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Meningitis-Seite der WHO www.who.ch/emc/diseases/meningitis/index.htm
des CDC: http://www.cdc.gov/ncidod/dbmd/diseaseinfo/meningococcal_g.htm
und des Deutschen
Auswärtigen Amtes: http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/gesundheitsdienst/merkblatt/meningitis_html
http://www.cdc.gov/ncidod/diseases/submenus/sub_meningitis.htm
http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/meningitis.html
und Univ.-Klinik für Neurologie, Innsbruck: http://www.antibiotikamonitor.at/3_01/3_01_1.htmEinige Meningitiden sind Notfall-Erkrankungen mit evtl. tödlichem Ausgang, die sofortiges ärztliches Handeln erfordern.
Sie äußern sich in schwerem Krankheitsgefühl, Nackensteifigkeit, Fieber und Kopfschmerzen.
Zu irreparablen Komplikationen kommt es, wenn die weichen Gehirnhäute durch die Entzündung und Ödem Volumen gewinnen und es durch fehlende Nachgiebigkeit des Schädels zur Erhöhung des Drucks im Gehirn und dem Rückenmark kommt.
Meningitiden werden durch unterschiedliche Erreger verursacht:
Bakterien
Meningokokken -> Meningokokken-Meningitis
Pneumokokken -> STIKO: Pneumokokken-Infektionen
HIB-(Haemophilus influenzae B) -> STIKO: Hib
(Kinder-Impfkalender)
Pseudomonas aeruginosa
Streptokokken
Viren (z.B. Echo-Viren oder Coxsackien)
Lymphozytäre Meningitis (seröse oder aseptische)
Pilze
Parasiten
Larva migrans
Schistosomiasis