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Abdominal-Typhus - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Abdominal-Typhus - 19.10.2000 Seit
Jahresanfang 137 Erkrankte in Krankenhäusern in Manila behandelt, davon 60% Jungen unter 9 Jahren, 40% stammen aus Manila.
In Baguio und Benguet auf Luzon seit Jahresbeginn 623 Fälle, dies sind 46% mehr als im Vorjahr. Meldungen auch aus der Mountain Provinz, Ifugao, Abra und Kalinga.
Für die Regenzeit wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet.
Abdominal-Typhus - 14.12.2000 Im Süden der
Provinz Negros Occidental Ausbruch seit August mit einem massiven Anstieg seit den letzten beiden Novemberwochen. Über 300 Fälle (sechs Tote, davon drei in Magallon), betroffen sind vor allem Moises Padilla, Magallon, La Castellana und
Isabela.
Abdominal-Typhus - 21.07.2002 In der Stadt Bambang (Provinz Nueva Vizcaya, Division Cagayan Valley) sind innerhalb von einer Woche 26 Fälle aufgetreten. 23 der Betroffenen sind Schüler, der
Rest Lehrer der nationalen High School der Stadt.
Abdominal-Typhus - 27.08.2003 Mehrere Meldungen:
- Ausbruch in Calasiao (in der Provinz Pangasinan, Region Ilocos im Westen von Luzon), hier sind - vor allem Anfang August - über 50, vor allem Studenten einer High School erkrankt. Das Trinkwassersystem, das als Ursache gilt, soll restauriert werden.
- bis Ende Juni in der Provinz Negros Occidental (auf Negros) 918 (Ende Mai waren es noch 703) Fälle, ein 30%-iger Anstieg zum Vorjahres-Vergleichszeitraum. Am meisten betroffen sind Kabankalan City, Himamaylan City, Bago City, Victorias City und Sagay
City.
Abdominal-Typhus - 21.11.2003 Ausbruch auf der Insel Salvacion (Süd-Luzon in der Albay-Bucht) mit bisher 27 Erkrankten und einem Toten.
Abdominal-Typhus - 26.12.2003 Ausbruch nur wenige Kilometer südlich von Manila in der Provinz Cavite: in der Mary Homes Subdivision in Barangay Molino, Bacoor sind
geschätzt 1.000 infiziert, erste Meldungen am 4.12..
Es wird befürchtet, dass infolge der großen Feiern an Weihnachten und Neujahr eine weitere Ausbreitung bevorsteht.
Abdominal-Typhus - 31.01.2005 Ausbruch in einer Vorstadt von Manila: 39 Verdachtsfälle in Pasay City, betroffen ist das 'Barangay' 123 (hier die Strassenzüge El Facundo, Medina und Alfonso
Isidro), Ursache ist die unzureichende Wasserversorgung.
Abdominal-Typhus - 06.02.2005 Ausbruch mit steigender Tendenz seit Mitte Januar in Sibulan (Negros Oriental) mit bisher 170 Erkrankten. Betroffen sind vor
allem die Barangays Looc, Poblacion und Ajong. Und weniger Cangmating, Balugo, Maslog und Magatas. Genannt werden auch San Antonio, Bolobboloc und Tubod.
Ursache scheint die unzureichende Wasserversorgung zu sein.
Abdominal-Typhus - 04.05.2005 Die Meldung erinnert daran wie häufig Typhus hier vorkommt: In Cebu City (Provinz Cebu, Central Visayas) im ersten viertel Jahr nur 23 Fälle, im
Vorjahresvergleichszeitraum waren es mit 46 doppelt so viele.
Abdominal-Typhus - 22.02.2006 In Bacolod City (Western Visayas) sinken die Erkrankungszahlen: 2004 waren es 513, 2005 251.
Die Stadtteile mit den meisten Fällen in absteigender Reihenfolge sind: Villamonte 27, Estefania 19, Granada, Mansilingan 17, Alijis 16, Taculing 16, Mandalagan 12, Tangub 12, Banago 10 und Singcang 10.
Abdominal-Typhus - 12.03.2008 Aktuelle Meldungen:
- Iloilo: Insgesamt wurden 217 Verdachtsfälle gemeldet, davon wurde ein Fall bislang laborbestätigt sowie drei weitere Menschen starben in der Stadt Iloilo. Die meisten Fälle sind aus dem City Proper District.
- Laguna: Ausbruch in der Stadt Calamba (etwa 55 km von der Hauptstadt Manila entfernt. Bis Mitte März 2008 erkrankten innerhalb von etwa einem Monat (erster Fall am 19. Februar) insgesamt fast 2.000 Personen, 436 davon wurden hospitalisiert, bislang 37
Fälle wurden laborbestätigt (Grund hierfür ist, dass Labortests teuer sind). Ein 14-jähriges Mädchen starb. Zuletzt zurückgehende Zahlen, es ist aber noch nicht klar, ob der Ausbruch eingedämmt ist. Die meisten der betroffenen sind Kinder zwischen 10 und
12 Jahren alt.
- Provinz Nueva Vizcaya: Ausbruch in dem abgelegenen Dorf Kasibu in der Municipality Bayombong, insgesamt 103 Personen erkrankten bis zum 03. Februar 2008.
- Provinz Davao del Sur: Zwischen 14. und 20. Januar 2008 mehr als 100 Hospitalisierungen im Dorf Kisulad, zuvor wurde dort noch nie eine Erkrankung registriert.
- Provinz Catanduanes: Gestiegende Fallzahlen zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 9. Januar 2008, insgesamt 115 Erkrankungen wurde im Eastern Bicol Medical Center während dieses Zeitraums gemeldet. Davon waren 100 aus der Hauptstadt Virac, die übrigen
Erkrankungen in San Andres und Baras (jeweils vier), San Miguel und Bato (jeweils zwei). Von den 100 Erkrankungen aus Virac waren hauptsächlich betroffen die Barangays Francia, Rawis, Sta. Elena und Salvacion
Im Jahr 2006 wurden nur 26 und im Jahr 2005 nur neun Hospitalisierungen gemeldet.
Zurück liegende Meldungen:
- Landesweit im Juli 2007 mehrere Hundert Fälle.
- Ausbruch in Mindanao: Innerhalb der letzten drei Wochen bis Mitte Juli 2007 erkrankten mindestens 200 Menschen. Betroffen sind mindestens sechs Dörfer in Santa Cruz, Provinz Davao del Sur. Mittlerweile wurde festgestellt, dass Wasserproben im Dorf
Saliducon positiv sind. Anwohner der Distrikte Zone 1, Zone 2, Zone 3, Zone 4, Tuban und Tagabuli werden daher angehalten, dort kein Wasser zu holen.
- Ausburch in der Stadt Zamboanga in Mindanao, bis zum 12. April 2007 starb mindestens eine Person, mehr als 47 Menschen erkrankten, viele mussten hospitalisiert werden. 37 der Betroffenen sind aus dem Barangay Campo Islam, 10 aus Buenagatas. Mindestens
vier Fälle sind bislang laborbestätigt worden. Mittlerweile wurde bestätigt, dass die Ursache des Ausbruchs flache Brunnen sind, deren Wasser kontaminiert ist. Mittlerweile wurde angeordnet, sämtliche dieser Brunnen zu schließen.
- Ausbruch in Agusan del Sur auf der Insel Mindanao mit zuletzt 2 Erkrankungen im Januar 2007 in den Dörfern Buenavista und Poblacion. Insgesamt sind mindestens 480 Menschen betroffen, nicht wenige davon sind auch bestätigt. Ursache des Ausbruchs sind
nach offiziellen Angaben möglicherweise die Kontaminierung von tiefen Brunnen.
- Im Jahr 2006 Fallmeldungen in Negros Oriental.
- Ausbruch in Cagayan Valley in der Provinz Isabela, 100 Fälle in zwei Gemeinden innerhalb der vergangenen Monate. 22 Verdachtsfälle im Stadtteil Baculod in Bacolod City im März 2006. Über 100 Fälle zwischen Januar und März 2006, keine Toten.
Zahl der Abdominal-Typhus-Fälle 2005 bei 251 (incl. 5 Tote), am schlimmsten betroffen waren die Stadtteile Villamonte (27), Estefania und Granada (jeweils 19), Mansilingan (17), Alijis und Taculing (jeweils 16), Mandalagan und Tangub (jeweils 12) und
Banago und Singcang (jeweils 10).
Zahl der Abdominal-Typhus-Fälle 2004 bei 513 (incl. 7 Tote).
- Zahl der Dengue-Fälle in Bacolod City 2005 auf 909 (incl. 3 Tote) angestiegen, 2004 nur 467 (incl. 5 Tote).
Im Februar in Bacolod City (Western Visayas) sinken die Erkrankungszahlen: 2004 waren es 513, 2005 251. Die Stadtteile mit den meisten Fällen in absteigender Reihenfolge sind: Villamonte 27, Estefania 19, Granada, Mansilingan 17, Alijis 16, Taculing 16,
Mandalagan 12, Tangub 12, Banago 10 und Singcang 10.
Abdominal-Typhus - 17.11.2008 Ausbruch in den Orten Real und Infanta der Provinz Quezon im Süden der Insel Luzon, über 100 Personen erkrankten, darunter etwa 84 allein in Real. Mit weitere steigenden Erkrankungszahlen
ist zu rechnen.
Amöbiasis - 26.11.2006 Ausbruch in abgelegenen Doerfern in Binicalan, San Luis town, Agusan del Sur. 24 Menschen starben, mindestens 117 befinden sich noch in medizinischer Behandlung.
Amöbiasis - 04.02.2009 In dem abgelegenen Ort Sitio Candiisan, Barangay Canayan in der Bukidnon Provinz, Region Northern Mindanao erkrankten innerhalb der letzten zwei Monate bis Anfang Februar 2009 mehr als
die Hälfte der Bevölkerung, sechs Menschen starben. Als Ursachen wird kontaminiertes Trinkwasser oder Wasser von nicht sanitären Quellen genannt.
Capillariasis - 13.11.2007 Ausbruch in verschiedenen Dörfern der Stadt Zamboanga del Norte auf den Sulu Inseln. Über 70 Personen, darunter auch Kinder, starben seit April 2007 bis Mitte November 2007, davon starben
39 seit Ende Oktober, diese Todesfälle wurden laborbestätigt. Hinsichtlich der Erkrankten wurden bei einer Auswahl von 326 Tests 81 laborbestätigt. Ursache ist der Verzehr von Süßwasserfischen und Shrimps des nahegelegenen Flusses Siayan. Betroffen sind
hauptsächlich das Dorf Moyo, ferner Dinuyan, Poblacion Lopot, Polayo, Balunukan und Baloc, sowie betroffen Siayan, Femagas und Katipunan.
Cholera - 18.03.1999 Nach Japan eingeschleppte
Cholera-Fälle zeigen aktuelles Vorkommen, obwohl bisher offiziell (WHO) keine Erkrankungen gemeldet wurden!!
Cholera - 11.01.2000 Im Lisson Valley der südlichen
Insel Mindanao Choleraausbruch vermutet. "Signifikante" Fallzahl, 4 Tote, Ausbreitung in etliche Dörfer des Stammes der Subanen.
Cholera - 24.08.2000 Ansteigende Zahlen, seit Januar 46 Fälle, die meisten
aus Manila, Quezon City und Caloocan.
In den Gebieten, die in der Regenzeit überflutet werden, ist besondere Vorsicht geboten: 3rd Avenue, Bisig ng Nayon und Sawata, Maypajo in Caloocan, Parola- und Tondo-Notunterkünfte in Manila, Adante Street und Letre Road in Malabon, Baseco in Tondo,
Maestranza in Intramuros, Cadena de Amore in Diliman, Quezon City.
Cholera - 26.04.2001 In
Maasim auf Sarangani, einer Insel südlich von Mindanao, Ausbruch mit bisher sieben Toten und neun Hospitalisierten, betroffen sind die Orte Datal Calon, Bogbog und Datal Lanao in Barangay Amsipit. Als Ursache wird verunreinigtes Trinkwasser oder
unhygienisch zubereitetes Essen vermutet.
Schon 1998 14 Tote in Orten rund um die Städte Alabel und Malapatan.
