Outbreak-Historie Nepal
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Abdominal-Typhus - 09.09.1998
Typhus hat sich ausgehend von Dhankuta auf andere VDC's (Village Development Committees) verbreitet. 3 Tote in Birgaon VDC. Auch aus den Distrikten Belhara, Chungmang und Sanne wird Typhus (mind. 7 Tote) gemeldet.

Abdominal-Typhus - 10.09.2005
Aktuell mind. 15 tägliche Neu-Erkrankungen bei einem Ausbruch im Dang Distrikt.

Abdominal-Typhus - 15.11.2006
- Seit Mitte Oktober Cluster in Kimaghngwa im Distrikt Sankhuwasabha mit mehr als 20 Erkrankungen.
- Außerdem Epidemie in Manthali im Distrikt Ramechhap mit weiter steigenden Zahlen; innerhalb der letzten Woche waren 200 Menschen erkrankt.

Abdominal-Typhus - 26.06.2007
Steigende Fallzahlen im Distrikt Baglung in der Western Region, die am meisten betroffenen Municipalities sind Baglung municipality, Bhakunde, Pala und Khunga. In den letzten Tagen (bis 26. Juni 2007) täglich mindestens 15 Neuerkrankungen. Ursache sind zum einen die hohen Temperaturen und die Regenzeit, zum anderen aber auch schlechte sanitäre Anlagen, insbesondere kontaminiertes Wasser.

Abdominal-Typhus - 21.01.2010
Eine komplette Reisegruppe hat sich wahrscheinlich beim Essen in Pokhara infiziert, dies verdeutlicht das hohe Risiko für gastrointestinale Erkrankungen im Land. Ob es sich um Abdominal-Typhus oder Paratyphus handelt, ist noch nicht bekannt.

Avian Influenza - 03.03.2009
Im Land kommt / kam Vogelgrippe entweder im Nutztierbestand oder unter Wildtieren oder beim Menschen vor.
Aktuellstes finden Sie bei der WHO (http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/en/); bei PROMED
(http://www.promedmail.org/pls/askus/f?p=2400:1000:3304350024734739317:::::), bei der OIE http://www.oie.int/eng/en_index.htm, bei der FAO http://www.fao.org/ag/againfo/subjects/en/health/diseases-cards/avian_update.html und bei http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/world/2005/bird_flu/default.stm

Cholera - 14.10.2006
Aktuelle Meldung:
Ausbruch im Distrikt Myagdi im Westen des Landes mit über 40 Erkrankungen und mindestens 4 Todesfällen. Ursache ist vermutliche kontaminiertes Essen. Da während eines großen Festivals Fleisch eines kranken Büffels gegessen wurde, herrscht unter den Dorfbewohnern die Befürchtung, dass sich die Krankheit im Dorf ausbreitet.
Zurück liegende Meldungen:
Im Juli über 30 Verdachts- und bestätigte Fälle im Distrikt Kavre Palanchok in der Bagmati-Zone (Sanga, Panauti, Kavre und Chalal Ganeshsthan).
Im Kanti Kinderkrankenhaus in Kathmandu, wo im letzten Jahr sieben an Cholera Erkrankte behandelt wurden, in diesem Jahr noch kein Fall.

