Outbreak-Historie USA Meldungen der letzten zehn Tage fehlen. Lassen Sie sich in einer unserer Partner-Apotheken beraten, dort stehen auch diese Meldungen
zur Verfügung.
Abdominal-Typhus - 22.02.1999 Für die Fälle in Florida
wird ein tropisches Frucht-Produkt (El Sembrador) aus Guatemala verantwortlich gemacht.
Abdominal-Typhus - 04.10.2001 Im San Bernardino County (Kalifornien) zwei offenbar lokal erworbene Erkrankungen in einer einzigen Stadt (der Name wird noch nicht veröffentlicht). Nach der
Infektionsquelle wird noch gesucht. Im County sind jährlich zwischen zwei und fünf Erkrankungen normal.
Abdominal-Typhus - 06.06.2009 In Tennessee in Chattanooga wurden zwei bestätigte Fälle sowie ein weiterer Verdachtsfall gemeldet.
Seit 2000 kommt es landesweit immer wieder zu Erkrankungen, unter anderem betroffen waren New York City sowie Ohio.
Algenblüte - 01.10.2004 15 Meilen vor der Küste des Bundesstaats Washington liegt ein Pseudo-nitzschia-Algenteppich im Pazifik. Dese Algen können die sehr giftige Domosäure produzieren. Normalerweise gelangt das
Toxin über Muscheln, für die das Gift nicht gefährlich ist, zum Menschen.
Amebic meningoencephalitis - 27.08.1998 Mehrere
Todesfälle durch Amöben (Naegleria poubleri) in San Luis Rio Colorado, Mexicali und den städtischen Gebieten von Chihuahua, bzw. Neuvo Loredo. Das Wasser des Rio Bravo wird als Ursache vermutet, Baden wurde verboten.
Üblich ist etwa ein Fall von Amöben-Meningoenzephalitis auf 2.5 Mio Stunden, die Personen in Floridas Frischwasser verbringen, seit 1963 gab es nur 4 Todesfälle.
Amebic meningoencephalitis - 30.08.2001 Nach den beiden toten Kindern im März/April in Kalifornien (Orange County) jetzt innerhalb von nur einem Monat drei tote Kinder, die sich beim Baden in Seen in den Counties Dallas, Tyler und Harris über die Nase mit Amöben
infiziert hatten. Im Sommer bei hohen Temperaturen und wenn wenig Regen fällt, ist die Gefahr am größten, wenngleich die Krankheit bisher insgesamt recht selten ist, in Texas werden sonst jährlich nur ein bis drei Fälle gemeldet.
Amebic meningoencephalitis - 20.10.2002 Zwei Todesfälle
durch Amöben (Naegleria fowleri) in Glendale und Peoria (Arizona). Beide könnten sich am selben Ort infiziert haben. Naegleria fowleri lebt in stehenden, warmen Gewässern, beim Schwimmen werden über die Nase aufgenommen.
Amebic meningoencephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Avian Influenza - 23.04.2002 Ausbruch der für Menschen ungefährlichen Erkrankung seit 12 März 2002 in North Carolina, Virginia's Shenandoah Valley und West Virginia. Ca. 2 Mio infizierte Vögel sind geschlachtet
worden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Babesiosis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Babesiosis - 20.05.2007 Ein
55-jähriger Mann erkrankte nördlich von Boston, Massachusetts, vermutlich hatte er sich in Ipswich backyard infiziert. Einen Monat zuvor musste ein weitere Mann hospitalisiert werden. In den letzten zwei Jahren werden steigende Zahlen gemeldet. Vor Zecken
wird gewarnt.
Botulism - 23.03.2007 New Yorker Behörden warnen vor
dem Konsum sog. "Smoked Sardines", die bei Apholo Shippers & Sari-Sari Store, Woodside, Queens verkauft werden. Das Markenzeichen deutet darauf hin, dass das Produkt durch „C & K, Elmwood Park, New Jersey” verbreitet wurde. Bislang sind allerdings keine
Erkrankungen gemeldet worden.
Brucellose - 13.02.2007 Nachdem man zunächst annahm,
dass im Winter die Krankheitsrate steigen würde, haben Untersuchungen im Januar 2007 ergeben, dass nur 5 Prozent der getesteten Elche positiv waren.
Brucellose - 09.06.2008 Der Staat Montana hat seinen Brucellose-freien Status (zuletzt seit 1985) verloren:
In Montana nahe dem Yellowstone National Park erkrankte im Mai 2008 eine Kuh im Paradise Valley.
Bereits ein Jahr zuvor wurde die Krankheit bei einer Rinderherde bestätigt.
Chagas-Krankheit - 14.03.2007 Eine 74-jährige Frau, die
die Trypanosomen lokal erworben haben muss, erkrankte im ländlichen Umland von New Orleans in Louisiana.
Bisher wurden nur 5 autochthone Fälle im Land gemeldet, betroffen waren 3 Kinder in Texas, ein Kind in Tennessee sowie eine 56-jährige Frau in Kalifornien.
Ciguatera fish poisoning - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Ciguatera fish poisoning - 17.07.2008 Aktuelle Meldung:
- Steigende Fallzahlen in Florida aufgrund von Fischvergiftungen, zuletzt wurde bei fünf weiteren Personen in Palm Beach County Ciguatera laborbestätigt. In den letzten Jahren kam es in Florida immer wieder zu Ausbrüchen aufgrund des Verzehrs von kingfish
und amberjack.
Zurückliegende Meldungen:
- Untersuchungen haben im Februar 2008 ergeben, dass die Ursache zahlreicher Erkrankungen (siehe unten stehende Meldung) Fisch aus dem nördlichen Golf von Mexiko nahe der Flower Garden Banks National Marine Sanctuary südlich der Küste von Texas und
Louisiana ist.
- Ausbruch in St. Louis, Missouri, mindestens zehn Gäste aus zwei Restaurants (Blue Water Grill in Kirkwood und Frazer's Restaurant and Lounge in St. Louis) erkrankten Ende 2008. Der Ausbruch ist ungewöhnlich groß. Alle Betroffenen hatten
äamberjack“, einen tropischen Fisch gegessen.
Hintergrund:
- Normalerweise kommt es landesweit zu etwa 30 Fällen pro Jahr.
Coccidiomycosis - 02.05.2000 Im Pima County Zunahme der
Fälle an Coccidioides-Mykose, dem sogenannten
Valley Fever, um 50% (396 Fälle, 1998: 270 Fälle). Im gesamten Staat Zunahme um 30%. Weiter deutlich mehr Fälle in den Counties Maricopa (1998: 1.015; 1999: 1.309) und Pinal (1998: 80; 1999: 89). Da viele Fälle mild oder subklinisch verlaufen, wird von
einer bis zu 50% höheren tatsächlichen Fallzahl ausgegangen. Gefährdet sind vor allem Bauarbeiter in Wüstengebieten, Ältere, neu Zugezogene und Immungeschwächte. Für Ältere liegt die Inzidenz bei 88/100.000, für mittelalte Bewohner bei 40/100.000. Neben
Arizona wird das Virus hauptsächlich noch in New Mexico, Texas und Süd-Kalifornien gefunden.
Coccidiomycosis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Coccidiomycosis - 17.08.2007 Aktuelle Meldung:
- Im südlichen San Joaquin Valley regelmäßig Fälle in Gefängnissen, von 2001 bis 2006 Anstieg um das sechsfache auf 672 Fälle im Jahr 2006, einschließlich 514 im Pleasant Valley State Prison und 91 im Avenal State Prison.
Zurück liegende Meldung:
- Meldung Januar 2007: Nach wie vor hohe Erkrankungszahlen im Staat Arizona (bekanntes Endemiegebiet) sowie steigende Zahlen im ganzen Land. In Arizona erkrankten im Jahr 2006 56 Prozent mehr als zuvor 2005. Er wurden 5.493 Erkrankungen gemeldet, wobei
Offizielle davon ausgehen, dass wie auch in den Vorjahren Tausende weitere Fälle nicht gemeldet wurden. Mögliche Ursache ist das veränderte Wetter, gegenüber dem nassen Winter 2005 waren die letzten Monate 2006 sehr trocken.
Hintergrund:
Evtl. Prognosen infolge früherer Jahre möglich:
- Coccidioidomycosis regelmäßig hauptsächlich im Südwesten der USA, in Teilen Mexikos und in Zentral- und Südamerika. Besonders gefährdet sind Schwangere und Personen mit schwachem Immunsystem.
- In Arizona (die meisten Fälle in Arizona in der Umgebung von Phoenix) in den letzten 12 Jahren kontinuierlich steigende Zahlen: im Jahr 2001 2.203 Fälle, im Jahr 1998 waren es noch 1.551, 1995 lediglich 623; hauptsächlich betroffen sind Gebiete in
Maricopa County (aufgrund der dichten Besiedelung).
Cryptosporidiosis - 21.08.2000 Im Pike Lake in Canosia Township westlich von Duluth mindestens 200 Erkrankte (Triatlon-Teilnehmer), die sich beim Schimmen im See infiziert haben. Der Pike Lake Auto Club-Beach wurde geschlossen.
Cryptosporidiosis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Cryptosporidiosis - 04.09.2000 Ausbruch im Juli im
Sarasota County mit 40 bestätigten Fällen, möglicherweise Hunderten von erkrankten Kindern. Eventuelle Ursache war ein Springbrunnen.
Cryptosporidiosis - 30.08.2001 In Saskatschewan 60 Fälle, Ursache waren verseuchte Freibäder. An dem gleichen Erreger erkrankten einige Monate vorher Hunderte von Menschen in North Battleford durch verseuchtes Trinkwasser. Es wird davor gewarnt, Wasser aus Seen oder Bädern
zu schlucken.
Cryptosporidiosis - 22.09.2003 Ausbruch in Kansas mit ca. 100 Erkrankten vor allem im Douglas County, inzwischen hat sich die Erkrankung aber auch in die Counties Shawnee, Jefferson, Johnson,
Leavenworth und Wyandotte ausgebreitet. Bewohner von 24 Counties im Nordosten von Kansas wurden offiziell wegen bestehender Infektionsgefahr gewarnt.
Cryptosporidiosis - 06.09.2005 Bis Ende August ca. 200 Erkrankte:
in Northern Kentucky je ca. 30 in den Counties Hamilton und Kenton, je 3-4 in den Counties Campbell und Boone.
Betroffen sind außerdem in Ohio und Kentucky die Counties Adams, Brown, Butler, Clermont, Clinton, Highland, Warren und Northern Kentucky.
Erst vor Kurzem Meldungen über einen Ausbruch ausgehend vom Seneca Lake State Park in New York, hier hatten sich über 3.000 infiziert.
Cryptosporidiosis - 13.10.2007 Ausbruch mit steigenden Erkrankungszahlen in Wichita, Kansas. Erste Fallmeldungen im August mit sieben Erkrankungen bis Ende August, mittlerweile insgesamt 70 Erkrankungen.
Cyclosporiasis - 22.05.2004 Offizielle Warnung der FDA vor dem Genuss von rohem Salat und Basilikum nachdem als Ursache der Erkrankungen in Illinois und Texas das schwer zu entdeckende Cyclospora ausgemacht wurde.
In Wheaton, Illinois waren im Februar 57 erkrankt, in Irving, Texas 38. In Pennsylvania 50 nach dem Genuss von Zuckerschoten.
In Florida sind zwei Fälle pro Jahr normal.
Die Symptome sind Grippe ähnlich: Durchfall, Magen-Krämpfe, Übelkeit, Muskelschmerzen und Fieber.
Cyclosporiasis - 15.07.2005 Seit Juni in New Haven County (Connecticut) 13 Fälle.
Erst im April/Mai/Juni einige Hundert Erkrankte in ganz Florida, u.a. in Pinellas County, die Ursache war importiertes Basilikum.
Immer wieder sind importierte Himbeeren, bzw. Zuckerschoten, Salat und Basilikum die Ursache für solche Ausbrüche.
Cysticercosis - 10.02.2007 Die Krankheit könnte im Land
ein Gesundheitsproblem werden, insbesondere in den an Mexiko angrenzenden Staaten, bei denen es sich um Endemie-Gebiete handelt.
Fast 60 Prozent der 221 Todesfälle des Landes zwischen 1990 und 2002 betrafen Einwohner Kaliforniens. Die meisten wurden im Ausland geboren oder emigrierten aus Mexiko. Die in den USA geborenen Betroffenen repräsentieren 15 Prozent der Todesfälle im
gesamten Land. Im Jahr 2004 wurden in Kalifornien 65 Fälle gemeldet, 2005 waren es 44, in den ersten 10 Monaten des Jahres 2006 waren es 45 Erkrankungen.
Dengue-Fieber - 09.07.1999 Nach dem Dengue-Alarm im
mexikanischen Staat Nuevo Leon (hauptsächlich betroffen sind Linares im Süden und Monterrey, wo sich die Zahl (150 Fälle) verglichen mit dem letzten Jahr verdoppelt hat) im benachbarten Texas (in Brownsville, McAllen und Laredo werden immer wieder
teilweise importierte, teilweise einheimische Fälle gemeldet) mögliches Erkrankungsrisiko.
Dengue-Fieber - 27.08.1999 15 Fälle in Laredo in den
letzen 2 Wochen, in Nuevo Laredo, Mexiko: 106 Fälle bestätigt, Dunkelziffer wird höher geschätzt.
Dengue-Fieber - 11.09.1999 2 neue Fälle in Webb-County,
womit die Zahl auf 8 angestiegen ist.
Dengue-Fieber - 28.09.1999 In Laredo in Texas wird
durch die Gesundheitsbehörden mit einer weiteren Ausbreitung ("die schlimmste Situation seit 4 Jahren") gerechnet, nachdem im benachbarten Nuevo Laredo (Mexiko) mehr als 100 Fälle gemeldet wurden
Dengue-Fieber - 29.10.1999 Seit 1. Juli jetzt insgesamt
25 Fälle. Davon sind 18 Einwohner von Webb County (vor allem Laredo), die restlichen kommen aus den Counties Galveston, Hidalgo (2), Nueces, Tarrant und Willacy (2).
5 aus den Counties Webb, Nueces und Willacy sind sicher in Texas erworben
Dengue-Fieber - 19.11.1999 Seit 1. Juli jetzt insgesamt
39 Fälle. Davon 13 sind sicher in Texas erworben (in den Counties Webb, Cameron, Nueces, Dallas, Starr und Willacy).
Dengue-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dengue-Fieber - 03.11.2000 Für
die Golf-Küsten-Staaten Houston, Miami und New Orleans wird von der öffentlichen Gesundheitsverwaltung künftig ein erhöhtes Erkrankungsrisiko erwartet. Ähnlich wie in Texas verbreitet sich hier der Überträger-Mosquito Aedes stark und ist teilweise
ganzjährig aktiv.
Dengue-Fieber - 18.07.2001 Eine Tote
in Del Rio (Texas), Dengue wird vermutet, ist aber noch nicht als Ursache bestätigt. Im Val Verde County waren seit 1980 keine Dengue-Erkrankungen bekannt geworden.
Dengue-Fieber - 17.11.2002 In Brownsville (Texas, USA) wird ein Übergreifen des Ausbruchs aus dem benachbarten Matamoros (Mexiko) befürchtet und entsprechende Insektenbekämpfungsmaßnahmen
in die Wege geleitet.
Dengue-Fieber - 29.10.2005 In Brownsville (Texas, USA) bisher 15 Erkrankungsfälle.
Das befürchtete Übergreifen - wie im Jahr 2000 - aus dem benachbarten (Mexiko) Matamoros (dort bis Mitte August ca. 50 bestätigte, weitere Verdachts-Fälle) konnte offenbar durch entsprechende Insektenbekämpfungsmaßnahmen verhindert werden.
In Matamoros und damit auch in Brownsville sind die wahrscheinlichsten Monate für einen Ausbruch der späte August, September und Oktober.
Dengue-Fieber - 19.09.2009 In Key West im Südosten von Florida wurden drei Erkrankungen bestätigt. Die Krankheit ist in Florida selten, aber nicht unbekannt.
Dysenterie - 06.10.1998 Aus Hickman County werden in
der letzten Woche 14 Ruhr-Fälle gemeldet. Die Krankheit wird durch mangelnde Hygienie nach der Toilette verursacht und tritt eigentlich nur in unterentwickelten Ländern auf.
E. Coli - 07.09.1999 Ausbruch in Clark County,
Washington
E. Coli - 16.09.1999 Mit über 300 Fällen einer der
größten E. Coli-Ausbrüche landesweit, nach dem Besuch der Washington County-Ausstellung (ca. 35 Meilen nördlich von Albany). Die Wasserversorgung war durch Vieh-Exkremente verunreinigt.
Die nachgewiesenen Erreger waren E. coli O157:H7 und Campylobacter. Stand Mitte September: 2 Tote, 921 Verdachts- und 116 bestätigte E.coli-Fälle, davon 13 zusätzlich mit Campylobacter infiziert.
E. Coli - 23.09.1999 Ausbruch in Petersburg (Illinois),
Grund ist verunreinigtes Hackfleisch
E. Coli - 01.09.2000 In Salem, Oregon mind. 15 Erkrankte. 61 weitere Infizierte mit E.coli 0157:H7 erkrankten nach dem Essen bei Wendy´s Restaurant.
E. Coli - 19.12.2000 E.coli
0157 Ausbruch seit Anfang Dezember, inzwischen mindestens 43 Menschen erkrankt, davon 36 aus Minnesota. Infektionsquelle war Hackfleisch, in 23 Staaten (Alabama, Arkansas, Colorado, Florida, Georgia, Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, Michigan, Minnesota,
Mississippi, Missouri, North Carolina, Ohio, Pennsylvania, South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia, West Virginia, Wisconsin und Wyoming) wurden von der Fleischverarbeitungsfirma Green Bay, Wisconsin mehr als 1 Million Pfund Hackfleisch
zurückgerufen.
E. Coli - 01.06.2002 Ausbruch in Rockland,
14 der 16 Betroffenen sind Jugendliche, die im Gebiet um Monsey leben.
Unabhängig von dem Ausbruch in Rockland sind 2 weitere Fälle in Orangetown aufgetreten.
Das Bakterium verbreitet sich haupsächlich durch unpasteurisierte Milch und verunreinigtes Wasser.
E. Coli - 03.12.2006 Aktuell mehrere Meldungen:
- Ausbruch in New Jersey mit 11 bestätigten Fällen und 6 Verdachtsfällen in den letzten 2 Wochen. Die Betroffenen sind hauptsächlich Kinder und kommen aus den Counties Middlesex, Somerset und Monmouth. Der Ausbruch wird noch untersucht, Ursache ist
möglicherweise ein Taco-Bell-Restaurant in South Plainfield, in dem 9 der 11 Erkrankten zuvor aßen.
- Bereits davor Ausbruch im gesamten Land, hier starb zuletzt am 20. September ein 2-jähriger Junge an Nierenversagen. Bereits am 7. September verstarb eine Frau in Wisconsin. Ursache ist vor allem verdorbener Spinat, möglicherweise durch
Wildschweinfäkalien ausgelöst. Es handelt sich um den Typ O157, wobei es sich bei diesem Bakterienstamm möglicherweise um den bislang gefährlichsten handelt. Insgesamt werden bis heute über 200 Fälle im gesamten Land gemeldet. Die Verteilung stellte sich
Ende September wie folgt dar: Arizona (7), Kalifornien (1), Colorado (1), Connecticut (3), Idaho (4), Illinois (1), Indiana (9), Kentucky (8), Maine (3), Maryland (3), Michigan (4), Minnesota (2), Nebraska (9), Nevada (1), New Mexico (5), New York (11),
Ohio (24), Oregon (6), Pennsylvania (8), Tennessee (1), Utah (18), Virginia (2), Washington (3), West Virginia (1), Wisconsin (47) und Wyoming (1).
Seit 1993 immer wieder Fälle vor allem aufgrund des Verzehrs von Salat.
E. coli - 08.12.2006 Aktuell Ausbruch mit mindestens 19 Erkrankungen, 14 mussten hospitalisiert werden. Die Betroffenen aßen in einem Fast-Food-Restaurant im Osten des Staates Iowa (u.a. in Waterloo) und
leiden an schwerer Diarrhoe, Krämpfen und blutigem Stuhl. Als mögliche Ursache werden E. coli-Bakterien vermutet, Untersuchungen dauern noch an.
E. Coli - 12.04.2007 Verschiedene Ausbrüche (u.a. durch abgepackten Spinat, Rinderhackfleisch und Salat) in der letzten Zeit erinnern an das Risiko von abgepackten Lebensmitteln und Restaurant-Ketten.
E. Coli (EHEC) - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
E. Coli (EHEC) - 03.11.2000 In Waukesha, Wisconsin bei Ausbruch 24 Schüler der
Bethesda Elementary School erkrankt, 3 schwer mit einem hämolytisch-urämischen Syndrom. Die Infektionsquelle ist noch unbekannt.
Dieses Jahr starben unter anderem bereits 6 Leute in Walkerton, Ontario, durch verunreinigtes Trinkwasser und ein 3-jähriges Mädchen in Milwaukee, Wisconsin, bei einem Ausbruch durch 2 Restaurants. Jedes Jahr kommt es in den USA zu ca. 73.000 Fällen und
61 Toten durch eine E.coli O157:H7 Infektion. Hauptinfektionsquelle ist nicht durchgebratenens Hackfleisch, z.B. bei Burgern. Im Staat Mississippi wird zur Zeit ein möglicher Ausbruch beobachtet mit einem bestätigten und einem
Verdachtsfall.
E. Coli (EHEC) - 07.11.2004 In North Carolina Ausbruch mit 31 bestätigten Fällen (teilweise schwerer Verlauf), weitere 103 Verdachtsfälle bisher, täglich neue. Als Hauptinfektionsquelle
gilt ein Streichelzoo in Raleigh, keine Übertragung von Mensch zu Mensch.
E. Coli (EHEC) - 19.04.2005 Abebbender Ausbruch in Zentral-Florida mit bisher ca. 130, teilweise schwer an HUS (Hemolytic uremic syndrome), Erkrankten (vor allem Kinder),
Ursache ist der Besuch von Streichelzoos auf dem Florida State Fair in Tampa, dem Central Florida Fair in Orlando und dem Strawberry Festival in Plant City im frühen März.
E. Coli (EHEC) - 20.01.2007 Aktuell mehrere Meldungen:
- Zuletzt Ausbruch in Kalifornien und anderen Staaten mit mehreren durch Ernährung übertragenen Erkankungen, wahrscheinlich durch abgepackten Spinat oder Salat. Aktuell wird vor allem Salat als Ursache vermutet. Durch das Verarbeiten von Salat kommt es,
falls dieser kontaminiert ist, leicht zu einer größeren Verbreitung von Erkrankungen.
- Simultaner Ausbruch mit zahlreichen Erkrankungen, die alle in Taco Bell Restaurants aßen. Der Ausbruch breitete sich aus, es kam auch zu Fallmeldungen aus New York City, den Counties Westchester, Rockland, St. Lawrence und Herkimer Delaware sowie aus
South Carolina und Utah. Bis zum 7. Dezember insgesamt mindestens 169 Fälle (darunter 3 Todesfälle), die meisten auf Long Island und in New Jersey.
Am wahrscheinlichsten wird mittlerweile Salat als Ursache vermutet (zuvor wurden grüne Zwiebeln verdächtigt), bei dem der Typ O157 festgestellt wurde. Untersuchungen dauern nach wie vor an. Die meisten Erkrankungen waren Ende November mit 71 Betroffenen
in 5 Staaten: 2 in Delaware, 33 in New Jersey, 22 in New York, 13 in Pennsylvania und 1 in South Carolina (diese Person aß bei Taco Bell in Pennsylvania).
Der Ausbruch begann zunaechst in New Jersey. Die Betroffenen sind hauptsächlich Kinder und kommen aus den Counties Middlesex, Somerset und Monmouth.
- Bereits davor Ausbruch im gesamten Land, hier starb zuletzt am 20. September ein 2-jähriger Junge an Nierenversagen. Bereits am 7. September verstarb eine Frau in Wisconsin. Ursache ist vor allem verdorbener Spinat, möglicherweise durch
Wildschweinfäkalien ausgelöst. Es handelt sich um den Typ O157, wobei es sich bei diesem Bakterienstamm möglicherweise um den bislang gefährlichsten handelt. Insgesamt werden bis heute über 200 Fälle im gesamten Land gemeldet. Die Verteilung stellte sich
Ende September wie folgt dar: Arizona (7), Kalifornien (1), Colorado (1), Connecticut (3), Idaho (4), Illinois (1), Indiana (9), Kentucky (8), Maine (3), Maryland (3), Michigan (4), Minnesota (2), Nebraska (9), Nevada (1), New Mexico (5), New York (11),
Ohio (24), Oregon (6), Pennsylvania (8), Tennessee (1), Utah (18), Virginia (2), Washington (3), West Virginia (1), Wisconsin (47) und Wyoming (1).
Seit 1993 immer wieder Fälle vor allem aufgrund des Verzehrs von Salat.
Zurück liegende Meldungen:
- In Ohio erkrankte im September ein 63-jähriger Mann und ein 4-jähriger Junge aufgrund des Konsums von unpasteurisierter Milch. Ebenfalls 2 Kinder erkrankten, deren Milch kam aus Whatcom County.
- Mitte September erkrankten 4 Kinder im Alter von 2 bis 10 Jahren in Kalifornien (Counties San Diego, Riverside und San Bernadino), nachdem sie unpasteurisierte, in Fresno County hergestellte Milch tranken. Dies hatte eine Rückrufaktion der Milchprodukte
zur Folge. Kalifornien ist nach wie vor unter Quarantäne gesetzt.
E. Coli (EHEC) - 05.02.2009 Mindestens 12 Personen erkrankten (diese Fälle wurden laborbestätigt, darunter elf Kinder), sowie weitere acht Verdachtsfälle wurden im Staat Colorado gemeldet. Betroffen sind
verschiedene Counties von Boulder bis El Paso. Die Betroffenen infizierten sich vermutlich bei der National Western Stock Show im January 2009.
Eastern equine encephalitis - 29.06.1999 1 menschlicher
EEE-Fall in Bayou L'Ourse, Morgan City (nahe der St. Mary Parish Grenze), erster Fall seit 3 Jahren. Infizierte Pferde in den Parish-Bezirken Lafourche, Terrebonne, St. John the Baptist, Assumption, and St. Charles, infizierte Emus in Kaplan, Vermilion
Parish bis zum mittleren Westen. Inoffzielle Berichte sprechen von 300-500 toten Tieren, vermutlich aber Übertreibung.
Eastern equine encephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Eastern equine encephalitis - 15.08.2003 - South Carolina: seit Beginn des Ausbruchs Anfang Juni 17 Fälle. U.a. starben in Berkeley County vier Pferde, in Dorchester County und in Georgetown County erkrankten ein Esel und ein Pferd, ein weiterer Fall wurde bestätigt.
- Florida: Hier liegt die Zahl der erkrankten Pferde in diesem Jahr ungewöhnlich hoch, bis Anfang Juli dieses Jahres stieg die Zahl der erkrankten Pferde auf 113 (am 13. Juni waren es noch 84: 24 im März, 28 im April, 28 im
Mai) an, 53 von ihnen starben, im gesamten Jahr 2002 gab es hier nur 25 Fälle. Es gab Fälle in 30 Counties. Am schlimmsten betroffen sind die Counties Alachua mit sechs Fällen, Bradford mit vier, Gilchrist mit acht, Levy mit sieben, Marion mit neun,
Osceola mit sechs und Union mit vier Fällen. Weitere Fälle in mehreren Counties in Nord-Zentral-Florida.
- Süd-Georgia: bisher 30 erkrankte Tiere, im Jahr 2002 waren es nur sechs. Im Südosten von Georgia starb im Juni 2003 ein Mann, dies ist landesweit der erste menschliche Fall in diesem Jahr (im gesamten letzten Jahr keine
menschlichen Fälle). Im Januar Meldungen in den Counties Tift und Mitchell, im April in den Counties Clinch, Effingham, Atkinson und Jeff Davis. In Berrien County zwei Fälle im April und einen im Mai.
- North Carolina: bisher vier erkrankte Pferde
- Virginia: Anfang Juli das erste tote Pferd in diesem Jahr im Staat in Chesapeake
- Louisiana: Im letzten Juli-Drittel Fälle in Mansfield und DeSoto Parish. In der ersten August-Hälfte weitere acht. Meldungen aus den Parishes DeSoto, Sabine, Allen, Vernon, Webster, Ouachita, Orleans und Assumption.
- Maryland: Ende Juli zwei erkrankte Pferde in Pocomoke City (Worcester County). Dies ist der erste Virus-Nachweis seit sieben Jahren im Staat.
- Alabama: Anfang August zwei menschliche Todesfälle im Süden des Staats, die wahrscheinlich an EEE verstorben sind.
- Wisconsin: Mitte August ein totes Perd in Turtle Lake
Eastern equine encephalitis - 21.10.2003 Diverse Meldungen mit seit Ende Juli stark steigender Tendenz, die hohe Fallzahlen in dieser Saison befürchten lassen (das Virus ist in Nordamerika entlang der
Ostküste und der Golfküste (Florida, Georgia, North Carolina, South Carolina und Massachusetts) endemisch - seit 1964 gab es in USA 182 menschliche Fälle, etwa 90% der infizierten Tiere sterben). Anfang Juli warnen die Gesundheitsbehörden für Florida,
Georgia, North Carolina und South Carolina, nach den höchsten Erkrankungs-Zahlen seit Jahren. Menschliche Fälle bisher in New Jersey, Virginia, Alabama (zwei Verdachtsfälle), Georgia (Brunswick und Valdosta) und Florida (Orange County und Bay
County).
Eastern equine encephalitis - 06.09.2004 In Massachusetts, einem bekannten Endemiegebiet, im August zwei Tote aus Holbrook und Brockton. Im Südosten tragen viele Mosquitos das Virus.
Davor im Juli in Chesapeake, Virginia, die erste Erkrankung bei Pferden.
Die Saison hat in diesem Jahr früher als sonst begonnen, der erste Fall Anfang Juli in Alabama.
Eastern equine encephalitis - 01.10.2004 20 Fälle, davon 10 bestätigt. Auch menschliche Fälle, ingesamt seit dem Jahr 1964 ungefähr 200 menschliche Erkrankungen.
Eastern equine encephalitis - 19.10.2005 Auch im Jahr 2005 wieder mehrere menschliche Fälle, wovon einige tödlich enden.
Eastern equine encephalitis - 25.10.2006 Mitte Oktober wurde ein erkranktes Pferd in St. Martin Parish eingeschläfert.
Im Jahr 2006 auch wieder menschliche Fälle (zum Teil tödlich), des weiteren Vorkommen auch bei Vögeln.
Die Krankheit ist endemisch in ganz Nord-Amerika an der Atlantik- und Golfküste. In den nördlichen Regionen besteht Erkrankungsgefahr vorwiegend im Spätsommer, im Süden während des gesamten Jahres.
Eastern equine encephalitis - 24.10.2007 Aktuelle Meldungen:
- In Indiana wurden insgesamt 24 Pferde in 17 Counties positive getestet. Betroffen sind: Adams, Boone, Daviess, Decatur, DeKalb, Elkhart, Hendricks, Howard, Jay, Kosciusko, LaGrange, LaPorte, Noble, Putnam, Rush, Steuben, and St. Joseph. Es handelt sich
um die bislang bekannt größte Verbreitung.
In Indiana typischerweise Cluster in den nördlichsten Counties, vor allem im Westen.
- Möglicherweise erkrankte ein Brite, nachdem er sich in den USA aufhielte, wo er sechs Wochen (im Juli und August 2007) zum Fischen auf Rhode Island ging. Er wohnte am Fluss Saco im Norden von New Hampshire und erkrankte am 31. August 2007, einen Tag
nachdem er heimflog. Er wurde von einem Mosquito gebissen und befindet sich derzeit im Koma.
- Erster menschlicher Fall in diesem Jahr (keine menschliche Fälle 2006, sieben im Jahr 2005, wovon zwei starben), eine Person auf New Hampshire wurde positiv getestet.