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Cholera - 14.11.2001 Nach Japan eingeschleppte
Cholera-Fälle zeigen aktuelles Vorkommen, obwohl bisher offiziell (WHO) keine Erkrankungen gemeldet wurden!!
Cholera - 30.10.2002 Ausbruch in der Provinz Basilan mit mind. 13 Toten, weitere 20 sind erkrankt. Betroffen ist der Ort Tung Amus auf der abgelegenen Insel Tapiantana.
Cholera - 13.12.2002 Ausbruch auf der Halbinsel Zamboanga, zwischen Januar und November 2002 wurden 99 Erkrankte ins Zamboanga City Medical Center gebracht, allein
im November waren es mindestens 18.
Besonders betroffen sind auch Barangay Sangali und die Insel Sacol an der Ostküste.
Cholera - 01.12.2004 Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch Ende November nach Unwettern in Bandarlampung in der Lampung-Provinz, betroffen sind vor allem die Distrikte Sukarame, North und West Telukbetung und Panjang.
- Ausbruch ab der zweiten November-Woche in Negros Occidental, bisher 86 Errankte. Betroffen sind vor allem (in absteigender Rehenfolge) Kabankalan, Bacolod City, Ilog, Cauayan, Bago, Himamaylan und Candoni. Einelfälle in Victorias, EB Magalona und Silay
City.
Zurück liegende Meldungen
- In Baguio City auf Luzon in der Provinz Benguet alarmierender Anstieg der Erkrankungszahlen.
- Ausbruch von Mai bis Oktober, allein in den letzten 8 Juli-Tagen 425 Neuerkrankungen. Ab Ende Mai in 45 der 48 Städte der Provinz Pangasinan im Westen von Luzon, bisher sind 131 Fälle nachgewiesen, ca. 9.000 litten an akuter Gastro-Enteritis, meist
einfache Diarrhoen und Amöbenruhr. U.a. Meldungen (in absteigender Reihenfolge) aus San Carlos City, Malasiqui, und Bayambang, weniger Fälle in Bolinao, Basista, Calasiao, Lingayen, Binmaley, Sta. Barbara und Mangaldan.
- Einige Meldungen in La Union und in Ilocos Sur
Cholera - 04.07.2005 Aktuelle Meldung:
Nach einer Reise auf die Philippinen wurde bei einem koreanischen Touristen Anfang Juli Cholera diagnostiziert. Dies zeigt das anhaltende Risiko.
Zurück liegende Meldungen
- Stand Ende Mai mind. 12 Erkrankte in der Provinz Zamboanga Sibugay: genannt werden Barangay Sinaburan, Tungawan, Zamboanga Sibugay und Licomo.
- Mitte März Ausbruch in Northern Samar in der Stadt Palapag (u.a. im 'barangay' Nambutak) mit mind. vier Toten, weiteren 50 Erkrankten, die meisten sind Kinder.
Cholera - 01.10.2005 Aktuelle Meldung:
180 Erkrankte in San Andres (Provinz Catanduanes, Bicol Region), kurz davor war von einem ähnlichen Ausbruch in der benachbarten Provinz Camarines Sur berichtet worden.
Zurück liegende Meldung:
Nach einer Reise auf die Philippinen wurde bei einem koreanischen Touristen Anfang Juli Cholera diagnostiziert. Dies zeigt das anhaltende Risiko.
Cholera - 19.12.2006 Mittlerweile 3 bestätigte Fälle bei einem Diarrhoe-Ausbruch in Barangay Hamorawon of Minalabac in der ersten Dezemberhälfte.
Cholera - 19.09.2007 Zwei Menschen starben, sowie weitere 45 Verdachtsfälle allein in den letzten drei Tagen in Sitio Upper Tubuan, Barangay Lahangkob, North Upi der Provinz Shariff Kabunsuan (Insel
Mindanao). Bereits davor in derselben Gegend 72 Verdachtsfälle zwischen dem 3. und 16. September 2007.
Cholera - 09.01.2009 Aktuelle Meldungen:
- Bicol: Ausbruch auf der Insel Ticao in Masbate im Department Bicol, innerhalb der letzten drei Wochen bis zum 9. Januar 2009 wurden insgesamt 124 Erkrankungen gemeldet (zwei Todesfälle), davon wurden bislang drei Fälle laborbestätigt. Die meisten Fälle
waren im Ort Guinhadap (insgesamt 96). Vier Erkrankungen waren in Morocborocan, neun in Poblacion. In San Fernando 15 Erkrankungen, alle im Ort Ipil.
Es wird mit weiter steigenden Zahlen gerechnet
- Misamis Oriental: Ausbruch in der Provinz Misamis Oriental auf der südlichen Insel Mindanao, innerhalb weniger Tage bis zum 19. November 2008 über 1.500 Verdachtsfälle und Hospitalisierungen, zwei Menschen starben. Betroffen sind neun der zehn Orte in
Tagoloan.
- Pangasinan: Vor einem Ausbruch in der Provinz Pangasinan auf der Insel Luzon wird gewarnt aufgrund dramatisch ansteigender Erkrankungszahlen in den westlichen und zentralen Gebieten der Provinz. Insgesamt 57 Erkrankungen (ein Todesfall in Bayambang),
davon die meisten Fälle in Bayambang, gefolgt von Aquilar und Bolinao.
- Bei einem aktuellen Ausbruch starben insgesamt 18 Menschen in den zwei Communities Palimbang und Sultan Kudarat, die Betroffenen waren Einwohner der Ortschaften Sagpaw und Biao in Barangay Milbuk (Manobo Communities). Die ersten Opfer wurden in der
Woche vom 28. Juli bis zum 3. August 2008 gemeldet,
Hintergrund und Zurückliegendes:
- Davor am 31. März 2008 erster Fall des Jahres 2008, eine 26-jährige Touristin aus dem Distrikt Wong Tai Sin in China erkrankte, während sie gerade im Land Urlaub machte.
Ciguatera fish poisoning - 05.07.2001 Alarm nach einem
Ausbruch in Navatos, Metro Manila. Es wird offiziell vor dem Verzehr vor Fischen, die am Ende der Nahrungskette stehen, z.B. Barracudas gewarnt. Problematisch ist, dass man die Toxine äußerlich nicht erkennbar sind. Symptome sind z.B. Störungen des
Kalt/Warm-Empfindens und Durchfall.
Conjunctivitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dengue-Fieber - 18.08.1998 Die
höchsten Fallzahlen finden sich in den Ländern des Westpazifik jedes Jahr von Juni-November.
Dengue-Fieber - 24.09.1998 Die absoluten Fall-Zahlen
(über 15.560, bei 276 Toten) steigen. Neuerkrankungen aber nur noch in 2 Gebieten: Stadt Dumaguete im Süden der Provinz Negros Oriental (auf Negros) und den Städten San Antonio und Jaen in der Provinz Nueva Ecija (in der MItte von Luzon).
Anfang September waren es noch 18.
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Dengue-Fieber - 15.05.1999 Prognosen infolge früherer
Jahre möglich: 1999 (seit Januar) allein im San Lazaro Hospital bis Mai 508 Fälle (15 Tote), es scheint insgesamt eine ähnliche Situation wie letztes Jahr zu werden. Viele sind Metro Manila-Bewohner.
Viele Fälle auch aus den Provinzen Bulacan, Cavite und Nueva Ecija. Die meisten Erkrankungen werden von Mitte Juni bis Ende Juli beobachtet, wenn die Regenfälle am stärksten sind.
Dengue-Fieber - 19.05.1999 Dengue-Situation der letzten
Jahre
Dengue-Fieber - 31.07.1999 Meldungen in der gesamten
Nordregion des Landes (auch Manila (125 Fälle) und die Provinzen Bulcan und Cavite sind betroffen):
1. Dengue-Alarm in Pangasinan (vor allem im Westen) nach Anstieg der Fallzahlen (63) im Juni auf den höchsten Wert des Jahres. Januar bis Juni: insgesamt ca. 125 Fälle (2 Tote in Alaminos und San Carlos City). Anstieg verglichen mit dem Vorjahr soll als
Ursache das neuerdings korrekte Melden der Fälle haben, außerdem ist die Bevölkerung inzwischen für die Symptome sensibilisiert und läßt sich behandeln.
2. In der Provinz Nueva Ecija Ende Juli 42 neue Fälle innerhalb einer Woche! Davor seit Jahresbeginn bis zum 5. Juli 742 Fälle (am meisten betroffen sind Cabanatuan mit 202 und Bongabon mit 69 Fällen), 6 Tote (je 2 aus San Isidro und Cabanatuan City,
einer in Aliaga, Zaragoza und General Natividad). Nueva Ecija stellt 22.08% aller landesweiten Denguefälle!
Dengue-Fieber - 23.06.2000 In
Lingayen auf Luzon, in den Städten Calasiao, Malasiqui, Dagupan und San Carlos während der Zeit vom 4.-10. Juni 5 Dengue-Fälle. Dieses Jahr begann die Moskitoplage erst im Juni, letztes Jahr bereits im Januar.
Für September/Oktober (üblicherweise liegt der Dengue-Gipfel in diesen Monaten) wird eine Verschlimmerung erwartet.
Dengue-Fieber - 25.06.2000 Für die Nord-Provinz
Pangasinan wurde Dengue-Alarm gegeben, nachdem die Krankheit an 4 Orten (Dagupan, San Carlos, Calasiao und Malasiqui) ausgebrochen war. Bisher 4 Tote. Aktuell noch keine alarmierenden Zustände, im letzten Jahr war hier eine große Epidemie mit (Stand
10.99) 412 Fällen (10 Toten).
Dengue-Fieber - 03.11.2000 In
Dumaguete City im Süden von Negros rückläufiger Trend über die Jahre. Waren 1998 noch 774 Fälle gemeldet worden, waren es 1999 nur 42. Stand Ende Oktober 2000: 13. Als Risikogebiete gelten Daro, Looc, Piapi, Bagacay und Bantayan.
Dengue-Fieber - 06.02.2001 In der National Capital
Region von 1. bis 20. Januar mind. 123 Erkrankungen von denen drei Viertel auch in der National Capital Region erworben waren.
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Dengue-Fieber - 07.07.2002 Steiler Anstieg der Erkrankungszahlen um ca. ein Drittel in einer Woche in der Provinz Capiz (Division Western Visayas) auf Panay. Anfang Juli sind 203 Erkrankte gemeldet.
Betroffen sind vor allem Dao, Roxas City, Panitan und Dumalag. Einige Fälle auch in Sigma, Mambusao, Tapaz, Maayon, President Roxas, Sapian, Panay, Pontevedra, Dumarao, Pilar, Ivisan und Jamindan.
Ebenfalls auf Panay Mitte Juni vorsorglicher Alarm in der Provinz Iloilo, nachdem insgesamt 28 Erkrankungen in 12 Städten gemeldet wurden. Ziel ist die Mithilfe der Bevölkerung bei Vektorbekämpfungsmaßnahmen.
Dengue-Fieber - 27.07.2002 In verschiedenen Provinzen von Bicol (Division im Südosten von Luzon) steigen die Erkrankungszahlen (bisher sieben Tote), Maßnahmen sollen einen Ausbruch während der Regenzeit
verhindern.
Betroffen sind bisher Albay, Catanduanes und Masbate, Polangui in Masbate meldet die meisten Fälle.
Dengue-Fieber - 13.11.2002 In Caloocan, einer Vorstadt von Manila herrscht Alarm, nachdem Schüler der Caloocan High School erkrankt waren. In der Stadt befördert herumliegender Müll das Wachstum der
Übeträgermosquitos.
Dengue-Fieber - 19.11.2003 Aktuell mehrere Meldungen:
o Cebu (Central Visayas): Für das Jahresende wird vor einem möglichen Ausbruch gewarnt. 327 Neuerkrankungen verstreut über die ganze Provinz, damit im Gesamtjahr bisher 2.120 (im Gesamtjahr 2002 waren es 1.805) Fälle. Starker Anstieg vor allem im
September z.B. in Bogo, Carcar, Daanbantayan, Minglanilla und Naga. Außerdem in Cebu City, Mandaue City, Talisay City und Toledo City.
o Luzon: in 33 "barangays" in Lucena allein im September und Oktober 136 Fälle, von Januar bis August waren es nur 92. Es wird offiziell vor einem Ausbruch gewarnt.
o Mindanao (Southern-Mindanao): Dengue-Alarm in der Region Davao City, bis Anfang Oktober in diesem Jahr ca. 2.000 Fälle, ein Anstieg zum Vorjahres-Zeitraum um über 50%. Vor allem betroffene Distrikte (in absteigender Reihenfolge): Talomo, Buhangin,
Poblacion, Toril, Agdao, Bunawan, Calinan, Baguio und Paquibato.
