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Kurzinformationen zu Namibia Stand 10.10.2010. Eine ausführliche und vor allem persönliche Beratung (beachten Sie dieses Muster) erhalten Sie in PRIMA-Apotheken. Tagesaktuelle Daten (Outbreaks) finden Sie hier |
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| Die aktuellen Informationen der WHO: | |||
| Malariariskio - überwiegend in der gefährlichen Form (Malaria tropica, Plasmodium falciparum) - besteht von November bis Juni in folgenden Regionen: Oshana, Oshikoto, Omusati, Omaheke, Ohangwena und Otjozondjupa. Risiko während des gesamten Jahres über besteht entlang des Kunene-Flusses, in Kavango und den Caprivi-Regionen. | |||
| Medikamenten-Resistenzen: P. falciparum gegen Chloroquin und und Sulfadoxin/Pyrimethamin | |||
| Ergänzend die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft (weichen ggf. von der WHO ab) | |||
| ganzjährig | Hohes Risiko im Cubango-Tal, Kunene-Tal sowie im Caprivi Streifen | P. falciparum 85 % | Prophylaxe mit Mefloquin oder vergleichbaren Medikamenten |
| Nov. - Juni | Hohes Risiko in den übrigen nördl. Regionen, auch in der Etosha-Pfanne, Otjozondjupa, Omaheke | P. falciparum 85 % | Prophylaxe mit Mefloquin oder vergleichbaren Medikamenten |
| Juli - Okt. | Risiko in den übrigen nördlichen Regionen, auch in der Etosha-Pfanne, Otjozondjupa, Omaheke | P. falciparum 85 % | Notfall-Therapie mit Mefloquin oder vergleichbaren Medikamenten |
| Malariafrei: Städte und Süd-Namibia | |||