In Louisiana starben in Lafourche Parish zehn Pferde, davon wurden acht bestätigt. Pferdebesitzer sind angehalten, ihre Pferde zu impfen.
- Im Staat New York wurden die ersten positiven Mosquitos diesen Sommer 2007 Ende Juni im Gebiet Toad Harbor in West Monroe gefunden, allerdings nur solche, die Vögel beissen, und nicht der Typ, der auch Menschen und Säugetiere beisst.
Hintergrund:
- Die Krankheit ist endemisch in ganz Nord-Amerika an der Atlantik- und Golfküste. In den nördlichen Regionen besteht Erkrankungsgefahr vorwiegend im Spätsommer, im Süden während des gesamten Jahres.
Insgesamt wurden zwischen 1964 und 2004 landesweit 220 Fälle bestätigt, das sind durchschnittlich fünf Fälle pro Jahr.
Eastern equine encephalitis - 11.09.2009 Aktuelle Meldungen:
Allgemein im Sommer 2009 viele Erkrankungen, vor allem im Nordosten des Landes. Zahlreiche Fälle bei Pferden, aber auch bei anderen Tieren wie etwa Lamas, Emus oder Fasanen in den Staaten nördlich und östlich von New York.
Einzelmeldungen:
- New York: Ein menschlicher Fall wurde aus dem County Oswego im Staat New York gemeldet, es handelt sich um den ersten menschlichen Fall in der Region seit 1983. Außerdem Vorkommen bei Mosquitos sowie auch im County Onondaga.
- Maine: Eine weitere Erkrankung wird bei einem Pferd in Gorham gemeldet, damit die zehnte Erkrankung im Staat. Auch ein Lama erkrankte. Es gab noch nie so viele Fälle wir zur Zeit.
- New Hampshire: In Candia erkrankte ein 3-jähriges Mädchen sowie ein Pferd.
Zurückliegendes und Hintergrund:
- Oktober 2008: Ein 73-jähriger Mann aus dem County Essex im nordöstlichen Staat Massachusetts erkrankte am 21. September 2008 im Staat Maine. In den zwei Wochen davor war der Mann extensiv in den Staaten Maine und New Hampshire umhergereist, sodass es
wahrscheinlich erscheint, dass er sich in einer dieser Staaten infizierte.
- Im August eine menschliche Erkrankung in New Hampshire.
- Juli 2008: Erster Fall bei einem Baby im County Baldwin in Alabama.
- Zwischen 2004 und 2006 wurden in Massachusetts 13 Erkrankungen gemeldet, sechs davon starben; zwischen 1964 und 2007 wurden in Massachusetts 35 menschliche Fälle gemeldet, in New Hampshire waren es im selben Zeitraum elf Erkrankungen emeldet, in Maine
keine.
- Die Krankheit ist endemisch entlang der Küste des Golfes von Mexiko.
Ehrlichiosis - 26.07.2009 Aktuelle Meldung:
- Tennessee: Steigende Erkrankungszahlen, bis zum 25. Juli wurden insgesamt 17 Erkrankungen gemeldet (im Vergleichszeitraum 2008 waren es 14), mindestens ein Kind starb.
- Kentucky: mindestens ein Kind starb (in Park City).
- Missouri: Seit Jahresbeginn bis Anfang Juni 2009 wurden insgesamt neun Erkrankungen gemeldet. Am 6. Juni 2009 starb ein Mann aus St. Louis, er fand einen Zecken an seinem Körper nach einem Angeltrip im Nordosten des Staates.
Der erste bestätigte Fall des Jahres war im April bei einer Frau südlich von St. Louis.
Zurückliegende Meldungen:
- Im Jahr 2008 kam es in Missouri zu 668 Erkrankungen (Inzidenz von 11 pro 100.000 Einwohner), knapp 100 mehr als im Jahr 2007.
Weitere Einzelmeldungen:
- Am 23. Mai 2007 starb ein Kind, nachdem es 10 Tage zuvor im Nordosten des Staates von Zecken gebissen wurde. Der Fall wurde laborbestätigt. Vor Zecken (auch im Hinblick auf andere Erkrankungen, die im Land ebenso vorkommen) wird gewarnt. Im Jahr 2007
werden diesbezüglich steigende Fallzahlen gemeldet, bislang (bis Anfang Juni 2007) wurden 16 Fälle von Ehrlichiosis gemeldet. In den fünf Jahren davor waren es in Missouri im entsprechenden Vergleichszeitraum durchschnittlich neun Fälle pro Jahr.
Hintergrund:
- Die Krankheit ist insbesondere endemisch in den Staaten Arkansas, Florida, Georgia,
Missouri, North Carolina, Oklahoma, Tennessee, Texas und Virginia.
Gastroenteritis - 07.03.2003 Für fünf Strände im Süden Floridas warnt das Gesundheitsamt vor erhöhtem Risiko gastrointestinaler Krankheiten wie Hepatitis A, Shigellosis und sogar Cholera.
Im Wasser an zwei Stränden Fort Lauderdales (Lauderdale-by-the-Sea und Pompano Beach) und im Golf-Strom wurden hohe Zahlen an Enterokokken gefunden, bei Hollywood und Hallandale Beach hohe Zahlen von Coli-Bakterien.
Gastroenteritis - 13.09.2004 Nach dem Besuch von South Bass Island (Put-in-Bay) im Lake Erie (Ohio) sind ca. 1.450 (allein 100 am 22.8.) erkrankt. Im September deutlicher Rückgang. An Erregern wurden vor allem
Noroviren und Campylobacter gefunden, die genaue Ursache ist nicht bekannt. Vermutet wird ein Defekt in der Trinkwasser-Versorgung, wahrscheinlich war das Grundwasser kontaminiert.
Gastroenteritis - 18.12.2006 Seit 2 Wochen steigende Erkrankungszahlen in Boston. In der Stadt kommt es regelmäßig jedes Jahr zu Ausbrüchen, typischerweise im Herbst und in den Wintermonaten, oft im Zusammenhang mit
vermuteten Noroviren.
Hanta-Virus-Infektionen - 16.04.1999 1 Fall in Monroe
[Washington State]. 4 Fälle (2 Tote) in New Mexico.
[Wahrscheinlich: Sin Nombre Virus, Hantavirus]
Hanta-Virus-Infektionen - 27.06.1999 Januar bis Mai
1999: 7 HPS-Fälle in Colorado, New Mexico, New York und Washington bestätigt, weitere 11 Verdachtsfälle in Arizona, California, Idaho, Iowa, Montana, New Mexico und Washington. Insgesamt bisher 217 Fälle in 30 Staaten bestätigt.
Hantavirus pulmonary syndrome (HPS) wird von Nagetieren verursacht, CSF liegt bei 43%. Sin Nombre Virus ist der Hauptauslöser für HPS in den USA, Überträger ist die Hirsch-Maus. Erhöhtes Risiko möglicherweise in Gebieten im SW.
Hanta-Virus-Infektionen - 10.10.1999 Der Südosten
Idahos birgt in Idaho das höchste Risiko für HPS, aktuell erneut ein Todesfall in Franklin County.
Hanta-Virus-Infektionen - 03.06.2000 Die Überträger,
Infizierte Deer-Mäuse, sind in ganz Nordamerika zu finden. Die Fallzahlen menschlicher Infektionen sind seit dem ersten dokumentierten Fall 1993 auf 250 angestiegen. Von den 250 sind 101 verstorben. Vermont wurde zuletzt der 31. Staat, der einen Fall
berichtete. Dieses Jahr gab es in Californien, Kansas und Colorado je einen Toten. Der 2. Fall in Californien stammt aus dem Yolo County im Norden.
In Kanada wurde Ende Mai vom Tod einer Frau aus Manitoba im Südwesten berichtet. Alle Fälle in Kanada stammten bislang aus westlichen Provinzen.
Im folgenden alfabetisch geordnet die Fallzahlen von HPS, Stand 8.May 2000. Arizona 27, California 26, Colorado 18, Idaho 14, Illinois 1, Indiana 2, Iowa 5, Kansas 14, Michigan 1, Minnesota 2, Montana 11, Nevada 12, Nebraska 1, New Mexico 41, New York 2,
North Carolina 1, North Dakota 5 ,Oklahoma 1, Oregon 5, Pennsylvania 3, Rhode Island 1, South Dakota 5, Texas 11, Utah 12, Vermont 1, Washington 21, Wisconsin 1, Wyoming 2.
Hanta-Virus-Infektionen - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Hanta-Virus-Infektionen - 09.06.2002 Nach Meldungen in
Arizona und Colorado jetzt der erste Todesfall in Utah (Cedar City) durch Sin Nombre virus.
Hanta-Virus-Infektionen - 13.08.2002 - In Texas starben
2 Personen, 1 Infizierter in Arizona (vermutlich aus Texas eingeschleppt).
Das ist der erste Fall in Arizona dieses Jahr, seit der Identifizierung des Hantavirus 1993 gab es dort 35 Fälle.
Die Inkubationszeit liegt zwischen 1 und 6 Wochen.
- In Oklahoma starb 1 Person, seit 1996 ist dies der 3. Fall (alle sind etwa 15 Meilen südwestlich von Guymon aufgetreten) und der 2. Tote innerhalb eines Jahres. Übertragen wird das Virus durch Mäuse, etwa jeder dritte Infizierte stirbt.
- In Nebraska starb 1 Person, dies ist nach 1998 der 2. Fall von Hantavirus, 1. Fall nicht tödlich. Der Mann lebte in Dundy County, süd-westliches Eck der Staaten, das an Kansas und Colorado grenzt. Bisher gab es etwa 300 Fälle in USA, 15 davon östlich
des Mississippi River.
- 4. Fall dieses Jahr in Utah. Bisher gab es 1 Toten aus Cedar City, 1 Infizierten in Salt Lake County und 1 in Wayne County.
- In Idaho starb eine Person. Insgesamt infizierten sich in Idaho in den letzten 24 Jahren 17 Menschen, 6 von ihnen starben.
Hanta-Virus-Infektionen - 19.09.2002 In Perkins County,
Nebraska, erkrankte eine vierte Person. Den ersten Todesfall in Nebraska gab es bereits im Juni dieses Jahres.
Hanta-Virus-Infektionen - 09.01.2003 In Maricopa County im Bundesstaat Arizona erkrankten zwei an "Hantavirus pulmonary
syndrome". Seit 1993 in Arizona 37 Fälle (sechs davon in Maricopa County), neun Menschen starben.
Hanta-Virus-Infektionen - 15.07.2003 Zwei Fälle in
Colorado im Jahr 2003:
- Am 27. Mai 2003 erkrankte eine Person aus Alamosa County.
- Am 11. Juli 2003 starb eine weitere Person aus Adams County.
Entdeckt wurde das Virus im Jahr 1993, als einige Bewohner des Four-Corners-Gebiet erkrankten, etwa die Hälfte von ihnen starb. Es gab seither mehr als 330 Fälle in 31 Bundesstaaten, in Colorado waren es 31 Fälle mit 15 (48%) Toten. Im Jahr der Entdeckung
erkrankten insgesamt 48 Amerikaner, die meisten von ihnen starben, in Colorado waren es fünf, vier starben.
Hanta-Virus-Infektionen - 13.12.2004 Nach einer Erkrankten aus McKinley County jetzt ein Fall im Santa Fe County, New Mexico. Weitere zwei Fälle im Juli und Januar.
Hanta-Virus-Infektionen - 24.03.2005 Im La Plata County (Colorado) erstmals seit 1993 ein Erkrankter. Von 1993 bis 2003 in Colorado 34 Fälle. Weitere Staaten mit Fallmeldungen sind Utah, New Mexico und
Arizona.
Hanta-Virus-Infektionen - 17.03.2006 3 Fälle von Hanta-Virus-Infektion im Jahr 2006 in, New Mexico, USA.
1 Person aus McKinley County, 2 Personen aus Taos County (1 Todesfall).
Im Jahr 2005 gab es in New Mexico 1 Fall von Hanta-Virus-Infektion in Los Almos County, 2004 waren es insgesamt 4 Fälle in den Counties McKinley (Todesfall), Bernalillo, Sandoval und Santa Fe.
- 10.02.2006: In Arizona gab es in den letzten 6 Wochen 2 Todesfälle (1 in Maricopa County) infolge einer Hanta-Virus-Infektion. Insgesamt erkrankten in Arizona 46 Menschen, 7 davon in den vergangenen 13 Monaten.
- 21.01.2006: 8. Fall von Hanta-Virus-Infektion in Grand Forks (Nord-Dakota), erster Fall seit 6 Jahren. Im Jahr 2000 gab es 2 Fälle.
Hanta-Virus-Infektionen - 08.06.2006 Von Januar bis März 2006 9 Fälle, darunter 6 in Arizona und New Mexico. Seit 1993 waren es insgesamt 438 Fälle, die in 30 Bundesstaaten auftraten und wovon etwa
35% tödlich verlaufen sind. Durch einen Anwachs von Nagetieren ist auch mit einem erhöhtem Anteil infizierter Mäuse und Ratten auszugehen.
Hanta-Virus-Infektionen - 16.08.2006 Aktuelle Meldung:
- 2006 starben in Los Angeles County 2 Personen, 2 weitere erkrankten (Import-Fälle).
Zurückliegende Meldungen:
- In Colorado stab am 19. Juli 2006 nahe Colorado Springs ein Mann.
Zwischen 1993 und 2005 gab es in Colorado 48 Fälle (2 Tote).
- Von Januar bis März 2006 gab es in USA 9 Fälle, darunter 6 in Arizona und New Mexico.
- Seit 1993 waren es insgesamt 438 Fälle, die in 30 Bundesstaaten auftraten und wovon etwa 35% tödlich verlaufen sind. Durch einen Zuwachs an Nagetieren ist auch von einem erhöhtem Anteil infizierter Mäuse und Ratten auszugehen.
Hanta-Virus-Infektionen - 30.01.2007 Aktuell mehrere Meldungen:
- Ende Januar starb eine Frau in Gallatin County, Montana.
- Ein 19-jähriger Mann aus Rio Grande Valley erkrankte ebenfalls Ende Januar, er arbeitet in Kansas und musste auf dem Heimweg hospitalisiert werden.
- Im Dezember 2006 ein Todesfall in North Dakota.
Zurückliegende Meldungen:
- 2006 starben in Los Angeles County 2 Personen, 2 weitere erkrankten (Import-Fälle).
- In Colorado stab am 19. Juli 2006 nahe Colorado Springs ein Mann.
- Zwischen 1993 und 2005 gab es in Colorado 48 Fälle (2 Tote).
- In Montana seit 1993 27 Fälle, 7 Todesfälle.
- In North Dakota seit 1993 9 Fälle, 2 Todesfälle.
- Von Januar bis März 2006 gab es in USA 9 Fälle, darunter 6 in Arizona und New Mexico.
- Seit 1993 waren es insgesamt 438 Fälle, die in 30 Bundesstaaten auftraten und wovon etwa 35% tödlich verlaufen sind. Durch einen Zuwachs an Nagetieren ist auch von einem erhöhtem Anteil infizierter Mäuse und Ratten auszugehen.
Hanta-Virus-Infektionen - 12.04.2007 Aktuelle Meldungen:
- Erste offiziell bestätigte Fallmeldungen für 2007 am 12. April 2007 in Mississippi, eine Erkrankung in Lawrence County sowie ein weiterer Fall in Walthall County.
- 2 Verdachtsfälle in Belle, West Virginia, davon starb einer Anfang Februar. Derzeit werden Laboruntersuchungen durchgeführt.
Zurückliegende Meldungen:
- Ende Januar starb eine Frau in Gallatin County, Montana (in Montana seit 1993 27 Fälle, 7 Todesfälle).
- Ein 19-jähriger Mann aus Rio Grande Valley erkrankte ebenfalls Ende Januar, er arbeitet in Kansas und musste auf dem Heimweg hospitalisiert werden.
Hanta-Virus-Infektionen - 18.09.2009 Aktuelle Meldung:
- New Mexico: Zuletzt erkrankten ein 22-jähriger Mann aus dem County Rio Arriba sowie eine 61-jährige Frau aus dem County Taos, beide mussten hospitalisiert werden. Damit insgesamt vier Erkrankungen dieses Jahr im südwestlichen Staat New Mexico. Bereits
zuvor: ein 65-jähriger Mann aus dem County San Miguel erkrankte, zuvor musste eine Frau aus dem County Santa Fe am 8. Mai 2009 hospitalisiert werden. Wo genau sich die Frau infizierte, ist nicht bekannt.
2008 im Staat New Mexico zwei Erkrankungen, beide tödlich, eine Frau (vermutlich Sin Nombre Virus) starb im Dezember im County Otero (an der Grenze zu Mexiko) sowie ein Mann aus dem County Taos im März. Im Jahr 2007 wurden in New Mexico drei Erkrankungen
gemeldet (ein Todesfall)
Zurück liegende Meldungen:
- Arizona: Eine Frau starb am 12. Juni 2009, vermutlich infizierte sie sich bei einem Boots-Ausflug auf dem Colorado River durch den Grand Canyon zwischen Mitte und Ende Mai 2009. Es handelt sich um den ersten Fall des Jahres in Arizona, im Jahr 2008
wurde im Staat eine Erkrankung gemeldet.
- Utah: Ein Mann aus dem County Duchesne starb am 3. September 2008. Vermutlich infizierte er sich durch Kontakt mit dem Kot von Nagetieren. Der letzte Fall zuvor in Utah war im Jahr 2004.
- Colorado: Ein 47-jähriger Mann aus dem County Arapahoe wurde laborbestätigt (vermutlich Sin Nombre Virus). Vermutlich infizierte er sich während er von Nagetieren befallene Gebäude im Osten des Counties inspizierte. Es handelt sich um den ersten
bestätigten Fall des Jahres 2008 in den drei Counties Adams, Arapahoe und Douglas, sowie um den sechsten bestätigten Fall in Colorade (einschließlich ein Todesfall). Unter anderem erkrankte zuvor eine Person im County Fremont Anfang Mai 2008. Zuvor starb
ein Mann aus dem Kiowa County. Möglicherweise hat er sich aber auch in Louisiana infiziert.
In den Monaten Mai, Juni und Juli kommt es zu den meisten menschlichen Fällen.
- North Dakota: eine Person aus dem westlichen Teil des Staates starb (vermutlich Sin Nombre Virus).
- Washington: Ein Polizist aus Ellensburg starb am 15. August 2008 im Yakima Valley Memorial Hospital, der Fall wurde mittlerweile laborbestätigt. Vermutlich handelt es sich um das Sin Nombre Virus. Ein weiterer Verdachtsfall wird außerdem in Bellingham
gemeldet. Normalerweise kommt es in Washington im Jahresdurchschnitt zu einem bis fünf Erkrankungen, seit 1993 wurden insgesamt 35 Fälle bestätigt, elf Personen starben.
- New Mexico: Ein 64-jähriger Mann starb, es handelt sich um den ersten Fall in New Mexico im Jahr 2008. Seit 1993 wurden in New Mexico insgesamt 77 Erkrankungen gemeldet.
- New Mexico: Im November musste ein 34-jähriger aus dem County McKinley hospitalisiert werden. Es handelt sich um den dritten Fall im Staat in diesem Jahr. Unter anderem starb im County Taos eine 59-jährige Frau. Im Jahr 2006 waren es acht Fälle (drei
davon tödlich), im Jahr 2005 ein Fall, 2004 vier Fälle. Es werden im gesamten Staat steigende Zahlen erwartet, da ein vermehrtes Vorkommen der Überträger – diese sind im Staat New Mexico hauptsächlich Mäuse (Peromyscus maniculatus) – festgestellt wurde.
Vor allem für das folgende Jahr 2008 wird ein deutlich höheres Risiko prognostiziert.
- South Dakota: Ein Todesfall Anfang Oktober 2007 im südöstlichen County McCook. Davor in den letzten drei Jahren zwei weitere Todesfälle im Südosten von South Dakota in den Counties Turner und Bon Homme. Seit dem Jahr 1993 in South Dakota 13
Fallmeldungen. Der hauptsächliche Träger der Krankheit ist in South Dakota die sog. ädeer mouse“, die im ganzen Staat vorkommt.
- Im Staat Washington musste ein 65-jähriger Mann aus dem County Franklin hospitalisiert werden. Es handelt sich um den fünften bestätigten Fall des Benton-Franklin Health Distrikts in diesem Jahr, und bereits der dritte innerhalb von der Woche des 5.
August 2007. Normalerweise kommt es im Distrikt zu nicht mehr als einer Erkrankung pro Jahr.
- Ein Mann in Pennsylvania musste Anfang Juli 2007 hospitalisiert werden, er arbeitete in einem Pfadfinderlager im County Clearfield.
- Im Staat Colorado im Jahr 2007 bis Mitte Juli mittlerweile vier Todesfälle, die Betroffenen kommen aus den ländlichen Counties Custer, Costilla und Park sowie aus Alamosa. Desweiteren wurden zwei nicht tödliche Erkrankungen gemeldet, die eine aus dem
County Weld. Dies erste Erkrankung des Staates war der Fall aus Alamosa. In Colorado kommt es normalerweise zu jährlich 4-6 Fällen. Anders als im benachbarten Staat New Mexico sind hier nicht Mäuse die Hauptträger. Im Jahr 2006 waren es 6 Erkrankungen
einschließlich einem Todesfall, 2005 waren es 11 Fälle ebenfalls einschließlich einem Todesfall. Zwischen 1985 und 2006 wurden in Colorado insgesamt 51 Erkrankungen gemeldet, 17 davon starben.
- In Texas im Jahr 2007 bislang (bis Mitte Juli) zwei Fälle, ein Mann starb. Letzterer kam aus dem County Jefferson, der weitere Erkrankte aus dem County Crosby.
- In Kaliforien erster Fall des Jahres: im Juni 2007 erkrankte ein Mann aus dem County Mono. Auch für den County San Diego wird vor dem Kontakt mit wilden Nagetieren, die in den letzten Jahren immer wieder Träger des Virus sind, gewarnt. Der letzte
menschliche Fall im County San Diego war in der Campo area im Jahr 2004.
Hintergrund:
- Landesweit wurden insgesamt bislang 465 Fälle in 31 Staaten gemeldet. Etwa 35 Prozent aller Fälle waren tödlich.
- Die meisten Fälle tauchen in westlichen Staaten auf, im Osten kommt es selten zu menschlichen Infektionen.
- Erkrankungsgefahr besteht verstärkt in Gebieten in denen Mäuse (sog. deer mice).
Hepatitis A - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Hepatitis A - 24.09.1998 Kleiner Ausbruch wegen
Angestellter in Schnellimbiss in Carroll County, Maryland
Hepatitis A - 11.10.1998 Kleiner Ausbruch wegen
Angestellter in Schnellimbiss in Carroll County, Maryland
Hepatitis A - 28.06.2000 Die Fallzahlen im Staat
Mississippi haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (2000: 88 Fälle, davon 59 im Hinds county; 1999: 46 Fälle im gleichen Zeitraum).
In den Küstengebieten wurden 10 Fälle registriert, einige wenige Fälle fanden sich in den Counties Covington, Newton, Madison, Smith, Simpson, DeSoto und Rankin. Die Zahl der Neuerkrankungen ist inzwischen rückläufig.
1996 wurden 229 Fälle registriert, in den 50er und 60er Jahren hingegen Tausende.
Hepatitis A - 18.09.2000 Bisher 24 Fälle ausgehend von 3 Restaurants in Maryland
(Catamarans auf Solomons Island, The Roost in Lexington Park), der Ausbruch scheint sich aktuell noch auszubreiten.
Hepatitis A - 28.11.2001 Ausbruch in Bristol County in Massachusetts: ausgehend von zwei Sandwich-Shops in Swansea bisher 33 bestätigte Fälle. Auch in Rhode Island
zwei Erkrankte, von denen einer mit Bristol County in Verbindung gebracht wird. Die Behörden befürchten aufgrund der langen Inkubationszeit weitere Erkrankungen.
Hepatitis A - 20.03.2002 Cluster in Polk County, hier sind ca. 10 Mitglieder einer Gemeinde erkrankt.
Hepatitis A - 03.12.2002 Ausbruch in Allegheny County (Pennsylvania) gilt jetzt als unter Kontrolle, Stand September waren es 48 Fälle, dies sind doppelt so viele wie die Gesamtzahl (20)
im Jahr 2001. 2000 waren es sogar nur 12, 1999 dagegen 113.
Hepatitis A - 26.12.2002 Inzwischen abgeklungener schlimmster Ausbruch im Land in Polk County (Florida) mit bisher 257 Erkrankten und drei Todesfällen seit Januar, darunter auch Sekundärinfektionen.
Insgesamt 13 Neu-Erkrankungen im Februar, 57 im März, 32 im April, 35 im Mai, 11 im Juli, 10 im August und neun im Rest des Jahres. 2001 waren hier im gesamten Jahr 163 Fälle gemeldet worden, 2000 waren es nur 15.
In den USA erkrankt jährlich die hohe Zahl von ca. 250.000 Menschen an Hepatitis A.
Hepatitis A - 19.01.2003 In Süd-Californien und im Westen sank die Zahl der Erkrankten in den letzten Jahren extrem, vermutlich aufgrund der weitverbreiteten Impfung
von Kindern.
Besonders unter den Latino-Kindern gab es weniger Fälle:
- in Orange County fiel die Zahl der Erkrankten (unter den 18-jährigen und jüngeren Latinos) zwischen 2000 (107) und 2002 (10) um 91 %.
- in Los Angeles County fiel die Zahl der Erkrankten (unter den 14-jährigen und jüngeren Latinos) zwischen 1999 (368) und 2001 (114) um 69 %. Im Jahr 2002 waren es nur noch 52 Fälle.
Hepatitis A - 04.10.2003 Ausbrüche in zehn Staaten mit mind. 170 Fällen im September veranlassen die CDC, eine Warnung herauszugeben: http://www.cdc.gov/ncidod/diseases/hepatitis/jam_band.htm, es wird mit weiteren Fällen gerechnet.
Meldungen in North Carolina (u.a. Buncombe County), Tennessee und Georgia (u.a. Turkey Creek in West Knoxville, in Georgia seit Anfang August 116 Fälle, dies sind doppelt soviel wie sonst). U.a. Open-Air-Konzerte abgepackter frischer Salat werden als
Ursache vermutet. In den gesamten USA erkranken ca. 23.000 jährlich.
Wichtig ist persönliche Hygiene (häufiges Hände Waschen) und Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme, ggf. ist eine Impfung empfehlenswert.
Hepatitis A - 05.12.2003 Über 635 (20 Neuerkrankungen in der letzten Novemberwoche) Erkrankte und drei Tote bei einem allmählich auslaufenden großen Ausbruch seit Ende Oktober verursacht durch komtaminierte
Schalotten in einem Chi-Chi's Mexican Restaurant in der Beaver Valley Mall (in Pennsylvania, 25 Meilen nordwestlich von Pittsburgh). Ein Teil der Erkrankten wohnt in Ohio (vor allem im County Columbiana, einige in den Counties Mahoning und Jefferson) und
fünf anderen Staaten. Ob es Sekundärfälle durch Schmierinfektionen von Mensch zu Mensch gibt, ist noch nicht bekannt (Inkubationszeit ist zwei bis sechs Wochen), die CDC haben zu einer Impfung vor Reisen in die betroffenen Gebiete geraten.
Hepatitis A - 27.01.2004 Die Serie der Ausbrüche hört nicht auf: In Cameron County (Texas) seit Dezember 13 Labor bestätigte Fälle von Harlingen bis Brownsville. Bisher wurde keine
gemeinsame Ursache gefunden, die Fälle scheinen isoliert zu sein.
Hepatitis A - 25.04.2005 Aktuell zwei Ausbrüche:
- In den Counties Campbell, Scott und Anderson (Tennessee) 18 bestätigte Fälle, alle haben sich in einem Restaurant in Clinton infiziert.
- In Knoxville ein Fall im Anderson County.
Hepatitis A - 02.02.2006 In der Innenstadt von Los Angeles in den letzten beiden Jahren Vervierfachung der Erkrankungszahlen. Allein zwischen August und Dezember 2005 über 300 Fälle, im
Januar bereits 84.
Teilweise gingen Erkrankungswellen von Restaurants aus.
Hepatitis A - 26.09.2006 Aktuell mehrere Meldungen
- In der Innenstadt von Los Angeles in den letzten beiden Jahren Vervierfachung der Erkrankungszahlen.
- In Buncombe County mehrere Fälle in den letzten Jahren, zusammenhängend mit lokalen Restaurants.
- In Shawnee County infizierten sich 4 Personen mit Hepatitis A.
- Allein zwischen August und Dezember 2005 landesweit über 300 Fälle, im Januar 2006 bereits 84. Teilweise gingen Erkrankungswellen von Restaurants aus.
Hepatitis A - 05.10.2006 Die Prävalenz (auf 100.000 Bewohner) liegt bei 2 bis 15, zum Vergleich: in Mexiko liegt der Wert bei 20 bis 30.
Hepatitis A - 21.02.2007 Ein Mitglied des Kellnerteams in einem Restaurant in North Harris County (Pappasito's Cantina) in Texas wurde positiv getestet. Bis zu 12.000 Personen könnten ansteckungsgefährdet sein.
Dies sind alle Personen, die sich vom 23.-27. und 30.-31. Januar sowie vom 1.-3. und 7.-9. Februar 2007 im Restaurant befanden.
Hepatitis B - 11.09.2009 Ausbruchs in Trenton in New Jersey, der mit der Praxis eines Arztes zusammenhängt, deren Zustand unhygienisch ist. Von bislang fast 1.400 getesteten Patienten wurden 29 laborbestätigt,
bei weiteren 68 wurden Antikörper gefunden, diese konnten jedoch nicht sicher mit dem Ausbruch in Verbindung gebracht werden. Weitere mehrere Tausend Patienten sollten sich testen lassen.
Hepatitis B+C - 15.09.2003 Zu Ende gehender größerer Ausbruch in Casper (Bundesstaat Wyoming), zwischen Ende März und Mitte September erkrankten bisher 123, es gibt
weitere Verdachtsfälle. Die Ursache ist noch nicht bekannt, Drogenkonsum scheint eine Rolle zu spielen.
Hepatitis B+C - 01.03.2008 In Nevada wurden sechs Fälle, drei davon im Januar 2008, von Hepatitis C im Southern Nevada Health District gemeldet. Ursache sind unsaubere Injektionen infolge teilweiser
Wiederverwendung von Spritzen im Endoscopy Center of Nevada (700 Shadow Lane). Alle Personen, die dort zwischen März 2004 und dem 11. Januar 2008 anästhesiert wurden, sind angehalten, sich testen zu lassen, auch im Hinblick auf Hepatitis B und HIV,
gefährdet sind insoweit etwa 40.000 Personen.
Hepatitis B+C - 08.12.2008 In Nevada wurden acht Fälle, drei davon im Januar 2008, von Hepatitis C im Southern Nevada Health District gemeldet, sowie 105 Verdachtsfälle. Ursache sind unsaubere Injektionen infolge
teilweiser Wiederverwendung von Spritzen insbesondere im Endoscopy Center of Nevada (700 Shadow Lane). Alle Personen, die dort zwischen März 2004 und dem 11. Januar 2008 anästhesiert wurden, werden getestet auch im Hinblick auf Hepatitis B und HIV,
gefährdet sind insoweit etwa 53.000 Personen.
Hepatitis C - 11.10.2000 In Wyoming
dramatischer Anstieg der Meldungen in den letzten Jahren: 98 und 99 wurden jeweils ca. 400 Neuerkrankungen jährlich registriert. Es wird erwartet, dass 2,7 Mio in USA Virusträger sind.
Hepatitis C - 02.04.2003 Wachsende Epidemie, besonders an der Southern Tier. Insgesamt leiden vier Millionen Amerikaner an der Krankheit (viermal so viele wie an AIDS), 8.000 bis 10.000
Amerikaner sterben jährlich, bis zum Jahr 2010 wird sich die Zahl der Toten vermutlich verdreifachen.
Im Jahr 1997 lag die Überlebensrate bei 8 %, heute liegt sie zwischen 50 % und 70 %.
Hurricane-Folgen - 15.09.2005 Es wird nicht erwartet, dass die Überschwemmungen durch den Hurricane Katrina zu größeren Ausbrüchen führen werden. Problematisch soll der Kontakt mit dem durch Chemikalien, Öl und Benzin
verunreinigten Wasser sein.
