Outbreak-Historie Neuseeland Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
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Abdominal-Typhus - 24.01.2007 In der Stadt Manukau in South Auckland mussten 4 Personen hospitalisiert werden, 3 davon hatten in "local food outlets" gegessen. Arbeiter dieser outlets wurden
untersucht, haben aber keine Ergebnisse gebracht. nach offiziellen Angaben ist es auch unwahrscheinlich, dass die Geschäfte bzw. dessen Angestellte die Ursache der Infektion sind.
Seit November 17 Erkrankungen in Auckland, normal ca. 20 im gesamten Jahr. Die meisten hatten sich wahrscheinlich bei Auslandsreisen angesteckt, ausgenommen der letzte Cluster in Clendon, bei dem die Betroffenen vorher sicher nicht verreist
waren.
Abdominal-Typhus - 01.03.2007 Seit November 17 Erkrankungen in Auckland, normal ca. 20 im gesamten Jahr. Die meisten hatten sich wahrscheinlich bei Auslandsreisen angesteckt, ausgenommen der
letzte Cluster in Clendon, bei dem die Betroffenen vorher sicher nicht verreist waren.
Einzelmeldungen:
- 3 Erkrankungen in Porirua, 2 davon Ende Januar, einer Anfang Februar. Betroffen waren 2 Familienmitglieder sowie eine weitere Person. Ursache ist vermutich aus Samoa kommendes Essen, welches ein Reisender mitbrachte. Untersuchungen haben bislang
ergeben, dass kein Zusammenhang zu dem Cluster in Clendon besteht, da es sich um verschiedene Bakterienstämme handelt.
- In der Stadt Manukau in South Auckland mussten 4 Personen hospitalisiert werden, 3 davon hatten in "local food outlets" gegessen. 26 Arbeiter dieser Outlets wurden untersucht, Ergebnisse waren jedoch negativ, sodass es unwahrscheinlich ist, dass die
Outlets die Quelle des Ausbruchs sind.
Abdominal-Typhus - 02.03.2007 Seit November 17 Erkrankungen in Auckland, normal ca. 20 im gesamten Jahr. Die meisten hatten sich wahrscheinlich bei Auslandsreisen angesteckt, ausgenommen der letzte Cluster in Clendon, bei dem die Betroffenen vorher sicher nicht verreist
waren.
Einzelmeldungen:
- 3 Erkrankungen in Porirua, 2 davon Ende Januar, einer Anfang Februar. Betroffen waren 2 Familienmitglieder sowie eine weitere Person. Ursache ist aus Samoa kommendes Essen, sog. „palusami“. Bei ordnungsgemäßer Beförderung und Lagerung dürfte es aber
normalerweise zu keinen Problemen kommen. Untersuchungen haben bislang ergeben, dass kein Zusammenhang zu dem Cluster in Clendon besteht, da es sich um verschiedene Bakterienstämme handelt.
- In der Stadt Manukau in South Auckland mussten 4 Personen hospitalisiert werden, 3 davon hatten in "local food outlets" gegessen. 26 Arbeiter dieser Outlets wurden untersucht, Ergebnisse waren jedoch negativ, sodass es unwahrscheinlich ist, dass die
Outlets die Quelle des Ausbruchs sind.
AIDS - 05.12.2003 Es wird offiziell vor einer möglichen Epidemie gewarnt, nachdem sich z.B. in Lower North Island die Zahl der neuen HIV-Positiven bei
Prostituierten fast verdreifacht hat.
Chlamydien - 21.04.2004 Die Zahlen der sexuell übertragenen Erkrankung sind in den letzten Jahren explodiert, jede Woche 14 Neuerkrankungen in Northland. Besonders betroffen sind die 15 bis 29-jährigen mit 85 %
aller Fälle, besondere Häufung der Fälle in Kaitaia, Kaikohe und Kawakawa. Über dem Northland-Durchschnitt liegen auch Bay of Plenty, Waikato und Auckland.