Dengue-Fieber - 21.10.2004 Die Zahl der Neuerkrankten ist Stand Anfang September leicht rückläufig, allerdings besteht für Luzon eine anhaltende Warnung.
Bis Mitte August über 14.000 Fälle, dies sind 47 % (Ende Juli waren es ca. 60%, Mitte Mai ca. 2.350 Fälle, Ende Februar ca. 400, dies waren 33% weniger als im Vorjahreszeitraum) weniger als im Vorjahreszeitraum.
Die meisten in Southern Mindanao (1.529), gefolgt von Metro Manila (1.438), Central Luzon (1.121), Western Visayas (691, hier Mitte Oktober 1.106) und Northern Mindanao (590), bis Anfang Juli waren vor allem die Hauptstadt-Region Greater-Manila, die
Region 3, Region 5 und Region 7 betroffen.
Einzelmeldungen:
- Mitte Oktober hält die Regenzeit und damit auch die Infektionsgefahr in den 27 Barangays von Koronadal City (South Cotabato auf Mindanao) an.
- In Negros Occidental (einem Endemiegebiet mit ganzjähriger Übertragung und Maxima während der Regenzeit) gelten Stand Mitte Oktober Cadiz, Victorias, Silay, Bago und Sipalay und die "municipalities" E.B. Magalona, Pulupandan und Isabela als Gebiete mit
steigenden Erkrankungszahlen.
Bisher die meisten Erkrankten (in absteigender Reihenfolge) in Bacolod, Bago City, Pulupandan, Victorias City, Silay City, Talisay City, Cadiz City, Binalbagan, Sagay City, San Carlos City, E.B. Magalona, Isabela und Sipalay City.
Als Dengue-frei gilt Don Salvador Benedicto, Gebiete mit sehr niedrigen Erkrankungszahlen sind Hinobaan, Moises Padilla, Toboso, Ilog, Calatrava und La Castellana.
In diesem Jahr bisher in Negros Occidental mit ca. 1.100 Fällen ca. 25% weniger Erkrankungen als im Vorjahreszeitraum.
- In den sieben Provinzen von Central Luzon bis Anfang August ca. 1.400 Fälle (acht Tote in Pampanga und Bulacan). Schon Anfang August hier um 24% höhere Meldungen: betroffen waren (in absteigender Reihenfolge) Pampanga (vor allem in der Stadt Mexico,
Angeles City und Mabalacat), Nueva Ecija, Zambales, Tarlac, Bataan, Bulacan und Aurora.
- In Ilocos auf Luzon nach einem Peak im August und den ersten beiden September-Wochen inzwischen sinkende Zahlen, es wird gehofft, dass sich diese Entwicklung bis in den Oktober fortsetzen. Betroffen sind vor allem Pantal, Pugaro, Bonuan Gueset, Lasip
Chico, Mangin, Tapuac, Tebeng, Salapingao, Bonuan Binloc, Lasip Grande, Caranglaan, Carael und Pogo Grande
- Stand Mitte August in der Calabarzon Region (auf Luzon) ca. 800 Fälle bisher in diesem Jahr. Vor allem betroffen sind Rizal, Laguna und Cavite, außerdem weniger Quezon und Batangas.
- Anfang August Gesundheitsalarm in Alabel (Sarangani Provinz), seit ca. Mitte Juni Anstieg der Erkrankungszahlen, u.a. sind die 'Barangays' Alegria, Kawas, Poblacion, Maribulan, Bagacay, Spring und Pag-asa betroffen.
- Anfang August Meldungen in Baguio und Benguet (hier in den 'Barangays' Asin, Atab, Irisan, Loakan und Quezon Hill districts und in Itogon und La Trinidad, Benguet)
- In Davao City mit knapp 1.000 Fällen im ersten halben Jahr (Anfang Juli an zwei Tagen 46 neue Verdachtsfälle) ähnliche Zahlen wie im Vorjahreszeitraum, vor allem in den Stadtteilen Agdao, Toril, Buhangin, Sasa, Talomo North und Talomo South.
- In der südphilippinischen Stadt Ipil sind (Stand 25.6.) 44 hospitalisiert.
Dengue-Fieber - 22.02.2006 Die Saison ist schon seit November weitgehend zu Ende.
Hintergrund: Ab Juni beginnt regelmäßig die eigentliche Saison auf den tropischen Philippinen. Bis Anfang September ca. 15.650 (am 19. August waren es noch ca. 15.000, Ende Juli ca. 11.000) Fälle, ein Anstieg um ca. 23%
gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum (von Januar bis April lag dieser Wert noch bei 78%).
Die meisten Fälle bis Anfang September in Region 10 (Northern Mindanao), Metro Manila, Region 9 (Western Mindanao), Region 7 (Central Visayas), Metro Manila und SOCSARGEN (South Cotabato, Sarangani und General Santos City). 2004 waren die am meisten
betroffenen Regionen Metro Manila, Central Luzon, Bicol und Eastern Visayas.
Stand 11.8. Ausbrüche in Valenzuela (Anfang September gilt er als kontrolliert, hier 2004 ca. 550 Fälle), Zamboanga City, General Tinio in Nueva Ecija und Pag-Asa in Quezon City.
Daneben bis Anfang September vermehrt Meldungen aus:
- Metro Manila (F. Varona Street, Vitas und Parola in Tondo, Anonas Street, Baseco Compound, und Quiricada Street in Sta. Cruz)
- in Luzon: Pangasinan, Bulacan, Pampanga, Zambales, Nueva Ecija, Tarlac, Malabon City (Sunflower Street in Araneta Village, Tonsuya, Catmon, Potrero, Tugatog, und Dagat-Dagatan) und Bataan
- in Bicol: Sorsogon
- in Western Visayas: Iloilo und Guimaras
- in Central Visayas: Cebu, Cebu City, Danao City, Mandaue City und Toledo City. Im September kamen noch Negros Oriental und Bohol dazu
- in Northern Mindanao: Bukidnon (Poblacion, Manolo Fortich; Kalunsugay, Malaybalay; Poblacion, Lantapan), Camiguin (Agoho Mambajao; Bonbon, Catarman), Misamis Oriental (Poblacion, Libertad; Poblacion, El Salvador; Poblacion, Claveria) und Cagayan de
Oro
- in Southern Mindanao: Davao City
- in Central Mindanao: Cotabato City und North Cotabato.
Einzel-Meldungen:
- in Pangasinan auf Luzon 2004 insgesamt ca. 1.000 Fälle Peak bis September, ab Oktober deutlicher Rückgang. 2005 deutlich weniger Erkrankungen, Fallmeldungen in absteigender Reihenfolge in Dagupan City, Calasiao, Binalonan, Sison, Mangaldan, Dasol, Sta.
Barbara, Laoac und Agno. Einzelfälle in Malasiqui, Bugallon, Bolinao, Mangatarem, Binmaley, Villasis, Bautista, Bayambang Lingayen, Manaoag, Mapandan, San Manuel, San Fabian, San Jacinto, Alaminos City, Asingan, Bani, Infanta, Labrador, Pozorrubio, Sual,
Urdaneta City, Anda, Balungao, Sto. Tomas Basista, Burgos, Mabini und San Carlos City.
- In Central Luzon (weniger als 100 km nördlich von Manila) Verdopplung der Vorjahreszahlen, am meisten sind die Provinzen Pampanga Bulacan und Nueva Ecija betroffen, außerdem Angeles. Bisher 68.5% mehr Fälle als im Vorjahreszeitraum.
- In Metro Manila Ausbruch Ende Juli / Anfang August in Quezon City (Sto. Cristo in Balintawak, Sampaguita und Everlasting Streets in Payatas, Mother Ignacia, Kasayahan in Batasan Hills, Kaingin Road at UP Balara, ROTC Hunters in Tatalon, Bulacan an West
Avenue, Banaba Dulo in Greenfield, und UP Employees Village in Diliman), hier schon Mitte Juni nach Einsetzen der Regenzeit Warnungen vor erhöhtem Risiko. In der Stadt Manila 33 Fälle von 1.-18.Juni.
- In Misamis Occidental (Northern Mindanao) Mitte August offizieller Dengue-Alarm nachdem in der gesamten Provinz (die meisten in Tangub, Ozamiz und Oroquieta) Fälle gemeldet werden. Von Juni bis Mitte August ca. 350 bestätigte Erkrankungen.
- In der Provinz Cebu mit 1.152 (669 davon in Cebu City und 483 in der restlichen Provinz) bis zur ersten August-Woche mehr als doppelt so viele Fälle wie im gesamten Vorjahr. Mitte September wird hier ein 'state of calamity' ausgerufen.
Nach Cebu City folgt in der Statistik Mandaue City, Talisay City, Danao, Toledo und Lapulapu City, außerdem Minglanilla und Dumaguete City im Süden von Negros (hier Meldungen Mitte September über alarmierende Zahlen).
- In Gesamt-Central Visayas bis Ende Juli 1.298 (bis Ende Mai waren es noch 478, dies war schon ein Anstieg zum Vorjahr um ca. 50%) Fälle. Betroffen sind vor allem die Provinzen Cebu, Bohol, Negros Oriental und Siquijor (Mitte September wird hier ein
'state of calamity' ausgerufen, Meldungen in absteigender Reihenfolge aus den Städten Siquijor, Larena, San Juan, Lazi, Maria und Dumaguete).
- In Zamboanga City Stand Mitte August zurück gehender Ausbruch. In einer Woche Mitte Juli allein 76 Neuerkrankungen. Hier bis Ende Juni über 800 (Anfang Mai waren es noch 289, Mitte April ca. 150) Erkrankte ab Januar, dies war schon der fünf-fache Wert
des Vorjahreszeitraums. Die am meisten betroffenen Gebiete sind die 'barangays' Sta. Maria, Tetuan, Sta. Catalina, Tumaga, Upper Calarian, Talon-Talon, Pasonanca, Tugbungan und San Roque.
- In Negros Occidental (Western Visayas) von Januar bis Mitte August 829 (Ende Juli waren es noch ca. 600) Fälle, ein Anstieg um 51% zum Vorjahreszeitraum. Am meisten betroffen ist Talisay City. Mitte September wird hier ein 'state of calamity'
ausgerufen.
- Stand Mitte August anhaltender Ausbruch mit ca. 300 (über ein Drittel davon in der Stadt General Tinio) Fällen in der Provinz Nueva Ecija (ca. 150 km nördlich von Manila), Erkrankungen nahezu in der gesamten Provinz.
- Ausbrüche (Stand 10.8.) auch in San Miguel und Malolos City (hier seit Januar ca. 600 Fälle) (beide Provinz Bulacan), Tadian und Paracelis (beide in der Provinz Mountain).
- Auf Luzon Anfang August Meldungen aus der Provinz Kalinga (u.a. die Hauptstadt Tabuk, Pinukpuk und Rizal), außerdem Lamut und Alfonso Lista in der Provinz Ifugao.
- In der Provinz South Cotabato (Mindanao) von Januar bis Juli über 210 Fälle.
Hier schon im Mai Gesundheitsalarm: bis Anfang Mai ca. 9.500 Fälle von Pneumonie, Diarrhoe, Influenza und Dengue, 304 DHF-Fälle. Betroffen sind (in absteigender Reihenfolge) Tupi, Lake Sebu, Polomolok, Norala, Sto. Ni, Tantangan Surallah, Banga und
Tampakan.
Bis Mitte Mai in Koronadal (South Cotabato, Mindanao) 159 Erkrankte.
