Outbreak-Historie Ruanda Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Abdominal-Typhus - 01.07.2004 In den Distrikten Kinigi und Bukamba in der Nordwest-Provinz Ruhengeri 540 Erkrankte. Als Ursache wird verunreinigtes Trinkwasser vermutet.
AIDS - 01.10.2001 80% der weiblichen Bevölkerung sind
HIV-positiv!
Cholera - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Cholera - 28.05.1998 In Ruanda und in
großen Teilen des großen Seengebiets Zunahme der Cholerameldungen: Seit März wurden aus der Präfektur Cyangugu (an der Grenze zu Zaire) einige Cholerafälle berichtet. Trotz der geringen Zahl wird eine Ausbreitung befürchtet.
Cholera - 22.10.1998 Seit Mai 1998
Ausbruch mit über 2.900 Fällen (55 Tote), die meisten im September in der Präfektur Cyangugu, eine Ausweitung wird befürchtet. Auch ohne exakte Zahlen ist die Lage im Gebiet Shabunda (Sud-Kivu) ist ernst.
Cholera - 03.02.1999 Im westlichen Ruanda (Gisenyi und
Ruhengeri) bis 11. Januar über 300 Fälle (30-50 Tote).
Cholera - 18.11.1999 Von 14. bis 30.
Oktober 140 Fälle in der Ruhengeri health region (Cyabingo, Kigombe und Nyakinama). Haupt-Infektionsquelle ist der Kigombe-Fluß, der durch Latrinen verunreinigt ist.
Cholera - 19.10.2000 Nicht offiziell bestätigter Ausbruch im
südwestlichen Ruanda.
Cholera - 23.01.2002 Nach
dem Vulkanausbruch in Goma wird (auch für Gisenyi) offiziell mit einer ähnlich großen Choleraepidemie wie 1977 gerechnet, auch damals viele Fälle nach einem Vulkanausbruch. Erschwerend kommt hinzu, dass der Lake Kivu sowohl durch Abwässer als auch durch
Gifte aus der Lava stark verschmutzt ist und trotzdem in der Not als Trinkwasserquelle genutzt wird.
Bisher 300 Verdachtsfälle in Gisenyi und drei gesicherte in Goma.
Auch mit einem Anstieg der Meningokokken-Fälle wird gerechnet.
Cholera - 12.01.2006 Bisher 18 Tote bei einem Ausbruch in den Vorstädten der Hauptstadt Kigali.
Der Ausbruch begann Ende Dezember im Distrikt Masaka, hier wurden Schulen geschlossen, um eine weitere Ausbreitung zu erschweren.
Meldungen auch aus Bugesera, Rusheshe und Ayabaraya (früherer Distrikt Kabuga).
Der Fluss Nyabarongo gilt als verseucht.
Cholera - 03.02.2007 Bisher 18 Tote bei einem Ausbruch
in den Vorstädten der Hauptstadt Kigali. Außerdem weitere 180 Erkrankungen, betroffen sind die Gebiete Rukomo, Mimuri und Nyagatareim Distrikt Nyagatare.
Der Ausbruch begann Ende Dezember im Distrikt Masaka, hier wurden Schulen geschlossen, um eine weitere Ausbreitung zu erschweren.
Meldungen auch aus Bugesera, Rusheshe und Ayabaraya (früherer Distrikt Kabuga).
Der Fluss Nyabarongo gilt als verseucht.
Cholera - 26.02.2007 - Bisher 18 Tote bei einem
Ausbruch in den Vorstädten der Hauptstadt Kigali.
- Weitere 400 Verdachtsfälle einschließlich 12 Todesfällen im Distrikt Nyagatare (East Province), betroffen sind die Gebiete Rukomo, Mimuri, Tabagwe, Karama und Nyagatare Town.
Der Ausbruch begann Ende Dezember im Distrikt Masaka, hier wurden Schulen geschlossen, um eine weitere Ausbreitung zu erschweren. Es wird zur Verbesserung der Hygiene aufgerufen.
Meldungen auch aus Bugesera, Rusheshe und Ayabaraya (früherer Distrikt Kabuga).
Der Fluss Nyabarongo gilt als verseucht.
Cholera - 27.03.2007 Aktuelle
Meldung:
Aktueller Ausbruch im Distrikt Rubavu der Western Province. Bislang mindestens 55 Erkrankungen, noch keine Todesfälle.
Meldungen Ende Februar:
- Bisher 18 Tote bei einem Ausbruch in den Vorstädten der Hauptstadt Kigali.
