Outbreak-Historie Südafrika
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Abdominal-Typhus - 27.11.2000
Ausbruch in East Cape in Mount Ayliff und Mqanduli an der Grenze zu KwaZulu-Natal, elf Tote. Der Ausbruch soll schon wieder unter Kontrolle sein.

Abdominal-Typhus - 27.09.2005
Anhaltender Ausbruch mit einigen Toten (die Presse schreibt sogar von ca. 50), ca. 600 bestätigte und viele weitere Verdachts-Fälle (über 3.300 sind an Diarrhoe erkrankt) in Delmas (in Mpumalanga, 70 km östlich von Johannesburg), allein am 21.9. 26 Neuerkrankungen. Meldungen auch aus Gauteng (Springs, East Rand) und aus dem Ort Mqanduli (Willow) in Eastern Cape.

Abdominal-Typhus - 12.02.2006
Ausbruch von Typhus in der Region Limpopo im nordöstlichen Teil Südafrikas, 12 Personen erkrankten, die Patienten stammen aus Zoutpansberg, Sinthumule, Tshikwarani, Indermark, Madombidzha, Magau und Munzhedzi. Vor einigen Monaten starben bei einem Typhus-Ausbruch mehrere Personen in Delmas (Mpumalanga).

Abdominal-Typhus - 15.06.2006
Aktuelle Meldung
Ausbruch in Mqanduli im Osten Südafrikas, zwei Menschen starben.
Zurückliegende Meldungen
- Ausbruch in Februar in der Region Limpopo im nordöstlichen Teil Südafrikas, 12 Personen erkrankten, die Patienten stammen aus Zoutpansberg, Sinthumule, Tshikwarani, Indermark, Madombidzha, Magau und Munzhedzi.
- Bis Ende September anhaltender Ausbruch mit einigen Toten (die Presse schreibt sogar von ca. 50), ca. 600 bestätigte und viele weitere Verdachts-Fälle (über 3.300 sind an Diarrhoe erkrankt) in Delmas (in Mpumalanga, 70 km östlich von Johannesburg), allein am 21.9. 26 Neuerkrankungen. Meldungen auch aus Gauteng (Springs, East Rand) und aus dem Ort Mqanduli (Willow) in Eastern Cape.

AIDS - 30.06.2003
Südafrika hat weltweit die am schnellsten wachsende HIV-Infektionsrate, 25% aller getesteten Frauen sind infiziert, vor 10 Jahren war es nur 1 %. Im Jahr 2002 hatte das Land 4,74 Mio der HIV-Infizierte. Südafrika hat die meisten Aids-Fälle weltweit.

Avian Influenza - 28.08.2006
Im Land kommt / kam Vogelgrippe entweder im Nutztierbestand oder unter Wildtieren oder beim Menschen vor.
Aktuellstes finden Sie bei der WHO (http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/en/); bei PROMED
(http://www.promedmail.org/pls/askus/f?p=2400:1000:3304350024734739317:::::), bei der OIE http://www.oie.int/eng/en_index.htm, bei der FAO http://www.fao.org/ag/againfo/subjects/en/health/diseases-cards/avian_update.html und bei http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/world/2005/bird_flu/default.stm

Cholera - 18.03.1999
Kleiner Ausbruch in Secunda in Mpumalanga im Osten.

Cholera - 06.04.2000
In Mpumalanga Fälle, der erste in Komatipoort wahrscheinlich durch Mozambik-Rückkehrer, 3 bei Mozambik-Aufenthalt infiziert, somit insgesamt 4 Fälle in Region. In ländlichen Gebieten, wo Wasserversorgung durch Abwasser verschmutzt, Wasser vor Verwendung abkochen und mit Chlor-Bleiche behandeln.

Cholera - 29.08.2000
In KwaZulu-Natal 30 Fälle und ein Toter. Betroffen sind die Areas Empangeni, Machana und Nqutshini. Die Ursache ist noch nicht bekannt.

Cholera - 23.01.2001
Der schlimmste Ausbruch seit den frühen 80-er Jahren breitet sich in neue Gebiete aus, Anfang Januar über 600 Neuerkrankungen an einem Tag. Inzwischen 66 Tote und über 13.000 (Stand 19.1.01) Infizierte. Das schon länger befürchtete Übergreifen der Epidemie auf andere Regionen betrifft bisher zwar nur Mpumalanga (hier herrscht Cholera-Alarm) und Gauteng, ein Offizieller sprach für z.B. Sehlakone und Johannisburg von einer "Zeitbombe".
1. In Johannesburg verstarb ein vierjähriges Mädchen. In Gauteng (Johannesburg und Pretoria liegen in dieser Provinz!) gilt der Fluss Jukskei, der durch das dichtbesiedelte Township Alexandra in Johannesburger fließt, seit Mitte Januar als verseucht. Seit 3. Januar werden hier 16 Fälle (1 Tote) gemeldet
2. In Mpumalanga sind vor allem Elandshoek und KaNyamazane nahe Nelspruit betroffen. Vor Wasser aus dem Gladdespruit und den Flüssen Elands und Crocodile wird gewarnt.
3. In Kwazulu-Natal begann der Ausbruch Mitte August (sehr viele Erkrankungen in den Lower Umfolozi-Districten). Hier sind nach Beginn in Eshowe inzwischen die Lower Umfolozi-Districte (incl. Hlabisa, Ngwelezane und Empangeni), die Bezirke Ulundi, Eshowe/Nkandla (160 km nördlich von Durban), Durban, KwaDukuza/Stanger, Jozini und (zuletzt) Ugu Region/South Coast betroffen. Seit Mitte Januar Meldungen auch aus der Region Umzinto an der Südküste.

Cholera - 06.02.2001
Der schlimmste Ausbruch seit den frühen 80-er Jahren setzt sich verstärkt fort, Anfang Februar über 1.400 Neuerkrankungen an einem einzigen Tag in Kwa Zulu Natal. Inzwischen 89 Tote und über 39.000 (Stand 6.2.01) Infizierte.
Ein Rückgang wird frühestens im Winter erwartet, Februar und März gelten als die gefährlichsten Monate für Cholera. Manche erwarten sogar, dass die Epidemie bis Ende 2002 anhalten wird.
Das Übergreifen der Epidemie auf andere Regionen könnte sich fortsetzen, ein Offizieller sprach für z.B. Sehlakone und Johannisburg von einer "Zeitbombe".
1. In Johannesburg verstarb ein vierjähriges Mädchen. In Gauteng (Johannesburg und Pretoria liegen in dieser Provinz!) gilt der Fluss Jukskei, der durch das dichtbesiedelte Township Alexandra in Johannesburger fließt, seit Mitte Januar als verseucht. Seit 3. Januar werden hier 16 Fälle (1 Tote) gemeldet
2. In der Northern Province allein in 2 Tagen Ende Januar 54 Fälle, 6 Tote. Betroffen sind die Gebiete Ga-Magonga und Mosesetjane nahe Potgietersrus. Außerdem Sekgakgapeng und Moshate. Im Bergsicht River in Mashashane (70km von Pietersburg), im Nzhelele River nahe Messina, im Pienaar River an der Grenze zu Gauteng und im Fluss zwischenSepanapudi und GaMapangula wurden Erreger gefunden.
3. In Kwazulu-Natal begann der Ausbruch Mitte August (sehr viele Erkrankungen in den Lower Umfolozi-Districten). Hier sind nach Beginn in Eshowe inzwischen die Lower Umfolozi-Districte (incl. Hlabisa, Ngwelezane und Empangeni), die Bezirke Ulundi, Eshowe/Nkandla (160 km nördlich von Durban), Durban, KwaDukuza/Stanger, Jozini und (zuletzt) Ugu Region/South Coast betroffen. Seit Mitte Januar Meldungen auch aus der Region Umzinto an der Südküste.
4. In Mpumalanga Ausbruch im Dezember, im Januar aber nur eine Neuerkrankung. Fallmeldungen in Piet Retief, Elandshoek (nahe Nelspruit), KaNyamazane, Thambukulu (Tonga District), Machadodorp und Chochocho. Vor Wasser aus dem Gladdespruit und den Flüssen Elands und Crocodile wird gewarnt. Im Saalboom River in Phola nahe Ogies wurden Erreger gefunden.
5. Weitere Fälle aus Western Cape, North West und Free State.