Einige Fälle (auch Tote) durch Infektion mit V. vulnificus (im Salzwasser lebende Keime, die schwere Wundinfektionen verursachen können) und Norovirus-Infektionen sind vorgekommen.
Wahrscheinlich wird aber eine ähnliche Situation eintreten wie nach dem Hurricane Floyd in North Carolina 1999: Eine Woche nach dem Sturm Zunahme bei Hundebissen, Fieberhaften Erkrankungen, Hautproblemen und mangelhafter medizinischer Versorgung (u.a.
auch Dialyse).
Vier Wochen später wurden ungewöhnlich viele Insekten-übertragene Erkrankungen und Fälle von Diarrhöe, Asthma- und schweren Verletzungen beobachtet.
infant respiratory virus - 08.12.2000 Die jährlich wiederkehrenden respiratory syncytial Virus-Infektionen, an denen die Kinder erkranken, sind jetzt bereits in fast allen Regionen der USA aufgetreten und verbreiten sich rasch.
Influenza - 24.08.1998 Seit Anfang Juni im Gebiet des
Yukon und Alaska mehr als 1600 Influenza A/Sydney/5/97/ (H3N2)-Erkrankungen (47 Lungenentzündungen), möglicherweise 1 Todesfall. Besucher über 65 Jahren und Reisende, die medizinische Versorgung benötigen, sollten vor der Reise einen Arzt
konsultieren.
Influenza - 03.07.1999 Ähnlich wie im letzten Jahr im
August in Alaska und dem Yukon Territory steigende Influenza-A-Zahlen. Betroffen sind vor allem Reisende und in der Touristik beschäftigte. Besucher über 65 Jahren und Reisende, die medizinische Versorgung benötigen, sollten vor der Reise einen Arzt
konsultieren.
In der Vergangenheit gab es mehrfach auch Ausbrüche an Bord von Kreuzfahrtschiffen vor Alaska.
Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Influenza - 05.08.1999 20 Fälle (San Antonio's Lackland
Air Force base), kein Risiko in der Stadt. Influenza wahrscheinlich aus Putrzo Rico eingeschleppt. Ausbrüche im Sommer sind nicht häufig, treten aber in Gruppenunterkünften (Klima für Erreger günstig) auf.
Influenza - 22.07.2000 Erster
landesweiter Ausbruch in einem Kindercamp nahe Bruceville zwischen Waco und Temple, 2 bestätigte Fälle, 68 Verdachtsfälle. Die 425 Kinder stammen aus Dallas, Houston und Oklahoma. Die Erkrankten wurden isoliert, für eine Ausbreitung außerhalb des Camps
gibt es keinen Anhalt.
Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Influenza - 31.05.2002 Ausbruch an Schulen in Klamath County, Oregon, zu ungewöhnlich später Zeit, für gewöhnlich tritt sie zwischen November und März auf.
Influenza - 22.10.2003 Evtl. Prognosen infolge früherer
Jahre möglich:
- Die Saison 2000/2001 war die am leichtesten verlaufende seit vier Jahren.
Influenza - 25.11.2003 Nach verschiedenen ungewöhnlich frühen Ausbrüchen warnen die CDC vor einem sehr früh möglichen großen landesweiten Ausbruch. Manche Experten sprechen sogar von
einem bevorstehenden "schlimmsten Ausbruch seit 30 Jahren". Bisher Meldungen z.B. aus New York, Florida, Louisiana, Montana, Colorado, Arizona (Tucson) und vor allem in Texas (z.B. in Houston allein in einem Kinderkrankenhaus tgl. 200 mit Grippe ähnlichen
Symptomen).
Influenza - 01.03.2004 Nach ungewöhnlich frühen Ausbrüchen Grippe-Aktivität bis Dezember auf hohem Niveau fast im ganzen Land, ab der ersten Januarwoche leicht sinkende Tendenz, inzwischen keine
überdurchschnittlichen Zahlen mehr. Viele waren am Influenza A/Fujian/411/2002-like Virus erkrankt.
Am schlimmsten waren Alabama, Alaska, Maine, Maryland, Michigan, Minnesota, New Jersey, Ohio, South Dakota und Wisconsin betroffen.
In den Staaten Texas und Colorado, die schon sehr früh Erkrankungen meldeten, bereits ab Dezember rückläufige Tendenz.
Ggf. Aktuelles unter http://www.cdc.gov/flu/weekly/index.htm
Keuchhusten - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Keuchhusten - 24.09.1998 Über 25% der Erwachsenen, die
wegen chronischen Hustens den Arzt besuchen, haben Keuchhusten. Für ungeimpfte Kinder kann eine Infektion tödlich sein. Die Zahl der Fälle steigt, aktuell z.B. ein Ausbruch in Utah.
Keuchhusten - 25.11.2003 Aktuelle Meldung:
o Wisconsin: Großer Ausbruch in Fond du Lac, 120 Fälle, nach einer ersten Welle von Mitte Mai bis Ende Juli, ab Anfang November erneut Neuerkrankungen
Zurückliegende Meldungen:
o Oregon: in Jackson County von Juli bis September über 100 Fälle, Jackson County hat somit die höchste Infektionsrate im Bundesstaat
o South Carolina: an der Küste (in den Counties Georgetown, Horry, Williamsburg und Charleston) von Mai bis August 125 Fälle. 2002 hatte Gesamt-S.C. nur 48 Fälle
o Texas: Stand August 22 Fälle in fünf Panhandle Counties (zum Vergleich: 2002 in allen 41 Panhandle-South Plains Counties nur acht Fälle), vor allem betroffen sind die Counties Randall und Potter
Keuchhusten - 10.03.2004 Anhaltender Ausbruch im Clinton County mit 50 (vorwiegend Kinder zw. 11 und 14) Erkrankten seit Weihnachten.
Über den großen Ausbruch in Fond du Lac (Wisconsin) liegen keine aktuellen Meldungen vor: 210 Fälle, nach einer ersten Welle von Mitte Mai bis Ende Juli, ab Anfang November erneut Neuerkrankungen, viele Fälle Ende Dezember.
Keuchhusten - 22.09.2004 Aktuell mehrere Meldungen:
- Anhaltender Ausbruch seit April in Chicago, in fünf Counties insgesamt bis Anfang September 362 Fälle: 133 (inzwischen bis 20.9. 143) in McHenry, 102 in Cook, 57 in Lake, 51 in Kane und 19 in Will. Die meisten der Erkrankten sind zwischen 10 und 15
Jahren.
- In Kansas, vor allem im Nordosten Meldungen, von Mai bis September 31 Fälle, normal sind unter 10.
- In New York inzwischen über 1.400 Neuerkrankungen in diesem Jahr.
- In Wisconsin anhaltender Ausbruch mit (Stand Ende August) allein 567 Fällen (letztes Jahr waren es nur 43) in den Counties Milwaukee und Waukesha.
- In North Dakota werden weitere Fälle erwartet. Bis Mitte August 408 in diesem Jahr, die meisten im Ward County, mit 226. Weitere in den Counties Burleigh (44), Grand Forks (19), Benson (18), Cass (17), McLean (16),
Mercer (12), McHenry (12) und Rolette (10), Dunn (1), McIntosh (2), Morton (2), Mountrail (4), Pierce (4), Ransom (2), Sargent (2), Stark (4), Stutsman (1), Traill (1), Walsh (1), Wells (3), Williams (4) und Barnes.
- Tennessee: Im Juni Meldungen über einen Ausbruch im Robertson County mit ca. 40 Fällen.
Keuchhusten - 04.02.2005 2004 ca. 20.000 Fälle landesweit, ca. ein Viertel davon in Wisconsin.
Zurück liegende Meldungen:
- Im November 2004 in Fort Madison Erwartungen auf einen größeren Ausbruch, nach vermehrten Meldungen im Lee County und Dane County
- Im Dezember 60 Fälle in Vermont und im Bennington County
- Im Dezember einige Fälle im Cole County (Missouri)
- Im November Meldungen über den schlimmsten Ausbruch in 40 Jahren in Utah: u.a. im Salt Lake County
- Im November Meldungen über Ausbruch in Ost-Iowa in Traer.
- Im Oktober Meldungen über das Ende des Ausbruchs in North Dakota. Bis Mitte August waren es 408 Fälle, die meisten im Ward County, mit 226. Weitere in den Counties Burleigh (44), Grand Forks (19), Benson (18), Cass (17), McLean (16), Mercer (12),
McHenry (12) und Rolette (10), Dunn (1), McIntosh (2), Morton (2), Mountrail (4), Pierce (4), Ransom (2), Sargent (2), Stark (4), Stutsman (1), Traill (1), Walsh (1), Wells (3), Williams (4) und Barnes.
Keuchhusten - 07.06.2005 Zahlen sind stark am Steigen, für 2005 werden 37.000 Fälle erwartet, doppelt so viele wie im Vorjahr.
Erkrankungen im ganzen Land, am schlimmsten sind Kansas, Indiana, Wisconsin, Iowa, North Dakota und Ohio betroffen.
Ein aktueller Ausbruch in Arizona (Counties Maricopa, Pima, Gila und Pinal) mit ca. 450 Fällen.
Keuchhusten - 30.11.2006 Besorgniserregend ist die Situation an der New Trier Township High School (Illinois), in der 29 Schüler und ein Angestellter erkrankten, insbesondere da nur ca.
30 Prozent der Schüler geimpft sind. Insgesamt 472 Fälle, dabei handelt es sich um den bislang größten Ausbruch in Illinois.
Keuchhusten - 16.08.2007 Im Staat Mississippi wurden mehr als 80 Erkrankungen gemeldet, die meisten davon in den Counties Neshoba, Leake, Lauderdale, Attala, Newton und Winston.
Keuchhusten - 19.12.2007 In den letzten Wochen landesweit steigende Erkrankungszahlen, betroffen sind unter anderem Pennsylvania, South Carolina, Wisconsin und Ohio.
Auf das Jahr bezogen aber relativ niedrige Zahlen mit landesweit bis zum 19. Dezember 2007 insgesamt 8.051 Erkrankungen.
Einzelmeldungen:
- In Colerade starb im November ein Baby.
- Im Staat New York zwar kein Ausbruch, dort aber in den letzten Jahren steigende Tendenz, im Jahr 2006 insgesamt 1.091 Erkrankungen.
- Ausbruch im Staat Ohio, betroffen ist der County Clark (Greenwood Junior High
und High School), mindestens 32 Erkrankungen wurden laborbestätigt.
- Im Staat Ohio in Worthington mehrere bestätigte Erkrankungen, betroffen sind 46 Studenten im Worthington City School District, sowie bereits im Oktober 2007 fünf Erkrankungen in der Worthington Kilbourne High School und mindestens eine Erkrankung in der
Thomas Worthington High School.
Keuchhusten - 05.11.2008 In Huron (im County Beadle) im Staat South Dakota wurden 17 Erkrankungen bestätigt, davon zehn an der Madison Grundschule, die anderen sieben
in Lake Preston.
Kreuzfahrtschiffe - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Kreuzfahrtschiffe - 03.02.2003 Seit November Häufung von Ausbrüchen auf Kreuzfahrtschiffen z.B. der Princess Cruises, Carnival Corp., Holland America Line, P&O Cruises of London, Disney Cruise
Line und Norway vor allem in Florida und der Karibik. Norwalk-like-Viren (= Noroviren) sind teilweise als Ursache nachgewiesen, teilweise vermutet. Solche Ausbrüche haben ein saisonales Maximum in der kalten Jahreszeit, im Gesamtjahr Ausbrüche auf 18
Schiffen.
Kreuzfahrtschiffe - 05.01.2005 Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen in Alaska und der Karibik (z.B. der Linien Princess Cruises, Royal Caribbean International und Disney Cruise Line).
Kreuzfahrtschiffe - 30.03.2006 Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen, diesmal im März bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Reisen zwischen San Diego und Mexiko. Mehrere hundert
Personen waren dabei betroffen, die Ursache sind vermutlich Norwalk-like-Viren (= Noroviren).
Kreuzfahrtschiffe - 10.06.2006 Aktuell Meldung
- Anfang Juni Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Mercury", 115 Personen sind betroffen, Ursache sind vermutlich Noroviren. Jährlich erkranken etwa 23 Millionen Amerikaner durch Noroviren.
Zurückliegende Meldung
- Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen, diesmal im März bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Reisen zwischen San Diego und Mexiko. Mehrere hundert Personen waren dabei betroffen, die Ursache sind vermutlich Norwalk-like-Viren (=
Noroviren).
Kreuzfahrtschiffe - 04.12.2006 Aktuelle Meldungen
- Auf einem Schiff, welches am 3. Dezember zurück nach Miami kehrte, erkrankten 384 Menschen. Die Krankheit verbreitete sich während einer 7-tägigen Kreuzfahrt durch die Karibik. Ursache sind Noroviren.
- Ebenfalls durch Noroviren ausgelöst erkrankten auf einem Schiff, das am 3. November Rom verließ, über 700 Menschen mit grippeähnlichen Symptomen.
Zurückliegende Meldung
- Anfang Juni Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Mercury", 115 Personen sind betroffen, Ursache sind vermutlich Noroviren. Jährlich erkranken etwa 23 Millionen Amerikaner durch Noroviren.
- Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen, diesmal im März bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Reisen zwischen San Diego und Mexiko. Mehrere hundert Personen waren dabei betroffen, die Ursache sind vermutlich Norwalk-like-Viren (=
Noroviren).
Kreuzfahrtschiffe - 19.01.2007 Aktuelle Meldungen
- Erster Ausbruch im Jahr 2007 auf der Queen Elizabeth 2: Seitdem das Schiff am 2. Januar 2007 den Hafen von Southampton verlies, sind 16 Prozent der Passagiere erkrankt. 263 Passagiere und 27 Crew-Mitglieder sind betroffen.
- 2 Ausbrueche - Ursache sind Noroviren - auf dem groessten Kreuzfahrschiff der Welt: Zunaechst erkrankten 384 Menschen während einer 7-tägigen Kreuzfahrt durch die Karibik. Das Schiff kehrte am 3. Dezember zurück nach Miami. Daraufhin wurde das Schiff
gereinigt, dennoch erkrankten in der letzten Woche erneut 97 Passagiere sowie 11 Mitglieder der Crew.
- Ebenfalls durch Noroviren ausgelöst erkrankten auf einem Schiff, das am 3. November Rom verließ, über 700 Menschen mit grippeähnlichen Symptomen.
Hintergrund:
Jährlich erkranken etwa 23 Millionen Amerikaner durch Noroviren. Auch zu Ausbruechen auf Kreuzfahrtschiffen kommt er regelmaessig.
Zurückliegende Meldung
- Anfang Juni Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Mercury", 115 Personen sind betroffen, Ursache sind vermutlich Noroviren.
- Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen, diesmal im März bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Reisen zwischen San Diego und Mexiko. Mehrere hundert Personen waren dabei betroffen, die Ursache sind vermutlich Norwalk-like-Viren (=
Noroviren).
Kreuzfahrtschiffe - 05.03.2007 Aktuelle Meldungen
- Ausbruch auf einem Schiff, das seine 10-tägige Fahrt in San Diego beendete. Mindestens 167 Passagiere sowie mehr als ein Dutzend Mitglieder der Crew erkrankten an einer Magengrippe. Es handelt sich um den 4. Ausbruch des Schiffes („Ryndam“) seit Mai
2006.
- Erster Ausbruch im Jahr 2007 auf der Queen Elizabeth 2: Seitdem das Schiff am 2. Januar 2007 den Hafen von Southampton verlies, sind 16 Prozent der Passagiere erkrankt. 263 Passagiere und 27 Crew-Mitglieder sind betroffen.
- 2 Ausbrueche - Ursache sind Noroviren - auf dem groessten Kreuzfahrschiff der Welt: Zunaechst erkrankten 384 Menschen während einer 7-tägigen Kreuzfahrt durch die Karibik. Das Schiff kehrte am 3. Dezember zurück nach Miami. Daraufhin wurde das Schiff
gereinigt, dennoch erkrankten in der letzten Woche erneut 97 Passagiere sowie 11 Mitglieder der Crew.
- Ebenfalls durch Noroviren ausgelöst erkrankten auf einem Schiff, das am 3. November Rom verließ, über 700 Menschen mit grippeähnlichen Symptomen.
Hintergrund:
Jährlich erkranken etwa 23 Millionen Amerikaner durch Noroviren. Auch zu Ausbruechen auf Kreuzfahrtschiffen kommt er regelmaessig.
Zurückliegende Meldung
- Anfang Juni Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Mercury", 115 Personen sind betroffen, Ursache sind vermutlich Noroviren.
- Wie jedes Jahr Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen, diesmal im März bei zwei unmittelbar aufeinander folgenden Reisen zwischen San Diego und Mexiko. Mehrere hundert Personen waren dabei betroffen, die Ursache sind vermutlich Norwalk-like-Viren (=
Noroviren).
La Crosse Encephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
La Crosse Encephalitis - 21.08.2008 Aktuelle Meldungen:
- Wisconsin: Bei zwei Erwachsenen aus verschiedenen Gebieten des County Polk wurde die Erkrankung im Juli 2008 laborbestätigt.
- Zuletzt erkrankte ein 13-jähriger Junge aus Rapides in Louisiana, genauere Informationen sind bislang nicht bekannt.
- Derzeit mittlerweile drei Erkrankungen in Mississippi. Betroffen sind die Counties Hinds, Adams und Yazoo.
- In Virginia erster Fall des Jahres 2008 im Distrikt, der die Counties Waynesboro und Augusta umfasst, die genaue Herkunft der Erkrankung ist bislang nicht bekannt.
Hintergrund:
- Jährlich werden landesweit, vor allem in den Staaten des mittleren Westens, durchschnittlich 70 klinische Fälle gemeldet, die Großteil davon in Kindern im vorpubertären Alter.
Lambliasis / Gardiasis - 23.09.2006 Etwa ein Dutzend
Kinder erkrankten in Orange County. Alle spielten zuvor an einem Springbrunnen in eine Park.
Lambliasis / Gardiasis - 19.09.2009 Im Staat New York erkrankten sechs Personen im County Rensselaer. Ursache war ein kontaminierter Brunnen.
Legionellose - 10.10.1998 In einer Vorstadt von
Baltimore, Maryland sind 4 Arbeiter (1 Todesfall) an Legionelliosis erkrankt, zusätzlich werden 9 Fälle von Atemwegserkrankungen und 6 Fälle mit Lungenentzündung gemeldet. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar.
Legionellose - 17.10.1998 Meldungen auch in New
York
Legionellose - 22.03.1999 3 Verdachtsfälle bei
Postversandstelle (1.350 Angestellte) in Bedford Park, Illinois
Legionellose - 09.07.1999 Legionellen-Ausbruch in einer
Klinik (Harford Memorial Hospital) in Harford County, Maryland.
Legionellose - 20.07.1999 1 Toter in Pflegeheim
"Citizens Care Center". Bisher keine neuen Erkrankungen.
3 weitere Tote im Harford Memorial Hospital, Ursache dort ist das Heißwassersystem des Hospitals.
Legionellose - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Legionellose - 01.11.2004 2 Fälle in einem Gebäude in Fort Lee, N.J.
Legionellose - 11.08.2005 Zwei Erkrankte in Montgomery County, Pennsylvania. Erworben wurde die Krankheit evtl. in einem Hotel-Komplex in King of Prussia, einer Vorstadt von Philadelphia.
Erst Mitte Juli Meldungen über Cluster von 12 Erkrankungen wahrscheinliche aufgrund einer schlecht gewarteten Klimaanlage im Sound Shore Medical Center (Westchester, New York).
Legionellose - 29.10.2005 Durch einen Springbrunnen in einem Restaurant sind in Rapid City (South Dakota) bereits im Sommer 15 erkrankt.
Legionellose - 09.02.2006 In Volusia County in Florida (USA) erkrankten 3 Personen an Legionellose. Das Seagarden-Inn-Hotel wurde am 05.02.2006
aufgrund dieser Krankheit geschlossen, es gibt jedoch keinen bestätigten Zusammenhang mit den Erkrankten.
Legionellose - 23.08.2008 Aktuelle Meldung:
- Ausbruch in New York, mittlerweile (bis zum 23. August 2008) zehn Menschen erkrankten in den Edward Flannery Apartments in der South Main Street in Elmira.
Hintergrund:
- Legionellose endet in bis zu 30 % der Fälle tödlich, jedes Jahr erkranken in den Vereinigten Staaten 8.000 bis 10.000 Personen.
Leishmaniasis, cutaneous - 16.09.2007 Erste einheimische Fälle, im Norden von Texas wurden neun Erkrankungen bestätigt. Normalerweise nur importierte Fälle aus endemischen Gebieten wie Südamerika, Mexiko oder dem mittleren
Osten, hier waren die Betroffenen aber zwei Jahre lang nicht außerhalb des Landes gereist.
Listeriose - 21.12.2000 Seit
Juli 28 Fälle, 4 Todesfälle durch kontaminierte Putenfleischprodukte in den USA. Die Produkte, die zwischen Mai und Oktober hergestellt wurden, wurden von der Cargill Inc. in Minnesota zurückgerufen.
Listeriose - 05.11.2002 Seit Juni ungewöhnliche Häufung
von 120 Erkrankungen (incl. ca. 25 Todesfällen, bei mind. 43 der Erkrankten wurde derselbe Stamm nachgewiesen) im Nordosten (New Jersey, Pennsylvania, New York, Delaware, Connecticut, Maryland, Michigan und Ohio). Die gemeinsame Ursache ist wahrscheinlich
Truthahn-Schinken, -Salami und Hühnerbrust von Wampler Foods (Pilgrim's Pride) plant in Franconia.
Anfang November ruft die Firma Jack Lambersky Poultry Company Inc., of Camden, NJ Hühner- und Truthahnprodukte zurück. Bereits Anfang Oktober hat die Fa. Pilgrim's Pride Corp. unabhängig vom oben genannten Ausbruch Truthahn- und Hühnerfleisch
zurückgerufen, nachdem ein anderer Stamm von Listerien entdeckt worden waren.
Listeriose - 17.01.2008 Aktuelle Meldungen:
- Seit Juni 2007 bis zum 17. Januar 2008 starben in Massachusetts insgesamt drei Personen, Ursache war kontaminierte Milch aus den Whittier Farms in Shrewsbury, etwa 56 Kilometer westlich von Boston.
- In North Carolina wurden drei Erkrankungen in den Counties Moore, Durham und Mecklenburg bestätigt, sowie ein Verdachtsfall im County Buncombe. Insbesondere schwangere Frauen werden vor dem Verzehr von weichem Käse, Hot Dogs und ädeli-styleö
Fleisch und Salaten gewarnt.
- In Massachusetts starben zwei Personen, weitere zwei erkrankten. Hier wird vor dem Verzehr von Milch von äWhittier Farmsö gewarnt.
Zurückliegende Meldungen:
- Mindestens eine Person erkrankte im April 2007 schwer in Indianapolis. Hintergrund ist, dass jemand an der Haustür unpasteurisierten Käse im Westen der Stadt verkauft (schlechter, weißer Käse vom 24. April 2007). Vor dessen Kauf und Verzehr wird
gewarnt.
- Im August 2005 ungewöhnlich viele Fälle in Houston (Texas), 6 Menschen erkranken, normal sind etwa 8 Fälle pro Jahr.
- Ebenfalls August 2005: In der 'Capital Region' New York, in den Counties Onondaga (Syracuse) und Schenectady sind vier erkrankt, einer ist verstorben, vermutlich aufgrund derselben Infektionsquelle.
- Davor größerer Ausbruch 1998, damals sind 16 in einem über mehrere Staaten gehenden Ausbruch verstorben, Ursache waren Hot Dogs und andere Fertig-Fleischgerichte.
Hintergrund:
- Jedes Jahr erkranken in USA geschätzt etwa 2.500, ca. 500 von ihnen sterben. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Schwangere, Babys und Kleinkinder und Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Lyme Borreliose - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Lyme Borreliose - 29.05.2000 Im
Dutchess County, 60 Meilen nördlich von New York City, wurden im Jahr 1998 landesweit die höchsten Fallzahlen (1.537) erreicht. Ursächlich sind die in hoher Zahl vorkommenden Hirsche und weißschwänzigen Mäuse die sich in den vielen unkultivierten Regionen
des Counties vermehren.
Lyme Borreliose - 05.08.2007 Aktuelle Meldung:
- In Vermont haben sich die Zahlen in den letzten zwei Jahren verdoppelt: Während es 2005 29 und 2006 62 Fälle waren, wurden dieses Jahr seit Jahresbeginn bis zum 5. August 2007 insgesamt 71 Fälle gemeldet, hauptsächlich betroffen ist der Süden: 25 Fälle
in Bennington County, 13 in Windham County, sechs in den Counties Addison, Chittenden und Rutland, fünf in Windsor, zwei in den Counties Franklin, Lamoille, Orleans und Washington und einer in den Counties Caledonia und Orange.
Hintergrund und Zurückliegendes:
- Offiziell wurden im Jahr 2006 landesweit 22.000 neue Fälle gemeldet, darunter 1.788 in Connecticut (im Jahr 2005 offiziell 1.810 Fälle). Allerdings ist bekannt, dass die tatsächlichen Fallzahlen deutlich höher sind. Die Krankheit ist zwar
meldepflichtig, es wird aber davon ausgegangen, dass etwa 90 Prozent der Ärzte dagegen verstoßen. Damit liegen die realistischen Fallzahlen für 2006 wohl bei etwa 220.000, in Connecticut bei etwa 18.000 Erkrankungen.
Lyme Borreliose - 08.11.2007 Für diese Saison werden im Staat Massachusetts aufgrund des nassen Frühlings sowie der seit Jahren steitig steigenden Zahlen hohe Erkrankungszahlen erwartet, vor allem in Martha's
Vineyard und Nantucket. Zuletzt sind Zahlen aus dem Jahr 2005 erhältlich, damals 29 bestätigte Erkrankungen in Nantucket und 90 in Martha's Vineyard. Dieses Jahr bislang zwei Meldungen, dies war aber für diese Saison verhältnismäßig früh.
Lyme Borreliose - 13.07.2009 Vor gestiegenen Erkrankungszahlen seit 2007 wird im Staat Maine gewarnt. Im Jahr 2008 wurden im Staat insgesamt mehr als 900 Erkrankungen gemeldet, das sind 72 Prozent mehr als im
Vorjahr. Im Jahr 2007 waren es 57 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr. Erkrankungsgefahr besteht im ganzen Staat, vorwiegend in südlichen und Küstengebieten.
Malaria - 02.08.1998 In Ost-Virginia erkrankte eine
63-jährige Frau, die das Gebiet nicht verlassen hat. Sie wohnt in der Nähe von Sümpfen, den typischen Brutgebieten der Malaria-Überträger.
Dies ist der erst autochtone Malariafall seit 1996 in den USA und seit 50 Jahren in Virginia.
Malaria - 02.09.1999 In Long-Island 2 autochtone
Malaria-Fälle Anfang August bei Kindern eines Sommer-Camps in Calverton, die ersten Fälle seit 10 Jahren. Der letzte autochtone Fall in New York war 1993 in Queens nach 40 Jahren Übertragungsfreiheit.
Malaria - 25.10.2002 In Loudoun County (Virginia) wurden erstmals seit 20 Jahren Mosquitos gefunden, die Malariaerreger (Plasmodium vivax, die eine relativ harmlose Form der Malaria verursachen) enthielten,
die Gefahr einer autochtonen Malaria war damit theoretisch für kurze Zeit gegeben.
Stand 25.10. sind alle Mosquitos Plasmodien frei. Infizierte Mosquito-Pools waren in Lansdowne development (östlich von Leesburg) und an einem Bach namens Broad Run gefunden worden, weitere Funde in Fairfax und auf den Inseln Selden und Van Deventer im
Potomac (Montgomery County, Maryland).
Malaria - 26.03.2003 Nach den beiden Erkrankten 2002 in Loudoun County (Virginia) ist im März erneut ein Mädchen aus South Riding im Osten des Countys erkrankt. Sie hatte sich aber schon 2002 am Potomac
infiziert, wo damals Malaria übertragende Mosquitos gefunden worden waren: In Loudoun County (Virginia) waren erstmals seit 20 Jahren Mosquitos gefunden worden, die Malariaerreger (Plasmodium vivax, die eine relativ harmlose Form der Malaria verursachen)
enthielten, die Gefahr einer autochtonen Malaria war damit für kurze Zeit gegeben, den Winter überleben die Malariaerreger mit großer Sicherheit nicht. Wahrscheinlich waren die Malariaerreger von einem Reisenden aus Süd- oder Mittel-Amerika eingeschleppt
worden.
Stand 25.10.02 waren alle Mosquitos Plasmodien frei. Infizierte Mosquito-Pools waren in Lansdowne development (östlich von Leesburg) und an einem Bach namens Broad Run gefunden worden, weitere Funde in Fairfax und auf den Inseln Selden und Van Deventer im
Potomac (Montgomery County, Maryland).
Malaria - 10.07.2004 Gesundheitsalarm im Palm Beach County in Florida, nachdem ein Fall am Lake Worth im frühen Juni bekannt wurde. Bis 10. Juli keine weiteren
bekannten Fälle, es scheint also nicht zu einem Cluster zu kommen. An dem Mann hätten sich Überträger-Mosquitos infizieren und die Malaaria auf andere Menschen übertragen können.
In einem ähnlichen Szenario waren hier durch einen einzigen Index-Fall 2003 acht an Malaria (P. vivax) erkrankt.
Masern - 20.06.2000 Im südlichen Los Angeles County,
angrenzend zum Orange County, wurden seit 12. Juni 4 Masernfälle registriert. 1999 hatte es im L.A.County nur 1 Fall gegeben, in ganz Californien 17, davon 4 im Orange County.
Seit 1995 wurden im L.A. County insgesamt 21 Fälle dokumentiert, zuvor von 1989 bis 1991 hatte es einen Ausbruch mit 6.432 Fällen und 27 Toten gegeben.
Masern - 07.07.2000 Auch in New Hampshire
Berichte über Masern (Sullivan County). Drei Fälle wurden vor kurzem in Vermont bestätigt.
Masern - 17.02.2001 Bei Seattle im King County (Washington State), vor allem im Puget Sound, könnte ein Ausbruch bevorstehen, zehn Neuerkrankungen seit Mitte
Januar, weitere vermutet. Bei großen Konzerten könnten wesentlich mehr infiziert worden sein. Alle Nicht-Immunen sollten in der Region entsprechend vorsichtig sein.
Masern - 02.05.2007 Aktuelle
Meldungen:
- In Florida drei Erkrankungen in County Alachua, einschließlich eines Studenten der Universität von Florida. Es handelt sich um den ersten Ausbruch in dem Gebiet seit 20 Jahren. Es wird befürchtet, dass sich das Virus weiter ausbreitet.
Meldung von Juni 2006:
- Ausbruch im John Hancock Tower in Boston, Massachusetts. Seit Mai 2006 erkrankten 14 Personen. Zwischen 1999 und 2006 gab es in Bosten keinen einzigen Fall von Masern.
Masern - 22.08.2008 Aktuelle Meldungen:
- Landesweit die höchsten Fallzahlen seit sieben Jahren, zwischen Januar und Juli 2008 wurden insgesamt 131 Erkrankungen in folgenden Staaten gemeldet: Illinois (32 Fälle), New York (27), Washington (19), Arizona (14), Kalifornien (14), Wisconsin (7),
Hawaii (5), Michigan (4), Arkansas (2), District of Columbia, Georgia, Louisiana, Missouri, New Mexico, Pennsylvania, and Virginia (jeweils ein Fall). Todesfälle wurden keine gemeldet, und 17 aller Erkrankungen waren importiert. Die Fälle verdeutlichen
das bestehende Erkrankungsrisiko insbesondere für nicht geimpfte Personen.
Einige Einzelmeldungen:
- In Minnesota erkrankte ein 10-Monate-altes Kind, das im County Hennepin lebt, es infizierte sich durch eine andere (unbekannte) Person, zum ersten Mal seit 2001.
