Outbreak-Historie Panama Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Conjunctivitis - 18.10.1998 Über 10.000 Fälle in der
Stadt Panama City.
Dengue-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dengue-Fieber - 12.10.1998 Aktuell keine
Neuerkrankungen, insgesamt 1998 1.626 Fälle , davon in Chiriqui: 519, P.Oeste 472, Metro 233 und in Colon 105.
1997: 636 Fälle.
Dengue-Fieber - 16.12.1998 Mit 2 DEN-4-Fällen in San
Miguelito (Gebiet nahe Panama Stadt) wechselt zum dritten Mal der Virus-Typ.
DEN-1 war vorherrschend seit Juli 1994 bis Ende 1998 (1994: DEN-2,3,4, 1995: 14 DEN-3-Fälle). Dengue ist in Panama seit 1993 endemisch.
Dengue-Fieber - 03.11.1999 Bisher in diesem Jahr 1.598
Erkrankungen, nur ein Fall Dengue-hämorrhagisches Fieber (DHF).
Dengue-Fieber - 23.11.2001 Nach 3-fach höheren Zahlen
(bisher 870 Erkrankte, 6 davon DHF) im Jahres-Vergleich wird offiziell vor einer Epidemie gewarnt. Betroffen ist vor allem Panama City und Umgebung. Im District La Chorrera (40 km westlich der Hauptstadt) herrscht höchster Alarm. DHF bisher nur in der
Haupstadt und im District La Chorrera.
Bereits im August Ausbruch im Nordosten von Panama City mit ca. 200 Fällen (auch DHF) innerhalb nur eines Tages, Beginn Ende Juli in Tocumen, einem Stadtteil im Nordosten. Problematisch ist das Vorkommen von Dengue Virus-Typ 2, der als der gefährlichste
gilt.
Dengue-Fieber - 26.11.2002 Offizielle Warnung, dass es mit der bis Dezember anhaltenden Regenzeit zu einem Ausbruch kommen könnte. Ende November z.B. Überschwemmungen in der Küstenprovinz Colon.
In diesem Jahr ähnliche Zahlen wie im letzten: bis 6. 11. 500 (bis Oktober waren es noch 440) an klassischem Dengue-Fieber Erkrankte, nur drei (Vorjahresperiode: sieben) laborbestätigte DHF (einer Ende November im Arraijan Distrikt, einer Mitte Oktober im
San Miguelito Distrikt und einer im Februar in Tocumen). Mitte Oktober im San Miguelito Distrikt erhöhte Gefahr durch hohe Mosquito-Population.
2001 wurden bis Jahresende dann noch einmal zusätzlich über 1.100 Erkrankte gemeldet.
Dengue-Fieber - 21.01.2003 2002 Rückgang der Zahlen
verglichen mit dem Vorjahr: 900 Erkrankte bis Jahresende, 2001 waren es noch 1.600.
Die Vielzahl an Mosquitos, Träger des Dengue- und Gelbfieber-Virus, auch in städtischen Gebieten Panamas bedeutet eine permanente Bedrohung.
Seit 1985 ist die Zahl der Mosquitos und somit der Krankheitsüberträger wieder gestiegen, zwischen 1993 und 2003 erkrankten über 20.000 an Dengue.
Im Land zirkulieren alle vier Virus-Typen.
In Panama gab es seit 1995 nur 20 Fälle Denge-Hämorrhagisches-Fieber, ein Toter.
Dengue-Fieber - 29.10.2003 Starker Rückgang der Fälle (bis Ende Oktober 350) zum Vorjahreszeitraum, Ursache sind erfolgreiche Mosquito-Bekämpfungsmaßnahmen. Trotzdem kann bei Regen im November das Risiko noch
einmal steigen.
Dengue-Fieber - 27.08.2004 Bisher 62 Labor bestätigte Fälle in diesem Jahr, im Gesamtjahr 2003 waren es 146.
In Colón, im Sektor El Lago, bereits zwei Tote durch DHF in den letzten beiden Monaten, in Arañangatal und Escobal.
Dengue-Fieber - 20.07.2007 Seit Jahresbeginn bis Mitte
Juli 2007 landesweit 1.252 Fälle.
Im Jahr 2005 bis Anfang September (35. Woche) ca. 1.000 bestätigte sowie weitere Verdachtsfälle. Im Gesamtjahr 2004 waren es nur 373.