Cholera - 30.05.2001
Die große Epidemie mit bisher fast 100.000 Erkrankten vor allem in den nördlichen Gebieten von Ulundi, Ngewelezane/lower Umfolosi und Eshowe/Nkandla scheint allmählich nachzulassen, aktuell "nur" 231 Neuerkrankungen täglich.
Anfang Mai erstmalig ein Fall am Eastern Cape: ein Toter in Bizana in der Transkei. Bisher aber kein größerer Ausbruch.

Cholera - 23.10.2001
Der schlimmste Ausbruch seit den frühen 80-er Jahren (vor allem in KwaZulu-Natal, kleinere Ausbrüche in den acht anderen Provinzen) ist in KwaZulu-Natal nicht vollständig unter Kontrolle, Mitte September ca. 5 (in der Regenzeit waren es noch 1.500) Neuerkrankungen täglich in Kwa Zulu Natal. Inzwischen ca. 230 Tote und ca. 106.600 (Stand 3.1.02) Infizierte. Ein Wiederaufflammen nach dem Ende des Winters wird erwartet, Februar und März gelten hier als die gefährlichsten Monate für Cholera. Manche erwarten, dass die Epidemie bis Ende 2002 anhalten wird.
1. In Johannesburg verstarb ein vierjähriges Mädchen. In Gauteng (Johannesburg und Pretoria liegen in dieser Provinz!) gilt der Fluss Jukskei, der durch das dichtbesiedelte Township Alexandra in Johannesburg fließt, seit Mitte Januar als verseucht.
2. In der Northern Province Mitte März je ca. 10 Neuerkrankungen täglich. Betroffen ist vor allem gaMagongwa nahe Potgietersrus. Außerdem Sebedelia (im Süden), Amadimba nahe Thohoyandou (im Norden), Knobel, Sekgakgapeng, Mosesetjane und Moshate. Sporadische Fälle in der gesamten Provinz.
Mitte März wurden nur noch im Fluss Doreen Estate River (Ndzhelele Region) Erreger gefunden. Die anderen Flüsse (Bergsicht-, Nzhelele-, Pienaar-Fluss) gelten momentan als vibrionenfrei.
3. In Kwazulu-Natal begann der Ausbruch Mitte August (sehr viele Erkrankungen in den Lower Umfolozi-Districten), Anfang Juli die meisten Fälle in Lower Umfolozi und Eshowe/Nkandla. Betroffen waren bisher die Regionen Ugu Region an der Südküste und Pietermaritzburg/Ndlovu, Ladysmith, Ulundi (im Norden), Eshowe/Nkandla (160 km nördlich von Durban), Durban, Newcastle/Nqutu, Jozini und und KwaDukuza (früher Stanger). Die Flüsse Wiliwili (nahe Marianhill), Isipingo (nahe Isipingo) und Umhlatuzanana (nahe Zwelibomvu) gelten als unsicher.
4. In Mpumalanga gilt der Ausbruch (Beginn Dezember) als kontrolliert, Anfang April sechs Fälle und ein Toter (in Mbuzini, Block B, Sihlangu und Komatipoort), Ende März 10 Fälle (in Vukuzenzele, Masibekela und Sibange in der Nähe von Komatipoort). Die meisten Fälle in der dichtbesiedelten Nkomazi Region mit dem Komati-River. Zuletzt Fallmeldungen in Piet Retief, Tshotshotsho (nahe White River), kaNyamazane, Witbank, Middelburg und Secunda. Davor in Elandshoek (nahe Nelspruit), KaNyamazane, Thambukulu (Tonga District), Machadodorp und Chochocho. Vor Wasser aus dem Gladdespruit und den Flüssen Elands, Komati und Crocodile wird gewarnt. Im Saalboom River in Phola nahe Ogies wurden Erreger gefunden.
5. Weitere Fälle aus Western Cape, North West und Free State.
6. Anfang Mai erstmalig ein Fall am Eastern Cape: ein Toter in Bizana in der Transkei.

Cholera - 19.04.2002
Der schlimmste Ausbruch (ab 8.2000) seit den frühen 80-er Jahren (vor allem in KwaZulu-Natal, kleinere Ausbrüche in den acht anderen Provinzen) ist in KwaZulu-Natal, Eastern Cape und Mpumalanga erneut ausgebrochen, Anfang April 2002 ca. 50 (in der Regenzeit 2000 waren es noch 1.300 und Ende Januar 2002 über 200) Neuerkrankungen täglich, auch Tote.
Januar bis März gelten hier als die gefährlichsten Monate für Cholera. Manche erwarten, dass die Epidemie bis Ende 2002 anhalten wird.
- KwaZulu-Natal: aktuell die meisten Neuerkrankungen in Ladysmith (vor allem Mhlumayo und Watersmeet) und KwaDukuza (nördlich von Durban), einige in Ulundi, Pietermaritzburg/Ndlovu, Eshowe/Nkandla, Durban und der New Castle/Nqutu Region (Msinga und Tugela Ferry). Die letzten Toten aus dem Gebiet Mgwagwa / Mafakatini in der Region Umgungundlovu.
- Eastern Cape: ab Mitte Januar in Umtata erste Fälle: 11 Tote in Qingqolo und Hlabatshane (Ngqeleni and Nonkobe) im Distrikt Mqanduli und Orange Grove (oder Nonkobe) in der Transkei.
- Mpumalanga: erste Meldungen aus Tonga (südöstlich von Malelane)
Inzwischen über 265 Tote und ca. 115.500 (Stand 21.2.02) Infizierte.
- North West: Mitte März Meldungen aus Mosesetjane und Malepetleke.

Cholera - 27.05.2002
Der schlimmste Ausbruch (ab 8.2000) seit den frühen 80-er Jahren (vor allem in KwaZulu-Natal, kleinere Ausbrüche in den acht anderen Provinzen) ist in KwaZulu-Natal, Eastern Cape und Mpumalanga geht allmählich zuende, Stand Mitte Juli 2002 ca. 3 (in der Regenzeit 2000 waren es noch 1.300 und Ende Januar 2002 über 200) Neuerkrankungen täglich, auch Tote.
Januar bis März gelten hier als die gefährlichsten Monate für Cholera.
- KwaZulu-Natal: am meisten betroffen waren bisher Eshowe, Zululand und Lower Umfolozi. Inzwischen 289 Tote und ca. 120.500 (Stand 18.7.02) Infizierte.
- Eastern Cape: ab Mitte Januar in Umtata erste Fälle: 11 Tote in Qingqolo und Hlabatshane (Ngqeleni and Nonkobe) im Distrikt Mqanduli und Orange Grove (oder Nonkobe) in der Transkei.
- Mpumalanga: erste Meldungen aus Tonga (südöstlich von Malelane)
- North West: Mitte März Meldungen aus Mosesetjane und Malepetleke.

Cholera - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Cholera - 16.10.2002
Aktuell mehrere Cluster:
- in der West Vaal-Mine in Klerksdorp seit der 2. Oktoberwoche, betroffen sind nur Minenarbeiter.
- in der Tau Lekoa Mine in Orkney (North-West Provinz) zwölf Fälle seit Anfang Oktober, davon einer aus dem benachbarten Kanana Township.

