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Dengue-Fieber - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Dengue-Fieber - 09.11.2007 Seit Jahresbeginn bis zum 9. November 2007 wurden landesweit 24.000 Erkrankungen gemeldet, am meisten betroffen sind Kinder, Gefahr auch von Totgeburten. Fast
alle ernsthaften Erkrankungen sind in den Provinzen Guanacaste, Puntarenas (jeweils an der Pazifikküste) und Limon (an der Karibikküste). Dennoch Rückgang um etwa 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum.
Dengue-Fieber - 26.01.2008 Es besteht Erkrankungsgefahr landesweit. Im Jahr 2007 gab es hohe Erkrankungszahlen, insgesamt wurden 25.000 Erkrankungen gemeldet, einschließlich mindestens
4.000 Kinder unter 14 Jahren. Acht Personen Starben, einschließlich zwei Babys im Alter unter 12 Monaten. Am Ende des Jahres schleppten vermutlich drei Personen die Krankheit aus dem benachbarten Panama ein. Die am meisten betroffenen Gebiete sind
Guanacaste und Puntarenas an der Pazifikküste und Limon an der Karibik. Mehr als 60 Erkrankungen werden außerdem in der Hauptstadt San Jose gemeldet. Gemäß Spezialisten ist bei einem Kind ein tödlicher Ausgang der Krankheit 15 Mal wahrscheinlicher als bei
einem Erwachsenen.
Bis zum 21. Juli 2007 waren seit Jahresbeginn insgesamt über 9.741 Fälle gemeldet, dies sind 100 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2006. Am meisten betroffen sind Küstenregionen, die meisten Fälle in Limon (über 850 bestätigte
Fälle).
Dengue-Fieber - 30.10.2009 Mehrere Meldungen:
- Bis Anfang Oktober 2009 wurden landesweit insgesamt 3.300 Erkrankungen gemeldet.
- In Pueblo Nuevo de Parrita in der Provinz Puntarenas erkrankten im Februar 171 Einwohner.
- Im Februar zahlreiche Erkrankungen in Limon entlang des Landes an der karibischen Küste.
Malaria - 19.05.2002 Nach den Überschwemmungen (am schlimmsten betroffen sind Valle de la Estrella, Talamanca, Matina, Batan und Siquirres) wird für die nächsten Wochen mit Ausbrüchen von durch Mosquitos übertragene Krankheiten wie Malaria und
Dengue gerechnet. Vor kurzem schon Ausbruch im Grenzgebiet zu Panama (Bocas del Toro) mit ca. 400 Erkrankungen.
Malaria - 16.11.2006 Falciparum-Malaria-Ausbruch in der Provinz Limon mit 13 bestätigten Fällen und weiteren Verdachtsfällen. Falciparum-Malaria ist in Costa Rica
selten und wurden in den letzten 10 Jahren nicht gemeldet. Es wird befürchtet, dass sich der Ausbruch weiter ausbreitet.
Red Tide - 07.09.2001 Stand Anfang
September werden 51 Vergiftete (30 davon im Dezember) nach Genuss von Meeresfrüchten, die an der Pazifikküste gefangen wurden, gemeldet. Meldungen bereits im Dezember 2000, damals waren 30 erkrankt. Kurz-Infos zu Red Tide: Nicht nur Menschen mit Atemproblemen sollten betroffene Strände meiden, inzwischen erhärtet sich der Verdacht, dass Algenblüten durch Wind übertragene Neurotoxine
produzieren, wobei dieser Übertragungsweg bisher fälschlich als relativ harmlos eingeschätzt wurde.
Außerdem sollte man keine in dieser Gegend gefangenen Fische bzw. Meeresfrüchte essen.
Shigellosis - 01.08.2001 Ausbruch im
Westen von San Jose. Die erste Welle ist inzwischen (7.000 Erkrankte um den 10. Juli) abgeklungen, weil die Ursache, mangelhafte Chlorierung von Trinkwasser, beseitigt wurde. Trotzdem erhöhtes Infektionsrisiko, weil die Shigellen auch durch
Schmierinfektion weiter gegeben werden. Offiziell liegt die Erkrankungsrate hier bei 1,1 bis 2,3 pro 100.000.
Tollwut - 29.10.2001 Zwei Tote in Ciudad Neily (im Südosten des Landes). Der Ansteckungsweg ist unbekannt, wahrscheinlich war es eine Katze. In Frage kämen auch Fledermäuse, Füchse
oder Waschbären. Costa Rica war 1980 bereits tollwutfrei.