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Abdominal-Typhus - 19.04.2004
Bisher in diesem Jahr 44 Fälle, 31 davon in Entre Rios, 9 in Corrientes, 2 in Formosa, 1 in Catamarca und 1 in Salta.

Abdominal-Typhus - 09.01.2007
In der Provinz Jujuy wird ein Ausbruch vermutet, nachdem in Humahuaca community 15 Verdachtsfälle gemeldet wurden. Vorsichtsmaßnahmen werden getroffen.

Dengue-Fieber - 08.06.2009
Schwerste Epidemie seit 1997. Seit Jahresbeginn bis zum 29. Mai 2009 landesweit
25.833 Erkrankungen (Anstieg im Mai um 14 Prozent im Vergleich zu April, fünf Menschen starben), inoffiziell wird aber zum Teil von etwa 100.000 Fällen ausgegangen. Die meisten der Erkrankungen (etwa 92 Prozent) sind in Chaco (10.160 Erkrankungen), gefolgt von Catamarca (8.703) und Salta. Hohe Fallzahlen auch in Tucuman, dort insgesamt 1.742 Erkrankungen.
Historisch sind die Monate Februar, März und April die Monate mit der höchsten Mosquito-Population.
Hohes Risiko besteht vor allem im Nordosten des Landes, wenn auch zuletzt die Zahlen rückläufig waren. Hohe Erkrankungsgefahr auch im Hinblick auf die Epidemie im benachbarten Bolivien. Außerdem: Aktuelle Meldungen aus Santa Fe mit 650 offiziellen Erkrankungen
Stark betroffen unter anderem auch die Provinz Tucuman, dort Steigung der Erkrankungszahlen auf 1.742 Fälle, u.a. in der provinzialen Hauptstadt Tucuman zahlreiche Erkrankungen. Viele Erkrankungen auch in Tafi Viejo, dort Verdopplung auf mehr als 100 Fälle. In Rio Chico, grundsätzlich mit am stärksten von der Epidemie betroffen, zuletzt nur wenige Fälle.
Weiter betroffen: Salta, Chaco, viele in der Stadt Charata (35.000 Einwohner), Jujuy und Formosa, sowie Ausbreitung auch nach Tucuman, Corrientes und Buenos Aires (etwa 238 Fälle in der Stadt Buenos Aires). Ebenso betroffen: Seanz Pena, Campo Largo, Avia Terai, Santiago del Estero und Santa Fe.
Erkrankungsgefahr besteht auch im Hinblick auf die Epidemie im benachbarten Bolivien, wo 51.000 Erkrankungen gemeldet wurden.
Situation Anfang März: die Provinzen Jujuy, der Norden von Salta und der Westen von Chaco, die meisten davon in Salta: dort 46 laborbestätigte und weitere 435 Verdachtsfälle, die meisten in Oran (299), Tartagal (109) und Salvador Mazza an der Grenze zu Bolivien, wo eine Epidemie herrscht. Ungewöhnlich viele Fälle auch in der Stadt Catamarca in der gleichnamigen Provinz, wobei kein Zusammenhang zu den Erkrankungen der anderen Regionen besteht. Es handelt sich um Serotyp 1.

Diarrhoe - 19.04.2004
Bisher in diesem Jahr über 210.000 Fälle, die Hälfte sind Kinder unter fünf Jahren. Die Provinzen mit den meisten Erkrankungen (in absteigender Reihenfolge) sind Buenos Aires (48 565), Salta (31 067), Cordoba (13 954), Mendoza (13 711), Santa Fe (11 856), Neuquen (11 391) und Jujuy (11 385).

Gelbfieber - 07.07.2001
Die Provinz Corrientes in Argentinien, die an das aktuelle brasilianische Gelbfieber-Infektionsgebiet grenzt, sollte nicht ungeimpft besucht werden.