Cholera - 01.07.2003
In diesem Jahr Cholera-Ausbrüche in Mpumalanga, Eastern Cape und Kwazulu-Natal:
- Eastern Cape: Neuer Ausbruch in der OR Tambo Region, am 30. Mai starben zwei Menschen aus dem Gebiet Lotana bei Qumbu. Betroffen sind auch Mqanduli und Qumanco. Lokale Flüsse sind verseucht.
- Mpumalanga: zwischen 26.04. und 18.05.2003 mind. 180 Fälle, drei von ihnen starben. 27 Bezirke (u.a. in der ländlichen Nkomazi Region), die an Swasiland und Mosambik grenzen, sind betroffen, am schlimmsten der Bezirk Tonga. Stand 22. Mai rückläufige Tendenz, nachdem die Zahl der Neuerkrankungen am letzten Wochenende auf 12 gefallen war.

Cholera - 29.05.2004
Aktuell mehrere Meldungen:
- Anhaltender Ausbruch in der Northwest-Provinz (im Kanana Township in Klerksdorp in der Nähe von Orkney), von Ausbruchsbeginn Ende März bis 29. April sind ca. 150 erkrankt. Evtl. verbreitert sich der Auusbruch; ein Fall aus Leeuwdoringstad.
- Anfang April liegt die Zahl der Erkrankten im Gebiet Nkomazi (Provinz Mpumalanga) bei 800, anhaltend Neuerkrankungen.
Die Flüsse Eland und Crocodile in Mpumalanga's Lowveld sind mit Cholera-Eregern kontaminiert.
- In der Transkei in der Umgebung von Ntabankulu (zwischen Kokstad und Umtata) 13 Tote in den beiden mittleren März-Wochen
- Im Matsulu township (Provinz Mpumalanga) im Februar acht tote Kinder nachdem die Wasserversorgung beschädigt war.
- Im Gebiet Mjindini in der Nähe von Barberton und weniger im Gebiet Nkomazi (Provinz Mpumalanga) war es im Februar nach Ausbrüchen im Januar mit ca. 300 Fällen erneut zu einem Anstieg der Erkrankungszahlen gekommen: Ende Februar waren ca. 200 in Behandlung, sieben verstorben. In den Gebieten Umjindini und Joe Slovo in Tonga sind die Flüsse stark mit Fäkalien und teilweise auch Cholera-Vibrionen verunreinigt.

Cholera - 14.03.2005
Aktuell mehrere Meldungen:
- KwaZulu-Natal: Für das Gebiet um Ndwedwe (nördlich von Durban) besteht eine Warnung nach Überschwemmungen.
- Eastern Cape: Verdacht auf einen Ausbruch in, nachdem im Ort Nogaya in Qumbu zwei Kinder an Diarrhoe verstorben sind. In der Transkei schon im letzten Jahr mehrere Ausbrüche.

Cholera - 30.01.2006
Nach Meldungen über Verunreinigungen in der Wasserversorgung von Nelspruit (Mpumalanga) und Mbombela werden Maßnahmen zum Verhindern eines Ausbruchs durchgeführt.

Cholera - 04.04.2007
Labortests von Wasserproben aus verschiedenen Sektionen des Flusses Vaal in Northern Cape haben Spuren von Cholera aufgewiesen, hauptsächlich in Barkly West, Spitskop, Schmidtsdrift, im Wehr von Vaalharts in Warrenton sowie dem Kanalsystem von Vaalharts.

Cholera - 01.07.2008
Aktuell mehrere Meldungen:
- Mpumalanga: Ausbruch in Barberton, seit dem 29. Mai bis zum 30. Juni 2008 wurden insgesamt 27 Erkrankungen laborbestätigt, vier Personen starben. Möglicherweise handelt es sich bei den Betroffenen um illegale Bergarbeiter der Mine Sheba, die kontaminiertes Wasser tranken. Die Betroffenen lebten in dem nahegelegenen Sharlock,
- KwaZulu-Natal: Verdachtsfälle an der Südküste von KwaZulu-Natal in einer Halle, in der Opfer der Überschwemmungen der letzten Woche untergebracht waren.
- In Soweto, einer städtischen Gegend im Großraum Johannesburg im Department Gauteng wurden am 16. April 2008 zwei Erkrankungen laborbestätigt. Die Infektionsquelle ist noch unbekannt, Untersuchungen dauern an.

Cholera - 23.04.2009
Erhöhtes Erkrankungsrisiko wegen Einschleppungsgefahr aus dem benachbarten Simbabwe, aber auch zunehmend aufgrund der Ausbreitung im Land selbst, zuletzt vermutlich überwiegend lokal erworbene Neuerkrankungen.
Zwar zuletzt zurückgegangene Zahlen, es wird aber offiziell vor weiteren Erkrankungen in den nächsten 1-3 Wochen gewarnt. Zuvor bis zum 9. März 2009 (seit Oktober/November 2008) insgesamt mehr als 12.000 Erkrankungen, 59 Personen starben.
Zuvor: Mitte Januar landesweit über 2.000 Fälle, die meisten davon in Limpopo, Teile des Flusses Tubatse sind vermutlich kontaminiert.
Bislang wurden in folgenden Regionen Erkrankungen gemeldet:
- Limpopo: Extrem schnelle Ausbreitung, seit dem 15. November 2008 bis zum 8. Februar 2009 mittlerweile insgesamt mehr als 4.000 Erkrankungen, zuletzt 63 Neuerkrankungen am 8. Februar 2009. 21 Menschen starben. Die meisten Fallzahlen in den Distrikten Vhembe, Sekhukhune und Capricorn, dort am 26. Januar insgesamt 68 Neuerkrankungen. Betroffen unter anderem auch Musina und Madimbo, Dilokong und Botlokwa, sowie Botlokwa, Mopani, Waterberg und Dilokong.
- Gauteng: 173 Verdachtsfälle, bislang 33 laborbestätigt (drei Menschen starben). Am meisten betroffen ist der Distrikt Johannesburg.
- Mpumalanga: mittlerweile insgesamt 4.165 Verdachtsfälle (mindestens 49 Fälle laborbestätigt), 26 Menschen starben. Am meisten betroffen ist Mbombela North mit 2.206 Fällen, Bushbuckridge mit 1443, Mbombela South mit 184, Nkomazi mit 166,
Thabachweu mit 161 sowie Umjindi mit sechs Erkrankungen.
- KwaZulu Natal: zwei bestätigte Fälle
- Northwest: zwei
- East Cape und Northern Cape: je ein Fall
- Western Cape: Sieben - teilweise sicher lokal erworbene - Fälle. Unter anderem in Khayelitsha und Kraaifontein.
- Free State: eine Erkrankung.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Crimean-Congo hemorrhagic fever - 03.11.1998
Ein Fall in der Provinz Nord-West, Ansteckung wahrscheinlich in der Nähe von Vaalwater.
Krim-Kongofieber ist in Südafrika endemisch und wird durch Zecken in den trockenen Northern Cape Regions übertragen.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 03.02.2000
Am östlichen Kap 1 Fall von Krim-Kongo Hämorrhagischem Fieber (51-jähriger Farmer). Da Übertragung durch Zecken oder infiziertes Blut, ist die Infektionsgefahr für Touristen nicht hoch.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 04.02.2000
Fallmeldungen früherer Jahre: Von 1981 bis 1992 101 Kongo-Fieberfälle, von 1992 bis 1998 47, 3 Tote.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 13.02.2001
Ein Arbeiter einer Schlachterei war von Anfang Januar bis Februar in Western Cape erkrankt. Es folgte kein Ausbruch unter den Kontaktpersonen.
Das Virus ist im südafrikanischen Tierbestand weit verbreitet, wird aber selten auf den Menschen übertragen.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 30.03.2002
Ende März ein erkrankter Farmer aus Hartswater.
Jährlich zwischen einem und zehn Erkrankungen (ca. 25% versterben), das Virus ist im südafrikanischen Tierbestand weit verbreitet, wird aber selten auf den Menschen übertragen. Da die Übertragung durch Zecken oder infiziertes Blut erfolgt, ist die Infektionsgefahr für Touristen nicht hoch. Erste Symptome sind starke Kopfschmerzen, rote Augen, Fieber und Frösteln, Leibschmerzen und Übelkeit.
- 2001 im August in der Provinz North West in Zeerust ein Erkrankter, der sich nicht auf den hier üblichen Wegen (vor allem Zeckenstiche, auch Farmbesuch, Kontakt mit Tier-Kadavern) infiziert hatte. In der Provinz war 2000 ein Farmer an der Krankheit verstorben.
Im März waren mehrere Fälle aus der Gegend um Jacobsdal (Free State) bekannt geworden.
Von Anfang Januar bis Februar war ein Arbeiter einer Schlachterei in Western Cape erkrankt. Es folgte kein Ausbruch unter den Kontaktpersonen.
- 2000 im Februar am östlichen Kap 1 Fall.
- 1998 im November ein Fall in der Provinz Nord-West, Ansteckung wahrscheinlich in der Nähe von Vaalwater.
- Von 1981 bis 2000 158 Kongo-Fieberfälle.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 31.01.2004
In der North West Provinz ein erkrankter Farmer aus Lichtenburg (in der Nähe von Mafikeng). Die Gesundheitsbehörde erklärt zur Abwehr von Gerüchten über einen Ausbruch (insgesamt 12 Fälle in den letzen 1,5 Jahren), dass es sich um einen Einzelfall handelt.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 11.10.2005
Ein Todesfall in Western Cape: ein Arbeiter einer Farm zwischen Swellendam und Heidelberg. Kontaktpersonen in Riversdale stehen unter Quarantäne.

