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Avian Influenza - 24.11.2006
Im Land kommt / kam Vogelgrippe entweder im Nutztierbestand oder unter Wildtieren oder beim Menschen vor.
Aktuellstes finden Sie bei der WHO (http://www.who.int/csr/disease/avian_influenza/en/); bei PROMED
(http://www.promedmail.org/pls/askus/f?p=2400:1000:3304350024734739317:::::), bei der OIE http://www.oie.int/eng/en_index.htm, bei der FAO http://www.fao.org/ag/againfo/subjects/en/health/diseases-cards/avian_update.html und bei http://news.bbc.co.uk/1/hi/in_depth/world/2005/bird_flu/default.stm
Kurz-Infos zu Avian Influenza: Bisher ist keine Übertragung von Mensch zu Mensch oder durch durchgegarte Geflügelprodukte bekannt, die beste Vorsorge ist kein Kontakt zu lebendem Geflügel. Neuraminidaseinhibitoren müssen nicht mitgenommen werden.
Eine Influenzaimpfung beim Besuch der bekannten H5N1-Infektionsgebiete ist eine sinnvolle Maßnahme, auch wenn sie keinen unmittelbaren Schutz gegen die Vogelgrippe bietet.


Borreliosis, relapsing fever - 05.05.1999
Ausbruch verursacht durch B. recurrentis in Gebieten um die Stadt Rumbek im Südwesten seit September mit insgesamt ca. 2.500 Toten, Fallzahlen rückläufig.

Cholera - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Cholera - 27.01.2009
Aktuelle Meldung:
- Ausbruch in Akon im Norden des Distriktes Gogrial im südlichen Staat Warap (Warrab), bis Ende Januar 2009 starben acht Menschen, mindestens weitere 17 erkrankten.
Zurückliegende Meldungen:
- November 2008: Northern Bahra el-Ghazal: Im Osten des Counties Aweil zahlreiche Erkrankungen, im Gebiet Tiitchok Mareeng starben 25 Menschen. Außerdem weitere 240 Verdachtsfälle innerhalb der letzten Woche bis zum 19. November 2008 und steigende Fallzahlen, insbesondere ebenso im östlichen Aweil sowie in Fariang, Akwem-Nhom und Piu-Chiok.
Erkrankungen wurden zuerst im Norden und Westen von Aweil im Juli 2008 gemeldet, bevor die Krankheit sich auch in den Ort Aweil ausbreitete.
- Im Süden des Landes kam es ganz allgemein in den letzten zwei Jahren zu steigenden Erkrankungszahlen, seit Jahresbeginn bis Ende August 2008 wurden über 9.000 Verdachtsfälle gemeldet in mehreren Ausbrüchen in Juba (Central Equatoria), Magwi, Torit (jeweils Eastern Equatoria) und Aweil (North Bahr al Ghazal). Vor dem Konsum von unbehandeltem Trinkwasser wird gewarnt. Die Erkrankungsgefahr ist hoch unter anderem in der Hauptstadt Juba. Zuletzt wieder hohe Zahlen im Süden, wie etwa in Bahr al-Ghazal, allein am Wochenende des 2. und 3. August 2008 starben 20 Personen, seit Jahresbeginn erkrankten in der Region knapp 6.000 Menschen, mindestens 44 starben.
Mittlerweile hat die Epidemie den Ort Bor erreicht. Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Krankheit regelmäßig im Süden ausbricht und sie sich dann nach Norden ausbreitet. Mit einer Erkrankungsgefahr ist daher auch im Norden zu rechnen.
Verdachtsfälle wurden auch in Eastern Equatoria gemeldet, Schnelltests haben unter 53 Verdachtsfällen drei Erkrankungen bestätigt. Ursache ist häufig mangelnder Zugang zu sauberem Trinkwasser.
- In Yei und den umliegenden Dörfern im Staat Central Equatoria zunehmende Erkrankungszahlen. Seit Jahresbeginn regelmäßig Erkrankungen, derzeit steigende Zahlen vor allem aufgrund des einsetzenden Regens. Im Yei Civil Hospital wurden zwischen 12. März und 5. April 2008 insgesamt 118 Fälle akuter wässriger Diarrhoe registriert.
- Steigende Zahlen an Verdachtsfällen vor allem bei Kindern unter fünf Jahren auch in den südlichen Counties Tambura, Juba und Wau. In der Woche bis zum 4. Januar 2008 wurden üner 200 Erkrankungen gemeldet. In diesen Gebieten kam es bereits früher schon zu Erkrankungen.
- Ausbruch in der Provinz Western Equatoria in Nabanga an der Grenze zu Uganda, ausgehend von einem Lager mit Flüchtlingen aus Uganda. Erste Fallmeldungen bereits im September 2007, unklar ist ob es Todesfälle gab, bestätigt wurden bislang keine.
- Darfur: In North Darfur drei Verdachtsfälle, in West Darfur 168 sowie in South Darfur 54 Verdachtsfälle.
Viele Verdachtsfälle auch in Darfur, vor allem im Westen und Süden.
- Ausbruch im August 2007 in Gedaref im Osten des Landes. 49 Menschen starben, weitere etwa 710 erkrankten. Die Krankheit breitet sich aufgrund der Fluten weiter in der Region aus.
- Bis Mitte April 2007 insgesamt 5.218 Verdachtsfälle im gesamten Land, 140 Menschen starben.
- Andauernder Ausbruch im Staat Upper Nile: Bis zum 8. März 2007 wurden 160 Erkrankungen in Khurfulus sowie 130 Fälle in Malakal, der Hauptstadt des Staates, gemeldet. Insgesamt 16 Menschen starben. Zunächst wurden die meisten Fälle aus dem Süden von Malakal gemeldet, mittlerweile ist mehr der Norden betroffen. Ein Fall wurde außerdem in Shuluk gemeldet, eine weitere Ausbreitung wird befürchtet.
Infektionsgefahr besteht vor allem in den überfüllten Camps.
- 2006 starben bei einem Ausbruch 700 Menschen, 25.000 erkrankten.