Gelbfieber - 31.03.2009
Aktuelle Meldungen:
- Ausbruch in der Provinz Misiones, vor einer Ausbreitung in die Provinzen Salta, Corrientes, Chaco und Jujuy wird gewarnt. Ende Dezember 2008 zwei Tote aus Alta Garcia, vermutlich hatten sie sich in Gegenden Fachinal und Profundidad infiziert, wo bereits tote Affen gefunden wurden. Ebenso Fallmeldungen aus Itatí in Corrientes.
Außerdem wurden weitere tote Affen in Corrientes in der Siedlung Colonia Liebig an der Grenze zu Misiones gemeldet.
- Bereits seit Oktober 2008 wurden in der nordöstlichen Provinz Misiones (an den Grenzen zu Paraguay und Brasilien, wo es ebenfalls zu Erkrankungen kam) mehr als 60 tote Affen in einem Waldgebiet in El Soberbio gefunden, so dass die Gefahr eines erneuten Ausbruchs in der Provinz besteht. Die Tiere wurden am 20. Oktober im Pinalito Provincial Park gefunden. Sie wurden noch nicht laborbestätigt, die Gegend wird jedoch als Risikogebiet betrachtet.
Zurückliegende Meldungen:
- In der Provinz Misiones bereits menschliche Fälle sowie Erkrankungen bei Affen in den ersten Monaten des Jahres: Seit Jahresbeginn bis zum 12. April 2008 wurden sechs menschliche Fälle laborbestätigt, eine Person starb. Zuletzt erkrankten ein Mann aus der Stadt Bernardo de Irigoyen, sowie davor drei weitere im Department Guarana, einer aus San Pedro sowie einer aus El Dorado. Mittlerweile durchgeführte Massenimpfungen sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.
Zuvor wurden 17 tote Affen im Pinalito Reserve in San Pedro gefunden und laborbestätigt wurden (einer davon in Colonia Paraiso, 6 km von San Pedro entfernt). Insgesamt wurden über 100 menschliche Fälle untersucht, mehrere Ergebnisse werden noch abgewartet. Ein Betroffener hatte in San Vicente gearbeitet. Unter anderem auch ein Verdachtsfall bei einen 17-jährigen Jungen, der in einer Textilfabrik arbeitet, die sich ebenfalls in der Nähe des Ortes befindet, wo die toten Affen gefunden wurden. Mittlerweile haben Labortests ergeben, dass es sich entweder um Dengue oder um Gelbfieber handeln würde.
Weitere acht tote Affen wurden in Iguazu nahe der Iguassu Falls gefunden, diese werden noch untersucht.
Hintergrund:
- Aktuell (Anfang 2009) werden folgende Gebiete als hohe Risikogebiete angesehen: Misiones und die Departments in Formosa, Chaco, Corrientes, Salta und Jujuy an den Grenzen zu Bolivien, Paraguay und Brasilien.

Hanta-Virus-Infektionen - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Hanta-Virus-Infektionen - 14.02.2007
Aktuelle Meldungen:
- Jüngster Fall im Januar, eine Frau aus Don Orione, Almirante Brown erkrankte und musste hospitalisiert werden. Zuvor erkrankten im Dezember 2006 2 Personen aus Almirante Brown, einer ebenfalls aus Don Orione, der andere aus Ministro Rivadavia
- In der Provinz Buenos Aires steigende Zahlen gegen Ende des Jahres 2006. Insgesamt
wurden 2006 20 Fälle gemeldet (davon auch einige Todesfälle, im August etwa starb ein Mann in Velez Sarsfield), die Hälfte davon aber in den letzten 2 Monaten. Dies liegt evtl. an der vermehrten Migration vom Land in die Stadt. Einer der Erkrankten infizierte sich in El Boston der Provinz Rio Negro und starb in Punta des Este. Das Gleiche passierte 3 weiteren Personen.
Zurück liegende Meldungen:
- Im Juli 2006 starb in einem Hospital in Neuquen eine Frau aus Villa la Angostura. Sie steckte sich vermutlich bei ihrem Mann an, der eineinhalb Monate davor erkrankte (er arbeitete in einem 30 km entfernten Hühnerstall).
- Anfang 2006 mind. 40 Verdachtsfälle (ein Toter aus Florencio Varela) in der Region La Plata. Hier schon in früheren Jahren regelmäßig Erkrankungsmeldungen.