Crimean-Congo hemorrhagic fever - 24.07.2008
Ein Bauer sowie ein professioneller Jäger aus Adelaide in Eastern Cape erkrankten und starben schließlich am 4. Juli 2008, die Fälle wurden zuvor laborbestätigt.
Landesweit kommt es jährlich zu etwa fünf bis 25 Erkrankungen, die meisten in Karoo, in Western Free State, in Northern Cape sowie in der North West Province.

Diarrhoe - 20.02.2006
Großer abflauender Ausbruch in der Provinz North West, in Bloemhof sind ca. 800 erkrankt. Ursache ist nach den Regenfällen verunreinigtes Trinkwasser. Ein Ausbreiten in die Umgebung, z.B. Vryburg, gilt als möglich.

Diarrhoe - 20.12.2007
Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch in Standerton in Mpumalanga mit 1.721 Erkrankungen bis zum 20. Dezember 2007. Stark betroffen sind die Gebiete in und um die Gemeinde Sakhile, hauptsächlich erkrankten Frauen zwischen 25 und 35 Jahren. Bislang 61 Personen wurden hospitalisiert. Ein Zusammenhang zu dem Ausbruch in Delmas (siehe untenstehend) konnte nicht festgestellt werden.
- Bei dem Ausbruch in der Gegend von Nkangala in Delmas in der nordöstlichen Provinz Mpumalanga wurden zwischen Ende Oktober 2007 und 10. November 2007 wurden 640 Erkrankungen gemeldet, die meisten davon in den letzten Tagen. Bislang wurden keine Todesfälle gemeldet.
Im selben Gebiet kam es bereits im September 2005 zu einem Ausbruch, damals starben vier Menschen.

Gastroenteritis - 09.09.2002
Schwerer Ausbruch in Rouxville (Free State), bisher vier Tote. Auch Cholera wird für möglich gehalten. Ursache ist sehr wahrscheinlich ein Defekt in der Trinkwasserversorgung.

Influenza - 03.08.1999
Ausbruch in der 2. Juli-Woche, Influenza A and B Virus

Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Influenza - 06.06.2003
Ausbruch (Influenza-A Typ H3N2 ) am 28. Mai 2003 in einem Polizei-College in Pretoria, etwa 700 Personen erkrankten, mindestens 25 von ihnen wurden wegen Lungenentzündung hospitalisiert.
Am 23. und 26. Mai 2003 gab es die ersten beiden Influenza A-Virus-Fälle in diesem Jahr in Südafrika.
Es ist noch nicht bekannt, ob der aktuell bei uns erhältliche Impfstoff schützt.

Malaria - 21.11.1999
Nach den höchsten Malariazahlen seit langem in diesem Jahr wird der Nachschub an Malaria-Behandlungsmitteln (hier wird vor allem mit dem bei uns nicht mehr im Handel befindliche Fansidar therapiert) in den Haupt-Infektions-Provinzen KwaZulu-Natal, Mpumalanga und Northern knapp.
1999 wurden über 44.000 (335 Tote) Malariafälle gemeldet, verglichen mit dem bisher schlimmsten Jahr 1996 (ca. 27.000, 163 Tote) eine enorme Steigerung. Für die kommende Saison wird eine weitere Ausbreitung befürchtet.

Malaria - 13.12.1999
Nach starken Regenfällen in Mpumalanga erreicht die Malaria dort epidemische Ausmaße. Insgesamt in den Malariagebieten (vor allem das östliche Mpumalanga, KwaZulu Natal und die Northern Province) Südafrikas haben sich die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr fast vervierfacht. Die Situation wird sogar mit der großen Epidemie 1932 verglichen. Im Grenzgebiet zu Mosambik erhöhte Gefahr, dort wird sehr wenig unternommen, um die Malaria zu bekämpfen.

Malaria - 18.01.2000
Für März wird eine Verschlimmerung in den Malariagebieten (vor allem das östliche Mpumalanga, KwaZulu Natal und die Northern Province) der aktuell scheinbar halbwegs entspannten Malaria-Stuation erwartet.

Malaria - 06.02.2000
In KwaZulu-Natal 1999 28.000 Fälle (1998 14.000), seit 1996 erstmals wieder DDT zur Mückenbekämpfung im Einsatz.

Malaria - 08.03.2000
Für 2000 wird schlimmste Malariaepidemie seit 30 Jahren erwartet. Durch hohe Zahlen 1998/1999 (42.000 Fälle, 310 Tote) ist ein großer Pool Infizierter vorhanden, dazu kommt noch die Einwanderung von infizierten Flutopfern aus Mozambique.
Hochrisikogebiete sind: Northern Province, Mpumalanga und die nordöstlichen Teile von KwaZulu-Natal.
In Mpumalanga sind die Zahlen zwar infolge überschwemmter und somit ausgewaschener Moskitobrutplätze durch den Regen von 1.833 im Januar 2000 auf 842 im Februar gesunken (Februar 1999: 1.680). Nach dem Ende der Regenzeit wird aber eine massive Fallzunahme befürchtet.

Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Malaria - 30.01.2001
Die WHO hat zum wiederholten Mal davor gewarnt, ungeschützt die drei Malaria-Provinzen zu besuchen. Sie erwartet für die nächste Zeit vermehrt Regen, also gute Bedingungen für die Ausbreitung der Krankheit. Reisende sollen sich durch Repellents, Schlafen unter Mosquito-Netzen und medikamentöse Prophylaxe schützen.

Malaria - 23.08.2001
In diesem Jahr erstmalig wieder rückläufiger Trend: von Januar bis Mai 16.763 Fälle und 46 Tote. Dazu hat sicher auch ein Sprayprogramm mit DDT und die Einführung von Co-artem als Malaria-Therapeutikum beigetragen. Die meisten Fälle in KwaZulu-Natal, gefolgt von Mpumalanga und der Northern Province. Außerhalb keine Meldungen bisher in diesem Jahr.

Malaria - 26.03.2002
Alle Besucher der Malariagebiete (incl. Krüger-Nationalpark), die sich dort länger als nur tagsüber aufhalten, sollen eine medikamentöse Malaria-Prophylaxe durchführen. Offenbar kommen anderslautende Empfehlungen auf Druck der Tourismusindustrie zustande.

