Outbreak-Historie Tschechien Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
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FSME (Tick-borne encephalitis) - 30.05.1999 Statistik
für 98 zeigt wie in früheren Jahren recht hohe Werte für Salmonellose (46.495 Fälle - Inzidenz 465 auf 100.000, vor allem Salmonella enteritidis und Salmonella typhimurium. Schwerpunkt ist Süd-Mähren.
Auch Zahlen und Schwerpunktregionen für Lyme-Borreliose (1.773 Fälle, die meisten in Nord- und Süd-Mähren) und FSME (387 Fälle, die meisten in Süd-Mähren und Süd-Böhmen) liegen vor.
FSME (Tick-borne encephalitis) - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
FSME (Tick-borne encephalitis) - 24.06.2004 Relativ hohes Erkrankungsrisiko: 2003 lag die Inzidenz bei 5.9 auf 100.000 Bevölkerung. Hochrisiko-Gebiete sind der Süden (südlich von Prag und vor allem um die
Stadt Ceske Budejovice) und Teile West-Böhmens (z.B. um die Stadt Pilsen), Foci auch in Nordböhmen. Im Osten des Landes hohe Inzidenzen in der Umgebung von Olomouc.
FSME (Tick-borne encephalitis) - 27.06.2008 Vorkommen der Krankheit im ganzen Land. Zwischen 2003 und 2007 im Jahresdurchschnitt 666 Erkrankungen. In 2006 war es mit 1.029 die höchsten Erkrankungszahlen,
davon 500 Fälle im letzten Drittel des Jahres. Höhere Inzidenz in Regionen südlich von Prag nahe der Stadt Ceske Budejovice. Konstante Inzidenz nahe der Stadt Pilsen im Westen des Landes. Zuletzt auch Foci in der nördlichen Provinz Böhmen. Im Osten hohe
Inzidenz nahe Olomouc. Im Jahr 2007 mit 542 Fällen gestiegene Erkrankungszahlen. Vorkommen auch im böhmischen Gebirge über 1.100 Metern.
Meldung 2006:
Steil ansteigende Erkrankungszahlen: Im Vergleich zum Vorjahr Anstieg um 70 Prozent. Seit Beginn des Jahres 890 Erkrankungen, dies sind die höchsten Zahlen in den letzten 10 Jahren, im Vorjahreszeitraum waren es nur 538 Fälle. Die meisten Erkrankungen
wurden aus Süd-Böhmen gemeldet (155).
Hepatitis A - 01.12.2001 Ausbrüche in verschiedenen Regionen,
z.B. in Shali und Grozny. Als Ursache werden mangelhaftes Trinkwasser und schlechte sanitäre Bedingungen in Schulen genannt.
Hepatitis A - 02.10.2008 Steigende Erkrankungszahlen vor allem seit Mai 2008, seit Jahresbeginn bis Ende September 2008 wurden landesweit 602 Erkrankungen gemeldet (im Vergleichszeitraum 2007 waren es lediglich
75 Fälle). Hauptsächlich betroffen ist die Region Prag mit 346 Fällen und das benachbarte Zentral-Böhmen mit 83 Fällen, sowie einige Fallmeldungen aus Nord-Mähren (dort erste Erkrankungen in Frydek Mystek).
Hepatitis A-Impfung nach Überschwemmungen - 15.08.2002 Nach den schlimmsten Überschwemmungen seit 200 Jahren werden vorsichtshalber 65.000 Kinder gegen Gelbsucht geimpft.
Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Legionellose - 06.07.1998 Die Hygiene in tschechischen
Krankenhäusern ist nicht immer zuverlässig: Die Autopsie von drei nach einer Nierentransplantation an Lungenentzündung verstorbenen Personen hat Legionellen ergeben.
Diese Erreger wurden auch in den Heißwasserleitungen der Klinik entdeckt.
Listeriose - 13.02.2007 Im gesamten Land starben 14
Menschen, weitere mehr als 90 Erkrankungen in den letzten Monaten. Zunächst begann der Ausbruch auf einem Milchhof (dessen Produktion sofort gestoppt wurde), zuletzt handelte es sich um kontaminierten Speck, der in der Region Litomerice verkauft wurde.
Außerdem davor betroffen waren Käse, Salat und Fisch.
Im Jahr 2006 waren es insgesamt 75, davor 2005 nur 15 Erkrankungen, auch in den Jahren zuvor geringe Fallzahlen.
Ruhr - 08.09.2005 Ausbruch unter vorwiegend Sinti und Roma im heruntergekommenen Stadtteil Predlice in der Stadt Ústí nad Labem (an der Elbe nahe der Grenze zu Sachsen) mit bisher
14 Hospitalisierten.
Tollwut - 07.07.2004 Das Land scheint frei von Tollwut zu sein, im ganzen Jahr 2003 und in der ersten Hälfte 2004 keine Virennachweise bei getesteten Tieren.