Zurück liegende Meldungen
- In Western Visayas (Stand Ende Juni) die meisten Erkrankungen in der Provinz Negros Occidental und in Bacolod City (hier 2005 909 Erkrankte, 2004 nur 467, die Stadtteile in absteigender Reihenfolge sind: Taculing 89, Mansilingan 84, Villamonte 71,
Estefania 64, Mandalagan 63, Alijis 57, Banago 54, Singcang 49, Bata 45, and Sum-ag 34 und Tangub 34). Weitere betroffene Provinzen (in absteigender Reihenfolge) sind Iloilo und Capiz (mit 104 (die Hälfte in Roxas City, gefolgt von Jamindan) bis 9.8.
relativ wenige Fälle, 54 der 104 im Juli), unter 10 in Aklan, Guimaras und Antique.
Die am meisten betroffenen Städte (in absteigender Reihenfolge) sind Bacolod, Cadiz City, Victorias, Silay und Bago.
In Iloilo City in der ersten Jahreshälfte nur 13 Fälle, im Vergleichzeitraum 2004 waren es noch 80.
- In Davao-City (Southern Mindanao) bis Anfang Mai 687 Fälle.
- In der Region 10 (Northern Mindanao) Anfang Juni in 4 der 5 Provinzen stark steigende Zahlen, u.a. in Cagayan de Oro in der Provinz Misamis Oriental und in den Provinzen Bukidnon, Lanao del Norte und Camiguin.
- In Misamis Oriental (Northern Mindanao) sind (in absteigender Reihenfolge) Gingoog City, Tagoloan, El Salvador, Opol, Villanueva, Medina, Balingasag, Lagonglong und Claveria betroffen. Bereits Ende Mai offiziell Besorgnis in Misamis Oriental, hier im
ersten Quartal ein Anstieg von 400% zum Vorjahreszeitraum auf 276 Fälle.
- In der Provinz North Cotabato steigende Erkrankungszahlen, bis Ende Juni ca. 700. Betroffene Städte/Distrikte (in absteigender Reihenfolge) sind Kidapawan City, M'lang, Matalam, Makilala, Tulunan, President Roxas (im 2. Distrikt), in der Stadt
Banisilan, Pigcawayan und Midsayap.
Dengue-Fieber - 31.01.2007 Aktuelle mehrere Meldungen:
- Ausbruch in Bayugan, Agusan del Sur mit 4 Todesfällen und mindestens weiteren 18 Hospitalisierungen.
- Außerdem Fallmeldungen in Lagusan.
- Weitere Meldungen aus Marikina, Rizal, Pasig, Laguna, Agusan del Sur, Cagayan de Oro, Osamis und Bukidnon. Allein im San Lazaro Hospital sind bislang 189 Fälle registriert worden.
- In Pasig City wurden bis zum 31. Januar des Jahres 27 Personen hospitalisiert. Der letzte Fall wurde am 29. Januar 2007 aus Fort Bonifacio der Stadt Taguig gemeldet.
Ein starker Anstieg der Erkrankungszahlen wird bestätigt.
- Aktueller Ausbruch in Mindanao. Mittlerweile starben 6 Menschen in Bayugan, Agusan Sur (4 davon im Dorf Poblacion, einer im Dorf Charito), weitere 82 erkrankten, darunter 30 Kinder.
- Seit November Ausbruch mit einigen Erkrankungen in Cabuyao, Laguna.
- Anfang September innerhalb einer Woche 1447 Neuerkrankungen und 21 Tote.
- Die Provinz Negros Oriental meldet allerdings einen Rückgang der Zahlen in 2006 (978 Erkrankungen gegenüber 1.203 Fällen im Jahr 2005; allerdings mehr Todesfälle (8 gegenüber 6 im Jahr 2005; betroffen waren Bacong, Bais City, Dumaguete City, La
Libertad, Mabinay und Tanjay City).
Zurück liegende Meldungen:
- Juli 2006: Die Erkrankungs-Saison hat begonnen (bis Ende Juni mit ca. 5.000 nur die Hälfte der Zahlen des Vorjahreszeitraums, die meisten in Metro Manila (1.738) Central Luzon (732), Central Visayas (582) und Southern Mindanao (492), Epidemien in Metro
Manila, Ilocos, Cordillera und Central Luzon):
o Western Visayas (von Januar bis Ende Juni mit 153 (die meisten in Negros occidental) weniger Fälle als im Vorjahresvergleichszeitraum):
- Die Provinz Negros Occidental meldet die meisten Fälle, viele davon in Bacolod, weniger in den Distrikten Arevalo, Jaro und Lapaz von Iloilo City.
- Über 50 Fälle auch in der Provinz Iloilo.
- Nur Einzelfälle in den Provinzen Guimaras, Capiz, und Aklan. In der Provinz Antique keine Erkrankten.
o Ilocos auf Luzon:
- In Baguio (Provinz Benguet) fast zweieinhalb so viele Erkrankte in über doppelt so vielen 'barangays' wie 2005.
o Central Visayas: Anfang Juni in nur einer Woche drei tote Kinder in Cebu. Bis 17. Juni seit Jahresbeginn 648 Fälle in Cebu, ca. 20% davon in Cebu City. Weitere medlungen in absteigender Reihenfolge in Talisay City, Lapu-Lapu City, Minglanilla, Mandaue
City, Naga. Carcar, Consolacion, San Fernando und Toledo City.
o Western Mindanao:
- in Zamboanga City (Zamboanga del Sur Provinz) bisher ca. 125 Erkrankte, im Vergleichszeitraum 2005 lagen die Zahlen (wöchentlich 80 Neuerkrankungen) wesentlich höher
o in Central Mindanao:
North Cotabato bereits im Januar und Februar Meldungen: insgesamt 107 Erkrankte, über 70 davon in Kidapawan City, M'lang und Antipas.
o in Cagayan Valley (Nord-Ost-Luzon):
- In Kalinga (Provinz Isabela) Ende Februar der erste Dengue-Fall
Dengue-Fieber - 22.02.2007 Aktuelle mehrere Meldungen:
- Ausbruch in Bayugan, Agusan del Sur mit 4 Todesfällen und mindestens weiteren 18 Hospitalisierungen.
- Außerdem Fallmeldungen in Lagusan.
- In Laguna wurden 504 Fälle bestätigt.
- Weitere Meldungen aus Marikina, Rizal, Pasig, Agusan del Sur, Cagayan de Oro, Osamis und Bukidnon. Allein im San Lazaro Hospital sind bislang 189 Fälle registriert worden.
- In Pasig City wurden bis zum 31. Januar des Jahres 27 Personen hospitalisiert. Der letzte Fall wurde am 29. Januar 2007 aus Fort Bonifacio der Stadt Taguig gemeldet.
Ein starker Anstieg der Erkrankungszahlen wird bestätigt.
- Aktueller Ausbruch in Mindanao. Mittlerweile starben 6 Menschen in Bayugan, Agusan Sur (4 davon im Dorf Poblacion, einer im Dorf Charito), weitere 82 erkrankten, darunter 30 Kinder.
- Seit November Ausbruch mit einigen Erkrankungen in Cabuyao, Laguna.
- Anfang September innerhalb einer Woche 1447 Neuerkrankungen und 21 Tote.
- Die Provinz Negros Oriental meldet allerdings einen Rückgang der Zahlen in 2006 (978 Erkrankungen gegenüber 1.203 Fällen im Jahr 2005; allerdings mehr Todesfälle (8 gegenüber 6 im Jahr 2005; betroffen waren Bacong, Bais City, Dumaguete City, La
Libertad, Mabinay und Tanjay City).
Zurück liegende Meldungen:
- Juli 2006: Die Erkrankungs-Saison hat begonnen (bis Ende Juni mit ca. 5.000 nur die Hälfte der Zahlen des Vorjahreszeitraums, die meisten in Metro Manila (1.738) Central Luzon (732), Central Visayas (582) und Southern Mindanao (492), Epidemien in Metro
Manila, Ilocos, Cordillera und Central Luzon):
o Western Visayas (von Januar bis Ende Juni mit 153 (die meisten in Negros occidental) weniger Fälle als im Vorjahresvergleichszeitraum):
- Die Provinz Negros Occidental meldet die meisten Fälle, viele davon in Bacolod, weniger in den Distrikten Arevalo, Jaro und Lapaz von Iloilo City.
- Über 50 Fälle auch in der Provinz Iloilo.
- Nur Einzelfälle in den Provinzen Guimaras, Capiz, und Aklan. In der Provinz Antique keine Erkrankten.
o Ilocos auf Luzon:
- In Baguio (Provinz Benguet) fast zweieinhalb so viele Erkrankte in über doppelt so vielen 'barangays' wie 2005.
o Central Visayas: Anfang Juni in nur einer Woche drei tote Kinder in Cebu. Bis 17. Juni seit Jahresbeginn 648 Fälle in Cebu, ca. 20% davon in Cebu City. Weitere medlungen in absteigender Reihenfolge in Talisay City, Lapu-Lapu City, Minglanilla, Mandaue
City, Naga. Carcar, Consolacion, San Fernando und Toledo City.
o Western Mindanao:
- in Zamboanga City (Zamboanga del Sur Provinz) bisher ca. 125 Erkrankte, im Vergleichszeitraum 2005 lagen die Zahlen (wöchentlich 80 Neuerkrankungen) wesentlich höher
o in Central Mindanao:
North Cotabato bereits im Januar und Februar Meldungen: insgesamt 107 Erkrankte, über 70 davon in Kidapawan City, M'lang und Antipas.
o in Cagayan Valley (Nord-Ost-Luzon):
- In Kalinga (Provinz Isabela) Ende Februar der erste Dengue-Fall
Dengue-Fieber - 17.06.2007 Aktuelle Einzel-Meldungen:
- Negros Occidental: allein in der Woche bis zum 17. Juni 2007 wurden 28 Erkrankungen aus einem südlichen Dorf gemeldet, drei davon starben. Seit Jahresbeginn bis zum 12. Juni 2007 wurden 209 Erkrankungen gemeldet (ebenso drei Menschen starben), dies ist
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Anstieg um 49 Prozent (damals waren es 140 Erkrankungen). Betroffen sind folgende Städte: Victoria (54), Bago (28), Hinoba-an (21). Cadiz City (12), sowie jeweils neun Fälle in Kabankalan, Sipalay und
Talisay, acht in Sagay, sieben in Murcia, jeweils fünf in Ilog, La Castellana und Manapla, jeweils vier in Pontevedra, San Carlos City, San Enrique und Silay City, jeweils drei in Pulupandan, Don Salvador Benedicto und E. B. Magalona, jeweils zwei in
Isabela und Toboso sowie jeweils einer in Calatrava, Himamaylan und Cauayan.
- In Western Visayas bis zum 07. Juni 2007 seit der letzten Woche im Mai 508 Erkrankungen. Vor allem aufgrund der beginnenden Regenzeit wird vor steigenden Erkrankungen gewarnt, Maßnahmen gegen Mosquitos werden durchgeführt und dazu aufgerufen. Im Vorjahr
(2006) wurden in der Region insgesamt 1.820 Fälle gemeldet.
- Hohes Risiko auch in Cordillera aufgrund der steigenden Anzahl an Mosquitos durch die Regenfälle. Bislang (bis 11. Juni 2007) sechs bestätigte Fälle in den vorherigen fünf Monaten.
- In der Provinz Bukidnon seit Jahresbeginn bis zum 03. Juni 2007 insgesamt 212 Fälle, dies sind 152 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2006.
- In Northern Mindanao Meldungen über 16 Tote durch Mosquito-Stiche.
Zurück liegende Meldungen:
- Landesweit zwischen Januar und 21. April 2007 insgesamt 4.858 Hospitalisierungen, 54 Menschen starben (das ist ein Rückgang um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr: 2006 waren es im Vergleichszeitraum 5.696 Erkrankungen mit 78 Todesfällen. Es wird
befürchtet, dass es zu einem ganzjährigen Ausbruch kommt.
- In Misamis Oriental haben die Fallzahlen trotz des insgesamt rückläufigen Trends in den anderen Regionen ein Rekordhoch in den letzten 5 Jahren erreicht. Bis 20. März 2007 wurden insgesamt 47 Fälle in Bukidnon gemeldet (während es im Vergleichszeitraum
2006 nur 12 waren). Betroffen sind fast alle "Municipalities". 3 Menschen starben bereits, im Dorf Tagoloan, sowie in den Städten Cagayan de Oro und Valencia.