Malaria - 10.05.2002
Es bleibt offen, ob sich die Grenzgebiete Südafrikas den zumindest in 2001 steigenden Fallzahlen in Simbabwe, Mosambik und Swasiland entziehen können.
In Südafrika wird (auch wegen des Tourismus) viel unternommen, so konnten in KwaZulu-Natal die Erkrankungszahlen in 2001 um 76% verringert werden. Z.B. der Lake St Lucia und der Greater St. Lucia Wetland Park gelten jetzt als sehr wahrscheinlich Malaria frei. Problematisch ist allerdings die steigende Resistenz der Parasiten gegen die Malaria-Medikamente. Außerdem sollen Erfolgsmeldungen den Tourismus stimulieren, die Nachhaltigkeit ist zumindest fraglich.

Malaria - 24.12.2002
Angeblich konnte durch ein gemeinsames Programm von Südafrika, Mosambik und Swasiland die Zahl der Fälle in 2001 im nördlichen KwaZulu-Natal (z.B. der Lake St. Lucia und der Greater St. Lucia Wetland Park gelten jetzt als sehr wahrscheinlich Malaria frei) um 91%, im östlichen Swasiland um 87% und im südlichen Mosambik um 45% reduziert werden.
Solche Erfolgsmeldungen werden nach dem schlimmen Ausbruch in 2000 immer wieder wegen der Tourismusindustrie lanciert, die Nachhaltigkeit bleibt abzuwarten. Auf die steigende Resistenz der Parasiten gegen die Malaria-Medikamente wurde durch Neueinführung von Behandlungsmedikamenten reagiert.

Malaria - 28.01.2003
Ausbruch seit Dezember in der Region Thohoyandou (Hochrisiko-Distrikte sind Vhembe und Mopani) im Safari-Gebiet der Limpopo (Northern) Provinz (hier liegt der Norden des Krüger-Parks!). Ca. 800 Erkrankte allein in zwei Wochen ('normal' sind hier 100 bis 300), mind. sechs Tote, starker Anstieg ab Anfang Januar. Tendenz Ende Januar fallend von 50 täglichen Neuerkrankungen auf 20. Im nördlichen KwaZulu-Natal aktuell kaum Fälle.

Malaria - 05.10.2003
Es wird befürchtet, dass die sich ausbreitende Malaria im Nachbarland Simbabwe sich auf den Norden auswirken könnte. In Simbabwe sind im Grenzgebiet u.a. das südöstliche Lowveld (einschließlich Chiredzi und Beitbridge) betroffen.

Malaria - 22.12.2003
In der Region Limpopo (Grenzgebiet zu Botswana) im Oktober und November mind. 39 Tote, 2.100 (davon 600 im November) sind erkrankt.
Am schlimmsten sind die Gebiete Thohoyandou, Giyani und Phalaborwa in den Distrikten Bohlabelo, Mopani und Vhembe betroffen.
Das 'Limpopo Tourism and Parks Board' legt angesichts dessen Wert auf die Feststellung, dass die meisten Teile der Provinz wie Waterberg, Sekhukhune, Polokwane, Tzaneen und Valley of the Olifants Malaria frei sind.
In diesem Jahr wurden Mosquitobekämpfungsmaßnahmen, die jetzt nachgeholt werden, verspätet durchgeführt.

Malaria - 07.02.2006
Die Erkrankungszahlen steigen witterungsbedingt (jährlich über 40.000 Fälle in Südafrika, vor allem in Mpumalanga (früher Transvaal), KwaZulu-Natal (KZN) und Limpopo (Northern Province)):
- Ausbruch mit bis Mitte Januar über 1.200 (davon nur ca. 160 im Dezember) Erkrankten in Limpopo (vor allem im Distrikt Vhembe, außerdem in den Distrikten Mopani und Bohlabela einschl. der Städte Thohoyandou, Giyani und Bushbuckridge).
Für Ende Januar/Anfang Februar wird wegen der Witterungsverhältnisse erneut ein Peak erwartet. Die Regenfälle im Dezember hatten bereits ideale Brutbedingungen für die Überträger-Mosquitos geschaffen. Im letzten Jahr lagen hier die Zahlen mit 300 pro Woche aber wesentlich höher.
- Immer wieder Meldungen über in Limpopo, Kruger National Park und Mpumalanga erworbene Infektionen.
In Mpumalanga dieses Jahr allerdings bis Mitte Januar nur 13 Fälle, 2004 waren es insgesamt 4.254, 2003 2.952.

Malaria - 17.02.2006
In der als malariafrei bekannten Provinz Gauteng im Januar ca. 500 Erkrankte, offenbar herrscht hier Übertragung, viele waren nachweislich nicht verreist!
Mit über 200 davon eine ungewöhnliche Häufung in Ekurhuleni. 45 in West Rand, 142 in Johannesburg Metro und 59 in Tswhane.

Malaria - 23.04.2007
Innerhalb der letzten 7 Jahren ist in Mpumalanga ein Rückgang der Erkrankungszahlen und der Todesfälle aufgrund intensiver Maßnahmen gegen die Krankheit zu verzeichnen. 2000/2001 starben bei 12.753 Erkrankungen etwa 20 Menschen (Sterbequote von 0,16 Prozent). 2005/2006 waren es 4.678 Erkrankungen mit 23 Todesfällen (Sterbequote: 0,49 Prozent), 2006/2007 wurden 1.786 Fälle gemeldet, 7 davon starben (Sterbequote: 0,39 Prozent).
Davor waren die Zahlen gestiegen, allein in KwaZulu-Natal von 8.000 Fällen 1996 auf fast 42.000 im Jahr 2000, die Anzahl der Todesfälle stieg im selben Zeitraum von 20 auf über 340.

Malaria - 21.01.2010
In Limpopo steigende Erkrankungszahlen, bisher in dieser Saison ca. 1000 Fälle
2007 Meldungen vor allem aus den Distrikten Mopani und Vhembe. Die Malariagebiete haben sich in den letzten Jahren westwärts erweitert.
Malaria außerdem in Mpumalanga und KwaZulu-Natal.

Masern - 03.10.2003
Nach Gauteng nun auch in Mpumalanga vermehrt Erkrankungen vor allem im Gebiet Komatipoort (grenzt an die Provinz Maputo in Mosambique). Auch Erwachsene sind erkrankt.
- Stand Anfang Oktober ca 30 Verdachtsfälle (teilweise laborbestätigt) in Mpumalanga.
- In Gauteng allein im September bis zum 29. 30, weitere 14 in den Monaten davor, im gesamten Jahr 2002 waren es nur zwei. Betroffen sind Boksburg und Benoni im Ekurhuleni "Health District" (East Rand), weiter Kempton Park, Alberton, Edenvale, Bedfordview, Bramley, Lenasia, Tembisa und Mabopane. Ausbreitung auch nach Pretoria und Johannesburg.

Masern - 01.11.2004
In der Gegend von Hout Bay wird vor einem Ausbruch gewarnt.

Masern - 09.11.2004
Zuletzt Ausbruch in Imizamo Yethu nahe Hout Bay mit 10 Fällen, vermutlich ist auch ein 3 Jahre altes Kind infiziert worden. Infolge dieses Ausbruchs kam es zu über 3400 Impfungen innerhalb von 2 Tagen.

Masern - 06.06.2005
In vielen Landesteilen ist die Durchimpfungsrate zu gering. Die Gesundheitsbehörden empfehlen Reisenden auf Ihren Impfschutz zu achten.
Aktuelle Meldung:
- Ausbruch mit Fällen vor allem in eThekwini, Pinetown, Dassenhoek, KwaDabeka, Umlazi, Vryheid und Nongoma.
Zurück liegende Meldungen
- Ausbrüche mit dramatischem Anstieg der Erkrankungszahlen im Dezember (Beginn des Ausbruchs bereits im September) im nördlichen KwaZulu-Natal, und zwar in Umzinyathi (Tugela Ferry und Grey Town) und Uthungulu (Nkandla), einige Fälle auch im Grenzgebiet zu Mosambik und in den Pomeroy und Mooi River-Gebieten, außerdem in Zululand, Ekombe und Inkandla und uThungulu in North Coast.
- Im Gebiet Cape Town (Kapstadt) Ausbruch im Gebiet Fish Hoek und in den Vorstädten Claremont/Rondebosch.
- Meldungen in den Provinzen Gauteng, Eastern (betroffen ist vor allem das Gebiet Elliotdale in der Transkei), Western Cape und und Eastern Cape (vor allem das Lusikisiki-Gebiet).