Hepatitis A - 05.10.2006
Ausbruch in der Provinz Neuquen (San Martin de los Andes) mit bisher 55 Fällen. HA ist in Argentinien nichts Seltenes, in gesamt Argentinien in den 10 Jahren von 1994 bis 2004 jährlich ca. 25.000 Fälle, Tendenz sinkend (2000: 40.245, 2001: 25.104 und 2002: 19.279 Fälle).
55% der Bevölkerung ist seropositiv, in der Region Buenos Aires liegt der Wert bei immerhin 45%. Die Prävalenz (auf 100.000 Bewohner) liegt bei 33 bis 133, zum Vergleich: in Mexiko liegt der Wert bei 20 bis 30.

Influenza - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Influenza A/H1N1 Schweinegrippe - 12.05.2009
Verdachts- und/oder bestätigte Schweingrippe-Fälle. Aktuellstes finden Sie bei der WHO http://www.who.int/csr/disease/swineflu/en/index.html

Leishmaniaisis - 24.02.2009
Vor einer Epidemie wird gewarnt. In den letzten Jahren zunehmende Fallzahlen, seit 2006 bis zum 24. Februar 2009 erkrankten insgesamt 36 Personen, vier davon starben. In der letzten Woche wurden zwei jeweils separate Erkrankungen in Posadas gemeldet. Die Kranheit ist die größte Epidemiegefahr des Landes, eine weitere Ausbreitung ist wahrscheinlich. Besonderes Risiko besteht unter anderem in der Provinz Misiones, in Gebieten Richtung Resistencia und Corrientes, der Norden von Entre Rios sowie Santa Fe und Cordoba. Gefahr geht vor allem auch von Hunden aus, viele sind vermutlich infiziert.

Leptospirose - 22.04.2007
Aktuelle Meldung:
Ausbruch in der Provinz Santa Fe. Infolge des Sturmes im April 2007 kam es zu zahlreichen Infektionen. In Rosario wurden 39 Verdachtsfälle gemeldet (hauptsächlich in den von den Fluten betroffenen Gebieten, vorwiegend in Cristaleria, Nuevo Alberdi und
Empalme Graneros im Nordwesten von Rosario), davon bislang 3 bestätigt. Am stärksten ist aber die Hauptstadt Santa Fe betroffen, in der fast 400 Erkrankungen gemeldet wurden und bislang 5 Menschen starben (noch nicht bestätigt).
Meldung von August 2004:
In der Delta Region des Entre Rios-Distrikts im Nordosten des Landes ein Todesfall von der Insel La Salada, 12 weitere sind unter Beobachtung.
Kurz-Infos zu Leptospirose: Für Touristen meist keine große Gefahr, Waten und Schwimmen in trübem Wasser, das durch Nager-Urin verunreinigt sein könnte, sollte vermieden werden.

Meningitis aseptic / viral - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Kurz-Infos zu Meningitis aseptic / viral: Die Übertragung der relativ harmlosen Enteroviren erfolgt fäkal/oral, entsprechend wichtig ist persönliche Hygiene und Vorsicht bei der Nahrungsaufnahme. Ausbrüche immer wieder während der Sommermonate, u.a. durch Baden in verseuchten Gewässern. Betroffen sind vor allem Kinder unter 15 Jahren.