- Illinois: Zuletzt wurden sieben Erkrankungen im County DuPage gemeldet Bereits vorher eine Erkrankung in Illinois, vermutlich aus der Schweiz importiert.
- Washington: Kürzlich wurde ein weiterer Fall im Grant County, damit dort insgesamt 16 Erkrankungen.
- Arizona: Andauernder Ausbruch im County Pima, bis Mitte Mai 2008 wurden mittlerweile 21 Fälle bestätigt, es wird aber für möglich gehalten, dass deutlich mehr erkrankten. Es wird ebenso für wahrscheinlich gehalten, dass sich die Krankheit weiter
ausbreitet, vor allem nach Norden: Im Couty Pinal wurde bereits eine Erkrankung gemeldet. Der Ausbruch hängt vermutlich mit dem Fall zusammen, in dem die Krankheit von einem Touristen aus der Schweiz importiert wurde.
- Wisconsin: Zwei weitere Erkrankungen wurden zuletzt in der Gegend von Milwaukee bestätigt, damit im Staat insgesamt vier Erkrankungen. Das sind die meisten seit mehr als zehn Jahren. Wo der Ursprungsfall herrührt, ist bislang unbekannt. Zuletzt großer
Ausbruch in Wisconsin im Jahr 1989 und 1990 mit 1.600 Erkrankungen, fünf Menschen starben.
- Ein 15-Monate-altes Kind hatte die Krankheit von Indien aus in den Norden von Virginia importiert. Bis zu 500 Menschen hatten vermutlich Kontakt zu dem Kind, weitere Erkrankungen wurden aber nicht gemeldet. Es handelt sich um den ersten Fall in Virginia
seit 2001.
- Ausbruch in San Diego in Kalifornien sowie in Hawaii in diversen Schulen und Supermärkten, bislang wurden in San Diego bis Mitte Februar 2008 insgesamt 11 Erkrankungen bestätigt. Außerdem wurden kürzlich zwei weitere Verdachtsfälle gemeldet, die mit dem
Ausbruch nicht zusammenhängend scheinen. Es handelt sich um den ersten Ausbruch im San Diego County seit 1991, er hat seinen Ursprung in der Schweiz und hat sich um den halben Globus ausgebreitet. Alle Betroffenen waren nicht geimpft.
Hintergrund:
- Zwischen 2000 und 2007 wurden landesweit jährlich zwischen 29 und 116 Erkrankungen gemeldet.
Masern - 22.07.2009 - Aktuell wird insbesondere vor einer Erkrankungsgefahr in der Stadt New York gewarnt (normalerweise ist die Krankheit dort nicht üblich). Innerhalb der letzten zwei Monate bis zum 22.
Juli 2009 wurden insgesamt elf Erkrankungen in Brooklyn gemeldet, fast alle der Betroffenen waren Kinder, die nicht geimpft waren.
- Pennsylvania: Im Südwesten von Pennsylvania, hauptsächlich in Pittsburgh, erkrankten mindestens sechs Personen, mit weiteren Erkrankungen ist zu rechnen. Der Ursprungsfall wurde vermutlich aus Indien importiert.
- Virginia: Im Raum Washington mittlerweile sechs Erkrankungen, zuletzt ein Fall im County Prince William.
Meningitis aseptic / viral - 07.08.2003 Aktuell mehrere Ausbrüche:
- in Augusta (Nord-Georgia) seit Anfang April über 140 Erkrankte (Echovirus 9 und 30 gelten als Ursache), die meisten stammen aus den Counties Richmond und Columbia (aus Gainesville und Atlanta). In Georgia in einem normalen Jahr ca. 175 Fälle, 2003
bereits bis Ende Juli über 300.
- in Colorado im Juli 101 Fälle, dies sind doppelt so viele wie im einem "normalen" Juli.
- seit Mitte Mai im Lewiston-Clarkston Valley (Idaho), bis 25. Juni 2003 erkrankten 37 Personen. Wahrscheinlich sind Enteroviren die Ursache.
- über 40 Fälle in Alachua County in Florida
- im Mai in Aiken County (South Carolina), 10 Kinder erkrankten. Man vermutet einen Zusammenhang mit dem Ausbruch in Augusta (Nord-Georgia)
Meningitis aseptic / viral - 03.08.2005 In den USA jährlich geschätzt 25.000 bis 50.000 Fälle jährlich
Aktuelle Meldungen:
- Mitte Juli in Utah (Region Salt Lake Valley) einige Fälle, wahrscheinlich durch Baden in verunreinigten Gewässern.
- Anfang August wie jedes Jahr Meldungen über kleinen Ausbruch in Quantico, Prince William, Virginia.
Meningitis aseptic / viral - 16.07.2007 Aktuelle Meldung:
- Im Staat Missouri wurden im County Perry bis Mitte Juli 2007 innerhalb von weniger als einem Monat 14 Erkrankungen bestätigt, normalerweise kommt es dort nur zu wenigen Fällen pro Jahr. Unter den Erkrankten war auch eine Mutter mit ihrem acht-jährigem
Sohn aus Perryville.
Hintergrund:
- Landesweit kommt es jährlich zu etwa 25.000 bis 50.000 Hospitalisierungen.
Meningitis bacterial - 10.10.2000 In Detroit drei tote Kinder (in Eastpointe, St. Clair Shores und Dearborn) durch bakterielle Meningitis (Pneumokokken) seit 28.9. und eine 57-jährige Frau. Die Fälle stehen in keinem offensichtlichen Zusammenhang zueinander und auch die
Erkrankungszahlen befinden sich im üblichen Rahmen (letztes Jahr 195 in diesem Jahr bisher 145), deshalb wird nicht von einer Epidemie gesprochen.
Meningitis bacterial - 03.11.2000 Seit Ende
September 5 Todesfälle durch bakterielle Meningitis in Metro Detroit, von einem Ausbruch wird nicht ausgegangen, da teilweise unterschiedliche Erreger ursächlich sind. Lediglich 2 Fälle in Macomb County waren zeitlich und örtlich eng verbunden.
In Edmonton derzeit Ausbruch mit mehr als 40 Fällen, 5 mal soviel wie sonst um diese Zeit.
Meningitis bacterial - 04.10.2001 Drei Erkrankte in der Gegend von Detroit. Ob es einen gemeinsamen Ursprung der Infektion gibt, ist noch nicht bekannt.
Meningokokken Meningitis - 29.06.2000 Das CDC warnt Collegestudenten, die in Mehrbettzimmern wohnen, vor Meningitis und empfiehlt Impfung. Die Erkrankungsrate für dieses Kollektiv liegt bei 4,6 Fällen pro 100.000, somit höher als für jede andere Gruppe außer der
unter 2 -jährigen.
Obwohl die Rate unter den für Impfungen geforderten 10/100.000 liegt, wird die Impfung nun empfohlen. Jährlich versterben in den Staaten 300 Menschen an Meningitis, 3.000 erkranken. Davon sind 100 bis 125 Collegestudenten, von denen 5 bis 15
sterben.
Meningokokken Meningitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Meningokokken Meningitis - 14.09.2000 In Larned
(Kansas) wird eine weitere Ausbreitung befürchtet. Bisher in diesem Jahr 15 bestätigte Fälle, zuletzt ein Todesopfer Anfang September. Der übliche Jahresdurchschnitt liegt bei 10-20 Fällen.
Meningokokken Meningitis - 31.12.2000 Aktuell
Meldungen aus verschiedenen Landesteilen: Im Mid-Michigan District ist ein junger Mann an Weihnachten verstorben (Neisseria meningiditis nachgewiesen), er soll viele Kontaktpersonen gehabt haben. In Vineland, South Jersey ein 5-jähriger an der
Verdachtsdiagnose Meningitis verstorben, in Missouri verstarb eine 14-jährige im November, zur selben Zeit eine 17-jährige in North Carolina. Seit September in Detroit 7 Tote.
3.11.2000: In Fairview, North Peace, ein Fall von Meningokokkenmeningitis.
Meningokokken Meningitis - 14.02.2001 Nach
sechs (davon zwei in der ersten Februar-Hälfte) Toten in Houston, Texas und Umgebung werden Massenimpfungen in Conroe, Humble und New Caney-Porter durchgeführt. Bisher insgesamt 44 Erkrankte durch einen Serogroup C-Stamm seit dem 1.10.2000 in insgesamt
neun Counties, vor allem in den Counties Montgomery und Harris, und der Stadt Houston, außerdem in den Counties Liberty, Austin, Galveston, Brazoria, Chambers und Fort Bend.
Außer in Conroe, Humble und New Caney-Porter liegen die Erkrankungszahlen im für die Jahreszeit üblichen Rahmen.
Meningokokken Meningitis - 29.04.2002 In den
letzten beiden April-Wochen sechs Erkrankte in Wisconsin.
Meningokokken Meningitis - 20.08.2002 In Lee County gab es dieses Jahr bereits 15 Fälle, bisher lag der Durchschnitt bei 3.
Verantwortlich für den Ausbruch sind die Bakterien L1 und L2 (Verwandte des Neisseria Meningitis Bakteriums).
Etwa 10 % der an Neisseria Meningitis Erkrankten sterben. Hauptsächlich betroffen sind bisher das Gebiet Tice in Lee County und das Gebiet Cape Coral nahe dem Caloosahatchee River.
In USA gibt es jährlich etwa 4 bis 5 solcher Ausbrüche.
Meningokokken Meningitis - 02.01.2003 Ausbruch in Lee County (sonst aktuell in keinem weiteren County in Südwest Florida), etwa fünf von 100.000 erkranken, das Erkrankungsrisiko ist also gering.
Zahl der Fälle steigt: 1999 waren es drei, 2000 sieben, 2001 dreizehn und 2002 gab es 27 Fälle. In Collier County gab es in den letzten zwei Jahren insgesamt vier Fälle.
Meningokokken Meningitis - 22.01.2003 Nachdem in Cleveland (Texas) seit Oktober drei Kinder erkrankten (eines starb), wurden nun über 3.000 Kinder und Jugendliche zwischen zwei und
19 Jahren geimpft.
Meningokokken Meningitis - 17.02.2006 2 weitere Fälle in Acadiana, einer davon zusammenhängend mit einem Ausbruch in der Universität von Louisiana in Lafayette, wo fünf im letzten Monat erkrankten.
Meningokokken-Meningitis - 09.02.2008 Aktuelle Meldung:
- Kürzlich wurde festgestellt, dass es im Jahr 2007 landesweit erstmals zu Antibiotika-Resistenzen gekommen ist, und zwar im Nordwesten von Minnesota sowie im Osten von North Dakota. In Minnesota erkrankten zwei Personen im County Marshall sowie eine
Studentin in der Minnesota State University-Moorhead. Der Betroffene in North Dakota war ein Kind in der äFargo daycare facility“. Die Bakterienstamme aller drei Fälle sind ähnlich, jedoch hatten die Patienten keine bekannten Verbindungen
untereinander.
Zurückliegende Meldung:
- Zwischen Dezember 2005 und Juni 2006 erkrankten in Bedford-Stuyvesant in Brooklyn (New York) insgesamt 23 Personen, 8 von ihnen starben.
Meningokokken-Meningitis - 23.04.2009 Aktuelle Meldung:
- Florida: Innerhalb der letzten sechs Monate wurden in Florida neun Erkrankungen aus Miami-Dade gemeldet, sowie vier Menschen starben im Süden, es handelt sich um Serotyp 135. Zwischen 2007 und heute wurden außerdem zwei Erkrankungen aus Broward, eine
aus West Palm Beach und eine aus England (bei einem Besucher von Miami-Dade) gemeldet. Weitere vier Fälle wurden 2007 und 2008 im zentralen und nördlichen Florida gemeldet.
- Cluster an der Universität von Pennsylvania, drei Studenten mussten hospitalisiert werden, ein vierter erkrankte Mitte Februar.
Hintergrund:
- Jährlich erkranken in USA zwischen 1.400 und 3.000 Menschen an Meningokokken-Meningitis (Inzidenz von 0,5 bis etwa 1,1 pro 100.000 Einwohner), 10 % bis 14 % sterben. Zu Peaks kommt es regelmäßig im späten Winter sowie im frühen Frühling. Gefahr von
Ausbrüchen besteht vor allem in Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten oder Wohnheimen. Die meisten Fälle sind jedoch sporadisch, nur zwei Prozent erscheinen in Ausbrüchen. Seit den frühen 90ern stieg die Zahl der Ausbrüche. Zwischen Juli 1994 und
Juni 2002 gab es in 32 Staaten 76 Ausbrüche mit 247 Erkrankten.
Milzbrand - 03.11.2001 Diverse Meldungen mit
terroristischem Hintergrund z.B. aus Connecticut, Washington, New Jersey, New York, Florida und Missouri (Kansas City).
Das CDC hat landesweit alle Ärzte aufgefordert auf ungewöhnliche Symptome schwerer Krankheiten zu achten, genannt werden z.B. Lebensmittelvergiftungen, Hämmorhagische Fieber und Pocken.
Hintergrund-Infos zum Terror mit Biowaffen:
http://www.promedmail.org/pls/promed/promed.searchhtml.showmail?p_filename=20011017.2556&p_year=2001&p_month=10
Milzbrand - 21.09.2006 Eine Kuh starb am 18. September in Kinney County.
Bereits im August 2 Todesfälle in Marshall County, South Dakota und im nordöstlichen Polk County. Es handelt sich jeweils um die im entsprechendem Gebiet ersten bestätigten Fälle dieses Jahres.
Beim jüngsten Todesfall handelt es sich um ein Rind am 25. Juli 2006.
Insgesamt starben 83 Tiere aus 25 Farmen.
Milzbrand - 31.07.2007 - Ende Juli 2007 wurde im County
Traill in North Dakota eine tote Kuh positive getestet, sowie ein weiterer Verdachtsfall. Es handelt sich um den ersten Fall des Staates bislang in diesem Jahr.
2006 in North Dakota vier bestätigte Fälle in vier Counties, 2005 starben 500 Tiere in 16 Counties (schwerster Ausbruch des Staates).
- Anfang Juli 2007 starb ein Bulle in Minnesota im Marshall County. Auch hierbei handelt es sich um den ersten Fall des Staates in diesem Jahr.
Monkeypox - 10.07.2003 Inzwischen beendeter Ausbruch (erstmaliger überhaupt in der westlichen Hemisphäre) von Mitte Mai bis 20. Juni (letzte Neuerkrankung) vor allem in Wisconsin, Indiana und Illinois,
Einzelfälle in Missouri, Ohio und Kansas, die Verdachtsfälle in Kentucky, New Jersey und Arizona wurden nicht bestätigt.
Ca. 70 Verdachtsfälle (die zunächst befürchteten Sekundärfälle, die selbst keinen Kontakt mit Präriehunden hatten, sind gar nicht infiziert).
Ursache war eine importierte afrikanische Gambia-Riesenhamsterratte (Cricetomys sp.), die einheimische Präriehunde angesteckt hatte.
Mumps - 07.07.2006 Abflauende (im gesamten Juni aber immer noch ca. 150 Neuerkrankungen, bis Mitte Juni ca. 3.200 Fälle) Epidemie mit den meisten (über 2.000) Erkrankten in Iowa
(besonders im Ostteil), außerdem in Illinois, Kansas, Missouri, Nebraska, Pennsylvania, South Dakota und Wisconsin. In Colorado, Minnesota und Mississippi wurden importierte Erkrankungen gemeldet.
Betroffen sind überwiegend junge Erwachsene.
Mumps - 20.12.2007 Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch im Staat Maine, seit September bis zum 20. Dezember 2007 wurden bislang 75 Erkrankungen im Süden und Zentrum bestätigt, betroffen auch die University of Southern Maine mit mindestens zehn Erkrankungen. Die Krankheit breitet sich aus, Gefahr
besteht außerdem aufgrund des derzeitigen deutlich größeren Ausbruchs im benachbarten Kanada. Die meisten der Betroffenen waren nicht oder nicht vollständig geimpft. Zuvor waren in Maine 20 Jahre lang keine Fälle gemeldet worden.
- Sechs Erkrankungen innerhalb der letzten Wochen in Nevada im County Clark.
Zurückliegende Meldungen:
- 60 Erkrankungen in Charlottesville, viele davon an der University of Virginia. 19 Fälle wurden bestätigt. Zuletzt aber keine Neuerkrankungen mehr, sodass der Ausbruch vermutlich beendet ist.
- Bis zum 7. Oktober 2006 insgesamt 5.783 Verdachtsfälle in 45 Staaten, davon bestätigt wurden 3.113 Fälle, die übrigen sind aber auch sehr wahrscheinlich. 84 Prozent aller Fälle konzentrieren sich auf folgende Staaten: Iowa (1968), Kansas (904),
Wisconsin (750), Illinois (591), Nebraska (357) und South Dakota (288). Der saisonale Höhepunkt des Ausbruchs fand zwischen dem 16. und 29. April mit 1498 Fällen (26 Prozent) statt.
- Ausgust: Zahl der Fälle in Kansas (insgesamt 858) speziell in Douglas County sinkt, bis Mitte August 313 Fälle.
- In Kansas bis 17. Juli 2006 insgesamt 826 Fälle in 72 Counies, am schlimmsten betroffen ist Douglas County mit 295 Fällen.
- In Iowa bis 15. Juli 2006 insgesamt 1.934 Fälle.
- Fälle in Illinois, Kansas, Missouri, Nebraska, Pennsylvania, South Dakota und Wisconsin. In Colorado, Minnesota und Mississippi wurden importierte Erkrankungen gemeldet. Betroffen sind überwiegend junge Erwachsene.
Mumps - 23.10.2009 Aktuelle Meldungen:
- New York: Ausbruch in der Borough Park Section in Brooklyn, mindestens 75 bestätigte bzw. Verdachtsfälle wurden seit 21. August bis 23. Oktober 2009 gemeldet. Ursprungsfall ist vermutlich ein Kind, das die Krankheit aus Großbritannien importierte. Die
meisten der Opfer waren zwischen zehn und 15 Jahren alt.
- Massachusetts: Innerhalb weniger Tage im September 2009 wurden drei Verdachtsfälle bei Studenten gemeldet.
Im April 2009 kam es in Massachusetts zu einem Ausbruch: An der Northeastern University in Boston erkrankten neun Studenten im Alter zwischen 18 und 22 Jahren. Zwei der vier ursprünglich Betroffenen (diese waren alle vier geimpft) hielten sich zuletzt in
Irland auf, wo kürzlich ein Ausbruch herrschte, sodass die Krankheit vermutlich importiert wurde.
Noroviren - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Noroviren - 30.12.2000 In Crystal Lake, Illinois, mehr
als 100 Erkrankte nach Besuch des Hob Nob Restaurants. Die fäkal-oral übertragene Infektion verursacht Übelkeit, Erbrechen, Bauch-und Muskelschmerzen und Fieber. Dies ist der zweite Ausbruch einer Calicivirusinfektion innerhalb von 2 Jahren durch das
genannte Restaurant.
Auch der Ausbruch im Dezember in Wapakoneta wurde durch Norwalk Virus verursacht.
Noroviren - 31.10.2002 Mehr als 130 Grand-Canyon-Rafter erkrankten ab Juni an der sogenannten "Canyon-Grippe". Ursache ist wohl das Norwalk-Virus, das im Flusswasser war, das als Trinkwasser-Quelle verwendet
wurde. Der Ausbruch betraf Rafter auf mindestens 17 Fluss-Reisen.
Noroviren - 04.12.2002 Sieben verschiedene Ausbrüche im Bundesstaat Iowa, über 400 Einwohner erkrankten. In solch kurzer Zeit gab es noch nie so viele Ausbrüche auf einmal.
Noroviren - 25.04.2003 Großer Ausbruch in Reno (Nevada) mit bisher 300 Erkrankten im Rahmen eines Sportereignisses mit über 2.000 Aktiven, die Ausbruchsursache konnte bisher nicht
ermittelt werden.
Noroviren - 31.03.2004 In Las Vegas Ausbruch: seit Anfang Dezember sind über 1.500 erkrankt, Ende März mit abnehmender Tendenz. Sie wohnten in den Hotel-Casinos California, Fremont und Main Street Station.
Ansonsten sprechen die Gesundheitsbehörden von für die Jahreszeit üblichen Größenordnungen: z.B. im Februar diverse Ausbrüche im Norden von Virginia, u.a. in Alexandria und Fairfax. Vor allem Seniorenheime und Schulen waren betroffen.
Noroviren - 27.07.2004 Aktuell mehrere Ausbrüche in Nationalparks. In Yellowstone im Juni / Juli über 130 Erkrankte, im Blue Lake Regional Park in Oregon wurde nach einem Ausbruch Ende Juli der Schwimmbereich
geschlossen.
Früher auch schon ein Ausbruch im Grand Canyon-National-Park.
Noroviren - 17.01.2007 - Mehr als 3.700 Personen mussten in Boston aufgrund Erbrechens und Durchfalls hospitalisiert werden.
- In den letzten Wochen im ganzen Land mindestens 2-3 mal so viele Fälle wie sonst üblich.
- Im Staatsgefängnis San Quentin erkrankten etwa 500 Personen.
- Im Dezember 2006 erkrankten im District of Columbia erkrankten 62 Studenten.
Noroviren - 13.07.2007 Hintergrund::
Grundsätzlich kommt es jedes Jahr zu Fällen. Für die hohen Erkrankungszahlen im gesamten Land im vergangenen Winter soll ein neuer besonders aggressiver Virustyp verantwortlich sein.
Einzelmeldungen::
- Mehr als 3.700 Personen mussten im Januar in Boston mit den Symptomen Erbrechen und Durchfall hospitalisiert werden.
- Zur Jahreswende im ganzen Land mindestens 2-3 mal so viele Fälle wie sonst üblich.
- Im Staatsgefängnis San Quentin erkrankten etwa 500 Personen.
- Im Oktober 2006 erkrankten bei einem Familientreffen im County Grant in West Virginia insgesamt 53 Personen, die Betroffenen kamen abgesehen von West Virginia aus Florida, Maryland, New York, Pennsylvania und Virginia.
Paralytic shellfish poisoning (PSP) - 05.09.2000 Im South Puget Sound, Washington 9 Erkrankte an "paralytic shellfish poisoning", 5 davon hospitalisiert, bei allen wird mit einer Genesung gerechnet. Das freizeitmässige Muschel-und Austernsammeln ist weiterhin in den Counties
King, Skagit und San Juan und in Teilen des Pierce Counties und sieben anderer verboten. Zusätzlich wurden die Strände des Snohomish County von Picnic Point bis zum King County gesperrt und alle Strände der Lummi Island in Whatcom County. Sperrungen sind
zu dieser Jahreszeit nicht unüblich, jedoch sind die hohen Toxinwerte ungewöhnlich. Die Muscheln aus Carr Inlet (dort hatten die 9 Erkrankten gesammelt) hatten das 25-fache des Grenzwertes für das Red Tide-Toxin. Die toxinbildende Alge ist Alexandrium
catanella.
Paralytic shellfish poisoning (PSP) - 19.07.2006 Ausbruch in Lee County mit 11 Fällen neurologischer Fischvergiftung.
Vor dem Verzehr von regionalen Schalentieren wird gewarnt.
Paralytic shellfish poisoning (PSP) - 01.08.2007 Am 31. Juli 2007 mussten vier Personen im County Washington des Staates Maine hospitalisiert werden. Die Betroffenen hatten belastete Muscheln
konsumiert.
Pest - 20.05.1998 Prognosen infolge früheren Jahren
möglich: Lt. CDC tritt die Lungenpest an der Pazifikküste, im Gebiet von Britisch-Kolumbien und Alberta, bzw. von Kanada südlich bis Mexiko auf.
Die meisten menschlichen Fälle einerseits im Gebiet zw. nördlichem Neu-Mexiko/Arizona und dem südlichen Colorado, anderseits in Kalifornien, dem südlichen Oregon und dem äußersten westlichen Nevada.
Die Situation 1997: Von Januar bis Dezember wurde Pest in 18 (von 35) Counties in Kalifornien gefunden.
Pest - 20.10.1998 Wenn es eine ähnlichen Report über
die St. Louis-Enzephalitis gegeben hätte, wie über die Pest in Neu-Mexiko, hätten einige Fälle vermieden werden können.
Pest - 07.06.1999 Mindestens 2 Tote in Colorado (im
nord- und südöstlichen Teil des Staates) seit Mai. Klimatische Bedingungen für den Pestfloh und Yersinia pestis sind aktuell sehr gut, also weitere Erkrankungs-Gefahr.
Pest - 17.07.1999 Pesterreger bei Flöhen in einer
Präriehundekolonie ca. 100 m vom Flatiron Aussichtspfad, nahe der Kreuzung der Highways 93 und 128 entdeckt. Reisende sollten Flohbisse und den Kontakt mit toten Nagetieren vermeiden.
Pest - 20.11.1999 Im Südwesten der USA (New Mexico,
Colorado, Arizona und California) insgesamt Anstieg der Pestfälle, insbesonders nach nassen Winter/Frühjahr werden 60% mehr menschliche Pest-Fälle beobachtet.
Pest - 26.01.2000 In Neu-Mexico nördlich von Albuquerque erster humaner Pestfall
des Jahres, Infektion durch direkten Mäusekontakt.
Pest - 23.03.2000 Im Januar in Wyoming, Washakie county
1 Infizierter nach Kojotenjagd. Dies war ein isoliertes Ereignis, ausgedehnte Infektionen unter wilden Tieren sind nach neuesten Laborergebnissen nicht zu erwarten. Seit 1970 gab es 4 Fälle menschlicher Pest in Wyoming, 2 davon im Washakie County.
Jährlich ca. 13 Fälle von Pest in den USA.
Pest - 15.06.2000 Im südlichen Utah (Washington County)
erster Pestfall seit 5 Jahren, betroffen ist ein 50-jähriger Mann, die Ansteckung erfolgte wahrscheinlich über infizierte Flöhe. Im benachtbarten Garfield County wurde von auffällig vielen toten und kranken Nagetieren berichtet.
Pest - 03.08.2000 In Pueblo West sind zehntausende
Präriehunde an Pest gestorben. Einen vergleichbaren Ausbruch hatte es seit 1987 nicht mehr gegeben. Als Vorsichtsmassnahme sollten Kinder und Haustiere von den Gebieten der Präriehunde ferngehalten werden.
Pest - 05.09.2000 In Montana im Fort
Belknap Indianerreservat Ausbruch unter Präriehunden. Die Erkrankung war letzten Herbst dort und im südlichen Phillips County bestätigt worden. Das Gebiet sollte gemieden werden.
Pest - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Pest - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Pest - 02.05.2002 Im Jefferson County in Colorado wird vor der hier endemischen Pest gewarnt. Seit April sterben hier massiv Präriehunde, bisher keine menschlichen Fälle. Als Risikogebiete gelten u.a.
County Open Space und Chatfield State Recreation Area, die Gebiete südlich von West Trailmark Parkway und westlich von South Platte Canyon Road. Bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen (Fernhalten von wilden Tieren und deren Kadavern) ist das
Infektionsrisiko sehr gering.
Pest - 28.08.2002 Der Donner Memorial State Park in der Nähe von Truckee, Kalifornien ist geschlossen, nachdem Pest bei Eichhörnchen und einer Katze entdeckt wurde.
Pest - 06.11.2002 In New York zwei Fälle der praktisch
nicht ansteckenden Bubonen-Pest, die sich in New Mexiko infiziert hatten. Keine Gefahr für die hoch ansteckende Lungenpest. Das Ehepaar hatte New York ab 1.11. besucht, am 5.1. waren sie ins Krankenhaus gekommen.
Pest - 14.09.2003 Ausbruch unter Präriehunden in Südost-Montana nahe der Stadt Broadus.
Bereits Anfang August ungewöhnlich starker Ausbruch im El Paso County (Süd-Colorado) unter Präriehunden veranlasst die Behörden zu einer offiziellen Warnung. Haustiere dürfen keinen Kontakt mit den Präriehunden bekommen.
Pest - 06.05.2004 Pest-Nachweise bei Wildtieren in Texas (Midland-Glasscock und Dallam County im Texas Panhandle).
Das Gebiet grenzt an den Westteil von New Mexico, wo landesweit die meisten menschlichen Erkrankungen vorkommen.
Pest - 11.12.2004 Es wird befürchtet, dass ein neuer Pest-Zyklus in Colorado bevorstehen könnte: erneut ein Todesfall im Pueblo City/County in Colorado, der Mann hatte Hasen gejagt.
Erst im Oktober / November Meldungen aus Colorado: hier häuften sich nach vier Jahren Pause die Fälle.
Am westlichen Stadtrand von Denver (El Paso County) wurden Mitte Oktober an Pest eingegangene Eichhörnchen gefunden.
Davor eine Frau aus Weld County (Colorado), die Mitte nach August Besuch des Red Feather Lake an Boubonen-Pest erkrankt war, im September Nachweis bei zwei Katzen aus Jefferson County.
Nahezu alle Pestfälle in den USA in den trockenen Gebieten von Colorado, New Mexico und Arizona.
Pest - 25.07.2005 Aktuell der erste Fall 2005 in New Mexico, er kommt aus dem Santa Fe County. Davor schon viele Nachweise bei Katzen, Hunden und Nagetieren in den Nord-Zentral-Gebieten von New Mexico.
U.a. in den Counties Rio Arriba, Santa Fe, Taos, Los Alamos, Colfax und Bernalillo.
- Anfang Juli Alarm in Wyoming, nachdem in den Counties Cheyenne-Laramie und Albany infizierte Katzen gefunden worden waren.
- Mitte Mai eine Erkrankte aus dem La Plata County (Südwest-Colorado).
- Davor schon Meldungen über Pest bei Tieren aus Douglas County, El Paso County und Jefferson County.
Pest - 19.08.2005 Mitte August 2005 Befall einer Präriehunde-Kolonie im Nordosten von Boulder, Colorado. Bereits 2 Wochen vorher war eine solche Kolonie im Nordwesten von Boulder betroffen.
Pest - 25.09.2006 Aktuelle
Meldung:
Zwischen 16. Febuar und 14. August 2006 insgesamt 13 menschliche Fälle, darunter 2 Todesfälle in folgenden 4 Staaten: New Mexico (7 Fälle), Colorado (3), Kalifornien (2), und Texas (1). Das sind seit 1994 die meist gemeldet Zahlen der USA innerhalb eines
Jahres.
Seit 1949 gab es in New Mexico 246 menschliche Erkrankungsfälle, davon 31 Tote.
Zurückliegende Meldung:
- Im April 2006 erstmals seit 1984 ein menschlicher Erkrankungsfall im Los Angeles County, die Infektionsquelle ist ein Country-Club in der Nähe der Stadt.
Erst Mitte Februar (ungewöhnlich früh im Jahr) in Colorado 2 Fälle, betroffen waren eine Hauskatze und ein Eichhörnchen. Bereits 1 Woche davor 2 Fälle bei Backenhörnchen am Colorado National Monument. Im Mai 2005 menschlicher Erkrankungsfall in
Colorado.
Pest - 26.09.2006 Aktuelle Meldung:
Mittlerweile 4 Fälle dieses Jahr in La Plata County, zuletzt erkrankte eine 49jährige Frau.
Jährlich kommt es im gesamten Land etwa zu 10-15 menschlichen Fällen. Allein in New Mexico waren es dieses Jahr bisher 7 Fälle, darunter 2 tödlich.
Zurück liegende Meldungen:
Im April erstmals seit 1984 ein menschlicher Erkrankungsfall im Los Angeles County, die Infektionsquelle ist ein Country-Club in der Nähe der Stadt.
Erst Mitte Februar (ungewöhnlich früh im Jahr) in Colorado 2 Fälle, betroffen waren eine Hauskatze und ein Eichhörnchen. Bereits 1 Woche davor 2 Fälle bei Backenhörnchen am Colorado National Monument. Im Mai 2005 menschlicher Erkrankungsfall in
Colorado.
Pest - 25.09.2007 Aktuelle Meldungen:
- South Dakota: Meldungen über Fälle bei Präriehunden im östlichen Fall River County, eine weitere Ausbreitung nach Westen wird befürchtet. Pest wurde in South Dakota erstmals im Westen vor knapp drei Jahren gemeldet, damals fand ein Rancher einen kranken
Präriehund im ganz südwestlichen Custer County. Davor gab es jahrzehntelang keine bestätigten Erkrankungen. Vor zwei Jahren starben Tausende von Präriehunden nördlich von Oglala auf der Pine Ridge Indian Reservation.