Insgesamt in Misamis Oriental im März 2007 168 Fallmeldungen.
- Aktuell wird besonders im Distrikt Bacolod (Bevölkerung von über 400.000 Einwohner) eine hohe Erkrankungsgefahr aufgrund der bevorstehender Regenfälle gemeldet.
- In der Provinz Iloilo starben im Mai 2007 zwei Menschen. Bereits zuvor Erkrankungen, vor allem bei Kindern zwischen null und neun Jahren.
- Nach wie vor hohe und stark steigende Fallzahlen (auch Anzahl der Todesfälle) im gesamten Land. Derzeit die meisten Fälle in Metro Manila, gefolgt von Cavite, Laguna, Batangas, Rizal und Quezon. Vor allem in Metro Manila, aber auch in Barangays anderer
Provinzen, ist die Gefahr groß. Cluster u.a. in folgenden Barangays: Malabon, Navotas und Quezon City in Metro Manila, Bangui in Ilocos Norte im Norden, sowie Cabantian und Sasa in Davao City im Süden.
- In der Stadt Zamboanga haben sich aufgrund von offiziellen Initiativen gegen die Krankheit die Zahlen stabilisiert. Innerhalb der ersten beiden Aprilwochen sanken die Hospitalisierungen von 15 auf 10 pro Woche. Dennoch sind die Zahlen noch höher als im
Vergleichszeitraum 2006 (damals 8 Erkrankungen pro Woche). Zwischen Januar und der ersten Aprilwoche des Jahres 2007 insgesamt 154 Hospitalisierungen in der Stadt, das sind 57 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2006.
- In der Stadt Tacloban wird befürchtet, dass die Krankheit bald ganzjährig auftreten könnte.
- Innerhalb der letzten 4 Wochen (im Februar) Neuerkrankungen in den Barangays Potrero und Tonsuya in Malabon; Davao City; Bagua und Rosary Heights 8 in Cotabato und in Poblacion in Bayuga, Agusan del Sur.
- Anfang Januar wurde bereits eine Epidemie in Agusan del Sur und San Pedro in Laguna erklärt
- Ausbruch in Bayugan, Agusan del Sur mit 4 Todesfällen und mindestens weiteren 18 Hospitalisierungen.
- Außerdem Fallmeldungen in Lagusan.
- In Laguna wurden 504 Fälle bestätigt.
- Weitere Meldungen aus Marikina, Rizal, Pasig, Agusan del Sur, Cagayan de Oro, Osamis und Bukidnon. Allein im San Lazaro Hospital sind bislang 189 Fälle registriert worden.
- In Pasig City wurden bis zum 31. Januar des Jahres 27 Personen hospitalisiert. Der letzte Fall wurde am 29. Januar 2007 aus Fort Bonifacio der Stadt Taguig gemeldet.
Ein starker Anstieg der Erkrankungszahlen wird bestätigt.
- Aktueller Ausbruch in Mindanao. Mittlerweile starben 6 Menschen in Bayugan, Agusan Sur (4 davon im Dorf Poblacion, einer im Dorf Charito), weitere 82 erkrankten, darunter 30 Kinder.
- Seit November Ausbruch mit einigen Erkrankungen in Cabuyao, Laguna.
- Anfang September innerhalb einer Woche 1447 Neuerkrankungen und 21 Tote.
- Die Provinz Negros Oriental meldet allerdings einen Rückgang der Zahlen in 2006 (978 Erkrankungen gegenüber 1.203 Fällen im Jahr 2005; allerdings mehr Todesfälle (8 gegenüber 6 im Jahr 2005; betroffen waren Bacong, Bais City, Dumaguete City, La
Libertad, Mabinay und Tanjay City).
- Juli 2006: Die Erkrankungs-Saison hat begonnen (bis Ende Juni mit ca. 5.000 nur die Hälfte der Zahlen des Vorjahreszeitraums, die meisten in Metro Manila (1.738) Central Luzon (732), Central Visayas (582) und Southern Mindanao (492), Epidemien in Metro
Manila, Ilocos, Cordillera und Central Luzon):
o Western Visayas (von Januar bis Ende Juni mit 153 (die meisten in Negros occidental) weniger Fälle als im Vorjahresvergleichszeitraum):
- Die Provinz Negros Occidental meldet die meisten Fälle, viele davon in Bacolod, weniger in den Distrikten Arevalo, Jaro und Lapaz von Iloilo City.
- Über 50 Fälle auch in der Provinz Iloilo.
- Nur Einzelfälle in den Provinzen Guimaras, Capiz, und Aklan. In der Provinz Antique keine Erkrankten.
o Ilocos auf Luzon:
- In Baguio (Provinz Benguet) fast zweieinhalb so viele Erkrankte in über doppelt so vielen 'barangays' wie 2005.
o Central Visayas: Anfang Juni in nur einer Woche drei tote Kinder in Cebu. Bis 17. Juni seit Jahresbeginn 648 Fälle in Cebu, ca. 20% davon in Cebu City. Weitere medlungen in absteigender Reihenfolge in Talisay City, Lapu-Lapu City, Minglanilla, Mandaue
City, Naga. Carcar, Consolacion, San Fernando und Toledo City.
o Western Mindanao:
- in Zamboanga City (Zamboanga del Sur Provinz) bisher ca. 125 Erkrankte, im Vergleichszeitraum 2005 lagen die Zahlen (wöchentlich 80 Neuerkrankungen) wesentlich höher
o in Central Mindanao:
North Cotabato bereits im Januar und Februar Meldungen: insgesamt 107 Erkrankte, über 70 davon in Kidapawan City, M'lang und Antipas.
o in Cagayan Valley (Nord-Ost-Luzon):
- In Kalinga (Provinz Isabela) Ende Februar der erste Dengue-Fall
Dengue-Fieber - 01.09.2008 Aktuell mehrere Meldungen:
Landesweit hohe Erkrankungszahlen, seit Jahresbeginn bis August wurden landesweit 19.658 Fälle gemeldet (im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 22.028 Erkrankungen), 195 Menschen starben, davon 37 in Metro Manila. Mit weitere steigenden
Erkrankungszahlen und einem Peak im September und Oktober 2008 wird gerechnet.
Im Jahr 2007 wurden landesweit etwa 30.000 Erkrankungen (über 300 Todesfälle) gemeldet.
Einzelmeldungen:
- Metro Manila: Hier gestiegende Fallzahlen, seit Jahresbeginn bis August 2008 insgesamt 3.346 Erkrankungen (im Vergleichszeitraum des Vorjahres 2.432 Erkrankungen).
- Pangasinan: Ausbruch in Calasiao in der Provinz Pangasinan auf der Insel Luzon, 23 der 24 Barangays sind betroffen, seit Jahresbeginn bis zum 26. August 2008 wurden insgesamt 118 Erkrankungen bestätigt (im Vorjahr waren es bis zum 15. August 2007 nur
sechs Fälle), ein Teenager starb, sowie zahlreiche weitere Verdachtsfälle. Die meisten der Betroffenen sind Kinder. Die am schwersten betroffenen Barangays dieses Jahr sind San Miguel mit 15, Malabago mit 14 und Lasip mit elf Erkrankungen. In Calasiao kam
es zuletzt 1998 zu einem größeren Ausbruch mit insgesamt 271 Erkrankungen.
- Negros Oriental: Steigende Erkrankungszahlen, seit Jahresbeginn bis zum 10. August 2008 wurden insgesamt 567 Erkrankungen gemeldet. Die höchsten Fallzahlen in der Stadt Dumaguete (172), gefolgt von Bais mit 71, Tanjay mit 58, Sibulan mit 56 und Mabinay
mit 32 Erkrankungen. Die höchsten Fallzahlen waren in Negros Oriental in den Jahren 1998 (damals fast 2.000 Erkrankungen, 28 Todesfälle), 2001 und 2005.
- Negros Occidental: Steigende Erkrankungszahlen in den Sommermonaten, bis zum 26. Juli 2008 wurden in der Provinz insgesamt 486 Erkrankungen gemeldet (im Vergleichszeitraum 2007 waren es 897), drei Menschen starben. Von abrupt zunehmenden Zahlen wird vor
allem für den August aufgrund der Regenzeit gewarnt. Bis Mitte Juni 2008 die höchsten Fallzahlen in den Städten Bago (56 Erkrankungen), Silay (55) und Talisay (52), das sind jeweils auch deutlich höhere Fallzahlen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Weiterhin sind folgende Städte mit jeweils einigen Erkrankungen betroffen (in fast allen Anstieg im Vergleich zum Vorjahr): Victorias, Hinoba-an, La Carlota City, Valladolid, Binalbagan, Moises Padilla, Sagay, Manapla, San Carlos, Cadiz, Pontevedra,
Hinigaran, Kabankalan, Escalante, EB Magalona, Himamaylan, Pulupandan, Calatrava, Isabela und La Castellana.
- Im übrigen betroffen: Central Visayas (1384), Central Luzon (1221), Calabarzon (881), Zamboanga (805) und Soccsksargen (655 Erkrankungen)
- Ilocos: Im nordwestlichen Ilocos Norte seit Jahresbeginn bis zum 26. März 2008 insgesamt 90 Erkrankungen, wovon zwei starben. Dies sind sogar dreimal so viel wie im Vergleichszeitraum 2007. Die höchsten Fallzahlen in der Stadt Batac mit 27 Erkrankungen,
gefolgt von Laoag mit zwölf Erkrankungen.
- In der Stadt Zamboanga im Südwesten der Insel Mindanao in den letzten drei Monaten steigende Erkrankungszahlen, seit Jahresbeginn bis zum 11. März 2008 erkrankten etwa 434 Menschen (zwei Menschen starben), während es im Vergleichszeitraum 2007 nur 90
Fälle waren. Viele Kinder sind betroffen. Es ist der zweite Ausbruch des Stadt weit 2005, als 610 Menschen innerhalb von sechs Monaten erkrankten.
- Cebu Provinz: Im Jahr 2008 hohe Erkrankungszahlen, bislang (bis zum 17. Februar 2008) die höchsten Fallzahlen in den Städten Toledo (35 Erkrankungen) und Talisay (28 Erkrankungen). Seit Jahresbeginn bis zum 8. Februar 2008 in Cebu insgesamt 304
Erkrankungen (sieben Todesfälle), allein im Januar 232 Fälle (fünf Todesfälle), während es im Januar 2006 nur 83 Erkrankungen (zwei Todesfälle) waren, sowie im gesamten Februar 2006 nur 75 Erkrankungen (kein Todesfall). Bereits im Jahr 2007 waren die
Fallzahlen hoch, insgesamt wurden 4.583 Erkrankungen gemeldet, das sind fast fünfmal so viel wie im Jahr 2006.
Im San Lazaro Hospital in Manila am 12. Januar 2008 insgesamt 380 Fälle (fünf Menschen starben, das sind dreimal soviel wie im Vergleichszeitraum 2007.
Derzeit stark steigende Zahlen auch in der Stadt Valenzuela in Rizal, innerhalb der ersten drei Wochen im Januar 2008 mit 25 Erkrankungen etwa 90 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, die meisten davon in den Barangays Rincon und Gen T de
Leon.
Weiterhin aktuell Ausbruch in Cavite mit steigenden Erkrankungszahlen, zwischen August 2007 und 6. Januar 2008 insgesamt 53 Erkrankungen (fünf Todesfälle).
Im Jahr 2007 sind vor allem in Central Visayas die Erkrankungszahlen mit insgesamt 6.640 Fällen stark gestiegen (doppelt so viel wie 2006), dort die meisten in der Provinz Cebu, hauptsächlich in der Stadt Cebu (über 1.600 Erkrankungen), gefolgt von
Tagbilaran und Mandaue, sowie hohe Fallzahlen in unter anderem Minglanilla, Talisay City, San Fernando, Naga und Toledo, Bohol, Dauis und Jagna.
