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Kurzinformationen zu Kirgisien Stand 10.10.2010. Eine ausführliche und vor allem persönliche Beratung (beachten Sie dieses Muster) erhalten Sie in PRIMA-Apotheken. Tagesaktuelle Daten (Outbreaks) finden Sie hier |
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| Die aktuellen Informationen der WHO: | |||
| Malariarisiko - ausschließlich Plasmodium vivax - besteht von Juni bis einschließlich Oktober in einigen südlichen und westlichen Teilen des Landes, vor allem in den Provinzen Batken, Osh und Jalal-Abad in Gebieten, die an Tadschikistan und Usbekistan angrenzen. Der erste Fall einer autochtonen P. falciparum-Malaria wurde 2004 im Süden des Landes an der Grenze zu Usbekistan gemeldet. | |||
| Medikamenten-Resistenzen: keine | |||
| Ergänzend die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft (weichen ggf. von der WHO ab) | |||
| Jun. - Okt. | Sehr geringes Risiko in der Region Bishkek und in südlichen und westlichen Regionen an der Grenze zu Usbekistan und Tadschikistan | P. vivax 100 % | keine medikamentöse Maßnahme |