Cryptosporidiosis - 14.10.1999 In South Canterbury
Anstieg der Cryptosporidiosis-Fälle. 16 Fälle (6 in Ashburton, 2 in Waimate und 8 in Timaru). Übertragung der Parasiten durch Tier-Kot und Schmierinfektionen.
Cryptosporidiosis - 27.10.1999 Ausbruch in Hawke's Bay,
67 Fälle, dies sind über acht mal soviele wie im letzten Jahr zur selben Zeit.
Symptome sind blutige Diarrhoe und starke Bauchschmerzen. Es muß auf Hygiene geachtet werden, die Oozysten von Cryptosporidium sind sehr infektiös, stammen aus dem Kot von infizierten Tieren/Menschen und werden durch Schmierinfektionen übertragen.
Riskant sind auch möglicherweise öffentliche Schwimmbäder.
Echovirus type 33 - 08.09.2000 Alarm, nachdem
mindestens 50 Menschen in Northland, Auckland, Wellington und Hutt Valley an viraler aseptischer Meningitis erkrankt sind, ein Baby verstorben. Die Erkrankung verläuft häufig inapparent, ansonsten treten Symptome wie Durchfall, Kopfschmerzen, Fieber und
Ausschlag auf. Wie viele der übrigen Enteroviren kann das Echovirus 33 aber auch zu einer aseptischen Meningitis führen. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion.
Dies ist die erste Dokumentation von durch EV33 hervorgerufenen Meningitisfällen in der Geschichte Neuseelands, aus diesem Grunde besteht eine sehr geringe Durchseuchung in der Bevölkerung und somit eine hohe Ausbruchsgefahr.
Gastroenteritis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Gastroenteritis - 10.02.2006 Ausbruch im Tauranga Krankenhaus, einige Stationen mussten geschlossen werden, die Zahl neuer Fälle sinkt.
Gonorrhea - 05.03.2003 Wachsende Zahlen, in den ersten sechs Wochen 2003 gab es dreimal so viele Fälle wie im Vorjahres-Vergleichszeitraum.
Hepatitis A - 21.01.2006 Ausbruch ausgehend von einem 'child-care centre' mit 30 (in den letzten Tagen keine Neuerkrankungen mehr) Fällen verteilt über ganz Christchurch.
Normal sind hier jährlich zwei bis drei Fälle und weniger als 100 landesweit.
Influenza - 03.08.1999 Die Zahl der Grippe-ähnlichen
Erkrankungen sinkt seit der 3. Juni-Woche. Isoliert wurden Influenza-Viren A (teilweise Sydney A) und B. Im Juni kam es noch zu vielen Erkrankungen, teilweise mußten die Krankenhäuser Sondermaßnahmen ergreifen.
Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Influenza - 18.07.2003 Stand Mitte Juli ansteigende Erkrankungszahlen, u.a. wurde durch den gefährlichen Stamm A/Moscow.
Influenza - 23.06.2005 Influenza B-Epidemie (Shanghai-like Virus und Hong Kong-like Virus), besonders viele Kinder und junge Erwachsene sind erkrankt.
Keratoconjunctivitis, epidemic - 13.06.2007 Ausbruch hauptsächlich in Auckland mit bis Juni 2007 mindestens 80 Erkrankungen seit Beginn des Jahres 2006. Es wird davon ausgegangen, dass die tatsächliche Erkrankungszahl noch höher liegt, da nicht alle Betroffenen einen Arzt
aufsuchen.
Keuchhusten - 21.04.2000 Seit Ende 99 eine der
schlimmsten Keuchhustenepidemien seit Jahren! Im ersten Vierteljahr bereits 810 Fälle, damit ist nach 3 Monaten schon fast die Fallzahl des gesamten Jahres 1996, dem Jahr der letzten Epidemie, erreicht.