Cholera Aktuell - 10.10.2010
Cholera-Fälle (lt. WHO u.a.): Gemeldete Cholera-Fälle (z.B. nach WHO-Meldungen, aus diversen weekly epidemiological records (W E R) etc.), Stand: 27092010
Jahr Erkankungen Todesfälle
2006 26880 789
2007 7790 334

Detaillierte Aufstellung der gemeldeten Cholera-Fälle:
Zeitraum Erkankungen Todesfälle Anmerkung
03.03.1999 - 11.05.1999 0 0 insgesamt seit März ca. 1000 Fälle in Akobo, Burmat, Lankien, Mading, Padak und Wanding. Cholera wurde entgegen anderen Berichten als Grund dementiert
28.01.2006 - 18.07.2006 21465 663  
19.07.2006 - 15.09.2006 3848 100  
16.09.2006 - 24.09.2006 31 5  
25.09.2006 - 07.11.2006 1536 21  
01.01.2007 - 28.01.2007 438 19  
29.01.2007 - 25.02.2007 677 24  
26.02.2007 - 04.03.2007 569 18  
05.03.2007 - 11.03.2007 518 5  
05.03.2007 - 11.03.2007 518 5  
19.03.2007 - 01.04.2007 1503 29  
02.04.2007 - 08.04.2007 451 13  
09.04.2007 - 29.04.2007 2467 205  
30.04.2007 - 06.05.2007 18 1  
07.05.2007 - 20.05.2007 398 9  
21.05.2007 - 27.05.2007 233 6  
i=importiert, s=vermutet


Conjunctivitis - 07.08.2008
Zahlreiche Erkrankungen im County Ayod im Staat Jonglei. Untersuchungen ergaben, dass in fast jedem Haushalt mindestens eine Person erkrankt ist.

Dengue-Fieber - 20.11.2005
In Port Sudan wurde bei einigen Erkrankten der Dengue-Virus-Typ 2 und bei einem Dengue-Virus-Typ 1 nachgewiesen.
Der erste Dengue-Ausbruch im Sudan war Mitte der 80-er Jahre.

Diarrhoe - 29.08.2004
Die WHO befürchtet für die Region Darfur einen großen Ausbruch, nachdem die Zahlen für Diarrhoe und Dysenterie in den letzten Zeit angestiegen waren. Es wird auch mit der Möglichkeit eines Cholera-Ausbruchs gerechnet.