Masern - 13.10.2009
Vor hohem Erkrankungsrisiko im gesamten Land wird gewarnt.
Deutlich gestiegene Zahlen im September 2009 mit 246 bestätigten Fällen (99 im August), damit seit Jahresbeginn insgesamt 414 Fälle. Die meisten davon (372) waren in Gauteng, darum wiederum die meisten (296) im Distrikt Tshwane (früher Pretoria). Im Oktober (bis zum 12. Oktober) bislang 35 Fälle in Ekurhuleni und 31 in Johannesburg.
In Johannesburg wurden im September 2009 insgesamt 48 Erkrankungen gemeldet, alle Regionen der Stadt sind betroffen. Zuvor waren von Januar bis August nur elf Erkrankungen gemeldet worden. Einige der Betroffenen hatten eine oder sogar zwei Impf-Dosen erhalten, was bedeutet, dass alle Personen gefährdet sind.
Desweiteren weiterhin steigende Fallzahlen, im September 2009 wurden insgesamt 246 Erkrankungen gemeldet (im August waren es 99), damit insgesamt 414 Erkrankungen. Die meisten der Betroffenen stammen aus der Provinz Gauteng, davon wiederum die meisten aus dem Distrikt Tshwane (früher Pretoria). Desweiteren innerhalb des letzten Monats 35 Fälle in Ekurhuleni.
Normalerweise kommt es in der Gegend zu nur etwa einem Fall pro Jahr. Des weiteren betroffen sind unter anderem: Mpumalanga (acht Erkrankungen), Western Cape (fünf), Eastern Cape (drei), North West und Northern Cape (jeweils eine) sowie einige Verdachtsfälle in Limpopo.

Meningokokken Meningitis - 17.08.2001
Nach dem Tod eines Schuljungen in Pretoria wird befürchtet, dass sich ein neuer Meningokokken-Typ verbreiten könnte. Vor allem in Gauteng aktuell ein Anstieg der Meldungen mit sieben Erkrankungen in der ersten Juli-Hälfte, landesweit haben sich die Juli-Zahlen verglichen mit dem Vormonat (21) verdoppelt. Im August in Eastern Cape vier Erkrankungen in East London und in Port Elizabeth.
Meningokokken-Meningitis ist in Südafrika endemisch, 2000 wurden 60 Fälle (bier Tote), 1999 194 Fälle (29 Tote) gemeldet.

Milzbrand - 30.07.1999
Kleiner Milzbrandausbruch unter Wild-Tieren im zentralen Distrikt des Krüger National Parks: 30 Tiere (9 verendet) im Gebiet zwischen Orpen Gate, Talamati Rest Camp und Satara Rest Camp.
Normal keine Gefahr für Menschen, nur bei Kontakt mit infizierten Fleisch.
1999 bisher 2 Ausbrüche:
1. in Pafuri (Norden des Parks) zwischen Februar und Mai.
2. hauptsächlich (wie beim Ausbruch 1993) in den Gebieten Orpen und Satara seit Juni.

Milzbrand - 13.02.2001
Ausbrüche in Mpumalanga (2 Orte in der Nähe des "Bourke's Luck potholes") und Northern Cape (Schmidtsdrift). In Mpumalanga stehen die Orte unter Quarantäne, in Schmidtsdrift mussten 23 Personen nach Verzehr verdorbenen Fleisches ins Krankenhaus.

Milzbrand - 25.01.2003
Ausbruch in dem Dorf Makouspan in Mooifontein, 50 wurden hospitalisiert.
Dies ist der sechste Ausbruch in der nordwestlichen Provinz innerhalb von drei Monaten, betroffen waren:
- Ramatlabama nahe der Grenze zu Botswana.
- Dibono und Disaneng in der nordwestlichen Provinz nahe der Provinzhauptstadt Mafikeng
- Miga in der Nähe von Ramatlabama (Distrit Mafikeng in der North West Provinz)

Milzbrand - 13.01.2005
Ausbruch mit mind. 12 Erkrankten in Schmidtsdrift und Delportshoop in der Provinz Northern Cape. Ursache ist wahrscheinlich Verzehr von infiziertem Rindfleisch.

Milzbrand - 26.03.2008
Derzeit erneut Ausbruch im Krüger-National-Park in der Campbell area (100 km von Kimberley entfernt), betroffen sind sowohl Farmen als auch wild lebende Tiere. Farmer melden Verluste bis zu 400 Tieren. Ausbrüche im Krüger-National-Park fast jedes Jahr.
- 2006 acht Ausbrüche: in Mpumalanga, Northern Cape Province, Limpopo und Kruger National Park.
- Januar 2007: zwei Ausbrüche in den Provinzen Northern Cape und North West.

Milzbrand - 11.12.2008
Aktuelle Meldungen:
- In der Siyancuma Municipality der Provinz Northern Cape starben 24 Tiere (21 Schafe und drei Streifengnus).
Hintergrund:
- Die Krankheit ist in der Provinz Northern Cape endemisch (wie etwa Regionen nahe dem Kruger National Park) und es kam in den letzten Jahren immer wieder zu Ausbrüchen einschließlich Erkrankungen und Todesfälle bei Menschen. Letzter Ausbruch Anfang 2008 nahe Campbell (100 km von Kimberley). Zuvor Ausbruch Ende 2007.

Myiasis - 15.02.2006
Ansteigende Zahlen, seit Jahresbeginn bis Mitte Februar bereits 155 Fälle im Gebiet von Mafikeng (North-West-Provinz, am schlimmsten ist Disaneng betroffen), während es davor in einem Zeitraum von 5 Jahren nur 1 oder 2 Fälle waren. Überträger sind die ' Tumbu-Fliegen'.
Betroffen sind Teile von Kgetleng (im Moses Kotane municipality), Carltonville (in der Nähe von Merafong), Potchefsroom und Gebiete an der Grenze Zeerust/Botswana.

Neurozystizerkose - 21.05.2005
Ausbruch (Taenia solium) in Eastern Cape (Coza im Distrikt Libode), hier sind ca. 30 Kinder erkrankt, eines verstorben.
Zunächst war ein Abdominal-Typhus-Ausbruch vermutet worden.

Paralytic shellfish poisoning (PSP) - 09.04.2008
Nach entsprechenden Funden am 5. April 2008 von totem “perlemoenö in flachen Gebieten des Melkbosstrands nördlich von Kapstadt wird gewarnt, vorläufig auf den Verzehr von Schalentiere, insbesondere Muscheln, Austern und Schnecken, zu verzichten.

Red Tide - 30.03.1999
Red tide (Algenblüte von Dinoflagellaten Alexandrium verursacht) an der Westküste von Kapstadt am Atlantischen Ozean. Schalentiere z.B. Miesmuscheln nehmen Algen-Gifte auf und werden ungenießbar.

Red Tide - 20.04.1999
Red tide (Algenblüte von Dinoflagellaten Alexandrium verursacht): Hunderte von "crayfish" in Elandsbucht (180 km nördlich Kapstadt) angeschwemmt, die durch das sauerstoffarme Wasser geschwächt waren. Vor Fisch und Meeresfrüchten von der Westküste wird gewarnt. Meerestiere z.B. Miesmuscheln nehmen Algen-Gifte auf und werden ungenießbar.

Red Tide - 02.06.2000
An der Westküste am Blougbergstrand 30 Millionen Muscheln durch Red Tide verendet, das Toxin konnte nachgewiesen werden. Es dürfen keine Meeresfrüchte verzehrt werden, die aus Cape Point und Gebieten nördlich davon stammen. Bereits der Genuss von 3 infizierten Muscheln kann tödlich verlaufen.