Cholera - 06.11.2007
Aktuell mehrere Meldungen:
Zahlreiche Verdachtsfälle landesweit. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2007 starben landesweit über 200 Menschen, sowie 16.162 erkrankten. Generelles Risiko, vor allem derzeit in Kalikot sowie Kathmandu und Distrikten wie Saptari, Rautahat, Chitwan, Humla, Dhanusa, Mahottari und Terai.
Einzelmeldungen:
- Midwestern Region: Im Norden von Kalikot erkrankten mindestens 13 Dorfbewohner. Insgesamt in der Region mehr als 400 Erkrankungen, mindestens 62 Menschen starben.
- Im Distrikt Saptari in der Eastern Region (etwa 190 km südöstlich der Hauptstadt Kathmandu), sind mittlerweile insgesamt 54 äVDCs“ betroffen, 34 Menschen starben. Bei einigen wurde Cholera bestätigt. Todesfälle auch in den Distrikten Makwanpur, Hetauda und Udayapur.
- Im Distrikt Dhanusha der Central Region Epidemie, mittlerweile starben 21 Menschen (11 davon Kinder), etwa 14.000 Personen erkrankten. Betroffen sind die äVDCs“ Mansingh Patti, Sabaila, Balakbakhar, Makhnaha, Dhanauji, Chakkar, Lohana, Bisarbhora, Balahakathal, Kanakpatti, Umaprempur, Bajhai, Bahedabela, Sonigama, Bhatiyahi, Pachaharba, Yadukuha, Dhabauli, Raghunathpur, Harine, Balahagoth, Khajuri, Lakhauri, Devdiha, Sinurjoda, Hathipur, Hadwada, Nanupatti, Nauwakhor, Parsahi und Prakhe Maduwa. Ursache ist unter anderem auch der Verzehr von vergiftetem Fisch.
- Ausbruch im Distrikt Chitawan (etwa 85 km westlich der Hauptstadt Kathmandu, mindestens eine Person starb am 20. September 2007 im Dorf Jutpani, sowie weitere über 200 Personen erkrankten, über 150 im Subdistrikt Jutpani und 50 in den Subdistrikten Shaktikhor und Padampur sind hospitalisiert. Erste Fälle des Ausbruchs am 18. September im östlichen Teil von Chitawan. Im Bharatpur Hospital ist die Kapazität an Betten bereits erschöpft.
- Ausbrüche in der Hauptstadt Kathmandu sowie in der benachbarten Stadt Lalitpur. In Kathmandu - vor allem im Süden entlang des Flusses Bagmati - starben seit Jahresbeginn bis Ende Juli 2007 insgesamt fünf Menschen, sowie weitere 250 werden derzeit in Krankenhäusern behandelt. In Lalitpur seit Mitte Juni 2006 etwa 100 Erkrankungen und steigende Zahlen. Die Trinkwassersituation ist extrem schlecht.
- Ausbruch außerdem in der Central Region in einem abgelegenen Dorf im Norden des Distrikts Dolakha. Ein 13-jähriges Mädchen aus Sungure starb, sowie sieben weitere erkrankten schwer.

Cholera - 16.08.2009
Aktuelle Meldung:
- Insgesamt 301 Todesfälle (zum Teil Cholera) wurden in der Mid Western Region innerhalb der letzten drei Monate (bis zum 16. August 2009) gemeldet, am schwersten betroffen ist der Distrikt Jajarkot mit 151 Fällen. Weitere Verteilung: 46 Fälle in
Rukum, 20 in Dailekh, 17 in Achham, 14 in Surkhet, jeweils acht in Baitadi und Doti, sieben in Dolpa, jeweils sechs in Salyan und Bajhang, jeweils vier in Rolpa, Dadeldhura und Kailali, drei in Bajura, zwei in Pyuthan and einer in Kanchanpur.
Zurück liegende Meldung:
- Im Oktober 2008 wurde eine im Land erworbene Erkrankung nach Hong Kong exportiert, ein 6-jähriger Junge wurde laborbestätigt.
Hintergrund:
- Die Krankheit galt im Land als ausgerottet, bis sie 2007 in Saptari ausbrach. Seitdem ist die Krankheit im Land endemisch.

Dengue-Fieber - 18.08.2004
Erstmaliger Nachweis von lokal erworbenem Dengue-Fieber in Chitwan im Terai (südliches Nepal). Es wird jedoch vermutet, dass es schon seit Jahren hier Dengue gibt, es ist leicht mit Japan-B-Encephalitis zu verwechseln.

Dengue-Fieber - 01.11.2006
9 Verdachtsfälle nahe Nepalgunj im Distrikt Banke, alle Betroffenen wurden hospitalisiert. Aufgrund des aktuellen Ausbruchs im benachbarten Indien ist vor allem an den Grenzgebieten mit Erkrankungen zu rechnen.

Diarrhoe - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Diarrhoe - 28.06.1998
Das Vorkommen von Cholera und Gastroenteritis hat in Kathmandu in den letzten Wochen zugenommen. Ca. 120 tägliche Neu-Erkrankungen, 40% mit Cholerasymptomen.

Diarrhoe - 09.09.1998
Die Diarrhoe hat sich in weitere VDCs (Village Development Committees) verbreitet, 7 Todesfälle gab es in Marekatahare und Leguwa VDC, betroffen sind auch die Verwaltungsbereiche Belhara, Chungmang, Sanne und Dhankuta. Im Chanuwa VDC hat sich die Krankheit auf die Bezirke 2,7,8,9 verbreitet, 50 Personen sind in Behandlung.

Diarrhoe - 13.10.1998
Aktuell Fälle in 45 (von 75) Distrikten 51.550 (840 Tote), meistens Kinder zwischen 3 und 5.
Anders als in den letzten Jahren ist die Seuche 1998 Mitte September noch nicht unter Kontrolle, und die Zahl der Toten höher.
477.419 Fälle von 1995 bis 1997, die Zahl der Todesfälle nahm in den letzten Jahren zu.