Diarrhoe - 16.07.2006
Zwischen 28.1. und 14.6. in acht der 10 Staaten im Südsudan 16.187 Fälle (incl. 476 Tote). Teilweise wurden Cholera-Erreger nachgewiesen.

Dysenterie - 14.09.2004
In den Darfur Camps monatlich ca. 10.000 Tote vor allem durch Dysenterien verschiedenen Ursprungs.
Erhöhtes Risiko immer ab Beginn der Regenzeit. Das Trinkwasser ist im Land aber insgesamt sehr unsicher.

Dysenterie - 16.01.2009
Ausbruch in Rumbek, der Hauptstadt des südlichen Staates Lakes.

Ebola - 07.08.2004
Inzwischen offiziell als kontrolliert geltender Ausbruch: Im Bezirk Yambio nahe der Grenze zur Demokratischen Rep. Kongo in der Provinz Western Equatoria (Garb Al Istiwa Iyah) 17 Erkrankte und sieben Tote. Ursprünglich war ein neuer Ebola-Stamm vermutet worden, was sich aber nicht bewahrheitete.
Bei einigen der ursprünglich als Ebola-Kranke klassifizierten handelte es sich um Masern.

Gelbfieber - 11.06.2003
Ausbruch im Gebiet um Imatong und Ikotos (Bürgerkriegsgebiet im Süd-Ost-Sudan im Bezirk Torrit), nahe der Grenze zu Uganda. Die Berichte notieren aktuell 27 Tote, 178 Erkrankte, andere Berichte nennen wesentlich niedrigere Zahlen. Zunächst wurde Ebola bzw. Malaria als Ursache vermutet.
Der letzte bekannte Ausbruch davor war 1998 in der Bahr-el-Gazal Provinz.

Gelbfieber - 15.12.2005
Abflauender Ausbruch in Süd-Kordofan (Kurdufan) im Zentral-Sudan, von Oktober bis Mitte Dezember (seither keine neuen Meldungen) sind ca. 565 erkrankt, davon 143 verstorben.
Die Nuba Mountains in Kordofan sind ein bekanntes Gelbfieber-Endemiegebiet, hier 1940 ein großer Ausbruch mit 1.500 Toten.
Am meisten ist der Osten von Süd-Kordofan betroffen: und zwar die Städte Dilling, Talodi, Rashad und Kadugli, außerdem weniger Abu Gubeiha (Abu Gebeha oder Abujibeha oder Abu Jibeha), Abyei, Lagawa, Habila, Kurtala, Julud, Umbrembita und Alrigul. Meldungen auch aus Kassala und dem Staat Blue Nile und weiteren angrenzenden Staaten.

Gelbfieber - 19.10.2007
Ausbruch nahe Nile (etwa drei Stunden von Khartoum) mit 31 Verdachtsfällen, wovon 28 Personen starben. Laboruntersuchungen dauern noch an, Ergebnisse werden für nächste Woche erwartet.

Gelbfieber Aktuell - 10.10.2010
Gelbfieber-Infektions-Gebiete (lt. WHO u.a.):
 Aktuell: Gelbfieber-Infektionsgebiet!
Momentan werden von der WHO folgende Infektionsgebiete für Gelbfieber gemeldet:
Territory South of 12° N.
o  Sudan gilt immer noch als Infektionsgebiet, obwohl bereits seit 12.02.1992 keine neuen WHO-Meldungen mehr veröffentlicht wurden.
   o  zuletzt Meldungen über den Ausbruch am: 12.02.1992

seit Jahren keine Fallmeldungen


Hepatitis E - 28.09.2004
Zwischen dem 22. Mai und 17. September 6.861 Erkrankte und 87 Tote (am 20. August waren es noch 2.431 bzw. 41) in der Greater Darfur Region, ein Ende des Ausbruchs ist nicht in Sicht. Die meisten Fälle in Morni IDP Camp, West Darfur, weitere in East-, North- und West-Darfur.
Ursache ist fehlender Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Keuchhusten - 08.10.2003
Großer Ausbruch im County Kimatong Budi (Equatoria Staat, im Süden des Landes), bis Anfang Oktober waren vor allem in der Orten Chawa, Kimatong, Thurunge und Kali bereits 175 Kinder verstorben, mind. 1.000 (davon allein in der ersten Oktoberwoche über 560) sind erkrankt. Viele Kinder sind zusätzlich an Malaria erkrankt.