Keuchhusten - 08.07.2003 Ausbruch in Hawke's Bay, in diesem Jahr gab es bis Anfang Juli bereits 21 Fälle (11 davon Anfang Juli), im Gesamt-Jahr 2002 waren es "nur" 17.
Legionellose - 26.10.2005 Nach dem Ausbruch in Christchurch ab Mitte Juli, die Ursache war wie meist eine schlecht gewartete Klima-Anlage, erneut Fälle im Oktober, diesmal durch handeslübliche Blumenerde, in der
nach dem Kompostieren Legionellen enthalten waren.
Masern - 02.03.2009 Ausbruch seit Anfang Februar 2009 in Otago (die ersten Fälle in der Stadt Dunedin) am südlichen Ende des Landes. 13 Personen im Alter zwischen vier und 22 erkrankten.
Masern - 14.07.2009 Ausbruch mit steigenden Erkrankungszahlen in Christchurch (auf der südlichen Insel des Landes), bis zum 14. Juli 2009 wurden mittlerweile 26 Erkrankungen gemeldet, davon wurden bislang 16
laborbestätigt. Die meisten der Betroffenen sind zwischen elf und 16 Jahre alt. 14 der Erkrankungen hängen mit einer Hochschule für Jungen zusammen, die übrigen sind über die ganze Stadt verteilt. Da viele Familien aufgrund der Ferien verreist sind,
besteht Erkrankungsgefahr auch in anderen Teilen des Landes. Die Betroffenen waren zum Teil nicht oder nicht vollständig geimpft.
Meningokokken Meningitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Meningokokken Meningitis - 19.03.2001 In Northland vor der eigentlichen Saison im Winter ungewöhnlich viele Erkrankungen, die sich nicht untereinander angesteckt haben. Häufung in der Umgebung von Whangarei City.
Meningokokken Meningitis - 13.08.2001 In diesem
Jahr Anstieg der Erkrankungen um ein Drittel, bisher 316 Fälle 15 Tote. Die aktuellen Fälle kommen aus Northland, North West Auckland, Central Auckland, South Auckland, Waikato, Tauranga, Eastern Bay of Plenty, Gisborne, Manawatu, Welllington, Otago und
Southland. Bilanz der Epidemie in den letzten 10 Jahren: 173 Tote und 3.866 Erkrankte.
Meningokokken Meningitis - 26.08.2002 Ausbruch in South Otago, sechs Studenten sind erkrankt. Fälle auch in South Auckland und in Balclutha (hier Serogruppe C). Bisher in diesem Jahr 349 Erkrankte, elf sind verstorben.
Meningokokken Meningitis - 06.08.2003 Aktuell mehrere Meldungen (Northland hat landesweit eine der höchsten Rate an
Meningitis-Fällen, seit 1991 gab es in der Region 265 Fälle mit 11 Toten, landesweit waren es seit 1991 etwa 5000 Fälle mit 203 Toten; bis 20. Juni gab es in diesem Jahr bereits 202 Fälle, bisher keine Toten, im Jahr 2002 waren es zur selben Zeit 198
Fälle und sieben Tote):
- Ab Ende Juni bis in den August Ausbruch im Gebiet Rotorua/Taupo in Northland, mind. acht waren erkrankt.
- Mitte Juni erkrankte in Invercargill (südlichste Stadt Neuseelands) eine Schülerin, im Southland Hospital zwei weitere Verdachtsfälle. Alle hatten keinen Kontakt zueinander.
- in der Gegend um Bay of Plenty bis Anfang Juli 29 Fälle.
- In Palmerston North starb am 01. Juli eine Person, eine weitere wurde hospitalisiert.
Meningokokken Meningitis - 03.08.2004 Auf der Insel Waiheke in der Nähe von Auckland und in Auckland im Abstand von sechs Wochen zwei Erkrankungen.