Diarrhoe - 31.10.1998
In nur zwei Wochen 1.110 Fälle (39 Tote) im westlichen Distrikt Rupandehi (mögliche Epidemie in 13 VDCs). Von Mitte April bis 12. Oktober landesweit insgesamt 840 Tote.

Diarrhoe - 23.08.2001
In den West-Distrikten Mugu und Rolpa 28 Tote (durch Diarrhoe und Masern) innerhalb von nur einer Woche. Davor 49 Tote in Westnepal in 2 Wochen im Juni, betroffen waren die Distrikte Doti, Bhajang und Baitadi. In Baitadi gilt der Ausbruch als unter Kontrolle, nicht in den beiden anderen Distrikten. In der Monsunzeit zwischen Juni und September gelten solche Ausbrüche als normal.

Diarrhoe - 29.05.2004
Ausbrüche in den Distrikten Siraha und Sindhuli mit Todesfällen.
Zurückliegende Meldungen:
- 36 (Stand Mitte Mai) Tote bei einem Ausbruch in Sthaniya (im Jajarkot Distrikt im Westen des Landes).
- im April Ausbruch in Bagahi in Rautahat, seit 23.4. sind über 100 erkrankt.

Diarrhoe - 03.08.2004
Großer Ausbruch seit Mitte April mit mind. 248 Toten und über 16.000 Fällen in 32 der 75 Distrikte, auch in Kathmandu, Peaks bisher Ende Mai und ab Anfang Juli. Am schlimmsten sind die Distrikte Achham, Baitadi, Kalikot, Dang und Jajarkot betroffen. Mitte Juli auch Meldungen im Westdistrikt Humla, hier in wenigen Tagen 27 Tote u.a. in Kalika, Maila und Srinagar
Haupt-Risiko-Zeit ist April bis September.

Diarrhoe - 11.07.2005
12 Tote, Hunderte Bewohner von Thehe sind im West-Distrikt Humla erkrankt.

Diarrhoe - 10.09.2008
Aktuell mehrere Meldungen:
- In Katkaiya (am Fluss Rapti in der Midwestern Region) zwei Todesfälle.
- Im Distrikt Banke (im Süden der Midwestern Region) erkrankten über 200 in den letzten Tagen in mehreren Gebieten.
- Im August starben bei einem Ausbruch im Dorf Syada (Syada, Sata und Yangu) des Distrikts Humala (im Nordwesten der Mid-Western Region) neun Kinder, weitere Dutzende erkrankten. In der Gegend ist nicht ausreichend Medizin vorhanden.
- Im Juni Ausbruch in einem abgelegenen Dorf im Distrikt Jumla (im Westen der Midwestern Region), innerhalb von zwei Wochen bis zum 28. Juni 2008 starben sechs Personen, weitere über 100 erkrankten. Die meisten der Todesopfer sind Kinder zwischen sechs Monaten und neun Jahren. Möglicherweise handelt es sich bei dem Ausbruch auch um Cholera, es kam zu Cholera-Fällen in Distrikten in der Nähe von Jumla.
- Eastern Region: In den südlichen Distrikten Sunsari und Saptari (vor allem in aufgrund von Überflutungen eingerichteten Camps) starben insgesamt 36 Personen (25 in Sunsari und elf in Saptari). Innerhalb der letzten 24 Stunden am 8. September 2008 starben acht Personen, darunter drei Kinder.
- Central Region: Mindestens sieben Menschen starben sowie weitere Hunderte erkrankten im Distrikt Sindhuli innerhalb der Woche bis 24. Juli 2008. Betroffen sind vor allem ländliche Gebiete. Im District Hospital zuletzt täglich durchschnittlich 70 Neuerkrankungen.

Diarrhoe - 13.07.2009
Epidemie mit steigenden Fallzahlen in der Midwestern Region. Im abgelegenen Distrikt Jajarkot im Zentrum der Midwestern Region wurden zwischen dem 1. Mai und dem 12. Juli 2009 insgesamt 96 Todesfälle gemeldet. Weitere etwa 25 Todesfälle (teilweise bislang noch nicht bestätigt) wurden in den Distrikten Rukum und Dolpa und zwei Todesfälle im Distrikt Dailekh gemeldet. Außerdem zwei Todesfälle im Distrikt Salyan und fünf Todesfälle im abgelegenen Dorf Salma.

Dysenterie - 08.10.2007
Ausbruch in den südlichen Distrikten Saptari und Mahottari:
- In Saptari starben fünf Menschen in der Sagarmatha Zone (etwa 190 km südlich der Hauptstadt Katmandu), weitere 50.000 Menschen erkrankten in verschiedenen Dörfern des Distrikts, täglich werden etwa 15 Menschen hospitalisiert.
- In Mahottari starben drei Personen, sowie mehr als 200 erkrankten. Hauptursachen des Ausbruchs sind kontaminiertes Trinkwasser und Fisch. Etwa sechs Dörfer des Distrikts (etwa 130 km südlich von Katmandu) sind betroffen.