In der Provinz Antique bis zum 26. November 2007 insgesamt 463 Erkrankungen (123 in Tobias Fornier, 119 in San Jose, 51 in Hamtic, 47 in Anini-y und 14 in Bugasong). Außerdem in der Mountain Provinz steigende Fallzahlen, mittlerweile 45 Erkrankungen, die
meisten in Bontoc, der Hauptstadt der Provinz. Außerdem derzeit etwa 332 Erkrankungen und fünf Todesfälle in Capiz, darunter zwei Anfang November. Außerdem folgende Verteilung: In der Stadt Roxas 121 Erkrankungen, ein Todesfall, in Mambusao 38
Erkrankungen, ein Todesfall, in Dumalag 36 Erkrankungen, sowie je 22 in Sapian und Dumarao, in letzterem ein Todesfall, jeweils 12 Erkrankungen in Cuartero, Dao und Panitan, außerdem Todesfälle in Maayon und Ivisan.
Stand von September 2007:
Derzeit die höchsten Opferzahlen in der Region 6, gefolgt von der Region 7 und der National Capital Region. Bis zum 30. September 2007 wurden 5.064 Erkrankungen in Western Visayas gemeldet, 63 Menschen starben. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
ein Anstieg auf mehr als das Dreifache. Dennoch mittlerweile leicht rückläufiger Trend seit Ende August 2007. In Western Visayas die meisten Fallzahlen in den Provinzen Negros Occidental (1.392) und Iloilo (1.076) und den Städten Bacolod (1.987) und
Iloilo (847). Fälle auch in Guimaras, Aklan, Antique und Capiz. In Negros Oriental seit Jahresbeginn bis zum 4. Oktober 2007 insgesamt 773 Erkrankungen, darunter fünf Todesfälle. Die Stadt mit den meisten Fallzahlen ist Dumaguete mit 159 Erkrankungen,
gefolgt von Sibulan mit 101 und Bacong mit 85 Erkrankungen. Bereits allein in der zweiten Septemberwoche 2007 wurden über 4.000 Erkrankungen gemeldet, damit insgesamt seit Jahresbeginn 2007 bis Anfang Oktober 2007 landesweit 24.689 Fälle einschließlich
283 Todesfällen, dies ist – vor allem im September und Oktober – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ein Großteil der Erkrankungen bei Personen bis 20 Jahren. Betroffen ist derzeit vor allem die Stadt Cebu sowie Central Visayas.
Davor auch Cluster v.a. in Manila, Malabon, Quezon, Caloocan, Muntinlupa, Paranaque, San Juan und Valenzuela in der National Capital Region.
Bis Anfang August 2007 die höchsten Fallzahlen in Bacolod, dort seit Jahresbeginn bis zum 5. August 2007 insgesamt 1.699 Erkrankungen, 11 Todesfälle, viele Erkrankungen in Schulen. Weiter stark betroffen sind Negros Occidental und Iloilo (jeweils über
500), sowie Cluster in den Städten Sagay und Victorias, sowie in Hinoba-an in Negros Occidental, in Iloilo in Oton und Pavia. In Bacolod viele Erkrankungen auch in Schulen.
Weitere Einzelmeldungen:
- Central Visayas: Anstieg der Erkrankungen, seit Jahresbeginn bis zum 29. September 2007 insgesamt 3.420 Fälle, allein 214 Erkrankungen innerhalb von einer Woche, sowie 48 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2006. 86 Menschen starben (2006: 51
Todesfälle). Vor allem betroffen die Stadt Cebu, dort wurde bereits der 1.000ste Fall gemeldet. Bis zum 30. September 2007 sind 73 der 80 “Barangaysö betroffen, vorwiegend die Barangays Pardo und Bulacao, hauptsächlich erkrankten Kinder zwischen
sechs und zehn Jahren. 25 Menschen starben seit Jahresbeginn.
- In Iloilo City nach wie vor steigende Fallzahlen, im August 2007 insgesamt bereits elf Todesfälle. 44 der insgesamt 180 äBarangays“ sind betroffen. Insgesamt im August
68 Erkrankungen. Seit Jahresbeginn bis Ende August insgesamt 189 Fälle. Das sind etwa 50-60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (96 Fälle). Elf Menschen starben, zuletzt am 26. August 2007 ein Schüler im Distrikt Arevalo (im Jahr 2006 nur
vier Todesfälle).
- In Laguna allein im August 2007 insgesamt 223 Neuerkrankungen, das sind 36 Prozent mehr als im Juli. Seit Jahresbeginn bis Ende August damit insgesamt 846 Fälle. Acht Menschen starben (davon zwei im August).
- Aufgrund der aktuellen Wetters steigende Fallzahlen, z.B. im Osten von Metro Manila zwischen 1. und 8. Juli 2007 19 Fälle.
- Provinz Antique:
Seit Beginn der Regenzeit insgesamt 110 Verdachtsfälle, die meisten davon in San Jose, der Hauptstadt der Provinz.
- Northern Samar, Eastern Visayas: Im Dorf Pambujan steigende Fallzahlen: Allein im Juli 2007 mindestens 25 Erkrankungen, seit Jahresbeginn bis Ende Juli mindestens 255 Fälle.
- Das Department of Health ist besorgt über die diesjährigen Zahlen: bis 2. Juni in diesem Jahr 7.361, im Vergleichszeitraum 2006 waren es nur 6.695, alle vier Virustypen kommen vor.
Die meisten Fälle in der National Capital Region (NCR) mit 1.396, Calabarzon (Cavite, Laguna, Batangas, Rizal, Quezon) mit 1.120 und die Region Davao mit 771.
Regionen mit signifikantem Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 sind Caraga (2,8 %) und Calabarzon (mit je 1,9%).
Cluster in Oton, Iloilo (bis 22. 7. über 250 Fälle); Calalilan, Bukidnon und verschiedenen "barangays" in Davao City und Cotabato City.
- Seit Jahresbeginn bis zum 07. Juli 2007 insgesamt 1.102 Erkrankungen in verschiedenen Krankenhäusern in Western Visayas (im Vergleichszeitraum 2006 waren es lediglich 304 Fälle).
- In der Region Caraga seit Jahresbeginn bis Ende Juli 2007 mindestens 678 Erkrankungen. Am meisten betroffen ist die Stadt Butuan (173 Fälle) sowie die Provinzen Surigao del Sur (175) und Agusan del Norte (84). In der Stadt Surigao 38, in Bislig 18,
sowie in Surigao del Norte 30 Erkrankungen.
- Erstes Todesopfer in Aklan Anfang Juli 2007 sowie steigende Fallzahlen in der Provinz. Bis zum 7. Juli 2007 insgesamt 78 Erkrankungen, allein 23 zwischen 1. und 7. Juli 2007 (soviele wie im gesamten Monat Juni). Die Fallzahlen können noch bis zu einem
Peak im August ansteigen.
- In der Provinz Negros Occidental mittlerweile vier Todesfälle, zuletzt starb ein vierjähriges Kind in der Stadt Sagay. Außerdem 26 Erkrankungen allein zwischen dem 1. und 7. Juli 2007, die meisten davon aus der Stadt Victorias.
Weitere Meldungen:
- Steigende Zahlen in Bohol. Zwischen Januar und Juli 2007 offiziell insgesamt zehn Todesfälle, sowie etwa 512 Erkrankungen (möglicherweise aber tatsächlich noch höhere Zahlen, da nur die der Krankenhäuser erfasst sind). Am meisten betroffen ist die Stadt
Tagbilaran (vor allem in den Barangays Cogon und Dao) mit 208 Fällen, gefolgt von Dauis, Jagna, Ubay, Panglao, Seit Februar monatlich mehr Fälle, zuletzt 142 allein im Juli. Im ganzen Jahr 2006 waren es nur 268 Fälle.
- Minglanilla: Epidemie mit seit Jahresbeginn bis zum 23. Juni 2007 insgesamt 35 Erkrankungen, sechs Menschen starben (in den Barangays Tulay, Pakigne und Tungkop) im Juni, davon vier allein in den letzten 13 Tagen. Auch aus dem Nachbardorf Naga wurden
Todesfälle gemeldet.
Dengue-Fieber - 14.10.2009 Landesweit Erkrankungen, zuletzt folgender Ausbrüche:
- Cebu: Seit Januar bis zum 13. Oktober 2009 wurden in der Stadt Cebu der gleichnamigen Provinz zahlreiche Erkrankungen gemeldet, bereits 31 Menschen starben (43 im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Die Inzidenz ist extrem hoch mit vermutlich etwa zwei
Erkrankungen pro 1.000 Personen. Unter anderem betroffen sind folgende Barangays Guadalupe, Mabolo, Labangon, Tisa, Basak San Nicolas, Inayawan, Lahug, Kamputhaw, Talamban und Bulacao.
Bereits zuvor, Stand Juni: seit Jahresbeginn bis zum 20. Juni 2009 insgesamt 381 Erkrankungen (im Vergleichszeitraum 2008 waren es 653), elf Menschen starben.
- Metro Manila: In Dasmarinas in der Provinz Cavite starben zwischen Ausgust und September 2009 fünf Personen, sowie 80 weitere erkrankten. Die Todesfälle stammen aus den Barangays San Dionisio, Victoria Reyes, Zone III, Paliparan I und City Homes in
Langkaan II.
- Cordillera:
Insgesamt dieses Jahr in Cordillera (auf der nördlichen Insel Luzon) mehr als 16.000 Verdachtsfälle, mindestens 165 starben.
Aktuell: Stark gestiegene Erkrankungszahlen zuletzt vor allem in Kalinga, Ifugao, Benguet, Apayao und Abra; sowie auch zuvor schon in Lagawe, Bulanao und Ralinga.
Verteilung: In Ifugao insgesamt 127 Erkrankungen, einschließlich vier von außerhalb der Provinz. In Tabuk, Kalinga waren es 400 Fälle im selben Zeitraum. Insgesamt in Cabotaje wurden 833 Erkrankungen gemeldet, das sind 28 Prozent mehr als im
Vergleichszeitraum 2008 (648 Fälle). Angestiegene Zahlen vor allem in Benguet mit 124 Erkrankungen (52 im Vorjahr).
- Antique: Seit Jahresbeginn bis zum 10. September 2009 wurden in Antique (in der Region Western Visayas auf der Insel Panay) insgesamt 210 Erkrankungen gemeldet, drei Menschen starben. Am meisten betroffen ist der Ort Tobias Fornier mit 59 Erkrankungen,
gefolgt von Bugasong mit 25, San Jose mit 21; die Todesfälle wurden aus Culasi, Caluya und Barbaza gemeldet.
Etwas zurückliegend:
- Ausbruch in der Stadt Santiago der Provinz Isabela, seit Jahresbeginn bis Ende Juni 2009 wurden insgesamt 181 Erkrankungen gemeldet (mindestens zwei Menschen starben), davon 67 allein im Juni. Das sind wesentlich mehr als im Vergleichszeitraum des
Vorjahres. Mit dem Beginn der Regenzeit ist mit weitere steigenden Zahlen zu rechnen.
- Landesweit:
Seit Jahresbeginn bis zum 9. Mai 2009 wurden landesweit insgesamt 6.537 Erkrankungen gemeldet, 62 Personen starben (im Vergleichszeitraum 2008 waren es 15.334 Erkrankungen mit 163 Todesfällen). Die höchsten Fallzahlen waren in der National Capital Region
mit 1.174 Fällen, Davao Region mit 1.085, Calabarzon mit 807 und Central Visayas mit 636 Fällen. Außerdem Cluster in den letzten vier Wochen unter anderem in: Metro Manila (Sampaloc, Tondo, Novaliches, Dagat-dagatan); Calabarzon (Lucena City, Taytay);
Negros Occidental (Bacolod City); Cebu (Naga City, Lapu-Lapu City) und Davao City.
Diarrhoe - 26.07.2002 In dem
Dorf Tanini (Ost Nusa Tenggara) erkrankten in den letzten 2 Monaten viele Menschen an Diarrhoe, bislang 14 Tote.
Ursache für die hohe Sterberate ist der Mangel an Ärzten.
Diarrhoe - 07.01.2003 Ein totes Kind, weitere 73 Erkrankte im Ort Manobo bei Davao (Bezirk Malamba in Marilog Distrikt. Ursache ist verseuchtes Trinkwasser. Es könnte sich auch um Cholera
handeln.
