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Abdominal-Typhus - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Abdominal-Typhus - 27.11.2007 Aktuelle Meldung:
- Steigende Fallzahlen im November in Daru in der Western Provinz. Insgesamt wurden 59 Erkrankungen gemeldet, das sind mehr als doppelt so viele wie gewöhnlich, normalerweise pro Monat zwischen 20 und 25 Erkrankungen. Ursachen sind der Mangel an sauberem
Wasser sowie schlechte sanitäre Bedingungen.
Zurück liegende Meldungen:
- Mehrere Hundert Studenten (etwa 400) der Wabag Secondary School (in der Provinz Enga) mussten Anfang September hospitalisiert werden. Dies wurde am 3. September von dem Krankenhaus bestätigt.
- Im April 2006 starben sechs Menschen (darunter vier Kinder) sowie weitere mehr als 1.000 erkrankten in vier isolierten Dörfern (Mt Tawa, Bolo, Tono und Warakai) in Erave der Provinz Southern Highlands.
- Im Juli 2005 Berichte über einen Ausbruch, woraufhin in der Anglimp High School in der Provinz Western Highlands 453 Studenten nach Hause gesandt wurden.
Abdominal-Typhus - 24.12.2008 Mindestens 20 bestätigte Erkrankungen wurden in der südöstlichen Provinz Milne Bay gemeldet, betroffen ist die Insel Kiriwina in Gebieten um Losuia. Die ersten
Erkrankungen wurden im März 2008 gemeldet.
AIDS - 18.10.2004 Wie schon 2002 hat das Land die höchste Rate von sexuell übertragbaren Erkrankungen in der Pazifik-Region.
Anstieg der Erkrankungszahlen auch bei AIDS, wahrscheinlich (offiziell sind es 9.000) tragen 25.000 bis 30.000 das Virus unentdeckt und das bei einer Bevölkerung von 5,4 Mio. Über 15% aller Prostituierten sind HIV-positiv.
Cholera - 19.10.2009 Es wurden erneut Erkrankungen in der Provinz Morobe gemeldet, allein am 15. Oktober 2009 wurden in Lae sechs Menschen hospitalisiert, sowie eine weitere Person
am 16. Oktober. Erst Anfang September wurde der erster Ausbruch des Landes seit 50 Jahren gemeldet: zwölf Menschen starben, zahlreiche weitere (mindestens 130) erkrankten, Offizielle gehen von bis zu 800 Erkrankungen aus. Betroffen waren zunächst Ende
Juli 2009 zwei Dörfer an der Küste der nördlichen Provinz Morobe, anschließend Ausbreitung in vier weitre Distrikte der Provinz. Unter anderem auch betroffen ist Lae, die Hauptstadt der Provinz.
Dysenterie - 27.03.2008 In der nördlichen Provinz Morobe starben fünf Menschen in dem abgelegenen Dorf nahe Bulolo und Wau, die Fälle wurden mittlerweile bestätigt. Ursache war
kontaminiertes Wasser. Weiterhin erkrankten in Morobe zahlreiche Schüler der Salamaua High School, Ursache ist vermutlich ebefalls das Trinkwasser der Schule.
Japanese encephalitis - 27.02.2004 Die Presse meldet einen Anstieg der Erkrankungszahlen ohne genaue Ortsangabe.
Keuchhusten - 09.06.2006 Ausbruch in der Provinz East Sepik, u.a. ist der Distrikt Angoram betroffen, viele Kinder sind verstorben.
Lebensmittelvergiftung - 11.01.2005 Fünf Tote, weitere Erkrankte auf der Insel Rambutso (Manus Provinz) nach dem Verzehr von Schildkrötenfleisch (hawkbill turtles).
Es wird vermutet, dass Schildkrötenfleisch von Tieren, die viele Schwämme aufgenommen haben, giftig werden kann.
Malaria - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Malaria - 05.04.2009 Vermutlch über 100 Menschen starben seit Dezember 2008 bis Anfang April 2009 bei einem Ausbruch in Poroma in den südlichen Highlands.
Es wird auch vor Multiresistenzen gewarnt. Eine kürzliche Studie ergab bei 482 Kindern Resistenzen bei P. falciparum sowie bei 195 bezüglich P. vivax.
Masern - Jährlich sich saisonal wiederholend Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.
Tollwut - 09.02.2001 Im Grenzgebiet
zu West-Irian könnte Tollwut ins bisher tollwutfreie Land eingeschleppt worden sein. Hier waren viele Hunde mit Tollwutsymptomen verendet.
Tuberkulose - 05.02.2008 Ausbreitung im Land (viele der Erkrankten gehen zu den Torres Strait Inseln), sowie zunehmende Resistenzen gegen Antibiotika. 2007 wurden in Cairns mehr als 70
Patienten behandelt, 15 davon waren resistent. Derzeit wird mit weiter zunehmenden Fällen gerechnet.