Meningokokken Meningitis - 22.10.2004 Cluster unter Studenten des Waiopehu College in Palmerston. In Neuseeland wird inzwischen auch Sero-Typ B geimpft, durch diesen waren in den letzten Jahren große
Epidemien verursacht worden und es gab keine Impfprävention.
Meningokokken Meningitis - 12.10.2009 Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch im MidCentral Health District auf der Nordinsel, sechs Personen erkrankten innerhalb der letzten Wochen. Alle Betroffenen waren unter 20.
Zurückliegendes:
- Im Gebiet von Wellington erkrankten innerhalb der Woche bis zum 26. Juli 2007 fünf Kinder unter acht Jahren. Zwei der Kinder waren voll, die übrigen teilweise bzw. nicht geimpft. Die Fälle wurden mittlerweise laborbestätigt. Ebenso wurden zwei weitere
Fälle bei Erwachsenen bestätigt. Zuvor waren seit Jahresbeginn nur vier Fälle gemeldet worden. Der letzte bestätigte Fall eines geimpften Kindes in der Region Wellington war im Jahr 2005. Damit seit Jahresbeginn im Gebiet Wellington insgesamt zehn Fälle,
davon sechs Kinder oder junge Personen unter 20 Jahren.
Auch wenn es im Juli/ August regelmäßig zu einem Peak kommt, sind fünf Fälle in einer Woche ungewöhnlich.
- Maori-Kinder unterliegen einem deutlich höheren Infektionsrisiko.
- Im Jahr 2005 kam es zu 15 Erkrankungen.
- In den Jahren 2003/ 2004 kam es zu einer Epidemie mit mindestens (Stand November 2004) 5.593 Erkrankungen sowie 219 Todesfällen.
Noroviren - 02.07.2003 Hunderte von Kindern sind in Christchurch erkrankt, sämtliche Schulen sind betroffen.
Paralytic shellfish poisoning (PSP) - 03.06.2003 Warnung vor giftigen Algen in Bay of Islands, entlang der Westküste der North Island zwischen dem Wanganui- und dem Ohau-River und in Hawke's
Bay.
Toxine, die Diarrhoe, Übelkeit und Leibschmerzen verursachen (evtl. Diarrheal Shellfish Poisoning) wurden an der Westküste von South Island zwischen dem Buller- und dem Karamea-River gefunden. Erste Meldungen bereits im April.
Syphilis - 12.04.2007 Seit Juli 2006 erkrankten allein in Auckland 25 Männer aus der Homosexuellen-Szene.
Toxic algae - 09.01.2003 Gesundheitsamt warnt vor giftigen Algenblüten im Waikato River, Tests zeigten überhöhte Werte, besonders im Bereich zwischen Orakei-Korako und Port Waikato wurde ein vermehrtes Auftreten
der giftigen Anabena planktonia festgestellt. Wasserproben aus den Seen Ohakuri, Maraetai und Karapiro ergaben eine hohen Anzahl von blau-grünen Algen. Bisher gibt es noch keine Erkrankten. Vor fünf Jahren war der Waikato River von den blau-grünen Algen
betroffen.
Das Wasser kann zu Ausschlag, Atembeschwerden und Fieber führen.
Typhus, endemic - 30.09.2006 Seit Mai des Jahres mussten 11 Patienten aus ländlichen Gebieten der Region Waikato hospitalisiert werden. Ärzte vermuten, dass wahrscheinlich deutlich mehr Menschen, ohne es zu wissen,
erkrankten.
Vor dem Jahr 2006 wurden im gesamten Land nur 25 Fälle gemeldet.
Unbekannte Erkrankung - 28.08.2003 Drei Menschen mittleren Alters aus der Stadt Dunedin sind an Lungenblutung verstorben. SARS als Ursache scheint anhand der Klinik nicht wahrscheinlich, konnte aber auch nicht
ausgeschlossen werden. Die Behörden stehen unter Alarm.