- Weitere 400 Verdachtsfälle einschließlich 12 Todesfällen im Distrikt Nyagatare (East Province), betroffen sind die Gebiete Rukomo, Mimuri, Tabagwe, Karama und Nyagatare Town.
Der Ausbruch begann Ende Dezember im Distrikt Masaka, hier wurden Schulen geschlossen, um eine weitere Ausbreitung zu erschweren. Es wird zur Verbesserung der Hygiene aufgerufen.
Meldungen auch aus Bugesera, Rusheshe und Ayabaraya (früherer Distrikt Kabuga).
Der Fluss Nyabarongo gilt als verseucht.
Cholera - 30.09.2009 Mindestens 50 Erkrankungen wurden bis Ende September 2009 in der North Western Region gemeldet, zuvor waren über ein Jahrzehnt lang keine Fälle gemeldet worden.
Ebola - 06.12.2000 Erster Verdachtsfall! In Gitega,
nahe Kigali ist ein Junge aus dem Ruhengeri District (nahe der Grenze zu Uganda) an einem Hämmorhagischen Fieber verstorben.
Allerdings kommen solche Ebola-ähnlichen Symptome bei einer Vielzahl von Krankheiten in Afrika vor, diskutiert wird Marburg, Crimean-Congo-Hemorrhagic fever oder das durch Borrelia duttoni verursachte Zecken-Rückfall-Fieber.
Malaria - 22.03.2000 Die Malaria-Inzidenz steigt, außerdem werden
verstärkt Resistenzen gegenüber Chloroquin berichtet. Jährlich werden ca. 1,9 Mio Malaria-Erkrankungen berichtet.
Malaria - 22.03.2006 In ganz Ost-Afrika dramatischer Anstieg der Malaria-Zahlen in jüngster Zeit, mögliche Ursache könnte der gewisse Temperaturanstieg sein.
In Ruanda steigende Malaria-Inzidenzen, außerdem werden verstärkt Resistenzen gegenüber Chloroquin berichtet. Jährlich werden ca. 1,9 Mio Malaria-Erkrankungen berichtet.
Malaria - 05.06.2007 In den zentralen Hochlanden
besteht eine Ansteckungsgefahr, da Malaira-verursachende Mosquitos entdeckt wurden. Ursache ist vermutlich der Klimawandel.
Meningokokken Meningitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Meningokokken Meningitis - 24.08.2000 Ausbruch
(Neisseria meningitidis Serogruppe A) seit Mitte Juli in Zentral-Ruanda im Kabgayi District (Gitarama Prefecture). Bisher mind. 170 Fälle (20 Tote).
Betroffen sind hauptsächlich die Gebiete, die auf der Achse zwischen Kigali, der Hauptstadt und Butare im Süden liegen. Mindestens 11 der Erkrankten stammen aus Tambwe, 9 aus Ntongwe.
Das Gebiet liegt 53 km von Kigali entfernt an der Verbindungs-Strasse zwischen Ruanda und Burundi.
Meningokokken Meningitis - 10.10.2001 Der Ausbruch in Kongo DRC (in Katana, sechs Meilen nördlich von Bukavu, der Hauptstadt der South Kivu Provinz) könnte sich über die Grenze
ausbreiten.
Meningokokken Meningitis - 25.10.2002 Bis Mitte Oktober mind. 125 Tote und 1.100 Erkrankte bei einem schweren Ausbruch (Serogruppe C) mit aktuell immer noch steigender Tendenz seit Mitte Juni in der Süd-Provinz Butare und
seit Ende Juli in der Ostprovinz Kibungo. Auch die Provinzen Kibuye und Umutara (z.B. der Dsitrikt Gahini) und vier weitere Provinzen im Süden und Osten sind betroffen. Eine Ausbreitung nach Kigali hat bisher nicht stattgefunden, dies wäre eine
Katastrophe.
In Butare, in dem zwei Drittel der Fälle vorkommen, wurden bereits 800.000 geimpft, in Kibungo ist eine Impfkampagne geplant.
Trypanosomiasis, African - 29.10.2001 In Bulongo und
Butansi (Luuka county, Iganga District) 25 Erkrankte. Nach den Meldungen in den Nachbarländern und stark nachlassenden Aktivitäten bei der Tsetse-Bekämpfung muss mit weiteren Erkrankungen gerechnet werden.
Unbekannte Erkrankung - 21.11.1998 543 Fälle (40 Tote)
in einem Gefangenencamp in Rilima südlich von Kigali, möglicherweise Typhus.