Red Tide - 25.10.2002
In der Lamberts Bay (Cape West Coast) wird vor dem Verzehr von Meeresfrüchten gewarnt. Die Toxinwerte waren noch nie so hoch wie bei dieser red tide, ein Mensch ist bereits verstorben. Schon 1999 und 2000 red tides an der Westküste.

Red Tide - 19.03.2007
Mindestens 3 Menschen erkrankten, nachdem sie Meeresfrüchte von der Küste in Lamberts Bay aßen. Untersuchungen haben bislang ergeben, dass weite Strecken der Cape West coast einschließlich der Lamberts Bay sowie der False Bay beeinträchtigt sind. Vor dem Verzehr von Meeresfrüchten, die aus dieser Gegend stammen, wird daher gewarnt.
Hintergrund:
In der Lamberts Bay (Cape West Coast) wurde bereits im Jahr 2002 vor dem Verzehr von Meeresfrüchten gewarnt. Die Toxinwerte waren noch nie so hoch wie bei dieser red tide, ein Mensch ist verstorben. Schon 1999 und 2000 red tides an der Westküste.

Rickettsiosis, tickborne - 17.01.1999
Ca. 25 Schüler (von 50) nach Schul-Reise nach Durban, Südafrika an Tick typhus erkrankt. Ursache wahrscheinlich durch Zeckenstiche übertragene Rickettsia africae (Zeckenbiss-Fieber).

Rift Valley fever - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Rift Valley fever - 11.03.1999
Nach Wetteränderung zu Trockenheit kein RVF-Fälle mehr.

Rift Valley fever - 01.07.2008
Mittlerweile auch Meldungen über menschliche Fälle, insgesamt 18 menschliche Erkrankungen wurden bestätigt zwischen Januar und Juni 2008 durch den Kontakt mit infizierten Tieren bzw. deren Gewebe. Betroffen waren Rinder, Büffel und Ziegen in den vier Provinzen Mpumalanga, North West, Gauteng und Limpopo. Zuvor auch Meldungen über Erkrankungen bei Schafen. Zuletzt wurden menschliche Fälle im Jahr 1999 und davor im Jahr 1991 gemeldet.

Rift Valley fever - 01.08.2009
Aktuelle Meldung:
- Landesweit wurden seit Jahresbeginn bis September 2009 insgesamt drei menschliche Erkrankungen bestätigt.
- Im Mai 2009 wurde ein Ausbruch bei Schafen im Distrikt Mbombela der Provinz Mpumalanga bestätigt. Menschliche Fälle wurden keine bestätigt.
Hintergrund und Zurückliegendes:
- Zwischen 2008 und 2009 wurden kleinere Ausbrüche in den Provinzen KwaZulu-Natal, Mpumalanga, Limpopo und North West gemeldet. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 17 menschliche Erkrankungen bestätigt.
- Meldung März 2009: Ausbruch auf einer Farm in Creighton in der Provinz KwaZulu-Natal, mehr als 50 Tiere starben. Mittlerweile gilt der Ausbruch aber als unter Kontrolle.
- Die Krankheit ist im Land endemisch.

Schistosomiasis - 12.09.2003
Ausbruch im Vhembe District (Vhembe-Dongola Nationalpark) in der Provinz Limpopo, wahrscheinlich sind weitere Gebiete am Limpopo betroffen.
Weiterer Ausbruch im "Kroondal informal settlement" in der North West Provinz..

Shigellosis - 23.05.1999
Seit Februar saisonal gehäufte Shigellenruhrausbrüche in Kapstadt (vor allem in Nyanga und Khayelitsha) mit 82 Fällen und drei toten Kindern. Die Zahlen liegen allerdings höher als in den warmen Monaten früheren Jahren. In den genannten Townships gibt es teilweise keine geregelte Trinkwasserversorgung.

Spotted fever: Rocky Mountain spotted fever - 07.12.2008
Ein Mann erkrankte in Brasilien am 23. November und starb am 2. Dezember 2008, er erwarb die Krankheit jedoch in Südafrika, wo er sich bis zwei Tage vorher aufgehalten hatte. Der Fall wurde laborbestätigt.

Tollwut - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Tollwut - 29.05.2002
Tollwut-Warnung in Barberton (Mpumalanga), nachdem auf der Farm Jerusalem Kopje ein tollwütiger Schakal gefunden wurde. Im Gebiet Nkomazi, südlich von Malelane waren bei einem Ausbruch 2000/2001 zwei Menschen verstorben.

Tollwut - 23.10.2004
Zwei tote Kinder in Mbongweni (liegt an der Südküste von KwaZulu-Natal, zwischen Harding und Ezingolweni). Beide waren von einem Hund gebissen worden, der auch weitere Menschen verletzt haben soll.
Zurückliegende Meldung:
Im Mai und Mitte Juli zwei Tote nach Bissen unterschiedlicher Hunde in der Provinz Eastern Cape in den Gebieten Elliotdale und Mqanduli (Mbashe, in der Nähe von Butterworth in der Transkei). Davor in Eastern Cape seit 1994 keine Fälle.

Tollwut - 01.07.2005
Cluster im ländlichen Eastern Cape: im Ort Mpukana in Ngqamakhwe waren mehrere Kinder von einem streunenden tollwütigen Hund gebissen worden, eines ist bereits verstorben.

Tollwut - 09.06.2006
In der Provinz Limpopo anhaltend seit August 2005 Meldungen: bisher 23 Fälle, die meisten aus dem Distrikt Vhembe. Davor in Limpopo keine Fälle mehr seit 1988.
Regelmäßig Meldungen aus KwaZuluNatal und Eastern Cape, weniger aus Mpumalanga und Northern Cape.

Tollwut - 10.02.2007
In Western Cape erkrankte ein Pferd und wurde am 30. Januar 2007 eingeschläfert. Vermutlich handelt es sich aber um einen Einzelfall, es wird gemutmaßt, dass das Pferd von einem anderen tollwütigen Tier, wahrscheinlich einem „bat-eared fox“, gebissen wurde.

Tollwut - 16.01.2009
Mehrere aktuelle Meldungen:
- Eastern Cape: möglicherweise Ausbruch im Ort Mgwenyane nahe Libode, mindestens acht Personen wurden kürzlich von zwei Hunden gebissen.
- Eine Frau aus Nordirland starb. Sie erkrankte vermutlich schon im Dezember 2006, während sie im Riverside Wildlife Rehabilitation and Environmental Education Centre in Limpopo arbeitete und von einem Hund gebissen wurde.
- Ein Mann aus Irland erkrankte, nachdem er in den letzten zwei Jahren als Voluntär mit Tieren arbeitete. Er hatte Kontakt mit verschiedenen Tieren, einschließlich Hunden.

Tollwut - 12.08.2009
In Johannesburg wurde die Krankheit bei einem Hund laborbestätigt, er wurde daraufhin eingeschläfert. Der Fall ist sehr ungewöhnlich, da das Tier das betroffene Anwesen in den letzten vier Jahren nicht verlassen hatte.
In Johannesburg kommt es normalerweise eher selten zu Erkrankungen. Dennoch ist die Krankheit landesweit endemisch, im Jahr 2008 wurden 15 menschliche Fälle gemeldet.

Tuberkulose - 27.04.2000
Zeitungsberichte warnen vor einer Epidemie, da aktuell die Impfstoffe für Babies knapp sind. In den meisten Provinzen des Landes haben sich die Infektionsraten in den letzten 5 Jahren infolge der hohen HIV-Prävalenz verdoppelt, und bis 2005 wird sogar eine Verfünffachung erwartet!

Tuberkulose - 12.10.2005
Einige Fälle von multiresistenter Tuberkulose in den Cape Flats bei Kapstadt, betroffen sind vor allem Schüler einer High School.