- Erster menschlicher Fall im Staat Arizona seit 2000: eine erwachsene Frau erkrankte Ende September im County Apache, sie wurde von einem Floh gebissen. Außerdem Ausbruch bei Präriehunden in einer Community in Nordosten von Flagstaff im County Coconino.
Innerhalb der letzten 30 Jahre wurden insgesamt 48 Fälle in Arizona gemeldet, acht davon waren tödlich. In den letzten 50 Jahren außerdem Fälle in den Counties Navajo (18), Yavapai (4), Gila (1) und Mohave (1).
- Im Staat New Mexico wurde die Krankheit kürzlich bei einer Katze laborbestätigt. Im Staat besteht eine Gefahr hinsichtlich sämtlicher Haustiere, Verbreitung hauptsächlich durch Flöhe, vor allem bei Nagetieren und Kaninchen. Außerdem erkrankte jüngst
eine Frau an "septicemic plague" und wurde nach einem Krankenhausaufenthalt wieder entlassen. Untersuchungen des Falles dauern noch an, derzeit werden Fallen für Nagetiere aufgestellt, um diese zu untersuchen. Es handelt sich um die vierte Erkrankung des
Staates in diesem Jahr. Zuvor starb ein dreijähriger Junge aus dem County Bernalillo an Beulenpest (bekanntgegeben am 7. Juni 2007). Ob für andere Menschen ein Ansteckungsrisiko besteht, wird derzeit noch untersucht. Ende April 2007 wurde ein Fall von
"septicemic plague" bei einem 49-jährigen Mann in San Juan County in New Mexico bestätigt. Dies war auch der erste Fall im County seit 1999. Desweiteren erkrankte eine Frau aus dem County Torrance, die sich nach wie vor im Krankenhaus befindet. Bei ihr
wurde zunächst Beulenpest festgestellt, später schritt diese zur Lungenpest voran.
In New Mexico im Jahr 2006 acht Fälle von menschlicher Pest, zwei davon tödlich. Davon fünf aus dem County Bernalillo, sowie jeweils einer aus Santa Fe, San Miguel und Torrance. Vier Fälle im Jahr 2005, keiner im Jahr 2004.
- Colorado:
Mindestens zwei, vermutlich drei Präriehund-Kolonien starben bei der Schriever Air Force Base, etwa 10 Meilen östlich von Colorado Springs. Keine menschliche Fälle wurden gemeldet.
Auch im Osten des Countys El Paso wurden mehrere Präriehunde positiv getestet. Selten menschliche Fälle, 55 seit 1941.
Am 25. Mai 2007 wurde eine gestorbene Katze positiv getestet. Im Jahr 2006 wurden insgesamt 23 Fälle bei Katzen bestätigt.
Mitte Mai wurde ein Eichhörnchen in Aurora, Denver metro, positiv getestet. Es handelt sich bereits um den 18. bestätigten Fall, die meisten Eichhörnchen wurden in der Gegend des Stadtparks von Denver gefunden. In der Gegend von Littleton wurde am 2. Mai
2007 bei einem Eichhörnchen Beulenpest bestätigt.
Am 16. Mai 2007 starb im Zoo von Denver ein Affe, anschließend wurde Beulenpest laborbestätigt. Unklar ist bislang, ob sich der Affe die Krankheit von infizierten Flöhen oder von den Überresten eines infizierten Eichhörnchens geholt hatte, der Zoo
vermutet letzteres.
Außerdem wurden die Krankheit bei Flöhen bestätigt, die am 8. Mai 2007 nahe 63rd Street und dem Diagonal Highway gesammelt und getestet wurden. Eine Woche zuvor war bereits für einen Tag der Tom Watson Park geschlossen wurde weil man befürchtete, ein
Präriehund könnte infiziert sein. Im Jahr 2006 wurden Fälle bei Tieren in Colorado in 25 verschiedenen Counties bestätigt.
- Kalifornien: Insgesamt sechs Eichhörnchen in den Palomar Bergen wurden positiv getestet. Weiterhin wurde ein Eichhörnchen (sog. ground squirrel) in der Stoneyvale Picnic Area des Los Angeles County positive getestet. Seit 1984 kam es aber im County Los
Angeles nur zu 4 menschlichen Erkrankungen, keine davon endete tödlich.
Eine Hauskatze aus Hart Flat im County Kern (direkt nördlich von Los Angeles) wurde positive getestet. Bereits im Jahr 2005 wurde die Krankheit bei drei Katzen in Kern County bestätigt. Kern County is the large county located directly above Los Angeles
Zurück liegende Meldungen:
- Dezember 2006: Nachdem im Nordwesten von Wyoming 4 Bergloewen an Beulenpest starben, wird vor einem Infektionsrisiko bei Jaegern und Besitzern von Hauskatzen gewarnt.
- Mittlerweile 4 Fälle dieses Jahr in La Plata County, zuletzt erkrankte eine 49jährige Frau.
Jährlich kommt es im gesamten Land etwa zu 10-15 menschlichen Fällen. Allein in New Mexico waren es dieses Jahr bisher 7 Fälle, darunter 2 tödlich.
- Im April erstmals seit 1984 ein menschlicher Erkrankungsfall im Los Angeles County, die Infektionsquelle ist ein Country-Club in der Nähe der Stadt.
- Erst Mitte Februar (ungewöhnlich früh im Jahr) in Colorado 2 Fälle, betroffen waren eine Hauskatze und ein Eichhörnchen. Bereits 1 Woche davor 2 Fälle bei Backenhörnchen am Colorado National Monument. Im Mai 2005 menschlicher Erkrankungsfall in
Colorado.
Pest - 26.08.2008 Aktuelle Meldungen:
- Wyoming/Connecticut: ein 18-jähriger Pfadfinder aus Connecticut erkrankte, vermutlich infizierte er sich in Wyoming. Er hielt sich dort in verschiedenen Gebieten einschließlich des Yellowstone Nationalparks auf. Es handelt sich vermutlich um den
sechsten menschlichen Fall in Wyoming seit 1978.
- Colorado: Vor einer Erkrankungsgefahr wird gewarnt, nachdem am 2. Mai 2008 Verdachtsfälle bei Präriehunden gemeldet wurden. Untersuchungen dauern noch an.
- South Dakota: hier hat sich die Gegend mit infizierten Präriehunden seit Mitte Mai 2008 bis Anfang Juli 2008 verdoppelt. Erstmals wurde die Krankheit in South Dakota bei wild lebenden Tieren im westlichen County Custer im Jahr 2004 gefunden.
- Nex Mexico: Bei einem 50-jährigen Mann aus dem County Eddy wurde die Krankheit laborbestätigt, es handelt sich um den ersten Fall des Jahres 2008 in New Mexico und der erste Fall überhaupt im County Eddy. Desweiteren kamen acht Menschen in Kontakt mit
einer infizierten Katze, sie werden vorsorglich behandelt.
Am 27. September 2007 wurde bei einer 58-jährigen Frau Beulenpest bestätigt. Es handelt sich um den fünften bestätigten Fall des Jahres in New Mexico, davor bereits vier Fälle (vermutlich durch Bisse von Flöhen) in den Counties Santa Fe, Torrance, San
Juan und Bernalillo (dort starb im Juni ein Junge).
Im Jahr 2006 waren es acht menschliche Fälle im Staat, zwei davon tödlich. Im Jahr 2005 vier Fälle, keine im Jahr 2004. Seit 1949 insgesamt 255 Erkrankungen, davon 33 Todesfälle. Vorkommen in den sieben nördlichen Counties Bernalillo, McKinley, Rio
Arriba, San Miguel, Sandoval, Santa Fe und Taos, hauptsächlich jeweils zwischen Mai und September.
- Arizona: Im Grand Canyon National Park im Nordwesten des Staates starb Anfang November ein Mann, der Fall wurde bestätigt. Höchstwahrscheinlich infizierte er sich bei einem toten Berglöwen. Insgesamt in Arizona steigende Fallzahlen.
Hintergrund:
- Jährlich landesweit durchschnittlich 13 Erkrankungen, davon sind 14 Prozent tödlich.
Pest - 10.10.2008 Aktuelle Meldungen:
- Arizona: Im nordöstlichen County Apache erkrankten ein Mann an Beulenpest. Außerdem starben zahlreiche Präriehunde östlich von Flagstaff.
- Wyoming/Connecticut: ein 18-jähriger Pfadfinder aus Connecticut erkrankte, vermutlich infizierte er sich in Wyoming. Er hielt sich dort in verschiedenen Gebieten einschließlich des Yellowstone Nationalparks auf. Es handelt sich vermutlich um den
sechsten menschlichen Fall in Wyoming seit 1978.
Zurück liegende Meldungen:
- Colorado: Vor einer Erkrankungsgefahr wird gewarnt, nachdem am 2. Mai 2008 Verdachtsfälle bei Präriehunden gemeldet wurden. Untersuchungen dauern noch an.
- South Dakota: hier hat sich die Gegend mit infizierten Präriehunden seit Mitte Mai 2008 bis Anfang Juli 2008 verdoppelt. Erstmals wurde die Krankheit in South Dakota bei wild lebenden Tieren im westlichen County Custer im Jahr 2004 gefunden.
- Nex Mexico: Bei einem 50-jährigen Mann aus dem County Eddy wurde die Krankheit laborbestätigt, es handelt sich um den ersten Fall des Jahres 2008 in New Mexico und der erste Fall überhaupt im County Eddy. Desweiteren kamen acht Menschen in Kontakt mit
einer infizierten Katze, sie werden vorsorglich behandelt.
Am 27. September 2007 wurde bei einer 58-jährigen Frau Beulenpest bestätigt. Es handelt sich um den fünften bestätigten Fall des Jahres in New Mexico, davor bereits vier Fälle (vermutlich durch Bisse von Flöhen) in den Counties Santa Fe, Torrance, San
Juan und Bernalillo (dort starb im Juni ein Junge).
Im Jahr 2006 waren es acht menschliche Fälle im Staat, zwei davon tödlich. Im Jahr 2005 vier Fälle, keine im Jahr 2004. Seit 1949 insgesamt 255 Erkrankungen, davon 33 Todesfälle. Vorkommen in den sieben nördlichen Counties Bernalillo, McKinley, Rio
Arriba, San Miguel, Sandoval, Santa Fe und Taos, hauptsächlich jeweils zwischen Mai und September.
- Arizona: Im Grand Canyon National Park im Nordwesten des Staates starb Anfang November ein Mann, der Fall wurde bestätigt. Höchstwahrscheinlich infizierte er sich bei einem toten Berglöwen. Insgesamt in Arizona steigende Fallzahlen.
Hintergrund:
- Jährlich landesweit durchschnittlich 13 Erkrankungen, davon sind 14 Prozent tödlich.
Pest - 09.07.2009 Im südwestlichen Staat New Mexico wurden mittlerweile fünf menschliche Fälle gemeldet, davon drei im County Santa Fe, sowie ein Fall bei einem 16 Monate altem Mädchen im County Bernalillo
(vermutlich erkrankte es in den East Mountains). es handelt sich wahrscheinlich um Beulenpest, vermutliche Ursache sind Flohstiche. Die letzte Erkrankung war am 10. Juni, zuvor starb ein 8-jähriger Junge, auch seine 10-jährige Schwester erkrankte. Es
handelt sich um die ersten landesweit gemeldeten Fälle bislang im Jahr 2009.
In New Mexico kam es auch seit 2000 in den letzten Jahren immer wieder zu Erkrankungen. Gefahr geht auch von Haustieren aus, die etwa Flöhe in sich tragen.
Pfiesteria - 21.09.1997 Aktuelle Meldung:
Zwischen 16. Febuar und 14. August 2006 insgesamt 13 menschliche Fälle, darunter 2 Todesfälle in folgenden 4 Staaten: New Mexico (7 Fälle), Colorado (3), Kalifornien (2), und Texas (1). Das sind seit 1994 die meist gemeldet Zahlen der USA innerhalb eines
Jahres.
Seit 1949 gab es in New Mexico 246 menschliche Erkrankungsfälle, davon 31 Tote.
Zurückliegende Meldung:
- Im April 2006 erstmals seit 1984 ein menschlicher Erkrankungsfall im Los Angeles County, die Infektionsquelle ist ein Country-Club in der Nähe der Stadt.
Erst Mitte Februar (ungewöhnlich früh im Jahr) in Colorado 2 Fälle, betroffen waren eine Hauskatze und ein Eichhörnchen. Bereits 1 Woche davor 2 Fälle bei Backenhörnchen am Colorado National Monument. Im Mai 2005 menschlicher Erkrankungsfall in
Colorado.
Psittacosis - 31.12.2007 Einige Fälle bei aus Florida stammenden Vögeln wurden in Georgia laborbestätigt. Daraufhin wurden entsprechende Haustier-Läden sowie einer in Martinez unter Quarantäte gesetzt. Ebenso
betroffen sind Läden in elf Counties in Washington, namentlich Benton, Clark, King, Kitsap, Pierce, Skagit, Snohomish, Spokane, Thurston, Whatcom und Yakima. Dort wurden schon seit November möglicherweise infizierte Vögel verkauft.
Bislang wurden aber keine menschlichen Fälle gemeldet.
Q fever - 30.05.2008 Aktuelle Meldung:
- Erneut Erkrankungsgefahr in Iowa, im Myrtue Medical Center wurden bereits einige Erkrankungen gemeldet.
Zurückliegende Meldung:
- November 2006: Dieses Jahr stark ansteigende Zahlen: In den letzten 6 Monaten allein 8 Fälle an der Universität von Iowa (die Betroffenen kommen aus dem Südosten von Iowa bzw. dem Nordwesten von Illinois), im Gesamtjahreszeitraum weitere 11 Fälle. Damit
dieses Jahr bislang ganze 19 Fälle, während es in den letzten 3 Jahren nur zu 4 Erkrankungen kam.
Red Tide - 22.04.1999 "red tide" an der Collier County
Küste, keine toten Fische. Vor Fisch und Meeresfrüchten wird gewarnt. Meerestiere z.B. Miesmuscheln nehmen Algen-Gifte auf und werden ungenießbar.
Red Tide - 17.10.1999 Erstmalig in 3 Gebieten an
Floridas Ost- und Westküste red tide, die größte, die bisher hier beobachtet wurde. Betroffen sind die West-Küste nahe Sarasota, ein Gebiet am westlichsten Ende Floridas und die Ostküste bei Jacksonville, die Algenteppiche reichen bis nach Texas und
North Carolina hinein.
Die Algentoxine bewirken beim direkten Kontakt Irritationen auf der Haut, aerogen übertragen werden die Atemwege gereizt.
Red Tide - 27.03.2000 Red Tide in erhöhter
Konzentration seit Dezember 1999 entlang der Küste im Süd-Westen Floridas, die Grenze des Algenteppichs hat sich bis Januar 2000 bis zum Marco Island Gebiet ausgebreitet, dort Fischsterben und Atemwegsirritationen.
Red Tide - 20.04.2000 Red tide in Eastham and Orleans,
der Grenzwert von 80 Mikrogramm Toxin auf 100g Muschelfleisch ist mit 118 weit überschritten.
Red Tide - 03.06.2000 An den südlichen Küsten Maine´s
ist die Ernte von Klaff-oder Quahogmuscheln erstmals seit 7 Jahren wieder durch Red Tide gefährdet. Das Toxin der Algen wurde in bis zu 100-facher Konzentration oberhalb des erlaubten Grenzwertes nachgewiesen. Alle Muschelbänke von Kittery bis nach Small
Point in Phippsburg wurden diese Woche geschlossen.
Red Tide - 22.07.2000 In Orange
County (von Santa Barbara bis Dana Point).
Seit 19. Juni im Orange County von Santa Barbara bis Dana Point Red Tide, einzelne Algenfelder reichen südlich bis San Clemente.
Red Tide - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Red Tide - 30.10.2001 Bereits seit August ist die Südwest-Küste von Florida betroffen, von Venice bis Gasparilla Island werden tote Fische an Land gespült. Ende
Oktober Ausbreitung bis hinauf in die Tampa Bay (hier werden die höchsten Gift-Konzentrationen seit 1974 gemessen).
Red Tide - 21.07.2002 Hunderte von toten Riff-Fischen wurden an die Strände von Pinellas County gespült, sie starben durch Red Tide vor Sand Key und Indian Rocks.
Red Tide - 11.12.2002 Der Algenteppich seit der letzen Novemberwoche im Atlantik vor Jupiter, Florida, von Martin bis Brevard County geht zurück. Wie vermutet trieb er nach Süden nach
Palm Beach County ab.
Betroffen waren auch Walton Rocks Beach in St. Lucie County, Hobe Sound public beach in Martin County und Riveria Beach, Coral Cove und Loggerhead beach in Palm Beach County
Red Tide - 06.10.2003 In Maine die schlimmste Algenblüte sein zwei Jahrzehnten. Fast die komplette Schalentier-Fischerei musste eingestellt werden. Menschen mit Atemproblemen sollten die Strände meiden,
außerdem sollte man keine in dieser Gegend gefangenen Fische bzw. Meeresfrüchte essen.
Red Tide - 20.02.2004 Algenblüte im Golf von Mexiko im Abschnitt von Longboat Key bis Venice (Florida). Menschen mit Atemproblemen sollten die Strände meiden, außerdem sollte man
keine in dieser Gegend gefangenen Fische bzw. Meeresfrüchte essen.
Red Tide - 28.03.2005 Ungewöhnlich langlebiger großer Algenteppich zu einer ungewöhnlichen Zeit seit Januar im Golf von Mexiko im Abschnitt von der Mündung von Tampa Bay südlich bis Sanibel Island.
Nicht nur Menschen mit Atemproblemen sollten die Strände meiden, inzwischen erhärtet sich der Verdacht, dass Algenblüten durch Wind übertragene Neurotoxine produzieren, wobei dieser Übertragungsweg bisher fälschlich als relativ harmlos eingeschätzt wurde.
Außerdem sollte man keine in dieser Gegend gefangenen Fische bzw. Meeresfrüchte essen.
Red Tide - 02.10.2005 Aktuelle Meldung:
- Vor der Boca Chica Beach (von der Mündung des Rio Grande bis ca. 7 Meilen nach Norden) und in der Laguna Madre in Südtexas seit einigen Wochen große Red tide.
- Die Strände von sind (Stand Ende September) weiterhin seit Monaten von den Wirkungen der red tide im Golf betroffen. Der Sommer bisher
- Stand Ende September in Florida seit Januar anhaltende Red tide (von Sarasota bis Panama City) im Golf von Mexiko, die höchsten Konzentrationen in der Sarasota Bay, niedriger in Gasparilla Pass in Charlotte County, am Nordende der Anna Maria Insel und
in Longboat Pass, geringe Konzentrationen in Anna Maria, Longboat Key, Siesta Key und Venice Pier. Meldingen auch aus Tampa Bay und den Counties Lee und Collier.
Die red tide von Pinellas County (Florida) bis Pasco County gilt als eine der schlimmsten seit 25 Jahren.
Zurück liegende Meldungen:
- Algenteppich (der größte seit 30 Jahren) Stand Anfang Juli von Nova Scotia bis zur Buzzards Bay in Massachusetts. Ausgenommen sind Seegebiete nahe dem St. Croix River in New Brunswick und das Gebiet Jonesport und die Penobscot Bay in
Maine.
Red Tide - 09.05.2006 Offizielle Warnung vor einer bevorstehenden red tide: Ein Algenteppich in Maine hat bereits die Staatengrenze zu New Hampshire erreicht. Je nach Wetter könnte er
Massachusetts in den nächsten beiden Wochen erreichen.
Red Tide - 07.07.2006 Aktuelle Meldung:
- Im Juli 2006 hohe Konzentration der giftigen Alge im Norden von Collier County (Florida), bereits Tausende von toten Fischen. Betroffen sind bisher Barefoot Beach und Clam Pass. Bereits im September 2005 Red Tide zwischen Gordon Pass und Barefoot
Beach.
Zurückliegende Meldung:
- Im Mai 2006 offizielle Warnung vor einer bevorstehenden Red Tide: Ein Algenteppich in Maine hat bereits die Staatengrenze zu New Hampshire erreicht.
Red Tide - 24.08.2006 Aktuelle Meldung:
- Der schlimmste Fall seit etwa 10 Jahren hat entlang Puget Sound ganze Felder von Schalentieren zum Erliegen gebracht und zu ernsthaften Sorgen bezüglich der Gesundheit der Bevölkerung geführt. Ebenfalls betroffen ist die östliche Halbinsel Kitsap bei
Port Gamble, Port Ludlow und entlang der Straße von Juan de Fuca.
Aufgrund einer hohen Konzentration von giftigen Algen wurden diverse Strände von Everett bis kurz vor Olympia geschlossen.
Zurückliegende Meldung:
- Bereits im Juli 2006 hohe Konzentration der giftigen Alge im Norden von Collier County (Florida), bereits Tausende von toten Fischen. Betroffen sind bisher Barefoot Beach und Clam Pass. Bereits im September 2005 Red Tide zwischen Gordon Pass und
Barefoot Beach. - Im Mai 2006 offizielle Warnung vor einer bevorstehenden Red Tide: Ein Algenteppich in Maine hat bereits die Staatengrenze zu New Hampshire erreicht.
Rocky Mountain spotted fever - 10.08.2005 Rocky Mountain spotted fever tritt hauptsächlich in Gebieten auf, in denen Zecken aktiv sind, (insbesondere zwischen April und September), und damit
hauptsächlich in den südöstlichen Staaten (Virginia, Georgia, und den Carolinas), darüber hinaus aber auch entlang der kompletten Ostküste bis hin zu Massachusetts, außerdem westlich bis Tennessee, Kentucky, Arkansas und Oklahoma. Fast in jedem Staat
(insgesamt 48) wurde mittlerweile zumindest 1 Fall gemeldet. Regelmäßig sterben 10 Prozent der Betroffenen.
In den Jahren 2003 und 2004 wurden in den gesamten USA mehr als 1800 Fälle gemdeltet.
Rocky Mountain spotted fever - 22.05.2006 In Ada, Oklahoma starb im April 2004 ein vierjähriges Kind. Es war der erste Todesfall in Oklahoma seit 1994, wobei aber 2003 drei Menschen an anderen durch
Zecken übertragenden Krankheiten starben.
Rocky Mountain spotted fever - 18.05.2007 - In Wyoming
wurden innerhalb kurzer Zeit bis zum 13. Mai 2007 insgesamt vier Erkrankungen im Nordosten des Staates gemeldet, mindestens drei davon aus Gegenden des Countys Campbell-Converse. Einwohner des Staates werden zu Vorsichtsmaßnahmen gegen Zecken aufgerufen.
Hintergrund:
- Rocky Mountain spotted fever kommt hauptsächlich im Südosten der USA vor, aber auch u.a. in Oklahoma und im Norden von Texas sowie in New England und Long Island.
Rocky Mountain spotted fever - 05.06.2007 Im County
Guilford in North Carolina starb eine Frau.
Rocky Mountain spotted fever - 30.07.2009 Aktuelle Meldung:
- Minnesota: ein Kind starb im County Dakota im Juli 2009. Es ist der erste Todesfall in Minnesota im Jahr 2009. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu sporadischen Fällen.
Zurückliegende Meldung:
- August 2008: Landesweit wurden dieses Jahr insgesamt 47 Erkrankungen laborbestätigt. Davon sieben Fälle wurden im Hardin County in Illinois bestätigt, sowie weitere Verdachtsfälle wurden gemeldet.
Hintergrund:
- Die Krankheit kommt hauptsächlich in südöstlichen Staaten und im Mittleren Westen vor. Jährlich werden landesweit etwa 2.000 Erkrankungen gemeldet.
Röteln - 01.08.2000 89 Fälle in North Carolina, nach 87
Fällen 1996 die höchste Zahl seit Eliminierung der Erkrankung vor 30 Jahren. Betroffen sind ausschließlich Immigranten und Ausländer mit längeren Aufenthaltszeiten.
In Nord Alabama gab es im Juni einen Rötelnausbruch.
Salmonellosis - 24.09.1998 Auch aus den USA werden
Salmonellosen berichtet
Salmonellosis - 10.06.1999 Großer Ausbruch in Henrico
County, betroffen sind aber nur die Besucher eines Restaurants. Trotzdem zeigt der Fall, daß auch hier mit "food-borne-diseases" gerechnet werden muß.
Salmonellosis - 24.04.2000 In Colorado im April 35
Fälle (sonst durchschnittlich 5 Fälle pro Monat), die Infektionsquelle ist unbekannt. Da auch vermehrt Fälle in Süd-Kalifornien und Nevada auftreten, wird vermutet, dass ein kommerzielles Lebensmitttelprodukt Bakterienträger ist. Bei 16 der 35 Fälle ließ
sich der gleiche DNA Fingerabdruck nachweisen. Ein weiteres Ansteigen der Zahlen wird befürchtet, da Ende April 18 weitere Fälle in Colorado bekannt wurden.
Salmonellosis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Salmonellosis - 04.01.2003 Ausbruch in Clark County, Ohio mit mind. 47 Fällen nach Genuss von unpasteurisierter Milch von "Young's Jersey Dairy". Derselbe Salmonellenstamm war bereits zweimal im Sommer 2002 für
Fälle in Ohio verantwortlich (Ross County und Columbiana County) und zirkuliert offenbar durch nicht-erkrankte Ausscheider weiter.
Salmonellosis - 02.08.2004 Ausbruch in den fünf Staaten Maryland, Virginia Pennsylvania, West Virginia und Ohio mit über 300 Erkrankten im Juli. Ursache waren wohl Tomaten in den Salaten und Sandwiches der 'Sheetz
convenience stores'.
Salmonellosis - 06.05.2005 Die CDC warnen vor Kontakt mit Hamstern, Mäusen, Ratten und anderen pelzigen Nagetieren, nachdem durch die Haustiere ca. 30 in mind. 10 Staaten an einem multiresistenten Stamm von S.
Typhimurium erkrankt sind. Fälle in Illinois, Kentucky, Missouri, Pennsylvania, South Carolina, Georgia, Michigan, Minnesota, New Jersey und North Carolina.
Salmonellosis - 20.07.2006 In Minnesota erkrankten 29 Personen nach dem Verzehr von Fertiggerichten mit Huhn. Bereits im März gab es eine Rückrufaktion der Produkte, dennoch gibt es nach wie vor neue
Erkrankungsfälle.
Salmonellosis - 31.10.2006 Seit 1. September Ausbruch mit insgesamt 171 Fällen in 19 Staaten. Wahrscheinlich handelt es sich um den Virenstamm Typhimurium, genauere Untersuchungen dauern noch an.
Salmonellosis - 01.11.2006 Über 20 Menschen erkrankten in South Carolina, nachdem sie Erdnüsse - obwohl diese gekocht worden waren - aßen.
Salmonellosis - 03.11.2006 Aktuell seit 1. September 171 Erkrankungen in 19 Staaten, 11 Personen mussten hospitalisiert werden. Der Ausbruch wird noch untersucht, vermutlich sind aber Tomaten bzw. Salat die
Ursachen.
Salmonellosis - 03.11.2006 Aufgrund des Verzehrs von Tomaten in diversen Restaurants kam es zu einem Ausbruch mit 183 Erkrankungen in 21 Staaten. Das Maximum war im späten September, sodass der Ausbruch vermutlich
nicht mehr andauert.
Salmonellosis - 15.02.2007 Ausbruch seit August 2006 in mehreren Staaten, dessen Ursache wahrscheinlich „Peter Pan peanut butter“ (dessen Produkt-Code beginnt mit 2111) ist. Bis zum 15. Februar 2007 erkrankten
insgesamt 290 Personen in folgenden 39 Staaten: Alaska (1), Alabama (9), Arkansas (3), Arizona (5), California (1), Colorado (10), Connecticut (2), Georgia (14), Iowa (6), Illinois (5), Indiana (13), Kansas (6), Kentucky (9), Massachusetts (5), Maryland
(2), Maine (1), Michigan (5), Minnesota (5), Missouri (13), Mississippi (3), Montana (2), Nebraska (2), New Jersey (5), North Carolina (15), New Mexico (1), New York (32), Ohio (7), Oklahoma (10), Oregon (2), Pennsylvania (23), South Carolina (6), South
Dakota (5), Tennessee (18), Texas (13), Virginia (17), Vermont (4), Washington (4), Wisconsin (5), and West Virginia (1).
Ein Teil der Patienten musste hospitalisiert werden. Bislang wurden keine Todesfälle gemeldet.
Salmonellosis - 16.02.2007 Ausbruch seit August 2006 in
mehreren Staaten, dessen Ursache wahrscheinlich „Peter Pan peanut butter“ ist. Deshalb wird Verbrauchern geraten, keinerlei Peter Pan peanut butter zu essen, die seit Mai 2006 gekauft wurde. Ebenfalls gewarnt wird vor Great Value peanut butter, dessen
Produkt Code mit "2111" beginnt und die ebenfalls seit Mai 2006 gekauft wurde. Es besteht jeweils die Gefahr der Kontamination.
Bis zum 15. Februar 2007 erkrankten insgesamt 290 Personen in folgenden 39 Staaten: Alaska (1), Alabama (9), Arkansas (3), Arizona (5), California (1), Colorado (10), Connecticut (2), Georgia (14), Iowa (6), Illinois (5), Indiana (13), Kansas (6),
Kentucky (9), Massachusetts (5), Maryland (2), Maine (1), Michigan (5), Minnesota (5), Missouri (13), Mississippi (3), Montana (2), Nebraska (2), New Jersey (5), North Carolina (15), New Mexico (1), New York (32), Ohio (7), Oklahoma (10), Oregon (2),
Pennsylvania (23), South Carolina (6), South Dakota (5), Tennessee (18), Texas (13), Virginia (17), Vermont (4), Washington (4), Wisconsin (5), and West Virginia (1).
Ein Teil der Patienten musste hospitalisiert werden. Bislang wurden keine Todesfälle gemeldet.
Salmonellosis - 22.02.2007 Ausbruch seit August 2006 in mehreren Staaten, dessen Ursache wahrscheinlich „Peter Pan peanut butter“ ist. Deshalb wird Verbrauchern geraten, keinerlei Peter Pan peanut butter zu essen, die seit Mai 2006 gekauft wurde. Ebenfalls gewarnt wird
vor Great Value peanut butter, dessen Produkt Code mit "2111" beginnt und die ebenfalls seit Mai 2006 gekauft wurde. Es besteht jeweils die Gefahr der Kontamination.
Kürzlich starb ein 77-jähriger Mann, der am 30. Januar die betroffene Erdnussbutter gegessen hatte. Labortestes dauern noch an.
Bis zum 21. Februar 2007 erkrankten insgesamt 329 Personen (etwa ein Fünftel mussten hospitalisiert werden) in folgenden 41 Staaten (39 Neuerkrankungen zwischen 15. und 21. Februar): Alaska (1 Fall), Alabama (10), Arkansas (3), Arizona (5), California
(3), Colorado (10), Connecticut (2), Florida (4), Georgia (18), Iowa (6), Illinois (7), Indiana (14), Kansas (8), Kentucky (9), Massachusetts (5), Maryland (2), Maine (1), Michigan (7), Minnesota (5), Missouri (16), Mississippi (5), Montana (2), Nebraska
(2), Nevada (1), New Jersey (6), New Mexico (1), North Carolina (16), New York (34), Ohio (7), Oklahoma (10), Oregon (2), Pennsylvania (25), South Carolina (6), South Dakota (5), Tennessee (18), Texas (14), Virginia (23), Vermont (4), Washington (4),
Wisconsin (6) und West Virginia (2).
Salmonellosis - 02.03.2007 Ausbruch seit August 2006 in mehreren Staaten, dessen Ursache wahrscheinlich "Peter Pan peanut butter" ist. In einigen Staaten ist dies bereits bestaetigt worden. Ende Februar 2007
erkrankte zudem die Tochter eines Kolumbianers, nachdem sie die benannte Erdnussbutter gegessen hatte. Deshalb wird Verbrauchern geraten, keinerlei Peter Pan peanut butter zu essen, die seit Mai 2006 gekauft wurde. Die produzierende Fabrik ist seit 16.