Diarrhoe - 20.06.2007 Aktuelle
Meldung:
- In der südlichen Stadt Zamboanga in Mindanao starben zwischen dem 08. und dem 20. Juni 2007 drei Menschen sowie mehr als ein Dutzend weitere Menschen wurden hospitalisiert. Alle Betroffenen kommen aus dem abgelegenen Dorf Limpapa. Konkrete Hinweise auf
Cholera gibt es bislang nicht.
Zurückliegende Meldungen:
- April 2007: In der Provinz Basilan starben in vier verschiedenen Dörfern, u.a. in Maluso, insgesamt 15 Menschen. Cholera wurde bislang noch nicht bestätigt.
- Januar 2007: Ausbruch im Dorf Aguinaldo der Provinz Ifugao. Mindestens 170 Personen erkrankten, Ursache war kontaminiertes Wasser.
- Weiterer Ausbruch in Northern Samar, insgesamt wurden bisher 163 Erkrankungen gemeldet. Ca. 27 Fälle in Catarman, 38 in Mondragon, 80 in San Roque und 5 in Lapinig.
Diarrhoe - 09.03.2009 Aktuelle Meldung:
- Samar: In fünf Dörfern des Ortes Villareal in der Provinz Samar (Region Eastern Visayas) starben sechs Menschen, weitere 49 erkrankten. Betroffen sind die Dörfer Igot, Macopa, Ulayan, Conant und Tayud. Ursache ist möglicherweise kontaminiertes
Trinkwasser.
Zurückliegende Meldungen:
- Februar 2008: In der Provinz Eastern Samar (auf der Insel Samar, die größte der Visayas) erkrankten mindestens 178 Personen, 18 Menschen starben. Vor allem betroffen sind die Stadt Borongan. Außerdem Erkrankungen in Maydolong und Dolores, sowie in
Jipapad, Gen. MacArthur, Taft, Can-avid, San Julian und Pinabacdao in Samar, Dulag und Palo in Leyte und Culaba in Biliran.
- Ausbruch in der Provinz Northern Samar mit steigenden Fallzahlen, vorwiegend im Dorf Burabod in Gamay. Allein im Barangay Mondragon mindestens 47 Erkrankungen. Einige davon sind Kinder. Ursache ist vermutlich kontaminiertes Wasser, betroffen sind
insoweit auch die benachbarten Gemeinden. Insgesamt in der Provinz innerhalb zwei Wochen bis Anfang November 2007 mindestens 105 Erkrankungen, eine 47-jährige Frau starb. Ursache ist vermutlich kontaminiertes Wasser.
- Ausbruch in der Provinz Benguet auf Luzon in der Stadt Itogon. Bis 15. November 2007 starb mindestens eine Person, weitere 45 mussten hospitalisiert werden. Als Ursachen in Betracht kommen nicht ausreichend gekochtes Schweinefleisch und sogenanntes
Carabao-Fleisch, sowie möglicherweise kontaminiertes Wasser.
- Ausbruch im Dorf General Trias in der Provinz Cavite auf der Insel Luzon (südlich der Hauptstadt Manila) mit mittlerweile (bis zum 13. Oktober 2007) 359 Erkrankungen. Als Ursache wird kontaminiertes Wasser vermutet. Erkrankungsgefahr besteht weiterhin,
es wird mit neuen Erkrankungen gerechnet. Den Menschen wird empfohlen, Wasser vor dem Trinken abzukochen.
Hintergrund:
- Kürzlichen Studien zufolge sterben landesweit durchschnittlich 31 Personen täglich, hauptsächlich Kinder, aufgrund von mangelnden Hygienebedingungen.
Dysenterie - 11.02.2007 Im Ort Ocampo der Provinz Camarines Sur (Region Bicol) litten 102 Menschen an Diarrhoe. Als Ursache wird Dysenterie vermutet, die Gesundheits- und Sanitäranlagen werden derzeit
überwacht.
Filariosen - 13.04.2003 In der Region 12 (Central Mindanao) steigende Erkrankungszahlen an lymphatischer Filariasis (Elephantiasis), einer durch Mosquitos übertragenen
Erkrankung.
Filariosen - 10.10.2008 Ausbruch in Tapaz in Western Visayas mit insgesamt 656 Erkrankungen in 16 Barangays, davon wurden 41 laborbestätigt, darunter einige in Capiz, es handelt sich dabei um die ersten Fälle
überhaupt in diesem Gebiet.
Gastroenteritis - 19.11.2003 Großer Ausbruch in Vorstädten von Manila: Neben Tondo, Manila (hier sollen, vor allem in den Distrikten 1 und 2, seit der dritten Oktober-Woche über 1.000
erkrankt sein, mind. acht sind verstorben) sind auch die Gebiete Caloocan, Malabon, Navotas und Valenzuela (Camanava) betroffen. Es gibt auch Meldungen über Cholera, diese werden aber offiziell dementiert.
Hand, foot & mouth disease - 27.10.2000 In Manila sind
vier Kinder an einer milden Form von HFMD, die im benachbarten Malaysia und Singapur wütet, erkrankt. Bisher keine schweren Verläufe.
Hepatitis A - 31.03.2006 Gesundheitsbehörden warnen vor eisgekühlten Getränken, Gefahr der Verbreitung von Hepatitis A.
Heterophyiasis - 27.09.2006 Extrem steigende Zahlen in der Provinz Bukidnon in Minadanao. Seit August des Jahres wurden unter 2.739 untersuchten Personen 592 für positiv befunden. Die Erkrankung wird verursacht
durch den Verzehr von rohem bzw. nicht hinreichend gekochtem Fisch. Heterophyiasis gilt in der Region in 59 "barangays" in 10 Gemeinden und 2 Städten als endemisch.
Japanese encephalitis - 11.01.2004 Zufällige Entdeckung von sieben Fällen in Tarlac auf Luzon. JE scheint wesentlich häufiger als angenommen, wird aber von den Ärzten oft gar nicht als solche erkannt. Auch in Angeles City
wird die Bevölkerung gewarnt.
Schon 2002 Berichte über einen Ausbruch in Tarlac.
Keuchhusten - 04.02.2003 Ausbruch in Datal Anggas in Alabel (Sarangani), 10 Kinder starben, unbestätigten Berichten zufolge starben auch zwei Erwachsene an dem
Bordetelle-Pertussis-Virus.
Seit dem 02. Februar wurden 189 weitere Patienten aus 138 Haushalten in Barangay (etwa 47 km vom Zentrum der Stadt entfernt) behandelt. Dies ist der erste Ausbruch in der Provinz Sarangani.
Ähnliche Ausbrüche in den Orten Calogbog und Tangis. Früheren unbestätigten Berichten zufolge starben bereits 19 Menschen durch das Virus.
Lebensmittelvergiftung - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Lebensmittelvergiftung - 01.06.2005 Zwei Tote, weitere
23 Erkrankte in Pangasinan nach dem Genuss von Grundeln ('Gobius criniger', lokal auch bunog bzw. Biya genannt).
Lebensmittelvergiftung - 04.10.2006 3 Kinder starben und 16 mussten hospitalisiert werden. Es wird noch untersucht, was die genaue Ursache war.
Leptospirose - 13.07.1999 Seit Januar allein in einem
Krankenhaus in Manila 20 Leptospirose-Fälle, eine Steigerung von 200% verglichen mit dem Vorjahr. Gefährdet sind Gebiete mit Überschwemmungen.
Leptospirose - 27.06.2008 Hohe Inzidenz in der Region Davao. Vor einem Erkrankungsrisiko wird allgemein gewarnt, vor allem in Flutgebieten, zu dieser Jahreszeit auch in der Regel ansteigende Erkrankungszahlen.
Im Jahr 2004 wurde eine besonders hohe Inzidenz in der National Capital Region gemeldet, am meisten betroffen waren die Städte Manila, Caloocan und Valenzuela.
Leptospirose - 26.10.2009 Nach wie vor Erkrankungsgefahr aufgrund des vorangegangenen Sturmes auf der Insel Luzon: In den Provinzen Metro Manila und Rizal starben insgesamt 167 Personen, weitere 2.158 erkrankten
(im gesamten Jahr 2008 waren es 769 landesweit). Mit weiter ansteigenden Erkrankungszahlen wird gerechnet.
Erkrankungsgefahr auch in insgesamt 25 Provinzen in Luzon Erkrankungen unter anderem auch in Marikina City, Quezon City, Tumana, Malanday, Concepcion I von Marikina, Laguna.
Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Malaria - 20.07.2003 Aktuell mehrere Meldungen:
- In der Provinz Nueva Vizcaya, 279 Fälle, 87 Tote. Betroffen sind die 13 Bezirke (barangays) in absteigenden Reihenfolge: Alfonso Castaneda, Diadi, Quezon, Bambang, Bagabag, Sta. Fe, Villaverde, Aritao, Dupax del Norte, Solano, Bayombong, Kayapa und
Kasibu.
- In der Nachbarprovinz Ifugao herrscht ein für die Philippinen relativ hohes Malariarisiko
- In der Provinz Bulacan (nur wenige Kilometer nördlich von Manila) erkrankten von April bis Mitte Mai ca. 60, ein Kind starb. Betroffen sind Sapang Tanag, Doña Remedios Trinidad (DRT), San Miguel, Sitio Sapang Munti und Sitio Sapang Baliwag (beide in der
Stadt Norzagaray). Malaria ist hier endemisch in San Miguel, Norzagaray, San Ildefonso und DRT und San Jose del Monte City.
Weitere Ausbrüche seit Ende Juni in South Cotabato: in Salban (barangay Ned, Lake Sebu)
- Auf Luzon Meldungen aus Isabela (auf Luzon), hier starben im Juni sieben, in den ersten beiden Juli-Wochen gab es 15 Tote. In etwa 10 Barangays im abgelegenen Nagtipunan erkrankten rund 150, am schlimmsten betroffen ist Barangay Mammad. Außerdem in
Bugkalot-Gemeinden in Pelaway, hier starben etwa 20 Menschen, mehr als 300 erkrankten.
Malaria - 25.07.2004 Inzwischen angeblich beendete Ausbrüche auf Mindanao in Gebieten, die eigentlich als Niedrig-Risiko-Gebiete gelten: In South Cotabato (in den Bezirken Lake Sebu, T'boli, Tantangan, Tupi
und Banga) sind über 120 in sechs Wochen im Mai / Juni erkrankt. Am schlimmsten betroffen sind die 'barangays' Ned und Halilan in Lake Sebu, außerdem Kematu, Edwards und Zigzag in T'boli; Tacub und El Ulit in Tantangan; Mambusong in Cebuano, Tupi;
Lambukay in Lamba, Banga.
Viele Fälle sollen auch aus Columbio und Palimbang, Sultan Kudarat, importiert sein, wo höheres Malaria-Risiko als in South Cotabato herrscht.
Malaria - 19.06.2007 Aktuelle Meldung:
- Antipolo, Rizal: In den letzten Wochen wurden 600 Erkrankungen gemeldet, hauptsächlich Kinder. Es heißt, dass die Barangays San Jose, Calawis, San Luis, San Juan und San Roque betroffen seien. Ebenso wurde ein Anstieg zum Vergleichszeitraum 2006
behauptet. Laut anderen Meldungen jedoch ist dieser Ausbruch noch nicht bestätigt.
- Aufgrund eben genannter Meldung befürchten viele eine Ausbreitung nach Metro Manila; Offizielle halten diese Möglichkeit aber für nahezu ausgeschlossen, da in Metro Manila nicht die entsprechenden Bedingungen für die Überträger-Mosuitos herrschen.
- 80 Erkrankungen im Bergdorf Bacdulong in Lake Sebu, Mindanao. Das ganze Dorf wurde am 05. Juni 2007 unter Quarantäne gesetzt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Meldungen Juni 2005:
Mehrere Meldungen zeigen das aktuell erhöhte (wenngleich die Malaria landesweit in den letzten fünf Jahren eher abnimmt) Risiko (auch für die gefährliche falciparum-Malaria):
- In der Provinz South Cotabato (Mindanao) in diesem Jahr ungewöhnlich viele Fälle. Peak-Zeit ist hier normal der Juli, nachdem im Mai 2005 aber schon 50% mehr Fälle als im Peak-Monat Juli 2004 gemeldet wurden, wird für hier eine neue Peak-Zeit von April
bis Juli angenommen.