Dysenterie - 12.10.2008
Ausbruch in der Central Region, etwa 400 Menschen erkrankten im westlichen Distrikt Dhading (etwa 50 km nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu) im Dorf Lapa und in den Gebieten Chepangcheng, Kachet, Humrang, Palange, Khading und Thulogaun, drei Menschen starben.

Hepatitis A - 03.05.2006
In Birgunj (Bezirk Parsa, südlich von Kathmandu nahe der Grenze zu Indien) und Umgebung Warnung vor einem großen Ausbruch, nachdem in den letzten 3 Monaten bereits 3.000 Erkrankte gemeldet worden waren. Ob die Ursache HA oder HE ist, ist nicht bekannt, beide werden jedoch fäkal-oral übertragen.

Hepatitis E - 15.02.2007
Aktuelle Meldung:
Aktueller Ausbruch in Kathmandu, sogar der 84-jährige Premierminister sowie 6 Kabinettsmitglieder und 25 des Peronals auf seiner Residenz erkrankten.
Hintergrund:
Hepatitis E kommt hier hauptsächlich zwischen Juli und August und bei Personen unter 35 Jahren vor.
In Kathmandu ist das HE-Virus weit verbreitet, es ist die Ursache für 50-85% aller Hepatitiden.

Influenza - 05.04.1999
Sehr wahrscheinlich Influenza fordert in sieben hill districts in West Nepal in den vergangenen 2 Monaten bisher etwa 900 Tote, meistens Frauen und Kinder. Am meisten betroffen war Kalikot, das 425 km westlich von Kathmandu liegt, außerdem Dolpa und Jumla, weitere Tote in den Distrikten Mugu und Humla.

Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Influenza - 10.03.2004
16 Tote allein in der ersten März-Woche im Mittel-West-Distrikt Mugu.

Japanese encephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Japanese encephalitis - 02.09.1998
Prognosen infolge früherer Jahre möglich! JE tritt in Nepal saisonal von Mai bis Oktober auf, Mitte Juli/Anfang (ca. ab 28. Woche) August starker Peak, der normal bis Ende September anhält. 1998 Ausbruch in 24 Distrikten (ca. ein Drittel des Landes). Bilanz: ca. 1000 Fälle, 150 Tote.
Über 80 Fälle (12 Tote) seit Mai in Koshi (Biratnagar, Morang Distrikt - östliches Nepal), mindestens 45 Fälle (2 Tote) in Bheri seit Juli (Nepalgunj, Bankey Distrikt - süd-westliches Nepal), 15 Tote in Birgunj (Bara Distrikt), mind. 50 Fälle seit September in Janakpur (süd-östliches Nepal).
Im September 5 Fälle in Bardia (mittlerer Westen), 7 in Kailali und 7 (1 Toter) in Mahendranagar (Westgrenze zu Indien). Hunderte von Fällen (16 Tote) in Bharatpur, Butwal, Jhapa und Kohalpur.

Japanese encephalitis - 18.09.1998
50 Enzephalitis-Fälle wurden in Janakpur bekannt, auch drei Meningitis-Fälle werden gemeldet.

Japanese encephalitis - 31.07.1999
Prognosen infolge früherer Jahre möglich! Die betroffenen Distrikte 1998 in absteigender Reihenfolge: Morang Biratnagar 635, Nepalgunj Banke 598, Birgunj 218, Dharan 168, Dhangadi Setizh 153, Butwal 137, Gulariya 118, Kohalpur Banke 112, Tikapur Hospital 67, Bhadrapur Jhapa 66, Mahendranagar 61, Janakpur Dhanusha 50, Dang 26, Damak 25 und Bhajani HP Kailali 14.

Japanese encephalitis - 16.09.1999
In den Terai-Districten Nepals wurde ein Ansteigen der Fälle schon seit dem frühen Juli (der Monsun traf früher ein) berichtet, Stand Ende August sind 1100 Fälle und 170 Tote im Terai. Ab Oktober dürften die Fälle zurückgehen.
In Indien, in Uttar Pradesh entlang der Grenze zu Nepal im August 120 Tote durch Malaria und JE, die meisten wahrscheinlich durch Malaria.

Japanese encephalitis - 10.09.2003
Bisher in diesem Jahr 69 Tote und ca. 330 waren in Behandlung, betroffen sind 15 der 75 Distrikte des Landes, vor allem aber die Terai-Distrikte im Grenzgebiet zu Uttar Pradesh.