Februar 2007 geschlossen. Ebenfalls gewarnt wird vor Great Value peanut butter, dessen Produkt Code mit "2111" beginnt und die ebenfalls seit Mai 2006 gekauft wurde. Es besteht jeweils die Gefahr der Kontamination. Gefährdet sind auch mit Erdnussbutter
verarbeitete Produkte wie Eis und Fabrikate wie "Carvel" oder "Sonic". Dies wurden auch rückgerufen, Verbraucher werden aber gewarnt, dass sich noch derartige Produkte in ihren Haushalten befinden könnten.
Kürzlich starb ein 77-jähriger Mann, der am 30. Januar die betroffene Erdnussbutter gegessen hatte. Labortestes dauern noch an.
Bis zum 27. Februar 2007 erkrankten insgesamt 370 Personen (etwa ein Fünftel mussten hospitalisiert werden) in folgenden 42 Staaten (41 Neuerkrankungen zwischen 21. und 27. Februar): Alaska (1 Fall), Alabama (10), Arkansas (3), Arizona (5), California
(4), Colorado (11), Connecticut (2), Florida (4), Georgia (18), Iowa (7), Illinois (9), Indiana (15), Kansas
(9), Kentucky (10), Massachusetts (6), Maryland (2), Maine (1), Michigan (9), Minnesota (5), Missouri (17), Mississippi (5), Montana (2), Nebraska (2), Nevada (1), New Jersey (6), New Mexico (1), New York (41), North Carolina (22), North Dakota (1), Ohio
(9), Oklahoma (11), Oregon (2), Pennsylvania (27), South Carolina (8), South Dakota (6), Tennessee (18), Texas (16), Virginia (23), Vermont (7), Washington (4), Wisconsin (6) und West Virginia (4).
Salmonellosis - 09.03.2007 Ausbruch seit August 2006 in
44 Staaten, dessen Ursache wahrscheinlich "Peter Pan peanut butter" ist. In einigen Staaten ist dies bereits bestaetigt worden. Ende Februar 2007 erkrankte zudem die Tochter eines Kolumbianers, nachdem sie die benannte Erdnussbutter gegessen hatte.
Deshalb wird Verbrauchern geraten, keinerlei Peter Pan peanut butter zu essen, die seit Oktober 2004 (zunächst ging die Warnung nur zurück bis Mai 2006, wurde mittlerweile aber auf Oktober 2004 erweitert) gekauft wurde. Die produzierende Fabrik ist seit
16. Februar 2007 geschlossen. Ebenfalls gewarnt wird vor Great Value peanut butter, dessen Produkt Code mit "2111" beginnt und die ebenfalls seit Oktober 2004 gekauft wurde. Es besteht jeweils die Gefahr der Kontamination. Gefährdet sind auch mit
Erdnussbutter verarbeitete Produkte wie Eis und Fabrikate wie "Carvel" oder "Sonic". Dies wurden auch rückgerufen, Verbraucher werden aber gewarnt, dass sich noch derartige Produkte in ihren Haushalten befinden könnten.
Kürzlich starb ein 77-jähriger Mann, der am 30. Januar die betroffene Erdnussbutter gegessen hatte. Labortestes dauern noch an.
Bis zum 7. März 2007 erkrankten insgesamt 425 Personen (etwa ein Fünftel mussten hospitalisiert werden) in folgenden 44 Staaten: Alaska (1 Fall), Alabama (10), Arkansas (3), Arizona (5), California (5), Colorado (13), Connecticut (3), Delaware (1),
Florida (7), Georgia (21), Iowa (8), Illinois (11), Indiana (16), Kansas (10), Kentucky (11), Louisiana (1), Massachusetts (10), Maryland (2), Maine (1), Michigan (9), Minnesota (7), Missouri (20), Mississippi (6), Montana (2), Nebraska (2), Nevada (1),
New Jersey (6), New Mexico (1), New York (48), North Carolina (25), North Dakota (1), Ohio (13), Oklahoma (12), Oregon (2), Pennsylvania (30), South Carolina (10), South Dakota (6), Tennessee (19), Texas (16), Virginia (27), Vermont (7), Washington (4),
Wisconsin (7) und West Virginia (5).
Salmonellosis - 09.04.2007 Ausbruch seit August 2006 in
44 Staaten, Ursache sind verschiedene "peanut butter"-Sorten. Sogar Ende Februar 2007 trotz Rückrufaktionen noch eine Neuerkrankung. Gefährdet sind auch mit Erdnussbutter verarbeitete Produkte wie Eis und Fabrikate wie "Carvel" oder "Sonic". Verbraucher
wurden gewarnt, dass sich noch derartige Produkte in ihren Haushalten befinden könnten. Mitursächlich waren vermutlich herunter getropftes Wasser aus einem undichten Dach sowie unsachgemäße Benetzung.
Bis zum 7. März 2007 erkrankten insgesamt 425 Personen (etwa ein Fünftel mussten hospitalisiert werden) in folgenden 44 Staaten: Alaska (1 Fall), Alabama (10), Arkansas (3), Arizona (5), California (5), Colorado (13), Connecticut (3), Delaware (1),
Florida (7), Georgia (21), Iowa (8), Illinois (11), Indiana (16), Kansas (10), Kentucky (11), Louisiana (1), Massachusetts (10), Maryland (2), Maine (1), Michigan (9), Minnesota (7), Missouri (20), Mississippi (6), Montana (2), Nebraska (2), Nevada (1),
New Jersey (6), New Mexico (1), New York (48), North Carolina (25), North Dakota (1), Ohio (13), Oklahoma (12), Oregon (2), Pennsylvania (30), South Carolina (10), South Dakota (6), Tennessee (19), Texas (16), Virginia (27), Vermont (7), Washington (4),
Wisconsin (7) und West Virginia (5).
Salmonellosis - 06.07.2007 Aktuelle Meldung:
- Im Februar 2007 starb in Florida ein erst drei Wochen altes Kind, es hatte sich an einer kleinen Schildkröte, die ein Familienmitglied gekauft hatte, infiziert, der Fall wurde laborbestätigt.
- Weitere 19 Erkrankungen (in den Staaten Alabama, Arizona, Kalifornien, Florida, Massachusetts, Nevada, New Mexico, New York, Pennsylvania, South Carolina und Texas) geben Hinweise darauf, dass diese durch den Kontakt mit Schildkröten verursacht
wurden.
Hintergrund:
- Schildkröten und andere Reptilien können, wie auch obige Meldungen bestätigen, grundsätzlich Überträger sein. Demzufolge wird zu entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen angehalten.
- 2006 Einzelfälle in Ohio und Tennessee
SARS - 07.07.2003 Hintergrund: SARS ("Severe Acute Respiratory Syndrome" oder "Schweres Akutes Atemnotsyndrom"), eine neue Erkrankung, veranlasste die WHO zu einer weltweiten Warnung. Es handelt sich
um eine atypische Lungenentzündung verursacht durch Coronaviren, auf deren Symptome (schnell ansteigendes hohes Fieber, Muskelschmerzen und Heiserkeit) alle Reisenden achten sollen.
Seit 15. Juni keine Neuerkrankungen mehr: zuletzt in Taiwan, Toronto, Bejing (und anderen Teilen Chinas) und Hongkong. Infos der WHO unter http://www.who.int/csr/sarscountry/en/
Erkrankungen (ca. 8.440 bestätigte Fälle und ca. 815 Tote in 29 Ländern) vor allem in VR China, Hongkong, Vietnam, Kanada und Singapur; in Deutschland, Rumänien, Großbritannien, Finnland, Frankreich, Italien, Irland, Schweden, Schweiz, Kuwait, Russische
Föderation, USA, Brasilien, Kolumbien, Indien, Thailand, Indonesien, Philippinen, Malaysia, Südkorea, Neuseeland, Macao und der Mongolei sind/waren Erkrankte (teilweise aber nur Verdachtsfälle) in Behandlung.
In den USA ca. 75 (vor allem in Kalifornien, Washington und New York) Verdachts- und bestätigte Fälle. Details unter http://www.cdc.gov/od/oc/media/sars.htm
Shigellosis - 24.09.1998 Shigellen-Ausbruch betrifft in
Willits, etwa 125 Meilen nördlich von San Francisco 165 Kalifornier infizierten sich in einem Restaurant.
Shigellosis - 17.08.1999 In verschiedenen Städten in
Hampden County (Massachusetts) in der ersten August-Hälfte ca. 100 Shigellen-Ruhr-Fälle. Davor 1991 ein großer Ausbruch mit über 1.000 Fällen, der auch in andere US-Staaten verschleppt wurde
Shigellosis - 08.09.1999 Bisher in Wisconsin etwa 200
Fälle, keine Epidemie, aber wesentlich mehr Fälle als normal. Die Wasserversorgung wurde als Übertragungsweg ausgeschlossen.
Shigellosis - 27.04.2000 In Indianapolis bestätigt die
Marion County Gesundheitsbehörde 150 Fälle seit Anfang Januar in 24 Tagesstätten quer durch die Stadt (1998 und 1999 jeweils im gesamten Jahr nur 22 Fälle).
Shigellosis - 01.06.2000 Ausbruch in den Gebieten
Roanoke und Bedford mit mind. 51 Fällen.
Shigellosis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Shigellosis - 16.08.2001 Nach dem im Mai
gemeldeten Ausbruch in zwei Restaurants in Long Island auch seit Mai großer Ausbruch in Ohio, der inzwischen nach Kentucky übergesprungen ist. Insgesamt mind. 1.350 Fälle, vor allem Kinder aus Kindergärten. Stark betroffen sind Cincinnati und Hamilton
County (incl. Springdale, Norwood und Sharonville).
Der landesweit bisher größte Ausbruch fand 1987 mit 7.334 Fällen in North Carolina statt.
Shigellosis - 22.06.2002 Alarm in Südost-Georgia, nachdem dort seit Mitte März in den Bezirken Glynn und McIntosh 27 Fälle gemeldet wurden. Im gesamten Staat hat sich die Zahl der Meldungen verglichen mit dem
entsprechenden Vorjahreszeitraum von 330 auf 939 fast verdreifacht.
Shigellosis - 17.12.2002 Aktuell mehrere Ausbrüche:
o in Stephenson County, Stand 17.12. mind. 41 Fälle.
o in Charlotte (North Carolina) mehr als 300 Erkrankte bis Ende November in diesem Jahr, das sind fast zwölfmal soviele wie normalerweise.
Erkrankungen vor allem in Mecklenburg County, etwa 69 % sind Kinder bis 5 Jahre, 30 Elementary Schools und 50 Tagesstätten sind betroffen. In den Counties Cumberland, Hoke und Robeson etwa 200 Fälle.
1987 erkrankten in North Carolina fast 7.500, die Krankheit verbreitete sich dann über 27 Staaten. Weiterer Ausbruch in North Carolina 1995 mit 1.006 Fällen, 1996 waren es nur noch 565 und 1999 211.
o in Mobile County (Alabama) schlimmster Ausbruch seit 18 Jahren: In diesem Jahr bis 16. November 453 Fälle, man vermutet, dass die Zahlen bis Ende des Jahres auf 500 ansteigen.
Mobile County hat die höchste Rate an Durchfall-Erkrankungen in Alabama: 1987 erkrankten 335 Menschen, 1998 waren es 248.
Shigellosis - 24.12.2002 Ausbruch in Wichita Falls (Texas), seit August 2002 erkrankten mindestens 48 Personen (hauptsächlich Kinder unter 12 Jahren), 14 davon im Dezember.
Shigellosis - 03.05.2003 Ausbruch seit Januar mit seit März stark steigender Tendenz in Lubbock County in Texas, mehrere Gebiete sind betroffen, bisher fast 300 Fälle. Shigellosis ist nicht unüblich in Texas und
besonders im Süden (in Lubbock, Levelland und Brownfield) verbreitet, hauptsächlich erkranken Kleinkinder.
Shigellosis - 16.06.2003 Drei Personen erkrankten, nachdem sie in einem See im Blythe Island Regional Park in Georgia geschwommen waren. Wasserproben ergaben jedoch akzeptable
Werte.
Shigellosis - 05.02.2005 Aktuell mehrere Meldungen:
- Ausbruch seit Anfang Februar in Jackson County, Michigan. Bisher acht bestätigte Fälle.
- Im Davidson County, Tennessee, Meldungen seit Dezember, betroffen sind vor allem Kinder. Z.B. in Nashville sind zwei Fälle pro Monat normal, im Dezember waren es 21.
Shigellosis - 15.08.2005 In den USA werden jährlich 18.000 Fälle registriert, da die Krankheit oft mild verläuft, dürfte die wirkliche Zahl bei 360.000 liegen.
Aktuell mehrere Meldungen:
- In Oregon im ländlichen Douglas County sind über 300 erkrankt, die genaue Ursache ist noch nicht bekannt.
- Seit Mai anhaltender Ausbruch in Fayette County, Kentucky. Bisher mind. 135 Fälle, die meisten Kinder. In Fayette County schon 1991 großer Ausbruch: von Januar bis Juli 186 Fälle.
- Im Juli Meldungen über Fälle im Beltzville State Park in Carbon County in Pennsylvania.
- In Missouri bis Ende Juni 312 Meldungen, viele davon in Kansas City.
Shigellosis - 21.11.2006 In Wyoming ist die Zahl der Erkankungen bis zum 20. November auf mindestens 35 gestiegen.
Außerdem bislang ca. 300 Fälle in South Dakota. Der Ausbruch begann im Mai, hatte seinen Höhepunkt im Juli und dauert immer noch an. Ca. 45 Prozent der Betroffenen waren nicht älter als 4 Jahre. 11 Prozent mussten hospitalisiert werden.
Shigellosis - 11.04.2007 In Texas in Williamson County
werden 34 Erkrankungen gemeldet. 2 bestätigte Fälle in der Ridgeview Middle School.
Shigellosis - 16.12.2008 Aktuelle Meldungen:
- Ohio: Im südwestlichen County Greene Ausbruch mit seit Jahresbeginn bis Mitte Dezember 2008 insgesamt 36 Hospitalisierungen in verschiedenen Tagesstätten, davon 20 seit dem 1. November 2008 in verschiedenen in Xenia. Im Jahr 2007 in Greene acht
Erkrankungen, im Jahr 2006 nur zwei. Außerdem wurden 2008 im County Montgomery insgesamt 325 Fälle gemeldet, sowie vier Erkrankungen im County Warren.
- Texas: Anfang der Woche bis zum 10. Oktober wurden in der nördlichen Stadt Lubbock 44 Erkrankungen gemeldet, anschließend vermutlich noch weitere Fälle. Davor wurden in Lubbock zwischen Januar und August 2008 nur sieben Erkrankungen gemeldet.
Zurückliegende Meldungen (Sommer 2007):
- New York: Ausbruch in Brooklyn in den Kommunen Borough Park und Williamsburg, zwischen Jahresbeginn und Ende April 2008 wurden insgesamt 150 Erkrankungen gemeldet, mehr als die Hälfte davon sind sehr junge Kinder.
- Ausbruch im County Marion (wo auch Indianapolis liegt) in Indiana über sechs Monaten hinweg. Eine weitergehende Ausbreitung wird von offizieller Seite befürchtet. In den letzten zwei Wochen bis zum 10. April 2008 kam es zu insgesamt 31
Neuerkrankungen.
- Ausbruch im Sommer 2007 im Norden von Kentucky mit über 80 Erkrankungen.
- In Ohio über 120 Erkrankungen in den Monaten Mai und Juni 2007.
- Im Mai 2007 Ausbruch in Missouri fast ausschließlich in Kindertagesstätten (außerhalb ein Fall im County Cape Girardeau), hauptsächlich erkrankten Kinder im Alter unter vier Jahren. Insgesamt in den letzten 6 Monaten bis Anfang Mai 2007 etwa 1.600
Erkrankungen im gesamten Staat, davon etwa 500 in St. Louis (im Vorjahr waren es in der Gegend von St. Louis nur 9 Erkrankungen).
Hintergrund:
- Landesweit kommt es jährlich etwa zu 18.000 Fällen.
- In den letzten Jahrzehnten kam es in Borough Park und Williamsburg sowie anderen Teilen der Staaten New York, New Jersey, Illinois und Maryland. In der Stadt New York wurden seit 2006 etwa 274 Fälle gemeldet.
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - 16.07.2000 Evtl.
Prognosen infolge früherer Jahre möglich (das durch Zecken übertragene RMSF ist in den USA vor allem in den mittleren Atlantik-Staaten vertreten):
- Im Juli 2000 erstmals seit 1988 in Indiana 2 Tote durch Rocky-Mountain-Fleckfieber: ein 3-jähriger aus der South Bend-Area und ein Mann aus Jamestown. Durchschnittlich gibt es jährlich 7 Fälle in Indiana, es scheint nicht, als ob es dieses Jahr
überdurchschnittlich viele Fälle sind.
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - 04.06.2002 Erste Meldungen in Wyoming und Ohio:
- im Mai Alarm nach 2 Erkrankungen in den Bezirken in Fremont und Campbell in Wyoming, ein Monat vor der eigentlichen Saison. In Wyoming ist das Fieber mit 2 Fällen pro Jahr eigentlich nicht sehr häufig.
- In Ohio Anfang Juni der erste Fall in Ross County
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - 10.08.2003 Ein Toter Anfang August in Randolph County (Evansville, Illinois) und zwei Tote im Mai (erworben im Jackson oder DeKalb County in Alabama und Chapel Hill in
North Carolina) erinnern daran, dass in den USA Rocky Mountain Spotted Fever immer noch die tödlichste der durch Zecken übertragenen Krankheiten ist.
Sie ist endemisch im Südosten der USA (besonders im südwestlichen Ohio - insbesondere Clermont County und in vielen Gebieten in Indiana). Zwischen 1994 und 1998 gab es in North Carolina 633 Fälle, in Oklahoma 199 Fälle und in den Staaten Virginia, South
Carolina und Georgia jeweils 150 Fälle.
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - 01.06.2004 Mit Beginn der Zeckensaison sehr früh in diesem Jahr die ersten beiden (normal sind 3-6 im Gesamt-Jahr) diesjährigen Fälle in Jefferson County,
Nebraska.
Spotted fever: Rocky Mountain Spotted Fever - 01.09.2004 In North Carolina mit ca. 200 Fällen steigende Zahlen in diesem Jahr. Im Vorjahreszeitraum waren es hier 97.
St. Louis encephalitis - 06.09.1998 Stand des St.
Louis-Encephalitis-Ausbruchs in Louisiana: 10, davon 8 in Jefferson Parish (Metairie/Kenner), 2 aus Lafayette (100 Meilen vom Metairie/Kenner-Gebiet entfernt).
St. Louis encephalitis - 06.10.1998 Ausbruch in
Louisiana aufgrund Saisonende der Vektoren (Culex) wahrscheinlich vorüber.
Aktueller Stand: 17, davon 12 in Jefferson Parish ( Metairie/Kenner), 3 aus Lafayette (100 Meilen vom Metairie/Kenner-Gebiet entfernt), 1 aus Orleans Parish und 1 aus St. Tammany Parish.
St. Louis encephalitis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
St. Louis encephalitis - 16.11.1998 Auch in Houston,
Texas 4 bestätigte Fälle in Harris County
St. Louis encephalitis - 10.07.1999 St. Louis
Encephalitis-Viren in einem Indikator-Huhn in Dallas nachgewiesen, Moquitos werden durch massive Sprühaktionen bekämpft.
St. Louis encephalitis - 25.09.1999 In Needles in
Kalifornien sind St. Louis Enzephalitis-Viren in Hühnern (ein übliches Frühwarnsystem) entdeckt worden. Es wurde ein Gesundsheitsalarm gegeben.
St. Louis encephalitis - 06.10.1999 Prognosen infolge
früheren Jahren möglich: Nach dem ersten SLE-Fall 1999 in Florida (Sarasota County) wird ein saisonal übliches, leicht erhöhtes Gefährdungspotential für die Counties Charlotte, Collier, DeSoto, Glades, Hendry, Lee und Sarasota erwartet.
St. Louis encephalitis - 24.10.1999 Der 2. SLE-Fall in
Grove City.
St. Louis encephalitis - 23.10.2001 Evtl. Prognosen für Florida infolge früherer Jahre möglich:
2001 Ausbruch von Anfang August bis Mitte Oktober in Monroe und West Monroe im Nordosten von Louisiana (die meisten in Ouachita Parish, einige in Richland und Morehouse) 69 Hospitalisierte und drei Tote (vermutet wurde vor der sicheren Diagnose auch West
Nile Fever). Virus tragende Mosquitos wurden auch in Ost-Houston und im Dona Ana County (New Mexico) an der Grenze zu El Paso gefunden.
St. Louis encephalitis - 15.10.2003 Meldungen in mehreren Bundesstaaten (mit der zuende gehenden Mosquitosaison sinkt auch das Erkrankungsrisiko):
- in Arizona erstmals seit 1964 drei Erkrankte im Maricopa County in der ersten Oktober-Hälfte.
- in Kalifornien Anfang Oktober Virusnachweise in "sentinel chicken" (einem Frühwarnsystem) in Blythe, Riverside County. In Kalifornien ist SLE selten: von 1964 bis 1997 122 Fälle, also durchschnittlich vier pro Jahr. Seit 1997 kein Erkrankter mehr.
- in Louisiana im September in den Counties Livingston und Baton Rouge vier Erkrankte. Die Population der Überträgermosquitos steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an.
- in Oregon erstmals seit 30 Jahren ein Erkrankter im Jefferson County im späten August.
Streptococcus suis - 21.02.2007 Erster bestaetigter menschlicher Fall in Nordamerika, ein 59-jaehriger Bauer musste mit Schweine-Meningitis hospitalisiert werden, das Bakterium Streptococcus suis ist mittlerweile
laborbestaetigt worden. Personen, die mit Schweinen zu tun haben, werden zur Vorsicht angeraten.
Syphilis - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Syphilis - 04.06.2002 Nach dem Ausbruch in Süd-Kalifornien Anfang 2001 erneuter Ausbruch in Durham County, North Carolina, bisher 23 bekannte Fälle. Im Jahr 2001 waren 16 Personen betroffen, die Zahl ist
steigend.
In North Carolina verringerte sich die Zahl der Erkrankten von über 2.000 im Jahr 1992 auf 445 im Jahr 2001.
Syphilis - 01.11.2002 Aktuell mehrere Meldungen (betroffen sind vorwiegend homo- bzw. bisexuelle Männer, im Jahr 2001 lag die Zahl der Fälle für die
gesamten USA bei etwa 6.100, stark ansteigende Tendenz bei Männern, bei Frauen weiter rückläufig):
- Hohe Erkrankungsraten (auf 100.000 Einwohner) in Robeson County (N.C.), Atlanta, Baltimore, Memphis, Detroit und San Francisco.
- in New York haben sich die Zahlen von 2000 auf 2001 fast verdoppelt.
- Detroit hat die höchsten Erkrankungs-Zahlen im ganzen Land, bis Oktober dieses Jahres erkrankten 379, bis Jahresende sollen es sogar 500 sein. Der in der letzten Zeit schlimmste Ausbruch in Detroit war im Jahr 1991 mit 1.088 Erkrankungen, 1996 waren es
nur noch 92. Chicago liegt mit 339 Erkrankungen knapp hinter Detroit.
- Ausbrüche seit 1997 auch in Seattle, Chicago, San Francisco und Miami.
Syphilis - 09.05.2003 Aktuell mehrere Meldungen:
- Ausbruch (vornehmlich unter Prostituierten und deren Kundschaft) in Winnipeg breitet sich aus, von 28.01.2003 bis Anfang Mai 15 Fälle.
- In den Counties Miami-Dade und Broward in Süd-Florida steigt die Zahl der Fälle alarmierend stark an, man spricht bereits von einer Epidemie. Z.B. in Broward gab es 1998 im gesamten Jahr 13 Fälle, in diesem Jahr gibt es jeden Monat durchschnittlich 11
neue Fälle. Von 2001 bis 2002 stieg hier die Zahl der Erkrankten um 88%, in Dade um 19% an. In den ersten zwei Monaten 2003 lag in Miami-Dade die Zahl der Fälle um 30% höher als im Vorjahresvergleichszeitraum. Im November 2002 gab es in Miami und Fort
Lauderdale die höchste Zahl an Neu-Infizierten.
- Alarmierender Ausbruch im Navajo-Reservat seit Januar 2001, vermutlich wurde die Erkrankung durch Stadtbewohner aus Phoenix, Los Angeles und San Francisco eingeschleppt.
In diesem Jahr bereits mindestens neun bestätigte Fälle, das Teile von New Mexico, Arizona und Utah bedeckt. 1999 gab es zwei Fälle, 2000 waren es neun Fälle und in den Jahren 2001 und 2002 gab es jeweils 34 Fälle.
Syphilis - 21.11.2003 Die Infektionsrate steigt im zweiten Jahr in Folge: 2002 lag sie bei 2,4 pro 100.000, eine Steigerung um 9,1%. 2002 waren 6.682 neu infiziert, hauptsächlich homo- und bisexuuelle
Männer.
Als Regionen mit höherem Ausbruchspotential gelten San Francisco, Los Angeles, New York und Miami.
Syphilis - 13.08.2007 Aktuelle Meldungen:
- Landesweit tritt dir Krankheit immer häufiger auf.
- In New York wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 etwa 260 Fälle gemeldet, das ist mehr als doppelt so viel wie im Vergleichszeitraum 2006.
- Ausbruch in verschiedenen Counties in Alabama, unter anderem Jefferson, sowie verschiedenen an der Küste und der Gegen von Huntsville. Nach mehreren Jahren mit niedrigen Fallzahlen stiegen die Zahlen im Jefferson County seit Mitte des Jahres 2005 wieder
an. Im Jahr 2006 wurden 505 neue Fälle gemeldet (Anstieg um 76 Prozent gegenüber 2005), 2007 bis zum 6. August 2007 30 Fälle mehr als im Vergleichszeitraum 2006.
Syphilis - 29.08.2009 Aktuelle Meldung:
- North Carolina: Seit Jahresbeginn bis zum 29. August 2009 wurden im County Forsyth insgesamt 140 Erkrankungen gemeldet, das sind mehr als dreimal so viel wie im gesamten Jahr 2008 (46 Erkrankungen, davor im Jahr 2007 waren es 31). Im gesamten Staat
North Carolina wurden dieses Jahr bislang 600 Erkrankungen gemeldet (509 im Jahr 2008).
Zurück liegende Meldungen:
- November 2008: Landesweit allgemein steigende Erkrankungszahlen in den letzten Jahren, dieses Jahr betroffen aber vor allem Marion County (Indianapolis) im Staat Indiana, dort in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 mehr Erkrankungen als im gesamten
Jahr 2007, ebenso bis Mitte August 2008 in Indianapolis 89 Erkrankungen, das sind mehr als in jedem Jahr seit 2001.
- Signifikanter Ausbruch dieses Jahr im County Genesee im Staat Michigan (einschließlich der Stadt Flint), insgesamt wurden über 100 Erkrankungen gemeldet, das sind die höchsten Fallzahlen des Counties seit 30 Jahren.
Tick-borne relapsing fever - 27.07.2004 Im 'Wild Horse island'-Park am Flathead Lake, Montana, haben sich (nach den fünf Fällen 2002) erneut zwei Kinder durch Zecken infiziert. Bis 2002 war die recht
seltene Erkrankung in Montana noch nicht beobachtet worden.
Tick-borne relapsing fever - 16.08.2006 Ausbruch der seltenen Krankheit am Lake Tahoe. Pro Jahr etwa nur 25 Fälle im ganzen Land.
Tickborne diseases - 12.08.2003 In New Jersey (Burlington County und Camden County) erinnern zwei Fälle der hier relativ seltenen tick paralysis (Zeckenlähmung) an die Gefahr, die von Zecken ausgeht. Z.B. ist hier die
Lyme Borreliose im Sommer sehr häufig.
Tollwut - 26.11.1998 Die Waschbärentollwut hat sich in
den letzten 10 Jahren nach Norden verbreitet, etwa vor drei Jahren erreichte sie Connecticut. Jetzt auch im nordöstlichen Landesteil.
Tollwut - 10.07.1999 Laut Presseberichten steigt die
Zahl der tollwütigen Tiere im westlichen North Carolina alarmierend an. Hauptsächlich betroffen sind Catawba, Lincoln, Caldwell, Burke in den "Foothills".
Tollwut - 13.07.1999 Die Zahl der tollwütigen Tiere
(vor allem Waschbären) westlichen North Carolina steigt alarmierend an, 1993 noch 106 Fälle, 1997 schon 879. Schon seit längerem werden überdurchschnittlich viele Fälle berichtet. Hauptsächlich betroffen sind Catawba, Lincoln, Caldwell, Burke in den
"Foothills".
Tollwut - 21.09.1999 In Maine 1999 bisher 136
Tiertollwutfälle (Waschbären)
Tollwut - 27.09.1999 Häufung von Fällen in Cumberland
County (North Carolina)
Tollwut - 27.09.1999 In West StateStreet von Avon Park
(Florida) tollwütiger Waschbär gefunden, die Behörden haben Tollwutalarm gegeben
Tollwut - 24.04.2000 In Pennsylvania im Allegheny
Bezirk Tollwutwarnung. Bislang wurden 8 Fälle bei Katzen und Füchsen bekannt. Die letzten 2 Tiere wurden in Kilbuck und in Troy Hill, die übrigen Tiere quer durch das County gefunden. Ein Mann wird derzeit nach einem Katzenbiß behandelt, sonstige
menschliche Kontakte sind nicht bekannt.
Tollwut - 26.04.2000 In Maryland's Prince Georges
County, an der Grenze zum District of Columbia 4 von einem tollwütigen Fuchs Gebissene.
Tollwut - 29.05.2000 In Arizona bisher 16 von
tollwütigen Füchsen und Fledermäusen gebissene. Die Zahl der tollwütigen Tiere hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
Tollwut - 29.05.2000 Ausbruch in Virginia nun im 3.
Jahr. 1988 gab es 549 bestätigte Fälle, 1999 581 Fälle, davon allein in Fairfax County über 100. Die erste Welle gab es 1982, seither verläuft die Epidemie zyklisch mit Spitzen alle 5-8 Jahre.
In Colorado derzeit Tollwut bei Fledermäusen nach Kaninchentollwut. 4 Kinder und 3 Erwachsene werden wegen Tollwut behandelt nach Fledermauskontakt. 1998 war bei 8 Fledermäusen Tollwut nachgewiesen worden, 1999 bei 21, im Jahr 2000 bisher bei
keiner.
Tollwut - 14.06.2000 In Wyoming sind
Tollwut und Salmonellenzahlen dieses Jahr höher als erwartet. Es wurden 21 tollwütige Stinktiere bis hinein ins südliche Lander und Riverton gefunden. Normalerweise liegen die Zahlen bei 5-6.
Tollwut - 25.09.2000 In Amador County (Kalifornien)
erster menschlicher Todesfall seit 1995. Das Opfer erkrankte am 15. September, die genaueren Umstände sind unklar. Da der nachgewiesene Virusstamm aus der mexikanischen "freetail"-Fledermaus stammt (der häufigsten in Kalifornien), ist ein Fledermausbiss
wahrscheinlich. Jährlich 1-3 Tollwut-Fälle in den USA.
Tollwut - 15.11.2000 Mann in Minessota nach
Fledermausbiss Ende September verstorben. Dies war der erste menschliche Todesfall in 25 Jahren, der vierte (die übrigen Fälle in Californien, New York und Georgia) in den Vereinigten Staaten im Jahr 2000.
In Alameda County wurde auch eine tollwütige Fledermaus gefunden. Weniger als ein Prozent dieser Tiere tragen das Virus in sich.
Auf einem Flohmarkt wurden 10 Welpen verschenkt, 4 von ihnen sind wahrscheinlich tollwuterkrankt. Die Hundemutter ist inzwischen verstorben. Die neuen Besitzer werden gesucht.
1999 hat es in Minnesota 135 Tollwutverdachtsfälle bei Tieren gegeben, davon 92 Hunde.