Milzbrand - 27.04.2009
Aktuelle Meldung:
- Am 19. April 2009 Ausbruch in einer Herde mit 20 gemischten britischen Rindern im County Navarro in der Provinz Buenos Aires (südwestlich der Stadt Buenos Aires), drei der Rinder starben plötzlich.
- Ausbruch auf einer Rinderfarm am 28. Februar 2009 im Municipality Partido in Benito Juarez der Provinz Buenos Aires. Drei Rinder starben und wurden daraufhin laborbestätigt.
- Auf einer Farm in Estacion Alzaga in der Municipality Gonzales-Chaves ebenfalls in der Provinz Buenos Aires starben Anfang Januar 2009 insgesamt acht Rinder. Medikamenten-Resistenzen lagen vor.
Zurückliegende Meldungen:
- Oktober 2008: Zwei Kühe starben innerhalb einer Herde von 170 trächtigen und kalbenden Kühe in der Provinz Buenos Aires 15 km von der Stadt Bolivar entfernt. Die Tiere waren nicht geimpft.
- In der Provinz Buenos Aires kam es seit Jahresbeginn bis zum 10. Mai 2008 zu insgesamt sieben Ausbrüchen (im Jahr 2006 etwa waren es 15) bei Rindern. Betroffen war unter anderem Mar Chiquita (nahe dem gleichnamigen Fluss).
- Menschliche Fälle im Jahr 2007: Neun, davon sieben in den Provinzen Buenos Aires (Counties Gonzalez Chavez, Bahia Blanca, Puan, Olavarria und General Pueyrredon), Cordoba, Entre Rios und Santa Fe.
- Im Jahr 2007 wurden in der Provinz Buenos Aires Ausbrüche bei Rindern in folgenden Counties gemeldet: General Alzear, Rammallo, Mar Chiquita, Azul, Olavarria, General Lamadrid, Puan, Tornquist, Carmen del Patagones und Rauch.
- Außerdem betroffen 2007: Cordoba (drei Ausbrüche in Marcos Juarez und General Roca), La Pampa (neun Ausbrüche in Toay, Capital, Utracan und Guatrache).
- Am 24. Juli 2007 wurde ein trächtiges Schaf positiv getestet. Es war Teil einer Herde in Partido de Azul, in dieser Gegend starben damals 25 Tiere bei einem Ausbruch in den Monaten März bis Mai 2006.
Im Jahr 2006 wurden insgesamt 29 Ausbrüche bei Rindern mit neun menschlichen Fällen gemeldet, darunter drei in der Provinzen Buenos Aires in den Counties Azul und Rauch.
Die Verteilung war wie folgt:
- Provincia de Buenos Aires:
Azul (3), Benito Juarez (1), Coronel Pringles (1), Coronel Tejedor (1),
Daireaux (1), General Alvear (2), General Lamadrid (1), Lobos (1), Puan
(2), Rauch (2), Suipacha (1), Tandil (1)
- Provincia de Cordoba:
Roque Saenz Pena (1), Rosales (1)
- Provincia de La Pampa:
Cohelo (3), Huacal (2), Santa Rosa (1), Tornquist (4)
Hintergrund:
In der Provinz Buenos Aires regelmäßig Fälle; zwischen 1977 und 2006 waren 41 Counties betroffen. Seit 1997 sinken die Zahlen aber kontinuierlich.
Kurz-Infos zu Milzbrand: Keine direkten Kontakte mit Tieren, kein Verzehr von Fleisch unsicheren Ursprungs.

Red Tide - 05.02.2003
An der gesamten Küste von Patagonien (umfasst die Provinzen Rio Negro, Chubut und Santa Cruz) wird vor dem Verzehr von Schalentieren gewarnt, der Verkauf ist von Samborombón Bay bis Carmen de Patagones verboten. Erste Vergiftungs-Fälle durch "paralytic shellfish poisoning toxin" (PSP) bereits Mitte November.
Kurz-Infos zu Red Tide: Nicht nur Menschen mit Atemproblemen sollten betroffene Strände meiden, inzwischen erhärtet sich der Verdacht, dass Algenblüten durch Wind übertragene Neurotoxine produzieren, wobei dieser Übertragungsweg bisher fälschlich als relativ harmlos eingeschätzt wurde. Außerdem sollte man keine in dieser Gegend gefangenen Fische bzw. Meeresfrüchte essen.

Shigellosis - 31.03.2004
Ende März Ausbruch mit über 900 Erkrankten im Distrikt Rojas (Provinz Buenos Aires). Wahrscheinliche Ursache ist mit Shigellen verunreinigtes Trinkwasser, das Trinkwassersystem ist veraltet.

Tollwut - 09.06.1999
Durch erfolgreiche Impfungen von Hunden (nicht durch Einfangen!) konnte die Zahl der menschlichen Tollwutfälle in Gesamt-Lateinamerika von 252 1990 auf nur noch 74 im Jahr 1998 reduziert werden.
In südamerikanischen Mega-Städten ist das Tollwutrisiko jetzt fast gleich Null. Dies betrifft z.B. Lima-Callao in Peru, Sao Paulo in Brasilien und Greater Buenos Aires in Argentinien.

Tollwut - 16.08.2001
Ein Junge aus einer ländlichen Gegend nahe San Luis del Palmar (100 km von der Staats-Hauptstadt, Corrientes, in Nordost-Argentinien), ist nach Kontakt mit einer Fledermaus verstorben. Die Gegend ist als Endemiegebiet bekannt, hier erkranken immer wieder wieder Kühe und Pferde.