Japanese encephalitis - 10.10.2005
Seit Mitte August (ähnlich wie im benachbarten indischen Uttar Pradesh, und dort v.a. Gorakhpur) Ausbruch in den Terai-Distrikten im Süd-Westen des Landes mit bisher mind. 300 Toten.
Offenbar grassieren dort auch weitere Erkrankungen wie Influenza, nur 40% der Toten sind lt. Gesundheitsministerium durch JE verursacht.
Besonders betroffen sind neben der Stadt Nepalganj (hier regelmäßig ein Drittel der landesweiten Fälle) u.a. die Distrikte Dang, Kailali und Tikapur.
Wohl erst nach dem Ende der Regenzeit werden die Erkrankungs-Zahlen zurück gehen.

Japanese encephalitis - 30.08.2006
Mehrere aktuelle Meldungen:
- Seit April 2006 erkrankten in 11 Terai-Distrikten in Süd-Nepal über 200 Menschen, 22 von ihnen starben.
- Außerdem wurden etwa 400 km östlich von Kathmandu 51 weitere Personen hospitalisiert, 5 von ihnen starben.
- In Ost-Nepal wurden 73 Personen ins Koshi Zonal Hospital eingeliefert, 11 von ihnen starben.

Leishmaniasis, visceral - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Lepra - 16.05.2005
Im West-Distrikt Tanahu seit Jahresanfang mit über 20 Neuerkrankungen dreimal so viele wie die 28 im gesamten letzten Jahr.

Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Malaria - 16.11.2003
Im Sommer Ausbrüche in den Distrikten Jhapa (500 Meilen östlich von Kathmandu) mit ca. 800 Erkrankten und Kanchanpur (im Westen des Landes) mit ca. 2.000 Erkrankten.
Besorgnis erregend ist die zunehmende Chloroquin-Resistenz und die Zunahme der Falciparum-Infektionen: 1999 waren es 642 von den 8.959 an Malaria erkrankten, 2000 schon 831 von 7.983. Die 12 Süd-Distrikte melden 70% der landesweiten Malaria-Fälle, nur 10 der 75 Distrikte sind Malaria frei.
Hintergrund: Jährlich ca. 30.000 Malariafälle, davon allein im Dhanusa Distrikt (vor allem der Norden und der Osten sind betroffen) ca. 8.000. Etwa 40% der Bevölkerung leben in den bekannten malariagefährdeten Gebieten. Im Herbst regelmäßig explodierende Mosquito-Population.

Malaria - 06.11.2006
Aktuelle Meldung:
Malaria-Ausbruch im Distrikt Banke (der Sub-Distrikt Piparhawa ist am meisten betroffen), der zunächst für Dengue gehalten wurde: Insgesamt 32 Menschen starben, ca. 1.200 erkrankten. Ungewöhnlich ist die hohe Zahl (fast die Hälfte) der an der gefährlichen Falciparum-Malaria Erkrankten, bei ca. 650 war die Ursache P. vivax.
Zurück liegende Meldungen:
- Bis August mehrere hundert Erkrankungen im Distrikt Dadeldhura, 14 mussten hospitalisiert werden.
- Im März Meldungen über Falciparum-Ausbruch in den Terai-Distrikten, am meisten betroffen waren Dhanusha, Jhapa und Kanchanpur.
- Im Januar Meldungen über einen Ausbruch im Distrikt Sindhuli, hier bis Juli etwa 64 Erkrankungen.
Hintergrund:
60% aller Malariafälle in den 12 Terai-Distrikten Jhapa, Kailali, Kanchanpur, Bardiya, Dhanusha, Morang, Mahottari, Sindhuli, Kavre, Ilam, Nawalparasi und Dadeldhura.
Weitere 53 Distrikte melden auch Malaria-Erkrankungen, nur 10 der 75 Distrikte sind malariafrei.
90% der offiziell jährlich 10.000 (die Dunkelziffer wird mehrfach höher geschätzt!) gemeldeten Malaria-Fälle sind durch das harmlosere Pl. Vivax verursacht.

Malaria - 19.06.2007
Aktuelle Meldung:
- Steigende Fallzahlen im Distrikt Banke in mehreren Dörfern nahe des Flusses Rapti, betroffen ist unter anderem Gangapur und Phattepur. Der Ausbruch begann bereits Ende des Jahres 2006.
Meldung von Anfang Februar 2007:
- Bereits Anfang Februar 2007 wurde bei zwei Personen zerebrale Malaria diagnostiziert, einer der beiden stammt aus Sonbarsa in Gangapur.
Hintergrund:
- Im Jahr 2006 starben 33 Menschen an dem Bakterienstamm “phalsifarm“, sowie 160 Personen erkrankten in Holiya, Gangapur und Phattepur.