Tuberkulose - 29.11.2006
Der Verdacht, dass es sich bei dem Ausbruch in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms handelt, wurde mittlerweile bestätigt. Insgesamt erkrankten in dieser Provinz mind. 78 Menschen, wovon 74 starben. Außerdem sind betroffen: Gauteng (9 Fälle), North West (10), Eastern Cape (6) und Limpopo (3). Auch jetzt kommt es noch jeden Tag zu Neuerkrankungen.

Tuberkulose - 28.01.2007
Der Verdacht, dass es sich bei dem Ausbruch in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms handelte, ist bestätigt worden. Insgesamt erkrankten in dieser Provinz mind. 78 Menschen, wovon 74 starben. Außerdem sind betroffen: Gauteng (9 Fälle), North West (10), Eastern Cape (6) und Limpopo (3). Auch jetzt kommt es noch jeden Tag zu Neuerkrankungen.

Tuberkulose - 08.02.2007
Der Verdacht, dass es sich bei dem Ausbruch in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR) handelte, ist bestätigt worden. Insgesamt erkrankten in dieser Provinz mind. 260 Menschen, ein Großteil davon starb.
Weitere 5 Personen starben in Eastern Cape (2 davon aus Port Elizabeth (KwaDwesi und Zwide), die anderen aus Humansdorp, Jansenville und Mdantsane), weitere 33 Erkrankungen.
2 Fälle im Jahr 2007 in Western Cape.
Insgesamt im Land 303 Erkrankungen, 300 davon im Jahr 2006: 263 in KwaZulu-Natal, jeweils 10 in Eastern Cape und North West, 8 in Gauteng, 6 in Free State, 3 in Limpopo
und 2 in Northern Cape.

Tuberkulose - 20.02.2007
Der Verdacht, dass es sich bei dem Ausbruch in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR) handelte, ist bestätigt worden. Insgesamt erkrankten in dieser Provinz mind. 260 Menschen, ein Großteil davon starb.
Weitere 5 Personen starben in Eastern Cape (2 davon aus Port Elizabeth (KwaDwesi und Zwide), die anderen aus Humansdorp, Jansenville und Mdantsane), weitere 33 Erkrankungen.
In Western Cape erster Todesfall sowie 5 Neuerkrankungen, damit insgesamt 8 Fälle. 4 der 5 nrurn Fälle wurden in das Brooklyn Chest Hospital gebracht. Dort befinden sich auch die ersten beiden Fälle, ein 11 Monate altes Baby aus Khayelitsha und eine 43-jährige Frau aus Eastern Cape, die während eines Besuches von Cape Town erkrankte.
Insgesamt im Land 303 Erkrankungen, 300 davon im Jahr 2006: 263 in KwaZulu-Natal, jeweils 10 in Eastern Cape und North West, 8 in Gauteng, 6 in Free State, 3 in Limpopo
und 2 in Northern Cape.

Tuberkulose - 28.02.2007
- Der Verdacht, dass es sich bei dem Ausbruch in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR) handelte, ist bestätigt worden. Insgesamt erkrankten in dieser Provinz mind. 260 Menschen, mindestens 50 davon starben.
- 8 neue Fälle (ebenfalls XDR) in Eastern Cape, damit in der Provinz seit November 2006 insgesamt 41 Erkrankungen, davon 5 Todesfälle (2 davon aus Port Elizabeth (KwaDwesi und Zwide), die anderen aus Humansdorp, Jansenville und Mdantsane).
- In Western Cape erster Todesfall sowie 5 Neuerkrankungen, damit insgesamt 8 Fälle. 4 der 5 neuen Fälle wurden in das Brooklyn Chest Hospital gebracht. Dort befinden sich auch die ersten beiden Fälle, ein 11 Monate altes Baby aus Khayelitsha und eine 43-jährige Frau aus Eastern Cape, die während eines Besuches von Cape Town erkrankte.
- Insgesamt im Land 303 Erkrankungen, 300 davon im Jahr 2006: 263 in KwaZulu-Natal, jeweils 10 in Eastern Cape und North West, 8 in Gauteng, 6 in Free State, 3 in Limpopo und 2 in Northern Cape.

Tuberkulose - 16.03.2007
Der Verdacht, dass es sich bei dem andauernden Ausbruch - hauptsächlich in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal - um einen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR) handelte, ist inzwischen bestätigt worden.
Insgesamt im Land 314 Erkrankungen, 215 Todesfälle. Verteilung wie folgt: KwaZulu-Natal (228 Erkrankungen/ 201 Todesfälle), Eastern Cape (33/5), Gauteng (13/2) North West (10/4), Free State (8/2), Northern Cape (8/0), Western Cape (8/0) , Limpopo (5/1), Mpumlanga (1/0).

Tuberkulose - 08.02.2008
Aktuelle Meldung:
- Aufgrund von bestätigten Fällen des extremen multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR) sowie etwa 100 Fälle des ebenfalls resistenten Stamms MDR-TB im benachbarten Botswana werden auch hierzulande weitere Fälle befürchtet. Im letzten Jahr kam es diesbezüglich zu zahlreichen Erkrankungen, siehe unten. Bis Ende 2007 ist es zu 50 XDR-Fällen allein in einem Krankenhaus in der Provinz KwaZulu-Natal gekommen (sowie 2.476 MDR-Erkrankungen), zwischen Juni 2005 und August 2007 wurden 539 XDR-Fälle gemeldet.
Meldung von Juni 2007:
- Andauernden Ausbruch - hauptsächlich in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal – mit einem multi-arzneimittelresistenten Virusstamms (XDR), insgesamt (Stand Mitte Juni 2007) im Land über etwa 437 Erkrankungen, 290 Menschen starben. In Western Cape haben sich die Fallzahlen in den letzten drei Monaten vervierfacht, mittlerweile bis Mitte Juni 45 Fälle, acht Menschen starben. Zuletzt starb ein 18-jähriger Junge in Western Cape, bis zum 30. Mai 2007 starben insgesamt fünf Menschen, sowie 37 Erkrankungen wurden bestätigt. Die Krankenhäuser sind insbesondere hinsichtlich Einzelbetten ausgelastet, was ein weiteres Problem darstellt.
Verteilung Ende Mai 2007 war wie folgt: KwaZulu-Natal (228 Erkrankungen/ 201 Todesfälle), Eastern Cape (33/5), Gauteng (13/2) North West (10/4), Free State (8/2), Northern Cape (8/0), Western Cape (22/3) , Limpopo (5/1), Mpumlanga (1/0).

Überschwemmungen - 25.02.2000
In der Northern Province in 5 Regionen 80.000 hochwassergeschädigt, Zunahme der water-borne diseases befürchtet.

Unbekannte Erkrankung - 04.02.2004
Großer Ausbruch mit drei toten und mehreren Hundert erkrankten Kindern in der Umgebung von Mpumalanga's Hauptstadt Nelspruit.
Als Ursache werden Cholera oder Rotaviren vermutet, für Cholera wäre es allerdings untypisch, dass fast ausschließlich Kinder erkrankt sind.

Unbekannte Erkrankung - 09.12.2008
In Johannesburg mittlerweile vier Fälle (alle sind inzwischen verstorben) durch eine aus Sambia importierte Erkrankung, Krankenhauspersonal hatte sich angesteckt. Ursache ist wahrscheinlich ein mit Lassa-Fieber verwandtes und durch Nagetiere übertragenes Arenavirus.

Wasserversorgung - 28.09.2000
In Armen-Gebieten um Cape Town, z.B. Darling und Oostenberg wegen Zahlungsunfähigkeit Wasserkürzungen. Dies ist mit einem hohen Gesundheitsrisiko verbunden, "water-borne diseases" könnten ausbrechen, es wird eine kostenlose Mindestmenge für die arme Bevölkerung gefordert.

Nur die aktuellen Outbreaks
Ein Service der PRIMA-Apotheken   © Apotheker Büger, Nürnberg
Daten aus: Reise-Impfberatungsprogramm Büger
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