Tollwut - 29.11.2000 Ein Mann
aus Sauk County, Wisconsin, der im November verstorben war, hatte Tollwut. Er war von einer Fledermaus gebissen worden. Dies ist der erste menschliche Tollwutfall in Wisconsin seit 1959.
Tollwut - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Tollwut - 17.02.2001 Im Seminole County in Florida
herrscht Tollwutalarm, nachdem in den letzten 4 Wochen vier tollwütige Tiere gefunden wurden. Keine menschlichen Fälle.
Tollwut - 31.12.2001 Für North Carolina gehen die Gesundheitsbehörden davon aus, dass die Krankheit verbreiteter denn je ist, wenn auch aktuell die konkreten Fallmeldungen sinken. Wahrscheinlich hängt dies
mit der aktuell vergleichsweise niedrigen Waschbärpopulation zusammen. Die meisten Fälle in 2001 meldeten Yadkin, Henderson, Mecklenburg, Wake, Surry, Davidson, Duplin, Gaston und Wayne. Aktuelles siehe ggf. unter http://www.epi.state.nc.us/epi/rabies.html
Tollwut - 13.02.2002 Alarm im County Santa Cruz (Arizona), nachdem innerhalb von nur sechs Wochen sieben Tiere erkrankt waren. Tollwut ist hier häufiger im Sommer.
Tollwut - 25.04.2002 Mehrere Tollwut-Meldungen:
- In Kansas bisher eine Verdopplung der Vorjahreszahlen, 29 Counties sind betroffen, vor allem Gray und Ford im Südwesten des Staats und Kansas, Pottawatomie, Clay, Riley und Washington im Norden.
- In Arizona herrscht in Sierra Vista Tollwut-Alarm, nachdem die Trockenheit vermehrt Wildtiere in bewohnte Gegenden geführt hatte.
- Anfang April war in Kalifornien ein Mann aus Willows an Tollwut erkrankt. Jährlich hier ein bis drei Fälle, meistens durch Kontakt mit wilden Feldermäusen.
- Im März Berichte einer Epidemie in Alaska, die meisten Fälle im Norden, aber auch der Westen und Südwesten sind betroffen. In Orten in der Nähe von Barrow mussten 15 Personen behandelt werden.
Tollwut - 21.08.2002 - In Hollywood wurden 3 Jugendliche von tollwütigen Fledermäusen gebissen.
- In Burlington County (New Jersey) erkrankten letztes Jahr 20 Tiere und 10 Menschen, in diesem Jahr waren es bisher 8 Tiere, keine Menschen.
Tollwut - 13.09.2002 Alarm in Franklin County (Tennessee) nachdem ein Mann von einer tollwütigen Fledermaus gebissen wurde und Anfang September dort ein Junge nach einem solchen Biss (der erste Tollwut-Tote in USA seit acht Jahren, der zweite in
Tennessee seit 1955) starb. Und eine weitere tollwütige Fledermaus gefunden wurde.
Die landesweite Epidemiologie pflegt der CDC unter http://www.cdc.gov/ncidod/dvrd/rabies/Epidemiology/Epidemiology.htm
Tollwut - 10.01.2003 Alarm in Connecticut
(Northeast District) nachdem zwei Personen nach Kontakt mit einem tollwütigen Waschbären erkrankten. An der Ostküste wird Tollwut vor allem durch Waschbären übertragen.
Tollwut - 12.08.2003 Aktuell mehrere Meldungen (die Behörden erinnern an die Vorsorge Abstand (auch für die Haustiere) von wilden Tieren):
- Florida: im Palm Beach County in diesem Jahr bis zum 12. August 22 (dies erreicht jetzt schon fast die Rekordzahl 27 vom letzten Jahr) tollwütige Tiere (vor allem Waschbären, einige Füchse und eine Fledermaus), 12 Menschen mit Tierkontakt mussten
geimpft werden. Die Gesundheitsbehörde hat einen Alarm ausgesprochen.
- North Carolina / Tennessee: Epidemie unter Waschbären, 39 Waschbären und Füchse wurden zwischen 01. Januar 2003 und 15. Juni 2003 mit dem Ergebnis "positiv" getestet. Die Krankheit brach vor etwa sechs bis acht Jahren in North Carolina aus und breitet
sich nun langsam nach Tennessee aus, bisher gab es nur drei Fälle in Carter County (im Gebiet um Roan Mountain State Park) und einen in Johnson County. Vor etwa vier Jahren gab es einen Ausbruch in Asheville und dem umliegenden Buncombe County, die
Waschbär-Tollwut ist seither ein ständiges Problem. Bisher sind nur wenige Mountain-Counties von North Carolina betroffen, noch keine Fälle in den Counties Madison, Yancey oder Mitchell.
- Texas: Im Juni Ausbruch, 11 Counties rund um Amarillo sind betroffen. Es wird zur Impfung der Haustiere aufgerufen, von denen geschätzt 75% ungeimpft sind.
- Virginia: Im März Todesfall im Norden des Staates, er hatte sich an einem Waschbären infiziert.
Tollwut - 30.12.2004 Aktuelle Meldung:
- In Massachusetts offizieller Alarm, nachdem in Barnstable die Zahl der Wildtollwutfälle die 40 überschritten hat.
- In Illinois (LaSalle County) im Dezember ein tollwütiges Pferd, das evtl. von einer Fledermaus infiziert wurde. Im Staat wurden 2004 insgesamt 50 infizierte Fledermäuse gefunden.
Zurück liegende Meldung:
Anfang Dezember 2004 offizielle Warnung, nachdem im Beaufort County (South Carolina) ein tollwütiger Waschbär ein Kind in Hilton Head Plantation attackiert hatte.
Tollwut - 02.12.2005 Aktuelle Meldung:
- Nach einem Jahr mit mehr Fällen als seit langem in Carroll County, Virginia, wird dieselbe Tendenz für 2006 erwartet. Allein im November 18 nachgewiesene Tiertollwut-Fälle.
Meldungen (in absteigender Reihenfolge) auch aus den benachbarten Counties Patrick, Wythe, Grayson und Floyd.
Zurück liegende Meldungen:
- In Mississippi ein Todesfall (Todesfälle sind in USA sehr selten) im Oktober, Überträger schienen Fledermäuse zu sein.
- Im Juni Meldungen aus Alabama, hier steigen die Tier-Tolllwut-Zahlen im Südosten, inzwischen aber auch Ausdehnung nach Norden.
Tollwut - 29.03.2006 Ein vermutlich durch ein wildes Tier infiziertes Pferd in Lea County, New Mexico.
Tollwut - 02.11.2006 Aktuelle Meldung:
- Seit 1959 erster menschlicher Fall in Indiana. Ein 10jähriges Mädchen starb im Marshall County, nachdem sie bereits im Juni von einer Fledermaus gebissen wurde.
Zurück liegende Meldungen:
- am 23. August erkrankte ein Pferd während einer Pferdeveranstaltung in Shelbyville, Tennessee, wobei aber das Pferd an der Feier selbst nicht teilnahm.
- In Staten Island wurde Anfang August eine streunende tollwütige Katze
gefunden. Ein Mensch wurde von ihr gebissen, einige fütterten sie bzw.
hatten sonstigen direkten Kontakt mit der Katze. Sie werden vorsorglich
behandelt.
- In Kansas City wurden im Mai und Ende Juni zwei tollwütige Fledermäuse
gefunden.
- Im Mai ist ein Junge aus dem Gebiet Humble-Atascocita in Texas nach
Kontakt mit einer tollwütigen Fledermaus verstorben.
- In Hampton (New Hampshire) Anfang April ein tollwütiger Fuchs und ein
Coyote, bisher in 2006 im Bundesstaat bereits fünf Tier-Tollwut-Fälle,
u.a Stinktiere und Waschbären.
- In Halifax County (North Carolina) Anfang April in den letzten beiden
März-Wochen vier Tier-Tollwut-Fälle, dieselbe Zahl wie in ganz 2005.
Tollwut - 13.09.2009 Mehrere aktuelle Meldungen:
Ganz allgemein kam es in den letzten Jahren zu menschlichen Fällen hauptsächlich durch Kontakt mit Fledermäusen.
Einzelmeldungen:
- Florida: Im Norden des westlichen Counties Escambia wurde eine Person von einem erkrankten Fuchs gebissen, der Fuchs wurde laborbestätigt. Außerdem wurden zwei Erkrankungen bei Hunden gemeldet: Ein Hund wurde von einem infizierten Waschbären in Molino
im Mai 2009 gebissen, ein weiterer Hund wurde ebenfalls von einem Waschbären in Cottage Hill im August 2009 gebissen.
Zurückliegend: Mindestens drei Jungen infizierten sich am Strand von Fort Myers beim Spielen mit einer Fledermaus.
Fort Pierce:
Am 21. April 2009 wurde eine Frau in ihrem Haus von einem eingedrungenen Graufuchs attackiert, sie wurde in Hand und Bein gebissen. Das Laborergebnis des Fuchses bleibt noch abzuwarten.
Citrus Park:
Zwei unabhängige Vorfälle (ein Kratzer sowie ein Biss) mit einem Fuchs ereigneten sich im Abstand von einer halben Meile in der Gegend des Citrus Park im nordwestlichen County Hillsborough. Der Fuchs des zweiten Vorfalles wurde laborbestätigt. Ob es sich
um denselben Fuchs wie im ersten Fall handelt, ist nicht bekannt.
- New Jersey: Im Ort Point Pleasant Beach wurden zwei Kinder in verschiedenen Ereignissen von einer Katze attackiert. Eine Katze, die einen 17-jährigen in seinem Hinterhof attackierte, wurde laborbestätigt. In Point Pleasant Beach gibt es schätzungsweise
300 streunende Katzen.
- Utah: Zwei junge Mädchen im nördlichen County Weber wurden am 1. August 2009 nahe der Stadt Liberty während des Tages von einer Fledermaus attackiert, das Tier wurde später laborbestätigt.
- Georgia: Im County Lamar wurden seit dem 17. Juni 2009 bis Mitte Juli 2009 zwei Füchse laborbestätigt. Die meisten Fälle regelmäßig bei wilden Tieren wie Waschbären, Skunks, Füchsen und Fledermäusen. Seit Juli 2008 wurden im County Lamar von zwölf
Verdachtsfällen insgesamt drei laborbestätigt, davon ein Waschbär im Juli 2008 und zwei Füchse wie oben genannt.
Zurückliegend:
Drei Familienmitglieder werden im County Franklin behandelt, nachdem ihr Pferd laborbestätigt wurde.
Zahlreiche Erkrankungen auch im County Fannin.
Außerdem: zwei streunende Katzen im ländlichen County Henry erkrankten.
Zuvor wurde bei zwei Welpen wurde die Krankheit laborbestätigt. Der erste stammt aus der Gegend von Cherry Log (nahe der Fannin-Gilmer County Line, Osgatharp), er wurde an einen Einwohner des Countys Murray gegeben, und eine Frau wurde am 13. Juli 2008
von der Welpe gebissen. Die zweite Welpe wurde zu einer Familie im County Johnson zwischen dem 3. und 13. Juli 2008 gegeben.
Bereits Anfang April wurde im County Whitfield ein Mann von einem Fuchs gebissen.
- Michigan: Auf dem Cranbrook Campus im County Oakland wurde eine infizierte Katze gefunden. Katzen und Hunde können Träger sind, häufiger kommt die Krankheit jedoch bei wilden Tieren wie Füchsen, Waschbären, Skunks und Fledermäusen vor.
- North Carolina: Zuletzt zwei Erkrankungen durch Bisse von Füchsen in den Counties Durham und Orange, was bestätigt, dass die Krankheit vor allem im Nordosten des Staates bei wilden Tieren vorhanden ist.
Ein Mann erkrankte in Hertford, nachdem er von einem infizierten Waschbären gebissen worden war. In Albemarle wurden seit Januar 2008 insgesamt acht Fälle gemeldet. Am häufigsten kommt die Krankheit vor bei Waschbären, Skunks und Fuüchsen, sowie auch
teilweise bei Hunden, Katzen, Pferden, Rindern, Fledermäusen und Rotluchsen.
Anfang April 2009 starb ein Kalb auf einer Farm in Gold Hill im County Rowan. Möglicherweise hat es sich von einem Stinktier infiziert. Es handelt sich um den fünften Fall im County Rowan im Jahr 2009.
Am 30. März 2009 wurde ein Mann im County Cherokee mindestens zweimal von einem Fuchs gebissen, das Tier wurde laborbestätigt. Es handelt sich um den sechsten bestätigten Fall des Countys in diesem Jahr, im letzten Jahr wurden 20 Fälle bestätigt.
Zurückliegend:
Ein Stinktier attackierte in der Gegend Myers Chapel im County Clay zwei Hunde am 9. November 2008 und wurde laborbestätigt. Es handelt sich um das zweite bestätigte Stinktier im County seit Jahresbeginn.
Die Krankheit kommt in North Carolina vor allem bei wilden Tieren wie Füchsen, Waschbären, Skunks und Fledermäusen vor. Am meisten betroffene Haustiere sind Katzen.
- Texas: Anfang Juni wurden zwei Skunks laborbestätigt, einer nahe Beasley, der andere in der Stadt Needville.
Zuvor: Ein Mann wurde in der Gegend von Oak Hills im County Bexar von einer streunenden Katze gebissen, die Katze wurde laborbestätigt. Es handelt sich um die zweite kranke Katze dieses Jahr im County Bexar.
Am 7. April 2008 wurde am Twin Lakes YMCA daycare playground eine Fledermaus gefunden und laborbestätigt. Mindestens zwei Kinder kamen mit dem Tier vorher in Kontakt.
Innerhalb der letzten 30 Jahre starben in Texas 14 Personen.
- Kansas: Ein Pferd im County Clay wurde positiv getestet. Dies war der zweite Fall im
County dieses Jahr, zuvor im März ein Fall bei einem Skunk. Seit Jahresbeginn bis Anfang Juni 2009 wurden in Kansas insgesamt 38 bestätigte Fälle gemeldet, darunter 30 Skunks, drei Hunde, zwei Kühe, ein Rotluchs, ein Fuchs und ein Waschbär. Seit 1968
wurden in Kansas keine menschlichen Fälle gemeldet.
- Maryland: Vor einer Erkrankungsgefahr im County Worcester wird gewarnt, seit dem 1. Mai 2009 wurden sechs Waschbären laborbestätigt. Vier der bestätigten Fälle wurden in der letzten Woche (vor dem 20. Mai 2009) in stark bevölkerten Gebieten gemeldet,
unter anderem in Ocean City, Ocean Pines, White Marlin Mall in West Ocean City sowie South Point. Waschbären sind sowie in Maryland allgemein als auch im County Worcester die häufigsten Überträger-Tiere, das Virus wurde jedoch auch bei Füchsen, Katzen,
Fledermäusen, Skunks und Murmeltieren gefunden.
- Kentucky: Vor einer Erkrankungsgefahr wird vor allem im County Fayette gewarrnt. Zuletzt wurde eine infizierte Fledermaus in Lexington gefunden, es handelt sich um das neunte infizierte Tier der Stadt im Jahr 2009 (zuvor sechs Skunks, ein Fuchs und ein
Pferd). Im gesamten Jahr 2008 wurden in Lexington nur vier Fälle bestätigt (drei in Fledermäusen und ein Skunk).
- Pennsylvania: Am 15. Mai 2009 wurde in New Sewickley im County Beaver ein 4-jähriges Kind von einem infizierten Fuchs attackiert.
Seit 2000 wurden in Pennsylvania jährlich zwischen 350 und 500 Tiere positiv getestet. 2006 war die Verteilung wie folgt: 56 Prozent aller Fälle bei Waschbären, 12 Prozent bei Skunks, 11 Prozent bei Katzen, 8 Prozent bei Fledermäusen sowie 6 Prozent bei
Füchsen.
- Arizona: Vor einer erhöhten Erkrankungsgefahr wird gewarnt, seit Jahresbeginn bis Anfang Mai 2009 wurde etwa in Flagstaff 33 Füchse laborbestätigt, bis Ende März 2009 wurden insgesamt 62 Erkrankungen bei Tieren bestätigt, es ist der größte Ausbruch seit
längerer Zeit. Gewarnt wird auch vor einem neuen mutierten und sich schnell entwickelnden Virusstamm bei Skunks und Füchsen.
Am 27. März 2009 kam es zu einer Attacke von einem Rotluchs in einer Bar in Chaparral in Cottonwood.
Ebenfalls kam es in Cottonwood im Zentrum des Staates zu drei menschlichen Erkrankungen, die betroffenen wurden von einem wilden Rotluchs angegriffen.
Im Vorjahr: Eine Frau aus Chino Valley wurde von einem infizierten Fuchs gebissen, als sie am 3. Mai 2008 am Fuße des Granite- Berges joggte.
Außerdem: Zwei Frauen aus Queen Creek werden behandelt, nachdem sie einer infizierten Fledermaus (sogenannte Tadarida brasiliensis) ausgesetzt waren.
In Arizona wurden seit Jahresbeginn bis Anfang November 2008 insgesamt 162 Tiere laborbestätigt, diesen waren 38 Menschen ausgesetzt.
- Virginia: Drei Menschen erkrankten im April 2009 im County Spotsylvania (südwestlich von Fredericksburg), nachdem sie von zwei Katzen gebissen wurden, die Katzen wurden laborbestätigt. Beide Katzen kommen von einer Gegend, wo es Katzensiedlungen gibt.
Zurückliegend: Drei Kälber erkrankten auf einer Farm nahe Linville. In den letzten zehn Jahren kam es in Virginia zu 18 Fällen bei Rindern in den Counties Rockingham und Augusta.
- New Mexico: Mitte Februar 2009 wurden innerhalb von fünf Tagen zwei Fälle bei Rotluchsen bestätigt. Außerdem wurden 2009 zwei Füchse im County Grant bestätigt. 2008 waren es 28 Fälle in Nex Mexico, einschließlich 18 Füchse und ein Hund im Nordwesten, 14
Füchse und ein Hund im County Grant, zwei Füchse im County Catron und ein Fuchs in den Counties Sierra und Hidalgo.
- Missouri: Erster menschlicher Todesfall seit 1959 (damals ebenfalls im County Pulaski): Im County Pulaski starb ein 55-jähriger Mann, nachdem er sechs Wochen zuvor von einer Fledermaus gebissen worden war. Der Fall wurde laborbestätigt. Fünf weitere
Personen, die möglicherweise Kontakt zu dem Mann oder der Fledermaus hatten, werden vorsorglich behandelt.
Seit Jahresbeginn wurden in Missouri 61 erkrankte Tiere gemeldet (55 Fledermäuse, fünf Stinktiere und ein Pferd). In den letzten Jahren im Durchschnitt 54 Tiere pro Jahr.
- South Carolina: Insgesamt 21 bestätigte Erkrankungen bei Tieren in den Counties Berkeley, Dorchester und Charleston, 16 bei Waschbären, zwei bei Fledermäusen, zwei bei Füchsen und eine Katze.
Ein infizierter Graufuchs attackierte am 7. November 2008 mehrere Mitglieder der Inman-Kirche.
Ein Rotfuchs attackierte am 3. November einen Jungen im County Charleston und wurde laborbestätigt. Im County Charleston seit Jahresbeginn 13 Erkrankungen (im Vorjahr: 26).
Zuvor: Fünf Bewohner des Countys Beaufort sind in Behandlung, nachdem sie mit einer streunenden Katze in Kontakt kamen, die positive getestet wurde. Es handelt sich dabei um den sechsten bestätigten Fall bei Tieren im Jahr 2008. Im Jahr 2007 wurden im
County keine Tiere bestätigt, in South Carolina wurden 162 Tiere laborbestätigt, dieses Jahr seit Jahresbeginn bis Mitte August 2008 im Staat 103 bestätigte Tiere.
Im Jahr 2007 waren es in South Carolina insgesamt 162 bestätigte Fälle bei Tieren.
- Maine: zwei infizierte Stinktiere attackierten Anfang November 2008 Hunde. Im Staat Maine dieses Jahr bislang 49 bestätigte Erkrankungen.
- Colorado: Zuletzt ein laborbestätigter Skunk in der Nähe des Sees Sloan im Nordwesten von Denver, dies ist der erste Fall eines erkrankten Skunks in der Gegend seit 1976. Seit Jahresbeginn bis zum 09. Oktober 2008 wurden in Colorade insgesamt 18 Skunks
(von 89 getesteten, hauptsächlich in östlichen Counties) sowie bei 42 Fledermäusen (von 308 getesteten) bestätigt. Außerdem wurde ein Waschbär sowie eine Katze im County Kiowa bestätigt. Früher im Jahr 2008 erkrankten im County Larimer sechs Menschen
unter anderem in den Städten Fort Collins und Loveland. Weitere zwei Hunde sowie eine Katze wurden in Fort Collins unter Quarantäne gesetzt, da sie möglicherweise der Krankheit ausgesetzt waren. Im letzten Jahr wurden in Larimer zwei Fledermäuse
laborbestätigt. Es kommt in Colorado jedes Jahr zu Fällen, insbesondere da die Krankheit bei Fledermäusen endemisch ist; Untersuchungen ergaben, dass etwa 15 Prozent der Fledermäuse Träger der Krankheit sind.
- Montana: Eine infizierte Fledermaus wurde in fünf Klassen in die Stevensville Elementary School gerbacht. Etwa 90 Schüler kamen mit dem toten Tier in Kontakt und werden derzeit vorsorglich behandelt.
- Vermont: Ein Stinktier attackierte einen Hund eines Mannes in Harmon Road und wurde laborbestätigt. Es handelt sich um den zweiten bestätigten Fall in der Bennington area in diesem Jahr, jedoch den ersten seit Januar 2008. Ein Fall Waschbär-Tollwut am
11. Januar 2008. Bislang wurden im Jahr 2008 bis Mitte August in Vermont insgesamt 50 Tiere laborbestätigt.
- Alaska: Zunehmend mehr erkrankte Tiere, hauptsächlich Füchse, Anstieg von durchschnittlich acht Erkrankungen in den Jahren 2003-2005 auf 18 im Jahr 2006 und 45 im Jahr 2007. Alle Fälle bis auf einen im Jahr 2007 waren in den Küstenregionen im Norden und
Südwesten von Alaska (dort regelmäßig Erkrankungen, im übrigen von Alaska selten bestätigte Fälle).
- New York: Ein Mann aus Lake George im County Warren wurde am 7. April 2008 von einem Fuchs gebissen und gekratzt. Es handelt sich um den ersten bestätigten Fall einer Tierattacke dieses Jahr im County Warren.
- Arkansas: Eine Familie am Highway 71 nahe Hatfield berichtet über einen Hund, der um den 1./2. April entsprechende Symptome zeigte. Der Hund tötete einige Tage zuvor ein Stinktier, vermutlich infizierte er sich von diesem. Möglicherweise hat das
Stinktier - das offensichtlich tollwütig war - auch andere Hunde, Katzen, Pferde oder Rinder in der Gegend gebissen.
Im Jahr 2008 bislang Fälle bei acht Stinktieren, einer Fledermaus, einer Ziege, und jetzt zwei Hunden.
- New Mexico: Vor tollwütigen Füchsen im Grant County wird gewarnt. Am 18. März 2008 wurde eine Frau von einem Fuchs nahe Glenwood gebissen, der Fuchs rannte weg und konnte nicht gefunden werden. Außerdem wurden im März zwei tollwütige Füchse in Silver
City bestätigt, sowie vier Füchse und ein Hund seit Jahresbeginn im Grant County. Im Jahr 2007 wurden acht Füchse und ein Rotluchs im Catron County positiv getestet.
- Arizona: Im Pinal County wurde am 31. März 2008 ein Rotluchs gefunden und laborbestätigt, nachdem er mindestens zwei Personen auf einem Campingplatz attackierte.
Am 8. März 2008 wurde ein 10-jähriger Junge nordlich von Phoenix auf der Hinterseite des Mazatzal-Gebirges von einem Berglöwen attackiert. Er erlitt nur leichte Kratzer, der Berglöwe wurde erschossen. In großen Säugetieren kommt Tollwut jedoch selten vor,
normalerweise eher innerhalb Fledermäusen, Stinktieren und Graufüchsen. Dieses Jahr wurden bislang 14 Tiere laborbestätigt, einschließlich zwei in der letzen Woche, zu Menschen bestand dort aber kein Kontakt. Im letzten Jahr wurden mindestens 27 Haustiere
der Krankheit in irgendeiner Form ausgesetzt.
- West Virginia: Erste Fälle dieses Jahr im Mercer County, zwei Waschbären wurden am 5. März 2008 in der Athens-Lerona Area laborbestätigt. Auch in den letzten Jahren regelmäßig Fälle im gesamten Mercer County, seit 1997 insgesamt 54 Fälle. Im Jahr 2007
waren es 14 Fälle, und 18 Haustiere wurden von tollwütigen Waschbären gebissen. In West Virginia sind Träger hauptsächlich Waschbären, aber auch Hunde, Katzen, Stinktiere, Füchse, Coyoten, Wölfe und Fledermäuse.
Toxic algae - 03.08.2003 Aktuell mehrere Meldungen in der Nähe der Grenze Kanada/USA: u.a. vom Lake Champlain, Lake Ontario (z.B. Hamilton Harbour und Bay of Quinte) und Lake
Winnipeg. Das Algentoxin kann bei Aufnahme (Fische, Trinkwasser) zu gastrointenstinalen und neurologischen Problemen führen. Beim Schwimmen ist mit Haut- und Schleimhaut-Irritationen zu rechnen.
Trichinellosis - 02.10.2006 - Über 100 Schweine sind auf einer Farm in Carroll County verschwunden. Das Gebiet wurde aufgrund eines infizierten Schweins bereits im April des Jahres unter Quarantäne gestellt.
- Im Juli auf einer Farm in New Windsor (Maryland) erkrankten fünf Schweine, Sorge um mögliche Ausbreitung.
Trichinellosis sehr selten auf Schweinefarmen, durchschnittlich 12 Fälle pro Jahr in USA. Seit über 5 Jahren keine Fälle in Maryland.
Tuberkulose - 21.04.2000 Es wird befürchtet, dass sich ein Ausbruch unter
Transgendern in Baltimore und New York City auch auf andere Städte ausbreiten könnte.
Tuberkulose - 13.06.2000 Nach dem
Ausbruch unter Transgendern im April in Baltimore und New York City nun auch in Südwest-Alaska derzeit grösster Ausbruch seit 6 Jahren. Im Bristol Bay Gebiet wurden seit April insgesamt 21 Fälle aktiver TB in mehreren Dörfern diagnostiziert. Bei 56 kam es
zu einer Infektion ohne Krankheitsausbruch (Tuberkulinkonversion). In Anchorage kam es zu einem abgegrenzten Ausbruch mit 20 Erkrankten seit Beginn des Jahres (1999:14 Fälle; 1998:23). 9 der Erkrankten stammen aus einer Familie, viele der übrigen hatten
Kontakt zu ihr.
Im gesamten Staat wurden während der letzten 5 Jahre 373 Fälle aktiver TB registriert, 40-45 % davon stammten aus Anchorage, wo die TB Rate auf nationalem Niveau liegt.
In einigen ländlichen Gebieten Alaskas, besonders im Norden, Westen und Südwesten, liegt die Rate über dem nationalen Durchschnitt.
Tuberkulose - 20.11.2001 Ausbruch mit 14 Tuberkulose-Positiven in Butler County (Ohio) ausgehend von einer Bar in Middletown. Insgesamt in den USA sinkende Fallzahlen: während landesweit
die Fallmeldung in 2000 auf ein Rekordtief von 16.372 sanken, steigen die Zahlen allerdings in Nord-Virginia seit 10 Jahren.
Tuberkulose - 22.03.2007 Am 08. Februar 2007 erkrankte
ein Student in Jacksonville, nur 1 Tag nachdem zuvor in der Stanton College Preparatory School ein Schüler erkrankt war. Ob die beiden Fälle zusammenhängen, ist noch unklar. Weitere 25 Klassenkameraden des Studenten sollen getestet werden.
Die Stanton College Preparatory School befindet sich nur etwa 100 bis 200 Meter von der Stanton Pre-School entfernt, die kurz darauf geschlossen hatte, nachdem es im April 2006 zu einem Ausbruch mit 4 erkrankten Kindern kam.
Hintergrund:
Auch hier kommt die multiresistente Form XDR vor, die mom. in Südafrika eine große Epidemie verursacht.
In den USA z.B. von 1993 bis 2004 mind. 74 Fälle, die der XDR-Definition entsprechen, von 1993 bis 2006 insgesamt 202.436 laborbestätigte Fälle.
Tularämie - 31.10.2006 Aktuelle Meldung:
Mehrere Ausbrüche in der Gegend von Wyoming.
Zurück liegende Meldungen:
Zwischen 13. Mai und 05. Juli 2006 erkrankten in Martha's Vineyard, Massachusetts 6 Personen an respiratorischer Tularämie. Seit 2000 etwa 25 Fälle auf der Insel.
Erst Mitte Februar eine Meldung: In Presidio County, Texas, USA starb eine große Zahl an Hasen und anderen Nagetieren an Tularämie.
Tularämie - 07.08.2007 Aktuell mehrere Meldungen:
- Staat Utah: Ausbruch zunächst zwischen 09. und 13. Juli 2007, in der West Side des Utah Lakes erkrankten 18 Personen mysteriöserweise, nachdem sie zwischen Ende Juni und Anfang Juli 2007 dort gecampt hatten. Mittlerweile hat sich die Krankheit nach
Westen ausgebreitet, acht Fälle wurden bestätigt. Untersuchungen dauern noch an.
Normalerweise in Utah nur zwei bis drei Fälle pro Jahr.
- Staat Wyoming: Im County Sweetwater wurde ein Fall bestätigt, vermutlich infizierte sich der Betroffene durch den Biss einer Fliege. Es handelt sich um den dritten Fall im Staat seit Jahresbeginn 2007, zuvor ein Fall im County Uinta (der Betroffene
hatte den äSeedskadee National Wildlife Refuge“ besucht) sowie einer im County Campbell. County.
- Staat New Jersey: Im County Cape May erkrankte am 12. Juli 2007 ein 14-jähriger Junge.
Tularämie - 22.08.2008 Aktuelle Meldung:
- Nevada: Im Smith Valley im County Lyon erster Fall einer Übertragung von einer Katze auf einen Menschen seit 50 Jahren.
Hintergrund:
- Landesweit werden jährlich weniger als 200 Erkrankungen gemeldet, hauptsächlich in westlichen und südlichen Staaten. Immer wieder kommt es auch zu Todesfällen.
Typhus, endemic - 28.08.1998 Endemisches Fleckfieber:
Zwei Fälle wurden aus dem Gebiet Echo Park, Los Angeles dieses Jahr bestätigt.
Typhus, endemic - 10.08.2004 Ausbruch mit steigender Tendenz im Nueces County in Texas mit bisher 27 Fällen (normal sind hier 14 bis 20 Fälle im ganzen Jahr).
Endemiegebiete in den USA sind nur Southern California und South Texas.
Typhus, endemic - 14.08.2007 In Kalifornien wurden im Orange County drei Erkrankungen gemeldet. Bereits Anfang 2007 war es zu weiteren zwei Fällen gekommen. Die Menschen werden angehalten, vor Flöhen Acht zu
geben.
Typhus, endemic - 24.10.2009 Aktuelle Meldungen:
- Kalifornien: Acht Menschen mussten in Long Beach hospitalisiert werden. Vier davon wurden im September 2009 gemeldet, die anderen vier zuvor im Juni und August. Im Jahr 2008 wurden nur zwei Fälle gemeldet, 2007 waren es neun.
Zurückliegende Meldung:
- Juni 2009: In Texas wurden drei Verdachtsfälle im County Williamson sowie weitere Fälle im County Travis gemeldet.
Die Krankheit ist in Texas endemisch.
Hintergrund:
- Die Krankheit findet sich vor allem an der Ostküste, den Südatlantik-Staaten, der Pazifikküste im Südwesten sowie in Hawaii. Die meisten Fälle regelmäßig in Südkalifornien, Südtexas und Hawaii.
Unbekannte Erkrankung - 14.12.1998 Unbekannte
Fiebererkrankung mit grippeähnlichen Symptomen, meist in ländlichen Gebieten (Fälle in Albuquerque eingeschleppt).