Masern - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Masern - 06.05.2003
Ausbruch in drei Berg-Distrikten im Westen Nepals, seit Anfang April starben 38 Kinder, die Zahl der Erkrankten wird auf 100 geschätzt.
Im Distrikt Baitadi (etwa 600 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Kathmandu) starben mindestens 21 Kinder, in den benachbarten Distrikten Bajhang und Accham starben 17 Kinder.

Masern - 22.04.2004
6 tote Kinder, weitere mehrere Hundert sind erkrankt, bei einem Ausbruch in Chakla (im Jajarkot Distrikt im Westen des Landes). Beginn der Erkrankungen nach dem nepalesischen neuen Jahr.

Masern - 04.10.2007
Impfkampagnen der letzten Jahre haben zu einer Reduzierung der Erkrankungen geführt.
2003 wurden ingesamt 67 verdächtige Ausbrüche, 2004 waren es 196, bestätigt wurden davon knapp 70 Prozent. Nach dem Start der Impfkampagnen sanken die Zahlen auf 46 Ausbrüche im Jahr 2005, wovon nur ein einziger laborbestätigt wurde, und 31 Ausbrüche im Jahr 2006, wovon zwei laborbestätigt wurden.
Zwischen 2000 und 2003 jährlich im Durchschnitt 10.425 Erkrankungen, im Jahr 2005 hingegen 3.931 Fälle, sowie 1.935 im Jahr 2006.

Paralysis, epidemic - 27.12.1998
Ca. 41 Fälle von Lähmungen in Zhandawa, 22 in Razhena VDC und 8 in Nauwasta (alle Distrikt Banke). Ursache vermutlich kontaminierte Nahrung (häufiger im Terai).

Pneumonia - 08.05.2009
Ausbruch seit zwei Wochen im abgelegenen Gumda VDC, 13 Bewohner starben an einer post-viralen Pneumonie, weitere 100 werden behandelt, der Großteil der Betroffenen sind Kinder. Ebenfalls Ausbreitung in das angrenzende Uhiya VDC.

Polio - 31.05.2006
Erstmals seit Jahren ein Wild-Virus-Fall in der West-Zentral-Region im Landesinnern.
Zum Jahreswechsel bereits drei Einschleppungen aus dem benachbarten Bihar in Indien.

Polio - 09.09.2008
Regelmäßig werden Erkrankungen aus Indien (dort ist die Krankheit endemisch) importiert, 2008 bisher fünf.

Polio - 05.01.2009
Regelmäßig werden Erkrankungen aus Indien (dort ist die Krankheit endemisch) importiert, 2008 insgesamt sechs (alle Typ 3).

Tollwut - 15.12.1998
1.000 von Hunden Gebissene in Dang (westliches Nepal).
4 Tote trotz Impfung mit Schaf-Hirn-Impfstoff, der sich erneut als unsicher erwies.

Tollwut - 31.07.1999
Tollwut ist ein großes Problem im gesamten dicht besiedelten Tiefland, das an Indien angrenzt.
Human-Impfstoffe sind nur in 46 der 75 Distrikte verfügbar. Ein Grund für das steigende Tollwutrisiko ist die stark zunehmende Zahl streunender Hunde.
Rangliste 1998 der Distrikte mit menschlichen Tollwutfällen: Kathmandu 12, Nepalgunj 10, Biratnagar 10, Janakpur 7, Bhairawa & Butwal 7, Chitwan 6, Mahendranagar 5, Hetaunda 4, Jhapa 4, Lamahi 4, Terathum 3, Rajbiraj 2, Dharan 2, Birgunj 2, Dhangadi 2, Dang Tulsipur 2, Parasi 2, Gulariya 1.
In manchen Distrikten ist von einer 3 bis 4-fach höheren Dunkelziffer auszugehen.

Tollwut - 19.03.2000
Über 200 Tote jährlich (vor einem Jahr lag die Zahl noch bei 100!) durch Tollwut, ursächlich ist hohe Zahl streunender Hunde. Erschwerend sind die unsicheren postexpositionellen Impfstoffe.

Tollwut - 22.03.2001
Zeitungsberichte aus dem Jahr 2000 (offizielle Zahlen liegen leider nicht vor) zeigen, dass man sich vor Straßenhunden hüten muss. Orte der Meldungen in absteigender Reihenfolge: Dhadeldhura, Jumla, Sindhulimadi, Salyan und Dhangadi. In Jajarkot, Bardia und Siraha vereinzelte Fälle.

