Outbreak-Historie Seychellen Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Chikungunya-Fieber - 22.03.2007 Abflauender Ausbruch (Einzelerkrankungen sind immer noch möglich), 8.818 Erkrankte von Jahresanfang bis Ende Februar 2006 (bei 80.000 Bewohnern insgesamt). Erste
Meldungen bereits im November 2005.Im Zeitraum 29.3. 2006 bis 2.4. 2006 nur noch 158 Fälle.
Dengue-Fieber - 15.04.2004 Vermuteter Ausbruch auf La Digue und evtl. weiteren Inseln, offizielle Angaben liegen aber nicht vor.
Tsunami-Folgen - 16.01.2005 Nach den Flutwellen bisher keine größeren Ausbrüche.
- Trotzdem ist generell von leicht erhöhtem Risiko für "water-borne diseases" auszugehen: verbesserte Brutbedingungen für Mosquitos führen zu mehr Malaria, Dengue etc., durch Kontakt mit verunreinigtem Wasser kommt es zu Hautinfektionen, Leptospirose und
Melioidose etc. und vor allem Durchfallerkrankungen (incl. Cholera, Abdominal-Typhus und Ruhr) nehmen zu. Vielerorts ist die Trinkwasserversorgung nicht gewährleistet.
- Wer als Helfer dorthin reisen möchte, findet unter www.auswaertiges-amt.de/www/de/seebeben-helfer_html ein Merkblatt des Auswärtigen Amts.