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Kurzinformationen zu Nepal Stand 10.10.2010. Eine ausführliche und vor allem persönliche Beratung (beachten Sie dieses Muster) erhalten Sie in PRIMA-Apotheken. Tagesaktuelle Daten (Outbreaks) finden Sie hier |
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| Die aktuellen Informationen der WHO: | |||
| Malariarisiko - überwiegend in der vergleichsweise harmloseren Form (Plasmodium vivax) - besteht das ganze Jahr über in ländlichen Gebieten der 20 Terai-Distrikte (einschließlich bewaldeter Hügel und Waldgebiete) an der Grenze zu Indien und in Teilen der inneren Terai-Täler von Udaypur, Sindhupalchowk, Makwanpur, Chitwan und Dang. | |||
| Medikamenten-Resistenzen: P. falciparum gegen Chloroquin und Sulfadoxin/Pyrimethamin. | |||
| Ergänzend die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Tropenmedizinischen Gesellschaft (weichen ggf. von der WHO ab) | |||
| ganzjährig | Geringes Risiko (besonders in der Regenzeit) im Süden in ländlichen Gebieten des Terai (Bara, Dhanukha, Kapilvastu, Mahotari, Parsa, Rautahat, Rupendehi und Sarlahi), v.a. an der Grenze zu Indien z.B. im Royal Chitwan Park | P. falciparum > 10 % | Notfall-Therapie mit Mefloquin oder vergleichbaren Medikamenten |
| Malariafrei: Kathmandu, Nord-Nepal | keine medikamentöse Maßnahme | ||