrscheinlich.
Ausbruch zwischen Okt. 98 und Aug. 99 im Staat Selangor, Negeri Sembilan und Perak mit 100 Toten und 250 Erkrankten, Überträger sehr wahrscheinlich Schweine.
Somit wurde 1999 trotz der massiven staatlichen Maßnahmen keine Viruseradikation erreicht, wie auch viele erwartet hatten.

Nipah-Virus - 18.06.2000
In Perak erster Virus-Nachweis in diesem Jahr.
In Ladang Weng Yoon (Gopeng) werden 1.725 Schweine getötet, nachdem auf dieser Farm das Nipah Virus nachgewiesen worden war.
Zusätzlich wird von einem Arbeiter mit Antikörper-Nachweis berichtet. Unklar ist, ob es sich evtl. nur um die Antikörper nach früherer Infektion handelt.
Eine weitere Farm in Ladang Chuah Boon Swan in Simpang Halt (Taiping) wird beobachtet.

Nipah-Virus - 30.06.2000
Landesweit wurden jetzt 15 Schweinefarmen mit 19.094 Schweinen durch das Tieramt unter Quarantäne gestellt, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern Schweine gelten als Reservoir des Nipah Virus. Bislang nur 4 menschliche Fälle ohne klinische Anzeichen, diese könnten auch früher einmal erkrankt gewesen sein. Weiter Transportverbot für Schweine.
Die Farmen (5 in Penang, 4 in Perak, 3 in Malacca, 2 in Selangor und 1 in Kedah) wurden als Hochrisikofarmen nach vorläufigen Blutuntersuchungen eingestuft.
Insgesamt waren 796 Farmen getestet worden.

Nipah-Virus - 12.07.2000
Nach offiziellen Angaben besteht derzeit kein Anhalt für einen neuen Ausbruch. Die berichteten Serumproben in Farmen landesweit gehören inzwischen zur Routine der Gesundheitsbehörden. Bezüglich der IgM-Nachweise bei 4 Personen, die keinerlei Krankheitsanzeichen haben, ist derzeit eine weitere Beobachtung nötig, da dies einen kürzlichen Viruskontakt anzeigt.

Nipah-Virus - 17.07.2000
Nach dem Ausbruch 98/99 in 2000 nur wenige Meldungen:
- In Selangor's Batu Satu erneuter Todesfall (Schweinezüchter), 200 Personen "positiv" getestet, em ehesten Antikörpernachweis, persistierende Infektion unwahrscheinlich.
- In Perak und Ladang Weng Yoon (Gopeng) Nipah Virus nachgewiesen. Eine weitere Farm in Ladang Chuah Boon Swan in Simpang Halt (Taiping) wird beobachtet.
- Schweinefarmen (5 in Penang, 4 in Perak, 3 in Malacca, 2 in Selangor und 1 in Kedah) unter Quarantäne gestellt.
- In Sarawak bei 4 Personen Auftreten von Symptomen.
Ausbruch zwischen Okt. 98 und Aug. 99 im Staat Selangor, Negeri Sembilan und Perak mit 100 Toten und 250 Erkrankten.Außerdem in Penang, Johor, Kelantan und Malacca. Die am meisten betroffenen Gebiete finden sich also nur 60 Meilen südöstlich von Kuala Lumpur!
Bilanz: etwa 260 Fälle, 104 Tote, teilweise durch Nipah, teilweise durch Japan-B-Enzephalitis, teilweise sogar durch Doppelinfektion.

Red Tide - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Tsunami-Folgen - 16.01.2005
Nach den Flutwellen (die betroffenen Gebiete sind hier die Nordweststaaten Pilau Pinang und Kedah) erhöhtes Risiko für "water-borne diseases": verbesserte Brutbedingungen für Mosquitos führen zu mehr Malaria, Dengue etc., durch Kontakt mit verunreinigtem Wasser kommt es zu Hautinfektionen, Leptospirose und Melioidose etc. und vor allem Durchfallerkrankungen (incl. Cholera, Abdominal-Typhus und Ruhr) nehmen zu. Vielerorts ist die Trinkwasserversorgung nicht gewährleistet.
Wer als Helfer dorthin reisen möchte, findet unter www.auswaertiges-amt.de/www/de/seebeben-helfer_html ein Merkblatt des Auswärtigen Amts.

Tuberkulose - 21.10.2004
Steigende Zahlen im Land, besonders betroffen sind Sarawak und Kuala Lumpur.

Unbekannte Erkrankung - 25.06.2001
In Kuantan (auf der "Halbinsel" an der Ostküste ca. 200 km von Kuala Lumpur) sechs Tote durch eine noch nicht bekannte "ansteckende" Krankheit. Mind. weitere 30 sind erkrankt. Als Ursache wird Hepatitis B diskutiert.

Nur die aktuellen Outbreaks
Ein Service der PRIMA-Apotheken   © Apotheker Büger, Nürnberg
Daten aus: Reise-Impfberatungsprogramm Büger
« zurück zum Index