Leishmaniasis, visceral - 02.05.2002
Kala Azar ist im westlichen Upper Nile (Wahdah/Unity State) weiter ein großes Problem. Hier waren in den 80er Jahren mehr als 100.000 an der Krankheit verstorben.

Leishmaniasis, visceral - 22.12.2003
Schwerer und anhaltender Ausbruch in den Südost-Staaten Upper Nile und Gadaref. Stark betroffen sind offenbar u.a. die Gebiete Lankien, Malakal und Umm el Kher und aktuell der Staat Latjor (genannt werden u.a. Kechkoun, Nassir und Bimbim), wahrscheinlich aber die meisten der Bürgerkriegsgebiete. Die durch die sehr kleinen Phlebotomus-Mücken ("sandflies") übertragene Leishmaniasis ist im gesamten Sudan endemisch, ein gewisser Anstieg der Erkrankungen ist in dieser Jahreszeit normal. Leishmaniasis ist oft eine Ko-Infektion bei HIV.

Malaria - 26.11.1999
Nach schweren Regenfällen starker Anstieg der Malariafälle in Kordofan (vor allem auch in der Hauptstadt Obayid). Insgesamt für den Ostsudan wird schon von einer Epidemie gesprochen.

Malaria - 24.11.2003
In der Stadt Akuem (Aweil East, Provinz Bahr-el-Ghazal) im Südsudan seit Juni wöchentlich 5.000 Neuerkrankungen. Médecins Sans Frontières hat seither über 52.000 behandelt.
Im Juli (ungewöhnlich früh) explodierende Zahlen. Malaria ist in der Region endemisch, in diesem Jahr aber sehr viele Fälle.

Masern - 23.06.2004
Aktuell mehrere Meldungen:
- Im Bezirk Yambio in der Provinz Western Equatoria Ausbruch mit mind. 10 Toten
- Im April Meldungen über Ausbrüche in der Region Darfur (in Nyertiti, Zalinge, Mornay und Kerenik). Impfkampagnen sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.

Masern - 22.08.2008
Mindestens 22 Menschen starben bei einem Ausbruch im Süden des Landes, sowie 80 Personen erkrankten und mussten hospitalisiert werden. Am meisten betroffen ist der County Maiwut im nordöstlichen Staat Upper Nile. Die Todesfälle ereigneten sich in den letzetn vier Tagen bis zum 22. August 2008.

Meningokokken Meningitis - Jährlich sich saisonal wiederholend
Diese Hintergrund-Information ist nicht offen zugänglich, Sie erhalten Sie in unseren Partner-Apotheken.

Meningokokken Meningitis - 29.02.2008
Aktuelle Meldungen:
- Im Süden des Landes derzeit mehrere Verdachtsfälle, unter anderem in den Counties Awerial, Bor, Jur River und Torit, Untersuchungen werden durchgeführt.
Meldung von Mai 2007:
- Seit Ende 2006 Epidemie im gesamten Land. Seit Beginn des Jahres 2007 wurden bis zum 08. April 2007 im Süden des Landes insgesamt 11.786 Erkrankungen (davon mehrere Hundert in der Hauptstadt Juba) gemeldet, 704 Menschen starben. Im Norden des Landes wurden seit Beginn des Jahres bis zur ertsen Maiwoche 2007 insgesamt 1.405 Erkrankungen und mindestens 80 Todesfälle gemeldet. Insgesamt sind 46 Counties in 16 Staaten des Landes betroffen (u.a.: Central, Western, Eastern Equatoria, Lakes, Western, und Northern Bahr el-Ghazal, Jonglei und Warrap states). Mitte März waren die derzeit am stärksten betroffenen Counties Aweil West, Juba, Mundri East, Rumbek, Tonj South, Wulu und Yirol. Innerhalb von 1 Woche zwischen 4. und 11. März 2007 wurden insgesamt 1.541 Verdachtsfälle einschließlich 81 Todesfällen gemeldet.
Massenimpfungen werden durchgeführt, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.
Im Jahr 2006 waren nur 4 Staaten betroffen, insgesamt wurden im gesamten Jahr weniger als 5.000 Fälle gemeldet.

Monkeypox - 21.03.2006
Zwischen 27. Oktober und 18. November 2006 insgesamt 18 Verdachtsfälle, bisher 1 bestätigter Fall in Bentiu, Unity State, Sudan.