2004 waren in der Provinz am meisten betroffen: Koronadal (85 Fälle), Lake Sebu (42), Tantangan (28) uand T'boli (12).
Columbio, Palimbang und Sultan Kudarat gelten als Endemiegebiete
- In Davao-City (Southern Mindanao) 10 Fälle pro Monat, auch die gefährliche falciparum-Malaria.
Weitere bekannte Malaria-Gebiete in Southern Mindanao sind Paquibato und Marilog.
- Auf Cebu (Central Visayas) 478 Fälle von Januar bis 19. Mai.
- In der Region Visayas kommen die meisten Fälle aus Negros Occidental.
- In Negros Oriental 2005 im ersten Quartal 12 Fälle (im Vorjahreszeitraum waren es nur sechs) die meisten in Nagbinlod in Santa Catalina, Einzelfälle in Bayawan City, Basay und Siaton.
Als Malaria-Endemiegebiete in der Provinz gelten Mabinay, Tanjay City, Pamplona, Amlan, San Jose, Sibulan, Siaton, Santa Catalina, Bayawan City und Basay.
- Weitere Meldungen aus Santos City, der Provinz Bulacan, Rizal (ca. 200 bestätigte Fälle bisher) und der Provinz Isabela.
Jahr 2002:
- Landesweit 37.005 Erkrankungen mit 71 Todesfällen.
Malaria - 12.03.2009 Vor einem Erkrankungsrisiko, insbesondere auf Palawan, wird gewarnt.
Der potenziell tödlich wirkende Affen-Malaria-Parasit P. knowlesi, der häufig mit dem relativ gutartigen P. malariae verwechselt wird, wurde im Jahr 2008 bei sechs Menschen (vier davon tödlich) auf Palawan bestätigt. Die Fälle wurden lokal erworben.
Vermutlich besteht in weiten Teilen auf Palawan ein Erkrankungsrisiko.
Masern - 11.05.2002 Die Philippinen konnten ihre
Masern-Erkrankungen deutlich reduzieren, nur 1996 noch ein größerer Ausbruch: 1990: 42.938, 1991: 29.037, 1992: 39.304, 1993: 7.541, 1994: 3.006, 1995: 3.913, 1996: 35.389, 1997: 9.218, 1998: 1.984, 1999: 2.981, 2000: 7.120.
In den Jahren 1981 bis 1990 jährlich im Durchschnitt 35.000 Fälle. 1984 starben 5.221 der Erkrankten, 1988 7.775.
Masern - 29.12.2002 - Ausbruch von Masern in
vier Bergdörfern bei Santiago auf der südlichen Insel Mindanao, etwa 60 Personen hospitalisiert, bisher acht Tote.
- Vermuteter Ausbruch von Masern in 5 Bezirken bei Caraga (Matingue, Sinawsawan, Kasagayan, Pangaylan und Mambajo), seit 23. Dezember 2002 starben 12 Menschen.
Im Jahr 2001 erkrankten 3.898 Personen an Masern (1984 waren es 75.290).
Masern - 12.02.2003 Aktuell mehrere Ausbrüche:
- in Barangay Nagaasan in Babatngon (Leyte) gab es zwischen 5. Dezember 2002 und 8. Januar 2003 10 Fälle.
- in Barangay Biasong in Babatngon (Leyte) gab es zwischen 27. Oktober 2002 und 14. Januar 2003 34 Fälle, davon ein Toter.
- in den Barangays Hitaasan I und Hitaasan II, beide in der Küstenstadt San Sebastian (Samar), gab es bisher 35 Fälle, davon sieben Tote.
- in Tacloban City wurden bisher 14 Personen hospitalisiert, drei von ihnen starben.
Masern - 17.07.2003 Aktuell mehrere Meldungen:
o Rückläufiger Ausbruch in der Provinz Negros Occidental (Region Western Visayas auf Negros) mit 604 Fällen bis Ende Juni, Ausbrüche hier ca. alle drei Jahre (im Vergleichzeitraum 2002 waren es 81 Fälle, 2001 überhaupt keine), die meisten Fälle in Bacolod
City, San Carlos City, Don Salvador Benedicto, Sagay City, Escalante City, Talisay City, Victorias City, und Isabela.
o Zwischen Januar und Mai dieses Jahres erkrankten in der Region Eastern Visayas 737 Kinder im Alter zwischen einem und vier Jahren, 45 von ihnen starben.
Den letzten Ausbruch gab es bei Dawahon Island in Bato (Leyte), 40 Kinder wurden hospitalisiert, eines starb.
Zwischen 22. November 2002 und 27. Mai 2003 insgesamt 14 Ausbrüche in der Region, am schlimmsten betroffen war Leyte mit 188 Erkrankten, gefolgt von Nord-Samar mit 127, West-Samar mit 44, Süd-Leyte mit 10, Ost-Samar mit vier und Biliran mit einem.
Zwischen 29. November 2002 und 29. Januar 2003 zwei Ausbrüche in zwei Barangays in San Sebastian (Samar), 60 Kinder erkrankten, sieben von ihnen starben.
Weitere Ausbrüche:
- Babatngon (Leyte), 44 Fälle, ein Toter
- Tabango (Leyte), 22 Fälle
- Sta. Fe und Purok Anido Basper im Barangay Tibak (Leyte), 17 Fälle, zwei Tote
- Calbayog City im Barangay Cabucungan, 35 Fälle, drei Tote
- Calbayog City im Barangay Baay (Tinambacan), 18 Fälle und drei Tote
- Calbayog City im Barangay La Paz (Migara Distrikt), 23 Fälle, zwei Tote
- Tinambacan und Calbayog im Barangay Danao, 19 Fälle, ein Toter
- Catarman im Barangay McKinley (Nord-Samar), 12 Fälle.
Masern - 25.07.2007 Ausbruch in der Stadt Zamboanga der Provinz Mindanao, in der Woche vom 16. bis 22. Juli 2007 erkrankten etwa 50 Menschen.
Masern - 16.01.2009 Ausbruch auf den westklichen Visaya-Inseln: Seit Oktober 2008 bis Mitte Januar 2009 wurden in Moises Padilla in Negros Occidental drei Erkrankungen laborbestätigt (in Guinpana-an,
Montilla und Odiong), sowie weitere 70 Verdachtsfälle gemeldet.
Meningokokken Meningitis - 23.02.2005 Nach einer Pause wieder in Baguio City aufgeflammter Ausbruch (Serogruppe A wurde bei einigen als Erreger
nachgewiesen) in der Provinz Benguet auf Luzon (hier sind ca. zwei Fälle pro Jahr normal): In der Cordillera sind seit Oktober über 30 (viele davon Kinder) verstorben, die meisten davon in Baguio City, Meldungen auch aus Mt. Province, Ifugao, La Trinidad
und Davao City (Southern Mindanao).
Polio - 08.01.2002 Zwischen März und Juli drei Polio-Fälle durch mutierte Impfstoffviren nachdem mit einer Lebendimpfung geimpft wurde. Die drei kamen aus Cagayan de Oro und Cavite. Evtl. verlieren die
Philippinen dadurch ihren WHO-Status als poliofrei.
Red Tide - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
SARS - 07.07.2003 Einige bestätigte Fälle (lt. WHO war in Manila ein lokales Ansteckungsrisiko vorhanden) Anfang Mai.
Schistosomiasis - 22.10.2000 In Davao del Sur (liegt im
Osten von Mindanao) alarmierender Anstieg der Fälle. Am meisten betroffen sind die Orte Digos-Igpit, Colorado und Matti, daneben auch Hagonoy Town-Ribuaya, Bulatakay, Sacub, San Guillermo, San Isidro und Sinawayah.
Shigellosis - 31.01.2007 In den letzten 2 Januarwochen 2006 im Dorf Loon, Bohol insgesamt 4 Todesfälle (einschließlich ein 3-jähriges Kind) und weitere 400 Erkrankungen.
Tollwut - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Tollwut - 17.07.1999 In Hongkong verstorbene Frau wurde
zuvor von einem Hund in Tuen Mun gebissen.
Tollwut - 09.06.2001 Eine Philippinin,
die in London unter Tollwutverdacht im Koma liegt und ein bereits im Mai in London Verstorbener, der die Krankheit durch einen Hundebiss auf den Philippinen erworben hatte, zeigen, wie wichtig vorsichtiges Verhalten gegenüber Tieren ist. Auf den
Philippinen gibt es jährlich ca. 400 Tollwutfälle, dies ist die dritthöchste Inzidenz weltweit. 10% aller Hundebisse stammen hier von tollwütigen Hunden.
Tollwut - 01.10.2004 Aktuell mehrere Meldungen (die Berichtslage auf den Philippinen ist insgesamt schlecht, es muss von einer hohen Dunkelziffer
ausgegangen werden):
- In der Provinz Negros Occidental bis Anfang Oktober ca. 30 menschliche Fälle, davon 21 allein in der Stadt Bacolod City (in absteigender Reihenfolge in den Stadtteilen Handumanan, Villamonte, Mandalagan, Taculing, Sum-ag, Cabug, Pahanocoy, Tangub,
Alijis, Bata und Granada).
Die weiteren Fälle in der Provinz in Murcia, Sagay, Silay, Himamaylan und Kabankalan und E.B. Magalona.
- In South Cotabato Ende September Berichte über steigende Erkrankungszahlen: von Januar bis Juli sieben Tote (aus Banga, Koronadal City, Norala und Tupi), der höchste Wert seit 1997.
Die Zahl der von Hunden Gebissenen liegt hier bei ca. 300 pro Jahr, vor allem betroffen sind Banga, Koronadal City und Polomolok.
Zurück liegende Meldungen
- In der Stadt Iloilo fürchtet man Mitte August einen Ausbruch, nachdem bis dahin 43 Erkrankungen gemeldet wurden, 17 mehr als im Gesamtjahr 2003. Viele hatten sich an Haustieren infiziert.
Bisher sind in der Gesamt-Provinz Iloilo acht Menschen in den Städten Carles, Lemery, Leon, Oton, Pototan und San Dionisio verstorben
- In der Stadt Koronadal auf Mindanao bis Mitte August fünf Tote, weitere Verdachtsfälle seit Juni. Die Toten kommen aus den Stadtteilen San Jose, New Pangasinan und Poblacion, Zone IV. Massenimpfungen von Hunden und Katzen sollen die Gefahr
verringern.
Tollwut - 03.08.2005 Auf Negros in der Provinz Negros Occidental bisher in diesem Jahr 12 (sieben davon in Bacolod City) Tote und weitere 81 Infizierte.
Neben Bacolod City sind in absteigender Reihenfolge betroffen: Talisay City (hier 2004 überhaupt kein Fall), Murcia, Silay City, Bago City, Candoni, Sagay City, Kabankalan City, Victorias City, Pulupandan, Binalbagan und Himamaylan City.
Tollwut - 22.11.2006 Innerhalb von einer Woche sind zwei Japaner auf den Philippinen nach Hundebissen erkrankt. Der eine starb auf seinem Weg zurück in die Heimat, der andere befindet sich in ernstem
Zustand.
Tollwut - 06.02.2007 Im Jahr 2007 in Iloilo bereits 4
Todesfälle Anfang Januar sowei ein weiterer Anfang Februar. Die Situation gilt daher als alarmierend, die Gefahr geht v.a. von streunenden Hunden aus.
Tollwut - 16.09.2007 Ausbruch in Bauang der Provinz La Union (im Westen der Insel Luzon) durch Hunde. Daraufhin wurden alle Hunde des Dorfes geimpft. Insgesamt 95 Menschen erkrankten, sowie drei Personen
starben seit Januar 2007. Höchsten Fallzahlen aus den Dörfern Central West und Parian Weste. In Bustos starb kürzlich starb ein Mann, sowie weitere 40 erkrankten.
Überschwemmungen - 08.12.2004 Überschwemmungen vor allem an der Nord-Ost-Küste von Luzon bis herunter auf die Höhe von Manila erhöhen das Risiko für alle "water-borne-diseases", verbesserte
Brutbedingungen für Mosquitos können zu mehr Malaria, Dengue etc. führen und vor allem können Durchfallerkrankungen zunehmen.