Trichinellosis - 20.03.2007
Ausbruch im Dorf Rel in Kailapalmandau des Distrikts Dadeldhura mit vielen Erkrankungen. Eine Person starb auf dem Weg ins Krankenhaus, 9 weitere Personen befinden sich in einem ernsten Zustand. Bislang sind noch keine Fälle bestätigt. Als Ursache wird der Verzehr von Wildschwein (sog. „wild boar”)-Fleisch vermutet. Trichinellosis wird vermutet, bislang wurden im Land aber nur sporadische menschliche Fälle gemeldet und noch nie bestätigt. Symptome sind Muskelschmerzen, Fieber, Atemprobleme und Anschwellen von Händen und Beinen.
Gemäß einer Parallelmeldung bzgl. unbekannte Erkrankung wird auch Doti als betroffen gemeldet.

Tuberkulose - 21.04.2005
Tuberculose ist eines von Nepals größten Gesundheitsproblemen, jährlich sterben 5 - 7.000 daran.

Überschwemmungen - 23.08.2002
Nach den Überschwemmungen (die am meisten betroffenen Distrikte sind/waren Makwanpur, Khotang, Ramechhap, Chitwan, Kathmandu, Taplejung, Kavre, Dhanusha, Mahottari, Bhojpur, Lalitpur, Dhankuta, Sindhupalchowk und Syangja) steigt regelmäßig das Risiko für "water-borne diseases": verbesserte Brutbedingungen für Mosquitos führen zu mehr Malaria, Dengue etc. und vor allem Durchfallerkrankungen nehmen zu.

Unbekannte Erkrankung - 08.03.1999
Bisher nicht identifizierte Virus-Erkrankung fordert bisher 72 Opfer in
Mahabaipatankhola, im westlichen District Jumla, ein schwer zugängliche bergiges Gebiet 250 Meilen westlich von Katmandu. Als Ursache könnten verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel in Frage kommen.
Außerdem grassiert Grippe in verschiedenen Landesteilen.

Unbekannte Erkrankung - 14.09.2002
Ausbruch in Jhyaku im Distrikt Dolakha (90km nordöstlich von Kathmandu) mit 15 Toten und über 100 Erkrankten in nur 14 Tagen. Eine Ausbreitung in die gesamte Region wird befürchtet. Symptome sind grippeähnlich (Schnupfen, Kopfschmerzen und Fieber). Als Ursache wird auch Grippe diskutiert.

Unbekannte Erkrankung - 10.02.2003
Alarmierende Situation nach Ausbruch einer unidentifizierten Krankheit in Jukot im Norden des Distrikts Bajura (hohe Himalaya Region, etwa 450 km nordwestlich von Kathmandu), seit Mitte Januar starben 16 Menschen, 150 erkrankten. Die Abschnitte 1, 2, 3 und 9 sind am schlimmsten betroffen. In der Anfangsphase ähnelt die Krankheit einer einfachen Erkältung.

Unbekannte Erkrankung - 14.05.2003
Ausbruch einer Grippe ähnlichen Krankheit in West-Nepal, seit der letzten April-Woche erkrankten 400 Menschen, mindestens 19 starben. Besonders betroffen ist der Ort Ramnakote Khardu im Distrikt Kalikot.
Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen, Husten und Schnupfen. Laut Gesundheitsbehörden soll es sich nicht um SARS handeln.

Unbekannte Erkrankung - 16.06.2003
Im Distrikt Dadeldhura bisher mehr als 700 Erkrankte, Tendenz steigend, Influenza als Ursache ist noch nicht endgültig gesichert.
17 Orte sind betroffen, darunter Bhageswor, Gankhet, Rupal, Kailpalmandu und Asigram, allein im südlichen Ragun Valley infizierten sich rund 300 Personen.

Unbekannte Erkrankung - 07.02.2004
Bisher ca. 90 Erkrankte in nur wenigen Tagen im Distrikt Dolakha, die meisten aus Pawati (ca. 100 km nordöstlich von Kathmandu). Vermutet wird keine Infektion, sondern eine Vergiftung durch Aerosole.

Unbekannte Erkrankung - 19.10.2006
- Mindestens 8 Menschen starben an einer unbekannten Erkrankung in Belapur im westlichen Distrikt Dadeldhura, mehrere Dutzende haben sich innerhalb der letzten 2 Wochen infiziert. Mindestens weitere 500 Personen infizierten sich in Siddhapur, Sikash, und Dhungadh (ebenfalls im Distrikt Dadeldhura). Laut den Gesundheitsbehörden konnte keine konkrete Krankheit ermittelt werden. Von ca. 300 untersuchten Personen litten 40 Prozent an chronischen Magenschmerzen, weitere 40 Prozent an einer Atemwegserkrankung sowie 20 Prozent zeigten gewöhnlichen Husten und Erkältung.
- Bereits im August Ausbruch einer unbekannten Erkrankung mit über 100 Fällen, darunter 14 Todesfälle, im Zentrum des Landes. Symptome sind hohes Fieber, Schwindel, und nach etwa 2 Wochen Durchfall, sowie Bluten aus Nase und Mund zum Zeitpunkt des Todes. Als Ursache wird Abdominal-Typhus vermutet, unter Umständen auch Japanische Enzephalitis, letzteres aber eher unwahrscheinlich. Zuerst waren Menschen im Dorf Netini im Osten des Distrikts Nuwakot betroffen, ca. 50 km nordwestlich von Kathmandu.