Polio - 21.04.2009
Offizielle Warnungen vor einem erhöhten Erkrankungsrisiko. Zuletzt zwei Fälle in Khartoum und Port Sudan (beides im Norden des Landes). 2009 bis 15. März 25 Erkrankte.
2008 insgesamt 26 Erkrankungen, u.a. in der Grenzregion Süd-Sudan und West-Äthiopien, sowie in West Darfur.
Kurz-Infos zu Polio: In Gebiete, die noch Polio melden, sollte nicht ohne aktuellen Impfschutz gereist werden.

Rift Valley fever - 22.01.2008
Ausbruch in den insgesamt sechs Staaten Gazeera, Kassala, Khartoum, River Nile, Sinnar und White Nile. Zunächst extrem steigenden, mittlerweile zurückgegangene Zahlen. Bis zum 15. Januar 2008 wurden 698 Erkrankungen gemeldet, wovon 222 starben. Die meisten Erkrankungen waren in Gazeera. Seit 5. Januar 2008 wurden allerdings keine Neuerkrankungen mehr gemeldet. Hauptsächlich betroffen waren junge männliche Erwachsene. Maßnahmen zur Untersuchung und Eindämmung des Ausbruchs werden nach wie vor durchgeführt.
Außerdem gab es Meldungen über bestätigte Erkrankungen bei Tieren. Dennoch wurde Moslems von ihren Klerikern erlaubt, bei Feierlichkeiten potentiell infizierte Tiere zu opfern.

Shigellosis - 14.07.2004
Ausbruch in North Darfur, in einem Flüchtlingslager in Abu Shoak seit Mitte Mai, Stand Ende Juni sind 1.340 Fälle (Shigella dysenteriae Type 1) bekannt.

Tollwut - 14.09.2000
Ausbruch im westlichen Sudan (Staaten Süd Darfur an der Grenze zum Tschad und Nord Kordufan an der Genze zu Lybien) bewegt sich Richtung Khartoum, der Hauptstadt. Bisher 10 Tote (1 in Hassahisa, 150 km südlich von Khartoum, 2 in el Obied, der Hauptstadt des nördlichen Kordufan Staates, 7 in Niyala). In Niyala sind 262 Patienten wegen Tollwut hospitalisiert.

Trypanosomiasis, African - Jährlich sich saisonal wiederholend
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Trypanosomiasis, African - 08.10.2004
Die WHO führt aktuell eine 'emergency action' in den Distrikten Tambura und Ezo durch. Die Hauptendemie-Gebiete liegen entlang der Grenzen zur DR-Congo, der Zentralafrikanischen Republik und Uganda.
Schon seit längerem alarmierende Erkrankungszahlen, inzwischen werden sogar die Werte des schlimmsten Jahres 1930 wieder erreicht. Viele Erkrankungen im Südsudan.

Weitere Internet-Seiten über Sudan:


Outbreak-Historie
Gute Informationen siehe
Afrika auf einen Blick (http://www.afrika-auf-einen-blick.de/sudan/index.php)
CIA World Factbook (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/su.html)
Healthnetwork (Australien) (http://www.healthnetwork.com.au/travelclinic-countrydisplay.php?name=SUDAN)
Länderinfos der UNIQA Vers. (http://www.meduniqa.at/gesundreisen/getCountryFull.cfm?countryID=136)
Private Linkseite (http://www.hejleh.com/countries/sudan.html)
Reiseberichte (http://www.derreisetipp.de/links/pages/Afrika/Sudan/)
Schweizer Bundesamt für Auswanderung (IMES) (http://www.swissemigration.ch/elias/de/laenderinformationen/laenderliste/00210/index.html)
Spiegel-Jahrbuch (http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,SDN,00.html)
Travel Links 4 U (http://www.linksnguides.com/TravelGuides.asp?LocationID=313)
U.S. Department of State (http://travel.state.gov/travel/sudan.html)
WHO-Crises and emergencies (soweit gerade etwas vorgefallen ist) (http://www.who.int/hac/crises/en/)
WHO-Länderinfo (evtl. incl. Karte) (http://www.who.int/country/sdn/en)

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Daten aus: Reise-Impfberatungsprogramm Büger
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