Dengue-Fieber - 20.10.2009 Epidemie in Chiriqui im Westen des Landes, bis zum 20. Oktober 2009 wurden insgesamt 639 Erkrankungen gemeldet.
Equine encephalitis - 27.08.1998 Ein Ausbruch der von
Moskitos übertragenen Östlichen-Pferde-Encephalitis (EEE) wird in Chepigna, Darien (Waldgebiet im östlichen Panama an der Grenze zu Kolumbien) vermutet.
EEE wird selten auf den Menschen übertragen, kann aber tödlich sein.
Equine encephalitis - 15.10.1998 Inzwischen in Darien
36 Ausbrüche mit 4.530 verdächtigten Fällen, 46 tote Tiere. Die Provinz wurde unter Quarantäne gestellt.
Equine encephalitis - 30.10.1998 Weiterhin Meldungen in
der Östlichen Provinz und Darien.
Hämorrhagisches Fieber - 16.12.2000 Zwei an einer
unbekannten haemorrhagischen Krankheit verstorbene sind der Grund für einen von den Gesundheitsbehörden ausgelösten Alarm in der Provinz Veraguas (ca. 250 Km westlich der Hauptstadt).
Hanta-Virus-Infektionen - 16.03.2000 Abflauender Ausbruch (erste Meldungen Mitte Februar), von 12 Verdachtsfällen sind drei verstorben, bei 8 Fällen Hantavirusantikörpernachweis erfolgt.
Fälle in folgenden Gebieten: La Enea, Santo Domingo, San Jose, Tonosi, den Suburbs von Bella Vista und in der Stadt Las Tablas (Provinz Los Santos). Die Provinz Herrera ist auch betroffen.
Bei Nagetieren wurden 4 Hauptspezies identifiziert. Zur Vorsorge weiterhin Kontakt mit Nagetieren und deren Exkremente vermeiden.
Hanta-Virus-Infektionen - 29.11.2000 2
neue Fälle, einer stammt aus dem Dorf Cocal de Las Tablas in der Provinz Los Santos, ein weiterer aus Churube, im Distrikt Ola, Provinz Cocle. Seit dem ersten Fall in Los Santos im März 2000 gab es dort 6 bestätigte HPS Fälle, davon 5 mit tödlichem
Verlauf.
Hanta-Virus-Infektionen - 06.08.2008 In der Provinz Los Santos starb eine Person, der Fall wurde laborbestätigt. Der Betroffene war 65 Jahre alt und wohnte in der Gegend von La Espigadilla.
Hanta-Virus-Infektionen - 25.10.2008 Ein 17-jähriger Junge aus Villarreal im Distrikt Nata der zentralen Provinz Cocle starb am 21. September 2008, der Fall wurde laborbestätigt. Seit Jahresbeginn wurden in Cocle insgesamt
sechs Erkrankungen laborbestätigt, betroffen waren die Distrikte Nata, Ola und Aguadulce. Zuvor seit 2000 regelmäßig Erkrankungen in allen sechs Distrikten der Provinz.
Hanta-Virus-Infektionen - 22.05.2009 Aktuelle Meldung:
- In der Provinz Los Santos seit Jahresbeginn bis zum 22. Mai 2009 insgesamt 18 bestätigte Erkrankungen, zuletzt starben zwei Frauen am 19. Mai, auch diese wurden laborbestätigt. Die meisten Erkrankungen kommen aus der Region Azuero, sowie ein Fall aus
Chepo.
Zurückliegende Meldung:
- Bereits im Dezember 2008 starben in der Provinz Los Santos zwei Personen innerhalb von zwei Wochen, zuletzt betroffen ein Mann aus Canas de Tonosi. Damit im Jahr 2008 landesweit insgesamt sechs bestätigte Erkrankungen (drei Todesfälle).
Hintergrund:
- Die Provinzen Los Santos, Cocle und Herrera gelten als endemisch.
Leishmaniasis, visceral - 14.11.1998 Viszerale
Leishmaniasis bisher nicht gemeldet, Vorkommen jederzeit möglich, Risikogebiete sind der westliche Teil der Provinz Panama und die Provinz Cocle.