Tollwut - 18.04.2008
Erstmals seit sechs Jahren ein Fall in der Provinz Cordoba: ein junger Hund hatte ihren Besitzer, dessen Sohn sowie drei Tierärzte gebissen. Entsprechende Impfkampagnen bei Hunden und Katzen werden nun durchgeführt.

Tollwut - 16.11.2008
Aktuelle Meldung:
- Am 16. November 2008 starb in Hund in der Provinz Jujuy, der aus Bolivien kam. Bereits im Juli 2008 kam es zu einem menschlichen Fall sowie in den letzten zwei Jahren zu Fällen bei Hunden (siehe zurückliegende Meldung), in diesem Fall jedoch wurde die Krankheit aus Bolivien importiert.
Zurückliegende Meldungen:
- In Collagasta, Department Fray Mamerto Esquiu in der westlichen Provinz Catamarca wurden Mitte August 2008 Verdachtsfälle bei Rindern gemeldet, deren Ursache vermutlich ein Biss durch eine Fledermaus ist.
- Am 22. Juli starb in der nordöstlichen Provinz Jujuy (an den Grenzen zu Bolivien und Chile) ein achtjähriger Junge, der Fall wurde laborbestätigt. Der Junge lebte in Punta Diamante an den Mündungen der Flüsse Grande und Chico, er wurde im April von einem Hund gebissen. Es handelt sich um den ersten menschlichen Fall des Landes seit über 20 Jahren.
Die Provinz Jujuy erlebt einen Ausbruch seit zwei Jahren, der trotz Massenimpfungen bislang nicht kontrolliert werden konnte.

Trichinellosis - 15.05.2005
In den Stadtteilen Saladillo, Roque Perez, Lanus und Banfield von Buenos Aires über 80 Fälle, Ursache sind hausgemachte Würste ('embutidos' und 'cachinados'), vor deren Verzehr die Behörden offiziell warnen.

Trypanosomiasis - 02.02.2009
Vor einer Erkrankungsgefahr für Reisende – insbesondere schwangere Frauen – wird gewarnt. Die Krankheit ist im Land endemisch, vor allem in ländlichen Gebieten.

Virus-Encephalitis - 24.05.2005
Vor allem in der Stadt Cordoba, aber auch in den Departements Colon und Rio Segundo fünf Tote durch Virus-Encephalitis, weitere ca. 60 Erkrankte.
Übertragen werden die Viren durch Mosquitos, vermutet wird West Nile Virus oder St. Louis Encephalitis.
Mir dem kühleren Klima dürfte es zu ein Rückgang der Erkrankungen kommen.

West-Nile-Fieber - 29.12.2006
Nach dem erstmaligen Virusnachweis im Mai 2006 in Argentinien bei Pferden (betroffen war San Antonio de Areco (Provinz Buenos Aires)) jetzt auch die ersten menschlichen Fälle in den Provinzen Chaco und Cordoba (Marcos Juarez).
Das Virus breitet sich wie erwartet weiter in Südamerika aus.

Weitere Internet-Seiten über Argentinien:


Outbreak-Historie
Gute Informationen siehe
CIA World Factbook (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ar.html)
El Sur del Sur (http://www.surdelsur.com/indexingles.html)
Healthnetwork (Australien) (http://www.healthnetwork.com.au/travelclinic-countrydisplay.php?name=ARGENTINA)
Länderinfos der UNIQA Vers. (http://www.meduniqa.at/gesundreisen/getCountryFull.cfm?countryID=11)
Reiseberichte (http://www.derreisetipp.de/links/pages/Suedamerika/Argentinien/)
Schweizer Bundesamt für Auswanderung (IMES) (http://www.swissemigration.ch/elias/de/laenderinformationen/laenderliste/00225/index.html)
Spiegel-Jahrbuch (http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,ARG,00.html)
Travel Links 4 U (http://www.linksnguides.com/TravelGuides.asp?LocationID=71)
U.S. Department of State (http://travel.state.gov/travel/argentina.html)
WHO-Länderinfo (evtl. incl. Karte) (http://www.who.int/country/arg/en)

Ein Service der PRIMA-Apotheken   © Apotheker Büger, Nürnberg
Daten aus: Reise-Impfberatungsprogramm Büger
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