Outbreak-Historie Togo Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Cholera - 03.12.1999 Überschwemmungen in den Savannen und Kara-Regionen
mit noch unabsehbaren Folgen für die Ernte und die Entwicklung "waterborne diseases". Die maritimen Regionen sind weniger betroffen.
Cholera - 13.07.2001 Offenbar ist von den aktuellen
(lt. WHO) Erkrankungen auch Lome betroffen, wie ein von Lome im Juni nach Frankreich importierter Fall (Vibrio cholerae 01, Biotyp El Tor, Serotyp Ogawa) beweist.
Cholera - 01.03.2004 Anhaltender Ausbruch in der Hauptstadt Lome: seit Dezember sind 38 verstorben, ca. 650 erkrankt. Betroffen sind vor allem die Stadtviertel am Meer (die Lagune
ist stark verschmutzt). Ca. 200 Erkrankte auch aus weiteren Küsten-Städten im Umkreis von 55 km, z.B. Noepe.
1998 war das Jahr mit dem schlimmsten Ausbruch bisher, 239 starben, 3.669 waren erkrankt.
Cholera - 10.11.2004 Auch in Togo erste Verdachtsmeldungen, aktuell in vielen Staaten Westafrikas Ausbrüche.
Cholera - 07.10.2007 Erhöhte Anzahl an Verdachtsfällen landesweit.
Cholera - 01.02.2009 Epidemie in Lome in der Präfektur Golfe der Region Maritime sowie der Umgebung im Süden des Landes. Seit Dezember 2008 bis zum 31. Januar 2009 wurden insgesamt etwa 620 Fälle gemeldet,
sieben Personen starben.
Dengue-Fieber - 19.08.2008 Derzeit zwei Verdachtsfälle. In ganz Westafrika steigen die Zahlen seit 2006.
Gelbfieber - 17.01.2007 Mitte Dezember 2006 3 bestätigte Fallmeldungen im Norden des Landes in den beiden benachbarten Distrikten Dankpen (Region Kara) und Oti (Region Savanes).
Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, ist in den beiden Regionen eine Impfkampagne im Gange. 1,3 Millionen Menschen sollen geimpft werden.
Gelbfieber - 12.02.2007 - Weitere 2 laborbestätigte
Fälle Ende Januar 2007 in der Region Kara (Distrikt Kozah) und der Region Maritime (Distrikt Lacs).
- Bereits davor Mitte Dezember 2006 3 bestätigte Fallmeldungen im Norden des Landes in den beiden benachbarten Distrikten Dankpen (Region Kara) und Oti (Region Savanes). Gelbfieber trat in diesen Regionen zuvor 20 Jahre lang nicht auf. Um eine weitere
Ausbreitung zu verhindern, ist seit 12. Februar 2007 in den beiden Regionen eine Impfkampagne im Gange. 1,3 Millionen Menschen sollen geimpft werden.
Malaria - 12.01.2001 In Togo hat die Malaria einen
Anteil von 30% an allen Todesfällen, zwischen 40 und 70% aller Arztbesuche haben ihre Ursache in dieser Erkrankung.
Meningokokken Meningitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Meningokokken Meningitis - 19.04.2000 Seit Januar in 11 afrikanischen Ländern 12.177 Meningitisfälle (bakterielle, virale und parasitäre zusammen) mit über 1.500 Toten.
In Togo davon 17 Tote.
Afrika hatte seinen schlimmsten Ausbruch 1996 mit 150.000 Fällen, die meisten davon Kinder, von denen 16.000 starben und weitere 16.000 bleibende Schäden erlitten.
Saisonales Vorkommen, Erkrankungen gehen meist mit Beginn der Regenzeit stark zurück.
Meningokokken Meningitis - 18.04.2002 Bis 7.4. in diesem Jahr 559 Erkrankte (91 Tote), Neisseria meningitidis A. Dreizehn Distrikte sind betroffen, epidemische Ausmaße in Assoli, Tchamba, Sotouboua, Blitta und Wawa.
Meningokokken Meningitis - 08.03.2007 In dieser Saison
Fall-Meldungen, Details sind nicht bekannt.
Meningokokken Meningitis - 24.03.2009 Seit Jahresbeginn
bis Ende Februar 2009 wurden landesweit 105 Erkrankungen gemeldet (16 Todesfälle), davon zwölf in der vorletzten Februar-Woche.
Milzbrand - 26.12.2007 Im Norden des Landes starben sechs Menschen, sowie weitere Personen mussten hospitalisiert werden. Die Betroffenen hatten infiziertes Rindfleisch gegessen. Anfang Dezember 2007 wurde bei
Rindern und anderen Viehbeständen die Krankheit festgestellt.
Polio - 22.06.2004 Togo gilt weiterhin als Risikogebiet, 2003 hatte es im Juli einen Fall gegeben, 2002 und bisher 2004 keine Erkrankungen.
Trypanosomiasis, African - 10.10.2001 Nach Ost- und
Zentralafrika steigen auch hier die Erkrankungszahlen wieder.