Höhepunkt gewöhnlich August, dieses Jahr seit Mai Fälle in den Gebieten Socorro, Truth und Consequences.
Im ganzen Staat Erkrankungen, die wenigsten im südöstlichen Quadrant, auch Fälle in Colorado, Arizona, Texas und Utah.
Unbekannte Erkrankung - 16.12.1998 Mögliche Diagnosen:
Ehrlichiosis, Dengue. Evtl. auch Brucellose, Cache Valley Fever, Colorado Tick Fever.
Unbekannte Erkrankung - 02.12.2002 Ausbruch im Flushing House, einem Alten-Wohn-Heim, in Queens (New York), wahrscheinlich verursacht durch ein Virus oder Lebensmittelvergiftung. Bisher 16
hospitalisiert, weitere 20 in Behandlung. Hauptsymptom ist Übelkeit.
Unbekannte Erkrankung - 13.10.2003 In Staten Island, New York seit vom späten September bis zum frühen Oktober fünf Enzephalitis-Fälle. Ausgeschlossen werden konnte West-Nile-Fieber und Eastern equine
encephalitis.
Unbekannte Erkrankung - 15.10.2008 Ausbruch einer bislang ungeklärten Atemwegserkrankung im Südosten Alaskas auf der Insel Prince of Wales (die größte Insel des Alexander Archipels), betroffen sind verschiedene Kommunen
wie etwa Craig und Klawock. 34 Personen erkrankten (sieben davon wurden hospitalisiert, eine starb), die Symptome sind schwerer trockener Husten und Fieber. Als Ursache wird derzeit Adenovirus 14 vermutet. Vor diesem Ausbruch kam es bereits zu
vereinzelten laborbestätigten Fällen von Adenovirus 14, in den letzten zwei Jahren kam es zu Ausbrüchen in Oregon, Washington und Texas.
Vibrio parahaemolyticus - 20.07.2006 Zahl der Vibrio parahaemolyticus Fälle seit 1970:
1970 - 340 Fälle in Maryland
1972 - 612 Fälle in Louisiana; 12 Fälle in New Jersey.
1975 - 724 Fälle auf zwei Kreuzfahrtschiffen zwischen Florida und der Karibik
1977 - 98 Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
1981 - 7 Fälle in Oregon und Washington
1997 - 209 Fälle (incl. 1 Toter) in Californien, Oregon, Washington und Canada
1998 - 23 Fälle in Connecticut, New York und New Jersey; 5 Fälle in Oregon; 296 Fälle in Texas; 120 Fälle in weiteren Staaten.
1999 - 23 Fälle in mehreren Staaten
2002 - 7 Fälle in New York
2004 – mind. 46 Fälle in Alaska, 96 Verdachtsfälle in Florida.
Vibrio parahaemolyticus - 10.08.2007 Aktuelle Meldung:
- Vor dem Verzehr roher Austern aus der Gegend Hood Canal des Counties Mason in Washington wird gewarnt, nachdem diese die Ursache eines Ausbruchs war, bei dem mindestens sechs Menschen aus Washington und Kalifornien erkrankten.
Zurückliegende Meldungen:
- Ausbruch mit 12 Fällen in Südkalifornien zwischen 1. Juni und 17. August 2006. 9 der Betroffenen gaben an, kurz vor Ausbruch der Krankheit Austern in Mexiko oder den USA gegessen zu haben.
Vor dem Verzehr roher Muscheln aus dem nordwestlichen Pazifik wird gewarnt.
- Zwischen 20. Mai und 31. Juli 2006 insgesamt 177 Fälle, die sich wie
folgt darstellen:
New York (Stadt): 76, davon 2 bestätigt
New York (Staat): 7 bestätigte Fälle
Oregon: 16, davon 8 bestätigt
Washington (Staat): 78, davon 55 bestätigt
Zurückliegende Meldungen:
- Ausbruch in Washington (Staat), 63 Personen erkrankten durch Verzehr
infizierter Austern, mehrere Muschel-Gebiete (Sunset Beach bis Point
Whitney) wurden geschlossen.
- Zahl der Vibrio parahaemolyticus Fälle seit 1970:
1970 - 340 Fälle in Maryland
1972 - 612 Fälle in Louisiana; 12 Fälle in New Jersey.
1975 - 724 Fälle auf zwei Kreuzfahrtschiffen zwischen Florida und der
Karibik
1977 - 98 Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
1981 - 7 Fälle in Oregon und Washington
1997 - 209 Fälle (incl. 1 Toter) in Californien, Oregon, Washington und
Canada
1998 - 23 Fälle in Connecticut, New York und New Jersey; 5 Fälle in
Oregon; 296 Fälle in Texas; 120 Fälle in weiteren Staaten.
1999 - 23 Fälle in mehreren Staaten
2002 - 7 Fälle in New York
2004 - mind. 46 Fälle in Alaska, 96 Verdachtsfälle in Florida.
Vibrio vulnificus - 26.04.2007 Aktuelle Meldungen:
- Im April 2007 starb eine ältere Frau nach dem Verzehr von rohen Austern. Da der Golf von Mexiko wärmer wird, wird das Risiko einer Erkrankung größer.
- Mitte April erkrankten in Florida 3 Personen ebenfalls aufgrund des Verzehrs von rohen Austern.
Meldung von September 2006:
2 Frauen aus Chatham County starben, als Ursache wird der Verzehr von rohen Austern, vermutlich aus dem Golf von Mexiko kommend, vermutet. Es wird weiter nach der Ursache geforscht. Jährlich erkranken im ganzen Land durchschnittlich 35 Menschen durch den
Verzehr von Schalentieren. Bei der Tatsache, dass es sich hier um 2 Erkrankungen am selben Ort handelt, handelt es sich laut offiziellen Angaben um einen Zufall.
Virus-Encephalitis - 25.04.2000 Prognosen infolge früherer Jahre möglich: In Florida beginnt die Mosquito-Saison im April. Es herrscht die Sorge, dass sich neben der hier immer wieder grassierenden St. Louis Encephalitis auch das West Nile Virus weiter ausbreiten
könnte.
Virus-Encephalitis - 19.09.2001 Neben den West-Nile- und St.-Lous-Encephaliitis-Erkrankungen aktuell weitere Virus-Encephalitis-Meldungen in USA:
- Im Livingston County wurden am 22.9. der 22. Erkrankte gemeldet, der Erreger ist noch nicht bekannt. Übertragung durch Tröpfchen-Infektion oder fäkal/oral
- In Oskaloosa County ist am 25.7. ein Junge an Eastern Equine Encephalitis und ein weiterer (aus Florida Panhandle nahe Crestview) an einem noch nicht identifizierten Encephalitis-Erreger verstorben.
- Weitere Virus-Encephalitis-Fälle in ganz Florida.
- Eastern Equine Encephalitis im Nordwesten von Louisiana bei Pferden (Bienville und Webster parish) und La Crosse Encephalitis bei einem Jungen (Allen parish, im westlichen Zentrum von Louisiana). Zuletzt menschliche La Crosse Encephalitis-Erkrankte in
Louisiana 1995 und 1996 in den Lafourche und Calcasieu parishes.
Virus-Encephalitis - 26.04.2002 Die ersten drei
Meldungen in verschiedenen Gegenden von Louisiana. Um welche Form (Eastern equine encephalitis, West Nile oder St. Louis encephalitis) es sich handelt, ist bei zweien nicht bekannt.
Im letzten Sommer waren hier vier durch St. Louis-Encephalitis verstorben, weitere 62 hospitalisiert.
West-Nile-Fieber - 05.09.1999 "Health Alert" wegen der
von der Mosquitoart Culex pipiens übertragenen St. Louis Encephalitis (SLE) in New York (Whitestone, Auburndale und Flushing in Queens und der Süd-Bronx). 3 Fälle (2 Tote) und 31 Verdachtsfälle. Es wird abgeraten ohne Mosquitoschutz (Repellents) während
der Dämmerung und nachts im Freien zu sein.
Öffentliche Insektizid-Sprühaktionen werden mit Malathion durchgeführt.
Das Erkrankungsrisiko scheint nicht sehr hoch: nur 1 Promill der Culex-Mosquitos gelten als Überträger der SLE und meist verläuft die Infektion harmlos, stärker gefährdet sind Alte und Kinder.
West-Nile-Fieber - 07.09.1999 Aktuell 39 Fallmeldungen
(2 Tote). Hauptsächlich betroffen sind Whitestone und College Point in Queens, Meldungen aber auch in der Bronx und in Manhattan.
West-Nile-Fieber - 07.09.1999 Meldungen der letzten
Jahre für die gesamten USA.
West-Nile-Fieber - 09.09.1999 "Health Alert" wegen der
von den Mosquitoarten Culex pipiens, restuans und salinarius übertragenen St. Louis Encephalitis (SLE) in New York. 9 Fälle (3 Tote, alle in Queens), davon ein Fall in Brooklyn, 56 Verdachtsfälle. In Brooklyn. In Queens (vornehmlich betroffen sind
Whitestone, Auburndale und Flushing), der Bronx (Süd-Bronx) und Manhattan werden Insektizide versprüht. Eine weitere Ausbreitung wird befürchtet, vor allem auch weil die Zwischenwirte (Vögel) sehr mobil sind.
Es wird abgeraten, ohne Mosquitoschutz (Repellents) während der Dämmerung und nachts im Freien zu sein.
Öffentliche Insektizid-Sprühaktionen werden mit Malathion durchgeführt.
Das Erkrankungsrisiko scheint nicht sehr hoch: nur 1 Promill der Culex-Mosquitos gelten als Überträger der SLE und meist verläuft die Infektion harmlos, stärker gefährdet sind Alte und Kinder.
West-Nile-Fieber - 15.09.1999 Aktuell 11 gesicherte
Fälle (3 Tote), 80 Verdachtsfälle. Die regionale Verteilung: Queens (8), Brooklyn (1) und South Bronx (2)
West-Nile-Fieber - 27.09.1999 Es ist unsicher, ob nicht
neben St. Louis Enzephalitis-Viren auch West-Nile- und Kunjin-Viren für die Erkrankungen in New York verantwortlich sind. Der Übertragungsweg ist identisch.
West-Nile-Fieber - 08.10.1999 Prognosen infolge
früheren Jahren möglich: Der Enzephalitis-Ausbruch mit 6 Toten in New York und Umgebung, der zunächst auf St. Louis Enzephalitis-Viren zurückgeführt wurde, konnte eindeutig als West-Nile-Virus-Ausbruch identifiziert werden.
Es wird abgeraten, ohne Mosquitoschutz (Repellents) während der Dämmerung und nachts im Freien zu sein. Das Erkrankungsrisiko scheint nicht sehr hoch: nur 1 Promill der Culex-Mosquitos gelten als Überträger und meist verläuft die Infektion harmlos,
stärker gefährdet sind Alte und Kinder.
Betroffen waren in New York Brooklyn, Queens (vor allem Whitestone, Auburndale und Flushing), die Süd-Bronx und Manhattan. Außerdem New Jersey, Long Island Nassau, Westchester und das südliche Connecticut.
Öffentliche Insektizid-Sprühaktionen mit Malathion haben das Risiko minimiert.
Das Virus, das bisher noch nicht in der westlichen Hemisphäre beobachtet wurde, könnte durch Zugvögel - die schlimmsten Vektoren für gefährliche Viruserkrankungen - eingeschleppt worden sein.
West-Nile-Fieber - 29.10.1999 Auch in Baltimore südlich
von New York City wurde das Virus nachgewiesen, bisher keine menschlichen Fälle.
West-Nile-Fieber - 29.10.1999 Das West-Nile-Virus wurde
in kranken und töten Vögeln bisher in Central New York (in Saratoga County), im westlichen New Jersey (Hunterdon und Warren Counties), im südlich-zentralen New Jersey (Burlington County) und östlich von Suffolk County auf Long Island und der East Haven
area von Connecticut nachgewiesen.
West-Nile-Fieber - 21.03.2000 In
diesem Jahr könnte in der Mosquito-Saison, die im April beginnt, auch wieder ein Ausbruch bevorstehen. Bisher wurden virustragende Mosquitos (teilweise in der U-Bahn) und im Februar ein an West Nile-Virus verendeter Falke gefunden.
In Queens wurden beim Ausbruch im letzten Jahr schätzungsweise 1.900 Einwohner von Mosquitos gestochen, die das West Nile-Virus übertrugen.
Von 677 untersuchten Blutproben hatten 19 Antikörper gegen das Virus gebildet, was zu der Hochrechnung führt, dass zwischen 1,2 und 4,1% der Bewohner von Whitestone, Auburndale, Linden Hill und Murray Hill infiziert wurden.
Die Bilanz des Ausbruchs ab August 99: 7 Tote und 62 Erkrankte in der New York Area.
West-Nile-Fieber - 15.06.2000 In
Corona, Queens, beginnt die Stadt mit Sprühaktionen gegen die Überträger-Mosquitos mit kurz wirkenden Pyerthroiden. Es wird Scourge ® verwendet, Inhaltsstoff ist Resmethrin (SBP 1382) und piperonyl butoxide (PBO), das im Licht und an der Luft sehr schnell
abgebaut wird.
West-Nile-Fieber - 27.06.2000 In Delaware erstmals
Nachweis von West-Nil Virus in Hühnern zur Überwachung von durch Moskitos übertragenen Erkrankungen.
West-Nile-Fieber - 05.08.2000 Weitere Ausbreitung des
Virus: inzwischen hat sich das Verbreitungsgebiet von
New York und Baltimore im Süden bis zur kanadischen Grenze und Massachusetts im Norden erweitert.
New York (inzwischen sind sicher 19 counties und New York City betroffen), Connecticut, Vermont und New Jersey treffen Vorsorgemaßnahmen.
In Staten Island jetzt (einige Wochen früher als letztes Jahr) die erste menschliche Erkrankung.
Virus-tragende Mosquitos wurden bisher gefunden in: Staten Island (Wolfe´s Pond Park und in Fresh Kills), Queens und Manhattan, außerdem Central Park. Davor schon in den Counties Westchester und Suffolk.
Mit West-Nil Virus infizierte Vögel wurde gefunden: in Boston, in Vermont, in Connecticut, in Liverpool, im Rockland County (Clarkstown und Orangetown) entlang des Hudsons River, in New York (counties Onondaga, Columbia, Erie, Rensselaer und Schenectady)
in New Yersey (Bergen County), in Long Island, Westchester und in Massachusetts.
Die Gesundheitsbehörden von New York lassen vorsorglich jede Nacht die Straßen mit Pestiziden besprühen.
Infos im Internet:
Karte mit Details zum Virus-Vorkommen: http://nationalatlas.gov/virusmap.html.
New York State Health Department site: http://www.health.state.ny.us/nysdoh/westnile/index.htm
Westchester County Health Department site: http://www.westchestergov.com/health/Westnile.htm
Suffolk County mosquito-spraying site: http://www.co.suffolk.ny.us/health/pesticide
Rockland County site: http://www.co.rockland.ny.us/health/facts/westnile.htm
New Jersey: www.state.nj.us/health
West-Nile-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
West-Nile-Fieber - 08.11.2001 Aktuell nur dort, wo die Mosquito-Population mit kühlerem Wetter zurückgeht, abnehmende Tendenz. Erster Virusnachweis in diesem Jahr bereits sehr früh (im Mai). Trotz Gegenmaßnahmen
dürfte das Verbreitungsgebiet wesentlich größer sein als in den unten bereits nachgewiesenen Gebieten. Menschliche Erkrankungen (auch Todesfälle) bis in den November hinein vor allem in New York, Maryland, Massachusetts, Florida, New Jersey und
Connecticut, wenige in Alabama, Pennsylvania, Georgia und Louisiana.
Übertragungsgefahr herrscht:
in Alabama (Dale, Jefferson),
in Connecticut (Branford, Bridgeport, Easton, Greenwich, Hartford, Middlesex, New Britain, New London, North Haven, Stamford, Stratford, Tolland, Trumbull),
in Delaware (Kent),
in District of Columbia (Prince George's und Montgomery counties),
in Florida (Alachua, Baker, Bay, Bradford, Broward, Citrus, Clay, Columbia, Duval, Flagler, Franklin, Gadsden, Gilchrist, Gulf, Hamilton, Holmes, Jackson, Jefferson, Lafayette, Leon, Levy, Liberty, Madison, Marion, Monroe, Nassau, Okaloosa, Palm Beach,
Pinellas, Putnam, Suwannee, St. Johns, Suwannee, Taylor, Union, Wakulla, Walton, Washington),
in Georgia (Atkinson, Bartow, Berrien, Brantley, Brooks, Chatham, Charlton, Clinch, Cook, DeKalb, Dougherty, Echols, Fulton (in Atlanta ist eine Frau verstorben), Gwinnett, Houston, Lanier, Lowndes, Pierce, Stephens, Thomas, Ware, Wayne),
in Illinois (Cook, Chicago, DuPage, Kane),
in Indiana (Clark, Floyd, Lake, Lawrence, Marion, Miami, Porter, Südostteil von Indianapolis, Vanderburgh),
in Iowa (Walcott),
in Kentucky (Bourbon, Jefferson, Woodford),
in Louisiana (Calcasieu, Jefferson (incl. New Orleans), Vermilion),
in Maine (Androscoggin, Cumberland, Franklin, York),
in Maryland (Baltimore City, Baltimore, Carroll, Howard, Montgomery, Prince George's),
in Massachusetts (Andover, Bristol, Carver, Essex, Lakeville, Lowell, Middleboro, Middlesex, Norfolk, Plymouth, Tewksbury, Worcester),
in Michigan (Oakland, Macomb, Detroit in Wayne),
in Mississippi (Lee),
in New Hampshire (Hillsborough, Rockingham, Strafford),
in New Jersey (Atlantic, Bergen, Burlington, Camden, Cape May, Cumberland, Essex, Gloucester, Hudson, Hunterdon, Mercer, Middlesex, Monmouth, Morris, Ocean, Passaic, Salem, Somerset, Sussex, Union, Warren),
in New York incl. New York City (Bronx, Brooklyn, Broome, Cattaraugus, Chemung, Kings, Nassau, New York, Queens, Richmond, Rockland, Suffolk, Ulster, Westchester),
in North Carolina (Cabarrus, Chowan, Camden, Hyde, Pasquotank),
in Ohio (Lake),
in Pennsylvania (Bucks, Chester, Delaware, Fayette, Lancaster, Lehigh, Montgomery, Philadelphia City, York),
in Rhode Island (Kent, Newport, Providence, Washington),
in Tennessee (Greene, Shelby),
in Virginia (Alexandria City, Arlington, Madison, Rockingham, Suffolk City)
und in Wisconsin (Milwaukee).
In früheren Jahren waren 12 Staaten betroffen: Connecticut, Delaware, Maryland, Massachusetts, Hew Hampshire, New Jersey, New York, North Carolina, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, Virginia und District of Columbia.
Das CDC und das USDA informieren auf mehreren Seiten: http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/2001spotlight.htm http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm
http://cindi.usgs.gov/hazard/event/west_nile/west_nile.html
http://www.aphis.usda.gov/oa/wnv/wnvstats.html
West-Nile-Fieber - 20.02.2002 Sehr früh in diesem Jahr erste Virusnachweise in Florida (Counties Calhoun, Alachua, Volusia und Marion). Die Gefahr für Menschen ist allerdings momentan noch
sehr gering, in den wenigen Gebieten mit jetzt schon hoher Mosquitodichte ist Insektenschutz wichtig.
West-Nile-Fieber - 03.06.2002 Bisher in diesem Jahr Virusnachweise in Connecticut, Florida, Georgia, Illinois, Louisiana, Massachusetts, Michigan, New Jersey, New York, Pennsylvania, Virginia und Washington DC bei
Vögeln und Pferden. Die Infektion ist Staaten der Ostküste endemisch.
Die Gefahr für Menschen ist zwar momentan noch sehr gering, in den Gebieten mit jetzt schon hoher Mosquitodichte ist Insektenschutz aber wichtig.
CINDI aktualisiert die Situation auf Karten: http://cindi.usgs.gov/hazard/event/west_nile/west_nile.html
West-Nile-Fieber - 28.02.2003 Aktuelles: Stand Anfang März 03 bei tiefen Temperaturen kaum Neuerkrankungen. Eine größere Anzahl von menschlichen Neuerkrankungen zuletzt in Michigan,
Illinois und Wisconsin. Die Gefahr für Menschen hängt von der Mosquitodichte ab, hier ist ggf. Insektenschutz gegen die vorwiegend nachtaktiven Mücken sehr wichtig.
Menschliche Erkrankungen: von Juli ab in 2002 ca. 4.150 Erkrankte (ca. 285 Tote), am schlimmsten betroffen war Illinois (ca. 900 Erkrankte), außerdem Michigan (ca. 620 Erkrankte) und Ohio (ca. 440 Erkrankte). Die ersten
Erkrankungen in Louisiana (insgesamt ca. 330 Erkrankte), seit dem letzten Juli-Drittel Meldungen in Texas (ca. 200 Erkrankte - vor allem in Houston), Minnesota (ca. 50 Erkrankte) und in Mississippi (ca. 190 Erkrankte). Ab Anfang August menschliche
Erkrankungen auch in Arkansas, Illinois, Indiana (ca. 300 Erkrankte), Alabama (ca. 50 Erkrankte), Washington D.C (ca. 40 Erkrankte), Maryland und Missouri (ca. 170 Erkrankte. Ab Mitte August in Michigan, New York (ca. 80 Erkrankte, vor allem Queens und
Long Island) und Kentucky (ca. 80 Erkrankte). Seit Ende August in Oklahoma, Nebraska (ca. 150 Erkrankte), Tennessee (ca. 60 Erkrankte), Florida, Massachusetts, North Dakota, Virginia, South Dakota (ca. 40 Erkrankte), Wisconsin (ca. 50 Erkrankte), Georgia
(ca. 45
Erkrankte) und Iowa (ca. 60 Erkrankte). Ab Anfang September in Pennsylvania (ca. 60 Erkrankte) und Maryland. Ab Mitte September Vermont (Verdachtsfall in Franklin County), Colorado und North Carolina. Ab Ende September West Virginia. Ab Anfang Oktober
auch in Kansas (Erkrankungsbeginn aber schon Mitte August). Ab Mitte Oktober Wyoming und Rhode Island. Ab November in Montana (Yellowstone County).
Mosquitos, Vögel, Pferde und andere Säugetiere: bisher in diesem Jahr Virusnachweise in allen Staaten außer Alaska, Arizona, Hawaii, Idaho, Nevada, Oregon und Utah.
Hintergrund:Die Infektion ist in den Staaten der Ostküste endemisch: in 2001 Virusnachweis in 359 Bezirken in 28 U.S.-Staaten incl. D.C., das Gebiet erstreckte sich von Arkansas im Westen bis Südkanada und Maine im Norden und
Florida im Süden. 2002 waren es schon die meisten Staaten, am schlimmsten der Nordosten und der Süden. Im September erstmals auch die Westküste (Kalifornien), wenngleich es sich hier wohl um einen Einzelfall handelt.
Weitere Infos: http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/surv&control.htm
http://cindi.usgs.gov/hazard/event/west_nile/west_nile.html (CINDI aktualisiert die Situation auf Karten) http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm, http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/links.htm http://www.cfe.cornell.edu/erap/wnv/
West-Nile-Fieber - 05.03.2003 Für 2003 wird ein schlimmerer Ausbruch als 2002 befürchtet, in den warmen Staaten könnte es schon im späten März bzw. frühen April zu erneuten Fällen
kommen.
West-Nile-Fieber - 17.12.2003 Bis 17. 12. ca. 8.920 (davon über zwei Drittel in Colorado, Nebraska, South Dakota und Texas) Fälle (viele Tote), bis 21.8. waren es noch nur 750 und im gesamten letzten Jahr ca. 4.150)
menschliche Erkrankten, viele Tote.
Die Saison begann ab Anfang Juli, ab Ende Juli steiler Anstieg (Höhepunkt der Erkrankungswelle ist erfahrungsgemäß der späte August bis Ende September) mit einem Maximum im August, ab September wieder allmählicher Rückgang (siehe auch
http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/surv&controlCaseCount03.htm).
Meldungen in Alabama, Arizona, Arkansas, Colorado (sehr viele Fälle), Connecticut, Florida, Georgia, Illinois, Indiana, Iowa (viele Fälle), Kansas, Kentucky, Louisiana (viele Fälle), Maryland, Massachusetts, Minnesota (viele Fälle), Mississippi (viele
Fälle), Missouri, Montana (viele Fälle), Nebraska (sehr viele Fälle), Nevada, New Hampshire, New Jersey, New Mexico (viele Fälle), New York, North Carolina, North Dakota (viele Fälle), Ohio, Oklahoma (viele Fälle), Pennsylvania (viele Fälle), Rhode
Island, South Carolina, South Dakota (sehr viele Fälle), Tennessee, Texas (sehr viele Fälle), Utah, Vermont, Virginia, Wisconsin und Wyoming (sehr viele Fälle).
Bei Mosquitos, Vögeln oder Pferden (in diesem Jahr bereits beginnend im Mai) Virusnachweise in allen Staaten außer Hawaii, Alaska, Nevada und Oregon.
Die Krankheit ist in den Staaten der Osthälfte der USA endemisch und breitet sich zunehmend aus.
Die Gefahr für Menschen ist regelmäßig vor und nach der Haupt-Mosquito-Saison (beginnt ab Ende Juni, je nach Breitengrad große Abweichungen) relativ gering, in den Gebieten mit vor Juni schon hoher Mosquitodichte ist Insektenschutz die adäquate
Vorsorge.
Weitere Infos (auch aktualisiert als Karten) der CDC: http://www.cdc.gov/ncidod/dvbid/westnile/index.htm
West-Nile-Fieber - 19.11.2004 Stand 19.
November weiter Rückgang der landesweiten Fallzahlen: ca. 30 wöchentliche Neuerkrankungen in den Staaten Arizona, Georgia, Maryland, Michigan, Missouri, New York, Pennsylvania und Texas. Vor kurzem waren es California, Iowa, Minnesota, New Mexico, Ohio,
Oklahoma, Oregon und Tennessee.
Die Infektionsgefahr entwickelt sich parallel zur Mosquito-Population, in manchen Staaten war ein Peak bereits im Juli (Höhepunkt der Erkrankungswelle war aber im Durchschnitt der letzten Jahre der späte August bis Ende September), eine sehr hilfreiche
Karte mit genauen Ortsangaben beim Doppelklick auf einen Staat findet sich hier: http://westnilemaps.usgs.gov/us_human.html.
West-Nile-Fieber - 27.12.2005 Die Infektionsgefahr entwickelt sich parallel zur Mosquito-Population (die Saison ist vorbei), 2004 in manchen Staaten ein Peak bereits im Juli, Höhepunkt der
Erkrankungswelle war aber im Durchschnitt der letzten Jahre der späte August bis Ende September.
Eine sehr hilfreiche Karte mit genauen Ortsangaben beim Doppelklick auf einen Staat findet sich hier: http://westnilemaps.usgs.gov/us_human.html.
Bisher Meldungen 2005: Stand 27.12. waren es mit 2.811
(am 6.12. waren es 2.775, am 29.11. 2.744, am 8.11. 2.653, am 1.11. 2.581, am 18.10. 2.316, am 12.10. 2.148, am 27.9. 1.804, am 28.9. 1.299, am 6.9. 821, am 30. 8. 689, am 23. 8. 501, am 9. 8. 187) menschlichen Fällen nur leicht erhöhte Zahlen verglichen
mit dem Vorjahreszeitraum, aber nur ein Drittel des Zeitraums von 2003.
Die höchsten absoluten Zahlen in (ähnlich wie 2004) California, Illinois und South Dakota. Danach folgen Texas, Louisiana, Arizona, Colorado, Nebraska, North Dakota und Mississippi.
West-Nile-Fieber - 04.11.2006 Die Infektionsgefahr entwickelt sich parallel zur Mosquito-Population (sobald die Lebensbedingungen für Mosquitos schlechter werden, sinken regelmäßig auch die Erkrankungszahlen): in
früheren Jahren manchmal ein Peak bereits im Juli, Höhepunkt der Erkrankungswelle war aber im Durchschnitt der letzten Jahre der späte August bis Ende September.
Eine sehr hilfreiche Karte mit genauen Ortsangaben beim Doppelklick auf einen Staat findet sich hier: http://westnilemaps.usgs.gov/us_human.html.
Bisher Meldungen 2006: Stand Ende November
menschliche Erkrankungen in Alabama, Arizona, Arkansas, California, Colorado, Connecticut, District of Columbia, Florida, Georgia, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi,
Missouri, Montana, Nebraska, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Oregon, Pennsylvania, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Virginia, Washington, West Virginia, Wisconsin und Wyoming.
West-Nile-Fieber - 29.11.2006 Die Infektionsgefahr
entwickelt sich parallel zur Mosquito-Population (sobald die Lebensbedingungen für Mosquitos schlechter werden, sinken regelmäßig auch die Erkrankungszahlen): in früheren Jahren manchmal ein Peak bereits im Juli, Höhepunkt der Erkrankungswelle war aber im
Durchschnitt der letzten Jahre der späte August bis Ende September.
Eine sehr hilfreiche Karte mit genauen Ortsangaben beim Doppelklick auf einen Staat findet sich hier: http://westnilemaps.usgs.gov/us_human.html.
Bisher Meldungen 2006: Stand Mitte Dezember
menschliche Erkrankungen in Alabama, Arizona, Arkansas, Kalifornien, Colorado, Connecticut, District of Columbia, Florida, Georgia, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi,
Missouri, Montana, Nebraska, Nevada, New Jersey, New Mexico, New York, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Oregon, Pennsylvania, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Virginia, Washington, West Virginia, Wisconsin, Wyoming.
West-Nile-Fieber - 08.04.2009 Die Infektionsgefahr entwickelt sich parallel zur Mosquito-Population: manchmal ein Peak bereits im Juli, Höhepunkt der Erkrankungswelle war aber im Durchschnitt der letzten Jahre der
späte August bis Ende September.
Eine sehr hilfreiche Karte mit genauen Ortsangaben beim Doppelklick auf einen Staat findet sich hier: http://diseasemaps.usgs.gov/wnv_us_human.html.
Bisher (Stand Anfang April) menschliche Erkrankungen: keine.
Wie im letzten Jahr (allerdings einen Monat später) die ersten Virusfunde in California (Counties Fresno, Los Angeles, Orange und San Diego).
Windpocken - 16.06.2000 Im Staat Alabama,
im Barbour County, Ausbruch von Windpocken unter erwachsenen Immigranten mit 18 Fällen während der letzten 3 Wochen. Viele von ihnen stammen aus Veracruz, Mexico, wo ein ähnlicher Ausbruch stattfand. Dies ist nicht der erste Ausbruch unter
Immigranten.
Windpocken - 04.12.2006 Ausbruch in einer Schule im County Yadkin, North Carolina. Etwa 60 Schüler erkrankten, ein 8-jähriger starb.
Zecken übertragene Krankheiten - 02.09.2006 Zwischen 20. April und 22. Mai dieses Jahres 4 Fälle. Die Betroffenen befanden sich bei ihrer Erkrankung alle in einem Umkreis von 30 Kilometer voneinander in
den zentralen und nördlichen Bergen des Staats Colorado.
Zecken übertragene Krankheiten - 11.08.2007 Diese Jahr deutlich überdurchschnittlich hohe Erkrankungszahlen in Missouri und Kansas. In Missouri 117 Fälle von Ehrlichiosis (normalerweise jährlich im Schnitt
40), 186 Fälle von Rocky Mountain spotted fever (Durchschnitt 64), 18 Fälle Tularämie (Durchschnitt 12) und 35 Fälle Lyme disease (Durchschnitt: 22). Zu mehreren Fällen kommt es am Missouri Fluss mit Ausnahme der Counties Boone und Clay.
In Kansas bislang insgesamz 13 Erkrankungen, auch dies ist mehr als das Doppelte der normalen Fallzahlen.
Zecken übertragene Krankheiten - 24.10.2008 Durch Zecken übertragene Krankheiten sind landesweit seit dem Jahr 2000 extrem stark angestiegen. Eine veranschaulichende Graphik findet sich hier:
http://exhibit.gideononline.com/Tick-USA.jpg