Unbekannte Erkrankung - 20.03.2007
Aus den Distrikten Dadeldhura und Doti wird eine unbekannte Erkrankung mit einem Todesfall gemeldet, es ist davon auszugehen, dass es sich um denselben Ausbruch wie bei der Parallelmeldung mit vermuteter Trichinellosis handelt. Hier werden als Symptome auch Durchfall, Anämie, und Niereninsuffizienz gemeldet.

Unbekannte Erkrankung - 27.06.2007
Im Distrikt Kalikot in der Midwestern Region starben bis zum 27. Juni 2007 insgesamt 45 Kinder an Diarrhoe, die genaue(n) Erkrankung(en) sind nach wie vor ungeklärt. Seit der dritten April-Woche 2007 erkrankten 1.200 Menschen, einige davon erlitten weitere sekundäre Infektionen wie solche der Atemwege oder Lungenentzündungen, insbesondere bei Kindern unter fünf Jahren, die tödlich endeten. Betroffen ist hauptsächlich Khina, des weiteren die ebenfalls abgelegenen äVDCs“ Chappre, Thirpu und Dhulagoha. Allein in Khina starben 39 Menschen, über 6.000 sind gefährdet. Weitere etwa 2.000 Menschen sind in den übrigen erwähnten VDCs gefährdet.

Unbekannte Erkrankung - 26.07.2008
Ausbruch einer mysteriösen Krankheit mit sieben Todesfällen zwischen dem 21. und 25. Juli 2008 im Distrikt Sindhupalchowk (in der nordwestlichen Region des Landes an der Grenze zu China). Die Betroffenen starben innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach dem Beginn des Erkrankens, Symptome waren Erbrechen und Kopfschmerzen. Weitere Informationen sind noch abzuwarten.

Unbekannte Erkrankung - 16.03.2009
Insgesamt fünf Personen starben an einer bislang unidentifizierten Krankheit im Dorf Chharka im Distrikit Dolpa, zahlreiche andere erkrankten. Die Symptome der Betroffenen sind Kopfschmerzen, Fieber und Husten.

Unbekannte Erkrankung - 11.08.2009
Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch einer bislang unbekannten Erkrankung im Distrikt Sindhuli, fünf Menschen starben in Kalpabriksha und Kyaneshwar. Die Symptome der Betroffenen waren hohes Fieber, starke Kopfschmerzen, Atemschwierigkeiten, Bluten aus Mund und Nase und Blutaustritt bei Husten. Zunächst wurde Diarrhoe angenommen, was mittlerweile aber ausgeschlossen wird. In Betracht kommt unter anderem eine Art von Hämorrhagisches Fieber, Japanische Enzephalitis, Dengue, Malaria oder Leptospirose. Die Krankheit erinnert auch an einen ähnlichen nicht diagnostizierten Ausbruch im März/April 2009, damals starben vermutlich mindestens 16 Menschen in mehreren abgelegenen Dörfern.
- Meldung von Mai 2009: Ausbruch einer bislang unbekannten Erkrankung in Jaimakashala (etwa 270 km westlich von Katmandu) im Distrikt Rolpa. Innerhalb von drei Tagen bis zum 12. Mai 2009 erkrankten mehr als 60 Personen, Symptome waren akute Kopfschmerzen, Fieber und das Erbrechen von Blut. Mögliche Ursachen sind der Konsum von verschmutztem Wasser und unzureichende Sanitäranlagen.

Water-borne diseases - 08.08.2005
2004 starben ca. 3.000 an verschiedenen 'water- und food-borne diseases' (Cholera, Gastroenteritis, Abdominal-Typhus, Hepatitis A, Würmern, Parasiten und Vergiftungen durch Chemikalien). Die Situation hat sich etwas verbessert, vor kurzem starben noch 25.000.
An Diarrhoe erkrankten im Kathmandu-Tal 2004 ca. 6.800, im restlichen Land ca. 14.000.

West-Nile-Fieber - 07.10.1999
Erster (nicht 100%ig gesicherter!) West Nile Virus-Fall in Nepal

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