Outbreak-Historie Swasiland
Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen zur Verfügung.

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Cholera - 13.03.2001
Seit Ausbruchsbeginn Ende Dezember 32 Tote und 1.975, die Epidemie droht sich weiter auszubreiten. Der Fluss Nkomazi gilt als choleraverseucht. Konkrete Meldungen im Ost-Distrikt Lubombo (angeblich auch in Kalanga). Die neuesten Meldungen kamen aus den Gebieten Dvokolwako, Mafutseni, Kabhudla und Mbabane.

Cholera - 16.06.2003
Einige Fälle in Northern Hohho.

Cholera - 27.12.2003
Ausbruch in Manzini (49km von der Hauptstadt Mbabane) mit bisher vier Toten nach heftigen Regenfällen, die das Wasserversorgung-System beschädigt haben. Es wird mit weiteren Toten gerechnet.
Zuletzt im Land großer Ausbruch ab Dezember 2000, der noch im März 2001 viele Opfer forderte.

Cholera - 02.07.2009
Ausbruch in der nordwestlichen Provinz Mbabane mit insgesamt 16 Erkrankungen, davon zuletzt acht Neuerkrankungen sowie ein Todesfall bei einem fünfjährigen Kind, betroffen sind die Gebiete Mndobandoba und Mahlabaneni. Untersuchungen ergaben, dass der nahe gelegene Great Usuthu Fluss, von dem die Einwohner ihr Wasser holen, kontaminiert ist.

Diarrhoe - 02.01.2009
Warnung vor einem Ausbruch vor allem in der Provinz Shiselweni, nachdem Verdachtsfälle in den Gebieten Matsanjeni und Lavumisa gemeldet wurden. Erkrankungsgefahr besteht auch im Hinblick auf die Ausbrüche in den beiden benachbarten Ländern Mosambik und Südafrika.

Malaria - 19.01.2000
In Swaziland in Lomahasha Region an östl. Grenze zu Mozambique 2 Todesfälle und die meisten Infizierten seit diesjährigem Beginn der Regenfälle, Zunahme erwartet.

Malaria - 28.02.2000
In der Lebombo Region im östlichen Swaziland seit Beginn der Regenfälle vor 2 Wochen täglich 200 Malariafälle (Vorjahre ca. 20/die).

Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Malaria - 12.11.2001
Es wird viel gegen die Malaria unternommen. So konnten im Tiefland die Erkrankungszahlen im laufenden Jahr um 64% verringert werden.

Malaria - 05.11.2002
Angeblich konnte durch ein gemeinsames Programm von Südafrika, Mosambik und Swasiland die Zahl der Fälle in 2001 in Swasiland um 87% reduziert werden.
Allerdings wurde im Januar 2002 noch von einem dramatischer Anstieg der Malariatoten (in den ersten drei Wochen des Jahres bereits fünf Tote, 2001 waren es im gesamten Jahr 13) berichtet.

Malaria - 03.01.2006
Aktuell erhöhtes Malariarisiko, die Regenfälle im Dezember haben ideale Brutbedingungen für die Überträger-Mosquitos geschaffen.

Masern - 02.01.2003
Epidemie in den südlichen Teilen Afrikas, mehrere Million Kinder sind gefährdet. Swaziland ist eines der betroffenen Länder. Die UNICEF plant eine große Impfkampagne.

Masern - 24.10.2003
Um einen Ausbruch in allen vier Regionen des Landes einzudämmen, sind Impfaktionen geplant. U.a. sind KaKhoza (nahe Manzini) und Skoom betroffen. Ein Teil der Bevölkerung verweigert aus religiösen Gründen die Impfung von Kindern.

Schistosomiasis - 09.01.2001
Das Gesundheitsministerium warnt vor einem Schistosomiasis-Ausbruch in der Lubombo Region (z.B. Mafucula und Lomahasha).

Schistosomiasis - 16.03.2001
Anstieg der Fälle in der Shiselweni Region, betroffen sind Orte am Umthobo-Fluss, z.B. Ekuthuleni, Nsongweni und Ensigweni. Auch aus den Regionen Manzini und Hhohho werden viele Fälle gemeldet. Die Gesundheitsbehörden befürchten eine weitere Ausbreitung.

Tollwut - 08.09.2006
Ausbruch in den Distrikte Nhlangano, Mahamba, Mahlalini, und Mashekesheni. 7 infizierte Hunde wurden gefunden, wobei nicht geklärt werden konnte, ob diese schon jemand gebissen hatten. Hundebesitzern wird empfohlen, ihre Tiere zu impfen.

Überschwemmungen - 17.02.2000
Nach den Überschwemmungen erhöhtes Risiko für Malaria, Diarrhoe und andere "water borne diseases"

Nur die aktuellen Outbreaks
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