Malaria - 11.05.2002 Alarm nach 300 Neuerkrankungen im Grenzgebiet der Provinz Bocas del Toro zu Costa Rica. Vorangegangen waren starke Regenfälle, ideale Brutbedingungen für die Überträger-Mosquitos. In
diesem Gebiet nur ca. 4% Pl. falciparum.
Im Dezember 2000 herrschte hier und im Grenzgebiet von San Blas zu Kolumbien eine ähnliche Situation.
Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Malaria - 21.08.2003 Epidemien in den zwei Regionen Comarca Ngöbe-Buglé (in der Nordwest-Provinz Bocas del Toro) und Kuna Yala (in San Blas an der Karibikküste). Anfang August in der Provinz Chiriqui (u.a. in
der Region Ngöbe Buglé) Gesundheitsalarm nach vermehrten Malaria-Fällen. Insgesamt in Panama steigende Zahlen: Ende Juli 2003 waren ca. 2.800 Fälle gemeldet, doppelt so viele wie 2002.
Malaria - 28.01.2004 Der Gesundheitsminister warnt vor der Zunahme der Erkrankungen. Vor allem als betroffen gilt Darién, Bocas del Toro und Kuna Yala (in San Blas an der
Karibikküste).
Medikamentensicherheit - 13.10.2006 Die Qualitätskontrollen von Medikamenten erscheint zweifelhaft. Das Inverkehrbringen eines illegalen schleimlösenden Sirups hat mittlerweile zu 44 Fällen mit Niereninsuffizienz geführt,
21 starben bereits.
Meningitis aseptic / viral - 26.06.2002 Epidemie mit bisher 237 Erkrankten vor
allem in der Provinz Chiriqui und hier vor allem in der Provinz-Hauptstadt. Weitere Meldungen aus San Miguelito, den Vororten der Hauptstadt, Chorrera, Cocle, Los Santos und Colon, auch andere Landesteile melden jetzt Fälle. Die Schulen in Chiriqui wurden
vorsorglich geschlossen.
Die Übertragung der relativ harmlosen Enteroviren erfolgt fäkal/oral, betroffen sind vor allem Kinder unter 15 Jahren.
Tollwut - 24.09.2002 Gleich mehrere Meldungen von tollwütigen Fledermäusen, die hier die Hauptüberträger der Tollwut sind:
- Ende August zwei Tote und zwei Erkrankte nach Fledermaus-Bissen in der Provinz Colon an Panama's Karibik-Küste.
- Im letzten September-Drittel Alarm durch die Gesundheitsbehörden, nachdem zwei nach Fledermaus-Bissen gestorben waren. In der Vorstadt von Panama-City San Miguelito sollen 45.000 streunende Hunde und Katzen geimpft werden, um das Risiko zu
vermindern.
Unbekannte Erkrankung - 10.10.2006 Mittlerweile 18 Todesopfer einer zuerst im September aufgetauchten und noch ungeklärten Erkrankung, die die Nieren und Nerven schädigt. Zuletzt starb am 05. Oktober eine Frau aus
Veraguas. Mehrere Tests wurden und werden gemacht.
Unbekannte Erkrankung - 02.10.2007 - Bislang unbekannte Erkrankung im Distrikt Nurum der Region Ngobe-Bugle der Provinz Veraguas. Nach verschiedenen Berichten starben bis zu 42 Menschen, fast alle darunter Kinder. Außerdem
werden bis zu 5.000 Erkrankungen aus den Gebieten Agua de Salud, Guayabito, Buenos Aires, El Bale und den Communities Guibale, El Penon und
Virigua gemeldet. Symptome der Krankheit sind zunächst laufende Nase, Husten und Fieber, soweit es tödlich wird kommt es zu Symptomen wie bronchialer Lungenentzündung. Die Ursache der Krankheit ist bislang unbekannt, Untersuchungen dauern an.
- Am Wochenende des 29./30. September 2007 wurden außerdem sechs Minderjährigen aus Kankintu und Kusapin mit Diarrhoe und Dehydrationen in der Provinz Bocas del Toro hospitalisiert.
Venezuelan equine encephalitis - 04.12.1998 Der
VEE-Fall wurde aufgrund des Fieberüberwachungsprogrammes entdeckt, das Virus von einem am 15. 11.98 erkrankten Patienten isoliert. In der Umgebung sind keine Tiere betroffen.